BASSalaika

Themen zum Bau von E-Bässen

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Re: BASSalaika

#26

Beitrag von KNGuitars » 13.10.2017, 08:56

ja, früher, beim herkömmlichen bauen, sind mir solche fehler auch öfters passiert ... bin beim gitarrenbau im allgemeinen etwas zu ungeduldig, und das führt dann immer zu solchen missgeschicken, egal ob mit cnc oder ohne :lol:

... zum glück war das top bei der bearbeitung noch nicht aufgeleimt, also ist nix schlimmes passiert ... falls sich wer fragt warum das top nicht aufgeleimt wird ... die antwort gibts in ein paar tagen wenns so weit ist ;)

hier jedenfalls das neue top:
das auftrennen mit der bandsäge klappt schon ganz gut ... meistens zumindest. hab gleich ein weiteres top aufgetrennt, weils so gut gelaufen ist, alles perfekt, sauberer schnitt ... dann wollt ich noch ein drittes auftrennen, und hab keinen geraden schnitt mehr zusammengebracht, nach 2cm um 5mm verlaufen ... langsam bringt mich das ding zur verzweiflung :x
lg klaus

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Re: BASSalaika

#27

Beitrag von hatta » 13.10.2017, 10:50

Ich denke es gibt hier keinen, dem noch nix daneben gegangen ist. Kopf hoch und weitermachen... ärgern hilft eh nicht ;)
Gruß
Harald

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Re: BASSalaika

#28

Beitrag von thoto » 13.10.2017, 12:21

Du hast mein vollstes Mitgefühl, mir passieren auch immer wieder solche Pannen. Und ich kann die Schuld nichtmal auf die Maschinen schieben... :cry:
Thoto
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Re: BASSalaika

#29

Beitrag von bea » 13.10.2017, 17:58

AsturHero hat geschrieben:
12.10.2017, 18:22
sorry für meinen schadnfrohen Kommentar, aber dann bin ich ja heilfroh, das ich mit ner normalen Oberfräse nicht der einzige Depp bin, der ständig ins Holz fährt und sich so neue "Features" ausdenken muss ;)
Diese Sorte Fehler, die ich schon seit Jahren immer wieder von nahezu allen Mitgliedern hier mitbekomme, bestätigen mich immer wieder neu darin, meine Fehler doch besser ohne Fräse zu machen ....
LG

Beate

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Re: BASSalaika

#30

Beitrag von AsturHero » 13.10.2017, 20:44

das Problem dabei ist ja nicht immer die MAschine, sondern der Mensch der sie bedient, also ich....je besser eine Führung/Jig etc. desdo weniger kann eine Oberfräse Fehler machen...eben weil sie so scharf ist und so schnell dreht, merkt man ja erst gar nicht, das man zhu weit war, bzw. wenn man es srürt/merkt, ists eh schon zu spät ;)

Vorbereitung/Planung etc. ist das a und o dabei.....ich merks ja selber...sobald man im Kopf schon denkt, hmmmm, das kippelt ein wenig, oder hmmmm das könnte was haarig werden, dann passierts auch, bzw. hat man nicht gut genug eine passende Vorrichtung gebastelt...oft denkt man ja: och da reichen 2 Leistchen und fahr mal eben drüber...anber das geht meistens schief bei mir....
lg Antonio

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Re: BASSalaika

#31

Beitrag von thoto » 14.10.2017, 10:54

Ich bin (gerade als Meister des Kippelns und des Nicht-Abwartens-bis-die Fräse-stillsteht-um-die-erst-dann-wegzunehmen) dazu übergegangen, die Wege erstmal "trocken" abzufahren und mir kritische Stellen zu merken bzw, zu üben. Das hilft ungemein und deckt auf schlechte Fixierungen vorzeitig auf.
Thoto
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Re: BASSalaika

#32

Beitrag von KNGuitars » 30.10.2017, 09:04

in den letzten tagen ist es etwas weiter gegangen :D

schritt 1:
Top EINleimen ... also das top wird kein Aufleimer sondern ein "Einleimer"
dazu das Top ausgefräst, und eine vertiefung im body mit der selben größe gefräst ... Hab leider keine Fotos davon, aber das Ergebnis sieht dann so aus:
leider passen die beiden stück trotz cnc fräse nich 100%ig ineinander (ist auch extrem schwer, da das top zusätzlich noch über die armschräge gebogen wird) also muss der überang mit einem binding kaschiert werden.
Hier der übergang der beiden holzstücke:
danach kamen die restlichen ausfräsungen im body vorne und hinten:
und hier das geheimnis wie die korpuskante endgültig aussehen wird mit erstmal einem kurzen stück binding
(die farbe des bindings wird noch entschieden)
... ich freu mich schon richtig wenn der bass fertig ist :D
lg klaus

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Re: BASSalaika

#33

Beitrag von AsturHero » 30.10.2017, 09:10

sehr sehr schick wird das, mit deim EINgelassenem Top...richtig edel wird das ausschauen mit dem verbleibenden Holzrand (clap3) (clap3)
lg Antonio

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Re: BASSalaika

#34

Beitrag von Poldi » 30.10.2017, 11:32

AsturHero hat geschrieben:
30.10.2017, 09:10
sehr sehr schick wird das, mit deim EINgelassenem Top...richtig edel wird das ausschauen mit dem verbleibenden Holzrand (clap3) (clap3)
dito. (dance a) (clap3)

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Re: BASSalaika

#35

Beitrag von Haddock » 30.10.2017, 18:00

Hallo,

super! Weiter so.

Gruss
Urs

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Re: BASSalaika

#36

Beitrag von KNGuitars » 09.11.2017, 09:08

Gestern ists endlich mal etwas weiter gegangen :)

Body auf der cnc fertig gefräst, f-löcher haben noch gefehlt, und ein paar kleinigkeiten, danach ausgeschnitten, bündiggefräst, kante hinten abgerundet.
jetzt gehts mit der arbeit weiter, die einem leider keine cnc-fräse abnehmen kann: Schleifen :lol:
... das binding muss ich auch noch einsetzt werden, ansonsten ist beim body schon ein licht am ende des tunnels zu erkennen
bis jetzt bin ich mit dem ergebnis sehr zufrieden, hoffe mir passiert nicht wieder mal ein grober schniter und die arbeit ist für die tonne :badgrin:

außerdem hab ich die ganzen teile mal grob zusammengesetzt, um zu sehen wies aussieht :
die kopfplatte wirkt noch etwas riesig, ich hoffe das ändert sich mit der endgültigen form noch :?
lg klaus

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Re: BASSalaika

#37

Beitrag von Rallinger » 09.11.2017, 10:22

Lustig, durch die Fräsung des Pickups kann ich mir zum ersten Mal so ungefähr vorstellen wie groß das Teil ist. Ich hatte es mir immer VIEL größer vorgestellt. Aber viel größer als ein normaler Bassbody scheint das auch nicht zu sein. So täuscht man sich. Wie schwer ist der Body denn geworden?
Bei der Kopfplatte muss ich dir recht geben, das wirkt auf mich etwas überdimensioniert. Da dein oberes Korpushorn nur bis zum 13. Bund reicht könnte der Bass mit einer so großen Kopfplatte leicht kopflastig werden, fürchte ich. Eschebody hin oder her.

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Re: BASSalaika

#38

Beitrag von KNGuitars » 09.11.2017, 10:44

ja, die korpusgröße ist angelehnt an einen herkömmlichen bass (p-bass).

muss den body erstmal auf die waage legen, aber ich muss sagen ich (und der body) waren sprichwörtlich erleichtert, als ich die reste des blanks vom body abgeschnitten habe .

der hals kommt noch etwas in richtung body, dazu muss ich aber erst den halsfuß umarbeiten , korpushorn sollte dann am 12. bund sitzen ... der gurtpin kommt dann aber wieder hinten an den body, also wird er irgendwo im bereich des 13. bundes sitzen, vom gefühl her sollte es passen, da der großtei der masse des bodys durch die form sowieso ganz hinten an der bridge ist.

die kopfplatte wird ja erst umgeformt, ist momentan ein standard-hals, vorne und hinten zebrabo drauf, und die mechaniken versetzt
lg klaus

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Re: BASSalaika

#39

Beitrag von thoto » 09.11.2017, 11:53

Rallinger hat geschrieben:
09.11.2017, 10:22
Lustig, durch die Fräsung des Pickups kann ich mir zum ersten Mal so ungefähr vorstellen wie groß das Teil ist. Ich hatte es mir immer VIEL größer vorgestellt.
Dito! :lol:
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Re: BASSalaika

#40

Beitrag von AsturHero » 09.11.2017, 18:17

ich dacht auch, nachdem das eine Foto von dem Riesen-Ding gezeigt wurde, das das auch so ein Mega-Teil wird..nu mit Pickupfräsung und dem Hals wirkt sie ja schon wieder zierlich ;)
lg Antonio

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Re: BASSalaika

#41

Beitrag von KNGuitars » 28.11.2017, 09:37

Aufgrund von Zeitmangel und Krankheit gings in letzter Zeit etwas schleppend voran, am Wochenende gings dann endlich mal wieder weiter:

Binding eingeklebt und Body geschliffen.

Hier 2 Fotos vom wässern des Bodys ... da lässt sich ein gutes Ergebnis nach dem Lackieren erahnen :D (dance a)

lg klaus

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Re: BASSalaika

#42

Beitrag von Yaman » 28.11.2017, 09:42

Schick, ich mag Zebrano.

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Re: BASSalaika

#43

Beitrag von Poldi » 28.11.2017, 12:25

Klasse (clap3)

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Re: BASSalaika

#44

Beitrag von ugrosche » 28.11.2017, 13:00

Wow, sieht sehr edel aus.
Gewagte Form und saubere Arbeit, gefällt mir gut

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Re: BASSalaika

#45

Beitrag von kehrdesign » 28.11.2017, 14:35

Ja Zebrano ist toll.
Aber noch mehr spricht mich die Form an, obwohl die scharfen Spitzen/Kanten ganz und gar nicht mit meinem Verständnis von Ergonomie einher gehen. ... ist halt eben eine ...alaika.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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Re: BASSalaika

#46

Beitrag von bea » 28.11.2017, 14:39

ugrosche hat geschrieben:
28.11.2017, 13:00
Gewagte Form...
Auch ned gewagter als Deine Archtop. Und endlich frischer Wind im Preci-Stall, gefällt mir.
LG

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Re: BASSalaika

#47

Beitrag von KNGuitars » 24.01.2018, 09:15

ich hab festgestellt ich bin beim dokumentieren noch nachlässiger als beim bauen :D

etwas ist weitergegangen in den letzten 2 monaten, aber der liefertermin mit weihnachten wird sich wohl nicht mehr ausgehen :oops:

hier der aktuelle stand:
lack ist jetzt denk ich genug drauf um das holz zu schützen, der bass soll keine ebene oberfläche erhalten, sondern die maserung sollte fühlbar bleiben ... ist etwas schwer zu beurteilen ob der lack in den poren schon deckt oder obs noch weitere schichten benötigt (think)

normal würd ich jetzt so lange lackieren und schleifen bis die oberfläche bereit ist zum polieren ... bei dem bass soll aber ein seidenmatter lack drauf, das heißt ich kann zu schluss keine unebenheiten mehr rausschleifen und wegpolieren, sondern das ergebnis muss gleich nach dem lackieren passen, bin gespannt ob ich das hinkriege :?
hat da vielleicht irgendjemand tips zum matt lackieren?
oder kann ich den kleinere unebenheiten auch schleifen/und ein wenig polieren, um die oberfläche bleibt trotzdem matt?
lg klaus

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Re: BASSalaika

#48

Beitrag von kehrdesign » 24.01.2018, 12:05

KNGuitars hat geschrieben:
24.01.2018, 09:15
...
oder kann ich den kleinere unebenheiten auch schleifen/und ein wenig polieren, um die oberfläche bleibt trotzdem matt?
Man kann auch mattpolieren (Schleiflack-Finish). Aber selbst bei sehr hartem 2K-Lack werden Griff- und Berührungsstellen sehr schnell wieder glatt mit einer nicht so tollen speckigen Anmutung. Besser ist ein möglichst harter Mattlack, der eine feinkörnige Oberflächenstruktur erzeugt. Mit einer partiellen Reparatur geht da aber normalerweise nichts mehr.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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Re: BASSalaika

#49

Beitrag von KNGuitars » 09.02.2018, 11:48

die ersten.matt-lack schichten sind drauf, und das ergebnis ist besser als ich es erwartet habe :D

Hals, Body-rückseite, und Bodyseiten erstrahlen in herllichem seiden-matt, perfekte oberfläche bereits nach dem lackieren :D
an der vorderseite ist dann aber das unglück passiert :( ... bei der hälfte der fläche ist mir der lack ausgegangen, und ich musste nachmischen ... danach hab ich die zweite hälft der vorderseite weiterlackiert, aber den übergang hat man gesehen, also nochmal über die gesamte front, das war dann aber anscheinend zu viel lack, und es bildete sich orangenhaut :roll:
durchs nachmischen war der lack an den seiten natürlich schon angetrocknet, und dort hat sich der sprühnebel festgesetzt :roll:

ich hoffe dass ich den sprühnebel an den seiten mit micromesh abkriege, die vorderseite muss ich sowieso nochmal schleifen und lackieren, aber nochmal den ganzen body lackieren würd ich mir gern ersparen, ich hoffe das haut hin (whistle)
oder lieber gleich nochmal alles lackieren, und dann hab ich überall die gleiche oberfläche?
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Re: BASSalaika

#50

Beitrag von kehrdesign » 09.02.2018, 12:15

KNGuitars hat geschrieben:
09.02.2018, 11:48
...
oder lieber gleich nochmal alles lackieren, und dann hab ich überall die gleiche oberfläche?
Ja, aber vorher sauber überschleifen.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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