morph / P.E.N.G. Hybrid

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helferlain
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morph / P.E.N.G. Hybrid

#1

Beitrag von helferlain » 28.08.2015, 16:41

Hallo,

ich präsentiere hier das Ergebnis meiner kombinierten Tests und versuche der letztezn Wochen und Monate. Basierend auf meinem morp-Konzept mit verstellbarer Beinauflage und in P.E.N.G.- Ausführung (= Piezo Elektrische Nylon Gitarre)

Außerdem wurde eine ganze Menge Verfahrenschritte ausprobiert, deshalb hat das Ergebnis auch nur einen "Prototyp" Status. Die Motivation für ein hochwertiges Finish ging unterwegs verloren. Dazu später mehr.

Daten:

Korpus: Paulownia
Hals: Paulownia
Griffbrett: Elsbeere
Steg: Piezo-TOM
Saitenhalter: Ebenholz
Sattel: Knochen
Mechaniken: Grover Mini Locking
Preamp: Artec ETN-4
Mensur: 648 mm
Gewicht: 2,17 kg

Bilder:
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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#2

Beitrag von helferlain » 28.08.2015, 16:42

Details zum Bau

Mit dieser Gitarre habe ich zum 2. Mal die verstellbare Beinauflage verbaut und dabei noch eine ganz Menge neuer Sachen ausprobiert. Vieles davon betrift das Finish. Und in der Praxis funktionieren die Theorie nun mal nicht immer wie geplant...

Getestet wurde:

- Paulownia (Leimholz aus dem Baumarkt) als Korpusholz

Paulownia ist mir kürzlich hier und in einem anderen im Forum als Gitarrenbauholz begegnet. Der Gewichtsvorteil liegt auf (in) der Hand. Eine Meinung zur Verarbeitung und Eignung kann ich mir nur selbst erarbeiten.
Gekauft wurden Leimholz Platten mit 18 mm Stärke. Im Baumarkt musste ich einiges sortieren, da bei den meisten Platten die Leimfugen schräg über die Platten laufen. Das Holz ist wirklich federleicht. Sägen und Fräsen bedeutet für Mensch und Maschine keinerlei Anstrengung. Trotzdem ist es sehr biegesteif und relativ "bruchfest".

Das Schleifen von Flächen mittels Schleifklotz geht auch sehr gut. Das Ausformen von Wölbungen wie Cutaway, Bauchspoiler und Armauflage ist da schon eine größere Herausforderung. Vor alle bei konkaven Wölbungen habe ich keine zufriedenstellende gleichmäßige Wölbung hinbekommen. Das an sich schon weiche Holz besteht aus nebeneinander liegenden Faserbereichen mit unterschiedlicher Härte. Daher nimmt man immer wieder im weicheren Bereich zuviel weg. Bei dem Bemühen, den härteren Anteil anzugleichen, wird der weiche wiederum abgetragen. Irgendwann ist dann auch Schluss, so dass die Wölbungen nicht wirklich gleichmäßig ausgeformt sind.

Außerdem ist der Korpus beinahe zu leicht geraten. Eine gewisse Kopflastigkeit wurde durch die Montage aller Anbauteile gerade so kompensiert.

Fazit: Einen kompletten Korpus aus Paulownia baue ich nicht noch mal. Bei meiner Sandwich Bauweise aus 2 ca. 20 mm Starken Teilen könnte ich mir evtl noch mal eine Rückseite aus Paulownia vorstellen, vor allem um ein sehr schweres Top auszugleichen.

- Paulownia (Leimholz aus dem Baumarkt) als Halsmaterial

Bearbeitung siehe Korpus. Für den Hals war ursprüngliche eine Fensterkopfplatte geplant. Zum Glück wollte ich die Mechaniklöcher in der massiven Kopfplatte vorboren und habe mit dem äußersten Loch angefangen. Der Bohrer ist dabei unschön verlaufen, das Bohrloch war stark ausgefranzt. Daher wurde die Kopflatte in diesem Bereich gekappt und aus dem Rest eine herkömmliche massive Kopfplatte geformt. die Seiten und dir Rückseite der Kopfplatte wurden mit Furnier verstärkt / verkleidet.

Trotz Grundierung mir Epoxidharz und einer Lackierung mit 2K Klarlack kann man das Holz mit dem Fingernagel eindrücken. Ein Gewichtsvorteil ist kaum erkennbar, das das Gewicht wesentlich durch den Trussrod und die Mechaniken beeinflusst wird.

Fazit:
- dieser Hals ist stabil, der 2-Wege-Spannstab arbeitet ohne sich irgendwo durchzudrücken
- Hälse baue ich in Zukunft nur noch aus den bewährten härteren Hölzern

- Lackierung: Front und Rückseite deckend; Zargen und Hals transparent

Zum einen wollte ich wissen, wie so eine Lackierung wirkt, zum anderen war mir bei diesem Projekt wichtig, später noch den natürlichen Farbton von Paulownia dokumentieren zu können. Ich habe in folgender Reihenfolge lackiert:

- komplett schleifen, Behandlung mit Clou Schnellschleifgrundierung
- transparente Flächen abkleben.
- deckende Flächen Grundieren, Lackieren (Dose, Dupli Color)
- Klebeband entfernen
- Farbkanten vorsichtig nachbearbeiten
- Komplett klar lackieren (2K Mipa System mit Pinsel)

Das Problem der weichen Faseranteile hat mich auch hier wieder eingeholt und zwar beim Nacharbeiten der Farbkanten. Zum Teil ist die Grundierung sichtbar und es war keine saubere gereade Kante anschleifbar, es wird immer irgendwie wellig.

Fazit:
- der "wilde Mix aus verschieden Lacksystemen verträgt sich erstaunlich gut
- In Zukunft entweder komplett transparent oder komplett deckend lackieren.

- Lackierung: 2K Decklack mit dem Pinsel

Die entsprechende Anleitung hatte ich hier verlinkt: viewtopic.php?f=26&t=5335
Mit dem Mipa Porenfüller habe ich noch so meine Probleme, da er recht zähelastisch aushärtet und beim anschließenden Verschleifen und auch beim Bearbeiten mit der Ziehklinge wieder aus den (weichen Paulownia) Poren gerissen wurde. Mal schauen, wie sich andere Hölzer damit bearbeiten lassen.

Der 2K Lack ist ein Traum. Anrühren, dünn auftragen und nach kurzer Zeit (1 Stunde) weiter arbeiten. Kein wochenlanges Warten auf eventuell nachsackende Poren. Die Zeitersparnis ist mir die höheren Anschaffungskosten wert.

Fazit: Der Mipa Lack passt zu mir und meiner Arbeitsweise. Ob ich mich mit dem Porenfüller anfreunde weiss ich noch nicht.

- Preamp: Montage flach auf dem Korpus

Auf der Thoman Seite zeigen Bilder, dass der Preamp eigentlich für eine Zargenmontage vorgesehen ist:
http://www.thomann.de/de/artec_etn_4_preamp.htm

Der innenteil des Preamp ist flach und ausklappbar. Ich habe also das Außengehäuse aufgesägt und den Teil mit der Klappfunktion so in ein Stück Restholz vom Griffbrett transplatiert, dass der eigentliche Preamp bündig eingelassen werden kann.

Leider ist mir das Gehäuse beim verleimen in einer Ecke um 1-2 mm verrutscht, dort steht der eingeclipste Preamp jetzt etwas über

Fazit: Kann man so machen. Wenn man sich etwas mehr Mühe gibt sieht es dann auch von allen Seiten gut aus

Mechniken: Standard Mechaniken für Nylonsaiten verwenden

Wie oben beim Hals beschrieben, ergab sich das aus der Situation heraus. Die verbauten Grover Mechaniken hatte ich noch herumliegen und würde ich auch nicht noch mal kaufen. DIe Mechniken sind natürlich deutlich höher Übersetzt als bei Mechaniken für Klassikgitarren üblich. Man muss also mehr drehen und es wickelt ich auf der dünneren Welle auch mehr Saite auf.
Dabei muss dann der Verlauf der Wicklung beachtet werden, damit die Saite nicht irgendwann beim Stimmen oben über die Welle springt.

Fazit: Kann man machen, wollte ich aber vermeiden.
Bietet mir hier die Möglichkeit, spontan auf S.P.E.G. umzurüsen ( = Stahlsaiten Piezo Elektrische Gitarre)

Wissenswertes:

Materialkosten:
- Paulownia: 20 EUR
- Griffbrett: Beilage aus einer früheren Holzlieferung
- Bunddraht: 7 EUR
- Spannstab: 8 EUR
- Mechaniken, Preamp, Piezo Steg: aus früheren Projekten verwertet
- Dupli Color Spray 20 EUR
- Alu Teil, Schrauben, Muffen ca 40 EUR

Ich bin kein Freund von TOM Stegen. Daher hatte ich beim Peng² Projekt extra eine Schaller Brücke gekauft. Das vernichtende Urteil über diese überteuerte Stück Schrott folgt an anderer Stelle :? ...

Der hier verbaute Steg wird bei ebay angeboten mit dem Hinweis auf separate Abnahme der einzelnen Saiten. Zusammen mit dem Artec Preamp bekommt man sehr realistischen Nylonsound. Beispiel kommen evtl noch.

Pannen
- die erste Beschichtung mit Epoxydharz war zu dick aufgetragen und musste komplett wieder abgeschliffen werden
- Das Lackspray aus der Dose reichte nicht für den 2 Lackiergang der Beinauflage
- Das Griffbrett ist auf der Sägeschablone verrutscht und ich habe es erst nach 8 falschen Bundschlitzen gemerkt. Konnte aber gerettet werden
- Beim Lackieren ist Lack unter das Klebeband des abgeklebten Griffbrette gekrochen. Beim Entfernen wurde das GB noch mehr vermackelt.
- Vor dem Lackieren passte der TOM Steg, wenn auch recht straff. Nach dem Lackieren nicht mehr. Bei den ensprechenden Anpassungen wurde der Korpus / die Lackierung beschädigt.

Alles ins allem hat es mal wieder viel Spaß gemacht, aber ihr könnt nach diesem Text sicher verstehen, das die Motivation für eine perfekte Politur auf der Strecke geblieben ist ... 8)
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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#3

Beitrag von Fuchs » 28.08.2015, 17:05

Klasse! (clap3)
Gefällt mir extrem gut. Sowohl die Idee als auch die Ausführung. :)

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#4

Beitrag von Poldi » 28.08.2015, 17:13

Sehr innovativ. Ich bin immer begeistert wenn ich Deine Ideen sehe. (dance a) (clap3)

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#5

Beitrag von Haddock » 28.08.2015, 19:39

Guten Abend,

ich mag Deine Ideen und umsetzungen sehr! Inovativ und modern, genau das braucht die Gitarrenwelt! Grosses Lob, (bis auf das Finish) von meiner Seite! (clap3)

Gruss
Urs

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#6

Beitrag von hansg » 28.08.2015, 19:43

Gefällt mir gut die Gitarre
Der Preamp auf der Holzplatte sieht edel aus

Gruss
Hans

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#7

Beitrag von thoto » 28.08.2015, 20:58

Ist richtig toll geworden. Mir persönlich sieht die Volute zu ungemütlich aus. Aber der Rest wirkt sehr ansprechend.Großen Respekt vor dieser Arbeit.
Thoto
Aktuelles Projekt: viewtopic.php?p=116032

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#8

Beitrag von helferlain » 28.08.2015, 23:18

Ich hab da mal eine kleinen Roman geschrieben, siehe Beitrag 2...
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#9

Beitrag von liz » 31.08.2015, 10:23

Das hast du super hingekriegt! (clap3)

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#10

Beitrag von Izou » 31.08.2015, 13:18

(clap3) Bravo!
Gruss Marcel

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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#11

Beitrag von filzkopf » 31.08.2015, 15:42

Sehr schön ist sie geworden! und ein Soundsample hätte ich wirklich gerne!! :)
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Re: morph / P.E.N.G. Hybrid

#12

Beitrag von headstock » 01.09.2015, 07:26

Moin,

sehr schönes Projekt! (clap3)
Du hast da `ne Menge Anregungen, aber besonders interessiert mich, wie du das mit der Brücke und dem Piezo gelöst hast.

Gruß Martin

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#13

Beitrag von penfield » 19.09.2015, 11:20

Schöne Gitarre. Gefällt mir. Vor allem auch originelle Details, so wie die Unterbringung der Elektronik und die ausklappbare Beinstütze, die ich bislang so noch nicht gesehen habe (was jetzt nicht wirklich was bedeutet) - aber auch sonst ein, in meinen Augen, stimmiges Design. (clap3)

Ich habe selbst schon in ein paar Projekten Paulownia verarbeitet (siehe Signatur) und ich kann deine Ausführungen nachvollziehen.
Ich kenne jetzt auch nur das Paulowniaholz aus dem Baumarkt als Bretterware, aber ich kann bestätigen bzw. habe auch schon selbst hier im Forum berichtet, dass es seine Tücken hat. Die Oberflächenbearbeitung ist leider oft so, wie du es für den Korpus beschreibst.
Abgesehen davon, dass man leicht Ausrisse beim Fräsen hat und die unterschiedlichen Faserabschnitte beim Konturschleifen Probleme machen können, macht man auch leicht Dellen hinein...Und beim Finish ist vor allem das Füllern nicht so einfach, wie es sein sollte... :)

Mir ist jetzt nicht klar, ob du die Paulownia Bretterware auch für den Hals verwendet hast.
Für mein Les Paulownia Projekt (siehe Signatur: In Arbeit) , habe ich den Hals aus eienr Paulownia-Staffel/Kantel aus dem Baumarkt gebaut, die mir von der Qualität her besser scheinen als die Bretterware, vor allem hinsichtlich Leimung und Faserverlauf. Die Kanteln lassen sich deutlich besser und gleichmäßiger bearbeiten und finishen als die Platten, auch das Füllern hat damit viel besser funktioniert. Mein Paulowniahals ist allerdings auch mit Blech, Trussrod, Kopffurnier etc. viel leichter als die von mir produzierten Ahornhälse - nur wer weiß schon, woran das liegt :D

Fazit: Schöne Gitarre und guter Bericht,
Beste Grüße P. ;)
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#14

Beitrag von helferlain » 17.11.2015, 22:36

Hallo,

@penfield
ja, der Hals ist auch aus Baumarkt Paulownia Leimholz. Hab den ganzen stapel durchsucht, um ein paar bretter mit passenden Leimfugen zu finden.

Nachtrag: Soundsamples
Klangbeispiel 1: EQ neutral / leichte Bassanhebung / mit Comppressor & Hall
peng3morph.test..mp3:

Klangbeispiel 2: kleiner Akkord Salat mit Pentatonik Dressing 8)
peng3morph.test2..mp3:

Aufgenommen über einen Yamaha THR 10 X (USB) und Reaper (keine weitere Bearbeitung)
Dateianhänge
peng3morph.test2..mp3
(1.75 MiB) 79-mal heruntergeladen
peng3morph.test..mp3
(765.67 KiB) 82-mal heruntergeladen
Grüße, helferlain
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#15

Beitrag von penfield » 18.11.2015, 08:13

helferlain hat geschrieben:Hallo,

@penfield
ja, der Hals ist auch aus Baumarkt Paulownia Leimholz. Hab den ganzen stapel durchsucht, um ein paar bretter mit passenden Leimfugen zu finden.
Das mache ich auch so 8) - wenn man zum Holzhändler geht, ist aber auch nicht jedes Stück geeignet.

Habe ich aber dann ein ordentliches Brett gefunden, geht´s inzwischen ganz gut mit der Paulownia. :D
BGP
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