Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

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Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#1

Beitrag von elektrojohn » 29.01.2011, 14:05

Meine Semi-Akustik, deren langer Werdegang in einem Bauthread (http://www.gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=63&t=605) ja schon ausführlich erörtert wurde, ist endlich fertig.
Decke: Fichte
Boden, Zargen: ind. Palisander
Hals: Mahagoni (fragt mich bitte nicht, was genau, läuft bei madinter unter afric. mahagoni)
Griffbrett: Ebenholz
Inlays: Perlmutt
Binding: Ahorn
P1290499a.JPG
P1290503.JPG
Die Potiknöpfe sind aus Reststücken der verwendeten Holzsorten entstanden.

Mechaniken, Bridge, Pickups, Tailpiece ist alles koreanische (?) Noname-Ware von bezdez, die qualitativ aber einen soliden Eindruck macht.
P1290502a.JPG
P1030153.JPG
P1030155.JPG
P1290502.JPG
Lackiert habe ich mit Clou-Schnellschliff-Grundierung und darüber Kwasny Klarlack aus der Spraydose, geschliffen mit Micromesh und von Hand mit Autopolitur aufpoliert.
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#2

Beitrag von Gerhard » 29.01.2011, 14:11

Superschön geworden!
lg

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#3

Beitrag von hansg » 29.01.2011, 14:12

(clap3) (respekt) (clap3)
Wirklich schön geworden die Gitarre.

Gruss
Hans

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#4

Beitrag von Blackhawk » 29.01.2011, 14:20

Absolt klasse geworden, John! (clap3) Die Details sind mal wieder der Hammer!
Schöne Grüße

Blackhawk

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#5

Beitrag von elektrojohn » 29.01.2011, 14:30

Danke für die ersten Blumen :D :D :D !
Hier noch Bilder von der Elektrik. Ich hatte ziemlich zu kämpfen das ganze unterzubringen. Funktionieren tut das Ganze im Prinzip, ist aber trotzdem noch irgendwie Baustelle: Batterieverbrauch ist ordentlich... :lol: Die externe Stromversorgung funktioniert noch nicht zufriedenstellend, aber ich bleibe dran!
P1030149.JPG
P1030150.JPG
Gruß
Christian
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#6

Beitrag von wasduwolle » 29.01.2011, 15:26

Ist super schön geworden, da bin ich froh dass ich noch so viel Palisander im Keller habe....
Gratuliere, Christian, freue mich schon auf unseren nächsten Stammtisch
Grüsse
Wasduwolle

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#7

Beitrag von Simon » 29.01.2011, 15:47

Sehr hübsche Gitarre!!! Gefällt mir ausgesprochen gut!

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#8

Beitrag von Poldi » 29.01.2011, 23:22

Gratuliere, echt klasse.
Bis ins kleinste Detail stimmig (Halsstababdeckung, Poti-Knöpfe, etc. )

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#9

Beitrag von 12stringbassman » 30.01.2011, 12:43

Reschpeckt! Sehr schönes Instrument! Ich habe Deinen Bau-Fredd ja genaustens verfolgt, und ich muss schon sagen: Hut ab!
"Denken ist wie googeln, nur krasser!"

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#10

Beitrag von Alex » 30.01.2011, 12:45

beauty!!! toll!

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#11

Beitrag von Reverend Sykes » 30.01.2011, 17:30

(sabber)

Und wieder mal weiß ich nicht, ob ich mich beim Anblick Deiner Gitarren ent- oder ermutigt fühlen soll. :oops: Auf jeden Fall beantwortet dieses Instrument die Frage, ob Gitarrenbau als Kunsthandwerk zu bezeichnen ist.

Grüße

Rüdiger
Liebe Grüße
Rüdiger


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…m;les to go before I sleep…
Für Eile hab ich keine Zeit.

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#12

Beitrag von elektrojohn » 30.01.2011, 18:00

Danke Leute, Ihr seid so gut zu mir! (dance a) (danke1)
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#13

Beitrag von pfromg » 31.01.2011, 08:45

Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen! Sieht spitze aus! Gratulation!

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#14

Beitrag von gitarrenmacher » 31.01.2011, 19:38

Sehr sehr schick (clap3)
Der Korpus erinnert mich so´n bischen an Danelectro.
Bravo

Munterbleiben
Christian
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#15

Beitrag von elektrojohn » 31.01.2011, 22:49

gitarrenmacher hat geschrieben: Der Korpus erinnert mich so´n bischen an Danelectro.
Stimmt! Habe ich mal gegoogelt und muss Dir 100% Recht geben.

Die Entstehung der Form war aber gaaanz anders: Ich habe spaßeshalber einfach Mal die Hälfte mit dem Cutaway meiner Archtop gespiegelt und fand die resultierende Form ganz witzig. Es sah einfach ein Bisschen anders als die ewige 335-Kopie. Und außerdem musste ich für meine bereits bestehende Form nur einen kleinen Einsatz bauen und schon war die neue Form fertig. Es war also schlicht auch ein wenig Faulheit dabei... (whistle)

Grüße
Christian
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#16

Beitrag von elektrojohn » 10.05.2011, 22:19

Hier mal ein kleines Soundsample.
Die Klangeinstellung ist dabei auf "so akustisch wie möglich" eingestellt (siehe anderer Thread)

Bridge-Pickup:
Humbucker
Frequenz 4700 Hz
Q=2
Pegel 90%

Neck:
Humbucker
Frequenz 4700 Hz
Q=3
Pegel=90%

110510_HereComesTeSun.mp3:

Aufgenommen ist es mit einem Looper (Boss RC-2) und dann vom Looper auf den PC über den Mic-Eingang aufgeziechnet (besser kann ichs leider nicht :?

Grüße
C.
Dateianhänge
110510_HereComesTeSun.mp3
(836.91 KiB) 172-mal heruntergeladen
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#17

Beitrag von capricky » 10.05.2011, 22:52

Ich find's akustisch und gut gespielt! :D

capricky - der ewige Beatlesfan

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#18

Beitrag von elektrojohn » 10.05.2011, 23:17

@capricky: Danke! :D
Hier noch ein Beispiel, wie sich der Klang ändert, wenn man bei gleichbleibendem Q die Frequenz des Filters runterdreht:

Neck-Pickup: aus

Bridge:
Humbucker
Frequenz: 4700Hz ... 600 Hz
Q: 3
Volume 100%

110510_Bridge_Q3_4700_600.mp3:

Ok, die 600Hz sind wirklich jenseits dessen, was man sich anhören möchte... :)

Grüße
C.
Dateianhänge
110510_Bridge_Q3_4700_600.mp3
(747.14 KiB) 151-mal heruntergeladen
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#19

Beitrag von capricky » 11.05.2011, 10:18

Nach "Here Comes The Sun", hatte ich jetzt auf "Rain" gehofft! :D

Ich glaube dieses Soundbeispiel macht deutlich, das die Möglichkeiten eines SVF's nicht wirklich "dramatisch" sind, bzw nicht halten, was man sich davon vielleicht verspricht. Eine Beschränkung des Resonanzfrequenzbereichs üblicher Tonabnehmer von 1,5 kHz - 4 kHz (Kabellastkapazität schon eingerechnet) in vielleicht 3 Stufen nach eigenem Geschmack macht die "Wiederholgenauigkeit präziser und ist praxistauglicher. Das kann ich aber bei einer Strat zum Beispiel und entsprechender Verschaltung der beiden Tonregler mit zwei neuen Kondensatoren einfacher und wie ich finde eindrucksvoller erreichen.
Den Frequenzbereich unter 1,5 kHz würde ich den üblich verdächtigen Wahwahgeräten überlassen, die können das besser - schmalbandiger mit stärkerer Resonanzüberhöhung.

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#20

Beitrag von elektrojohn » 11.05.2011, 13:03

Ja, dramatisch sind die Einstellmöglichkeiten nicht, mit einem simplen Filter kann man halt nicht zaubern. Man kann aber dennoch etwas mehr verschiedene Klänge rausholen, als ich jetzt in diesem kleinen Soundfile gezeigt habe. Ich habe für EINEN Tonabnehmer bei festem Q die Frequenz verändert. Die Veränderung des Qs (1..8 in meiner Schaltung) gibt nochmal eine Klangveränderung in eine andere Richtung.

Die Kombination der verschiedenen Parameter gibt dann nochmal zusätzliche Möglichkeiten. Nur wie gesagt mit einem 50Cent 4fach-OP kann man nicht zaubern...

@capricky: Rain, kenn ich gar nicht... :shock: :shock:

Grüße
C.
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#21

Beitrag von 12stringbassman » 11.05.2011, 13:56

elektrojohn hat geschrieben:Nur wie gesagt mit einem 50Cent 4fach-OP kann man nicht zaubern...
... aber das Signal des Instrumentes zeitgemäß aufbereiten ;)
Die Kondesatorschaltungen sind sicher sehr reizvoll, aber das Ausgangssignal bleibt halt immer noch hochohmig.
Oder @Capricky, meintest Du: Ausgang puffern und davor verschiedene RC-Kombinationen schalten?
"Denken ist wie googeln, nur krasser!"

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#22

Beitrag von capricky » 11.05.2011, 14:13

Nee, das ist ja weder ein simples Filter (das ist schon "hohe Schaltungsentwicklungskunst"), noch würde ein "teurerer" OP-Amp klanglich etwas ändern. Das Teil bildet ziemlich exakt die Frequenzgänge von magnetischen Tonabnehmern mit variablen Parametern nach und man kann sie damit auch "übertreiben". Das ist doch was.
Aber es ist nichts, was man mit passiven Pickups prinzipiell nicht auch könnte. Der Vorteil wird bei "niederohmigen" Pickups ausgespielt, man spart Zeit beim Wickeln und kann den klanglich so hinbiegen wie man will

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#23

Beitrag von capricky » 11.05.2011, 14:38

12stringbassman hat geschrieben:
Oder @Capricky, meintest Du: Ausgang puffern und davor verschiedene RC-Kombinationen schalten?
Ich meinte das SVF per x-fach Schalter zu vereinfachen, presets sozusagen um nicht an 3 Knöppen Parameter einzustellen. Im Studio völlig egal, live auf der Bühne kann das aber absolut nervig werden.

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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#24

Beitrag von 12stringbassman » 11.05.2011, 14:52

capricky hat geschrieben:
12stringbassman hat geschrieben:
Oder @Capricky, meintest Du: Ausgang puffern und davor verschiedene RC-Kombinationen schalten?
Ich meinte das SVF per x-fach Schalter zu vereinfachen, presets sozusagen um nicht an 3 Knöppen Parameter einzustellen. Im Studio völlig egal, live auf der Bühne kann das aber absolut nervig werden.

capricky
Was meinst D', für was der vierte Knopp in meiner Archtop vorgesehen ist? ;) Da soll ein vierfach-Drehschalter rein: Stellung 1 beide Regler in Funktion, Stellung 2-3 drei Presets (Rhythm, Trouble und Vengeance)
Und Christian kann doch mit seiner Controller-Steuerung genau das machen, sogar programmierbar.
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Re: Semi-Akustik mit aktiver Elektronik

#25

Beitrag von capricky » 11.05.2011, 14:56

12stringbassman hat geschrieben: Was meinst D', für was der vierte Knopp in meiner Archtop vorgesehen ist? ;) Da soll ein vierfach-Drehschalter rein: Stellung 1 beide Regler in Funktion, Stellung 2-3 drei Presets (Rhythm, Trouble und Vengeance)
Und Christian kann doch mit seiner Controller-Steuerung genau das machen, sogar programmierbar.
Ihr seid meine Helden! (clap3)
Mir scheint ich bin ein wenig "unkonzentriert", muss nämlich nebenbei "arbeiten" :roll:

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