Lötarbeiten

die Plauderecke für Instrumente, Verstärker und Zubehör von der Stange
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Lötarbeiten

#1

Beitrag von vrooom » 23.01.2020, 15:28

Bei meiner Kauf-Tele gehen die Massekabel von den PUs und der Brückenerdung direkt an ein Poti. Bei meiner Selbstbau-Tele war mir das zu viel Gelöte und ich verdrillte die drei mit einem vierten Kabel, so dass ich dann nur dieses an das Poti löten musste. - Ist sowas eigentlich Ok oder nachteilig? (think)

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Re: Lötarbeiten

#2

Beitrag von hatta » 23.01.2020, 15:47

Ist doch scheixxegal wo die Massekabel zusammengeführt werden (whistle)
Gruß
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Re: Lötarbeiten

#3

Beitrag von Docwaggon » 23.01.2020, 16:09

macht keinen Unterschied.

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Re: Lötarbeiten

#4

Beitrag von penfield » 23.01.2020, 17:42

Sternförmig ist OK, aber nicht im Kreis herum erden.
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Re: Lötarbeiten

#5

Beitrag von capricky » 23.01.2020, 17:47

Bei einer Gitarre ist das völlig egal, auch "im Kreis herum"! 8)

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Re: Lötarbeiten

#6

Beitrag von konsaw » 23.01.2020, 20:38

Meine Meinung als Elektriker:
Wenn nur diese Teile auf Masse gehen dann kannst du das so machen. Wenn über die ganze Gitarre mehrere Teile auf Masse gehen müssen, würde ich den Stern an dem Massepunkt erzeugen. Oder zwei (bzw. Mehrere) gleich lange Drähte verlegen an an diesen ein Stern bilden. So würdest ein ungefähr gleichen Spannungsabfall von den Sternen bis zu dem Massepunkt haben. Ich denke aber da an größere Dimensionen wie ein Fahrzeug oder ein Gebäude. Bei der Gitarre könnte das aber auch durch die kurzen Wege vernachlässigbar sein. Dazu kenne ich mich mit den Strompfaden und deren Widerständen zu wenig aus. Wenn du Leitungsqueschnitte hast die den Widerstand der masseleitungen gegen wenige mOhm geht sollte das aber total egal sein.
Hoffe das war verständlich erklärt.
Gruß, Sawas

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Re: Lötarbeiten

#7

Beitrag von vrooom » 23.01.2020, 21:20

Danke für die interessanten Ausführungen. Ich dachte auch, dass es nicht drauf ankommt, wie und wo die Massekabel zusammengeführt werden. Dann hatte ich aber den Gedanken, das die Mitte dieses Sternes eine zusätzliche Lötstelle bedeutet, die gerade bei Singlecoils vielleicht eine weitere Störquelle sein könnte.

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Re: Lötarbeiten

#8

Beitrag von penfield » 24.01.2020, 12:03

capricky hat geschrieben:
23.01.2020, 17:47
Bei einer Gitarre ist das völlig egal, auch "im Kreis herum"! 8)

capricky
Danke.
So hat man es mir erklärt, aber wenn es nicht so wichtig ist,
brauch ich mich beim Löten nicht so stressen.

(Ich sag löten dazu, obwohl man mir auch erklärt hat, dass meine Art zu löten
eher einem Kleben mit Lötzinn entspricht 8) ).
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Re: Lötarbeiten

#9

Beitrag von Drifter » 24.01.2020, 13:46

penfield hat geschrieben:
24.01.2020, 12:03
capricky hat geschrieben:
23.01.2020, 17:47
Bei einer Gitarre ist das völlig egal, auch "im Kreis herum"! 8)

capricky
Danke.
So hat man es mir erklärt, aber wenn es nicht so wichtig ist,
brauch ich mich beim Löten nicht so stressen.

(Ich sag löten dazu, obwohl man mir auch erklärt hat, dass meine Art zu löten
eher einem Kleben mit Lötzinn entspricht 8) ).
Ich bin zwar beim Löten nicht @Haddock , aber stabile Verbindungen bring ich schon zusammen. Wenn Du willst, kann ich es Dir mal zeigen.

lG

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Re: Lötarbeiten

#10

Beitrag von penfield » 24.01.2020, 14:51

Drifter hat geschrieben:
24.01.2020, 13:46
penfield hat geschrieben:
24.01.2020, 12:03


Danke.
So hat man es mir erklärt, aber wenn es nicht so wichtig ist,
brauch ich mich beim Löten nicht so stressen.

(Ich sag löten dazu, obwohl man mir auch erklärt hat, dass meine Art zu löten
eher einem Kleben mit Lötzinn entspricht 8) ).
Ich bin zwar beim Löten nicht @Haddock , aber stabile Verbindungen bring ich schon zusammen. Wenn Du willst, kann ich es Dir mal zeigen.

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Danke. Funktionieren tut es, aber ich kenne ein paar Elektronikexperten, die die mangelnde Ästhetik bemängeln ;)
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Re: Lötarbeiten

#11

Beitrag von vrooom » 26.01.2020, 23:42

Gibt ja jede Menge Lötanleitungen auf Youtube. Ich dachte auch immer wieder mal, ich könnte es. Und dann dachte ich immer wieder auch, "Mist, ich kanns einfach nicht!" (whistle) ;)

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Re: Lötarbeiten

#12

Beitrag von 100WChris » 27.01.2020, 11:06

vrooom hat geschrieben:
26.01.2020, 23:42
"Mist, ich kanns einfach nicht!" (whistle) ;)
…woran hängt´s den?
beste Grüße
Chris

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Re: Lötarbeiten

#13

Beitrag von vrooom » 29.01.2020, 06:32

Vermutlich schwacher Lötkolben und zu wenig Hitze. Auch habe ich das Lötzinn meist direkt am Kolben verflüssigt und es nicht zum Ort der größeren Hitze hingließen lassen (so wird's in den Youtubeanleitungen gemacht). Kabel an Potis zu löten war/ist immer ein Krampf, weil sich das erste Kabel wieder löst, sobald ich genügend Hitze für das zweite Kabel entwickelt habe :roll:

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Re: Lötarbeiten

#14

Beitrag von konsaw » 29.01.2020, 08:22

vrooom hat geschrieben:
29.01.2020, 06:32
Vermutlich schwacher Lötkolben und zu wenig Hitze. Auch habe ich das Lötzinn meist direkt am Kolben verflüssigt und es nicht zum Ort der größeren Hitze hingließen lassen (so wird's in den Youtubeanleitungen gemacht). Kabel an Potis zu löten war/ist immer ein Krampf, weil sich das erste Kabel wieder löst, sobald ich genügend Hitze für das zweite Kabel entwickelt habe :roll:
Erstes Kabel löst sich? Du meinst du willst zwei Kabel an einen Kontakt anlöten?
Ich gehe davon aus das es Litzenkabel sind, richtig?
In dem Fall könntest du vor dem Löten:
- die zwei Kabel (die Abisolierten zu kontaktierenden Stellen versteht sich) miteinander verzwirbeln.
- Anschließend die Verzwirbelung verzinnen
- und dann erst die verzinnt/verzwirbelten Kabel zusammen auf den Kontakt Löten.
Gruß, Sawas

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Re: Lötarbeiten

#15

Beitrag von micha70 » 29.01.2020, 08:31

Ich denke es ist ein zu schwacher Lötkolben der so lange braucht und am Ende das ganze Poti durchheizt. Es geht darum schnell und heiß nur „lokalen Schaden“ anzurichten.

LG
Micha

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Re: Lötarbeiten

#16

Beitrag von Kellermann » 29.01.2020, 09:31

Und die Flussmittelpaste ggf. nicht vergessen, in den meisten Lötzinns ist ja Flussmittel mit drin, aber die zu verzinnenden Teile vorher etwas bestreichen mit Lötpaste hilft. Und ggf. Kontaktstellen nochmal blank machen.


Grüße
Kellermann

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Re: Lötarbeiten

#17

Beitrag von 100WChris » 29.01.2020, 10:53

vrooom hat geschrieben:
29.01.2020, 06:32
Vermutlich schwacher Lötkolben und zu wenig Hitze. Auch habe ich das Lötzinn meist direkt am Kolben verflüssigt und es nicht zum Ort der größeren Hitze hingließen lassen (so wird's in den Youtubeanleitungen gemacht). Kabel an Potis zu löten war/ist immer ein Krampf, weil sich das erste Kabel wieder löst, sobald ich genügend Hitze für das zweite Kabel entwickelt habe :roll:
Eigene temperaturgeregelten Lötkolben, welcher die Temperatur an der Spitze hält finde ich da sehr hilfreich.
Das Lötzinn nie auf den Kolben geben, dass ganze Flussmittel ist weggebrannt, bevor Du überhaupt angefangen hast zu löten!
Immer die zu verbindenden Teile verzinnen und dann die Teile verlöten. Zur "Aktivierung" beim Verlöten hilft aber manchmal ein wenig Lötzinn auf der Lötspitze. Beim Verzinnen von dicken Kabel hilft etwas zusätzliches Flussmittel, ganz gut eigene sich da No-Clean-Flussmittel für die SMD-Verarbeitung. Ich finde auch, dass die ganz dünnen Bleistift-Lötspitze zu wenig Oberfläche haben um zB Kabel und Potis zu verlöten, da kann man einfach zu wenig Hitze transferieren. Lieber einen Meisel-Spitze nehmen…
Versuche mal eutektisches Lötzinn, dass hat einen definierten Punkt ab dem es flüssig und wieder fest wird. zB Sn63Pb37, oder Sn62Pb36Ag2. Und mit dünnerem Lötzinn, zB 0,5 mm lässt sich die Menge viel leichter dosieren. Braucht man viel Lötzinn, ein fach doppelt oder dreifach nehmen.
beste Grüße
Chris

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Re: Lötarbeiten

#18

Beitrag von 100WChris » 29.01.2020, 11:39

Achja: Bleihaltiges Lötzinn ist kaum noch zu bekommen.
Ich hab zwar noch für die nächsten Jahre, aber ich befürchte irgendwann muss ich auf bleifrei umsteigen…
Hat jemand Erfahrung mit bleifreiem Lot und vielleicht einen Tipp, welches gut läuft?
beste Grüße
Chris

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Re: Lötarbeiten

#19

Beitrag von micha70 » 29.01.2020, 12:17

100WChris hat geschrieben:
29.01.2020, 11:39
Achja: Bleihaltiges Lötzinn ist kaum noch zu bekommen.
Ich hab zwar noch für die nächsten Jahre, aber ich befürchte irgendwann muss ich auf bleifrei umsteigen…
Hat jemand Erfahrung mit bleifreiem Lot und vielleicht einen Tipp, welches gut läuft?
Erfahrungen? Ja, schlechte :evil: Genau das würde mich auch brennend interessieren wie man es gut zum Fließen bringt und auch weniger Kalte baut.

LG
Micha

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Re: Lötarbeiten

#20

Beitrag von hatta » 29.01.2020, 13:01

Wenn das so sein sollte, dann bestell ich mir noch ne Ladung auf Vorrat.
Das bleifrei Zeug ist genau für eines gut: zum in die Tonne schmeissen.
Gruß
Harald

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Re: Lötarbeiten

#21

Beitrag von 100WChris » 29.01.2020, 13:52

hatta hat geschrieben:
29.01.2020, 13:01
Wenn das so sein sollte, dann bestell ich mir noch ne Ladung auf Vorrat.
Das bleifrei Zeug ist genau für eines gut: zum in die Tonne schmeissen.
Conrad, Reichelt, etc haben nur noch bleifreies im Programm. Bürklin hat noch mein Lieblingslötzinn (Sn62Pb36Ag2) im Programm, da hab ich mich jetzt tatsächlich nochmal eingedeckt… bye bye bleifrei :D
beste Grüße
Chris

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Re: Lötarbeiten

#22

Beitrag von Docwaggon » 29.01.2020, 15:57

100WChris hat geschrieben:
29.01.2020, 11:39
Achja: Bleihaltiges Lötzinn ist kaum noch zu bekommen.
Ich hab zwar noch für die nächsten Jahre, aber ich befürchte irgendwann muss ich auf bleifrei umsteigen…
Hat jemand Erfahrung mit bleifreiem Lot und vielleicht einen Tipp, welches gut läuft?
bleihaltiges lötzinn gibt es immer noch zu kaufen weil es im privaten bereich noch zulässig (und besser) ist :

empfehlung : https://www.loetkolben-vergleich.de/loetzinn/
=> Sn60Pb40
zu kaufen z.b. bei konrad : https://www.conrad.de/de/search.html?se ... 1Fc2744221

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#23

Beitrag von vrooom » 29.01.2020, 16:50

8) 8) 8) Großes Generaldankeschön an Euch :)

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Re: Lötarbeiten

#24

Beitrag von hatta » 29.01.2020, 17:55

100WChris hat geschrieben:
29.01.2020, 13:52
hatta hat geschrieben:
29.01.2020, 13:01
Wenn das so sein sollte, dann bestell ich mir noch ne Ladung auf Vorrat.
Das bleifrei Zeug ist genau für eines gut: zum in die Tonne schmeissen.
Conrad, Reichelt, etc haben nur noch bleifreies im Programm. Bürklin hat noch mein Lieblingslötzinn (Sn62Pb36Ag2) im Programm, da hab ich mich jetzt tatsächlich nochmal eingedeckt… bye bye bleifrei :D
Hab meins von Tubetown :)
Da gibts das sicher noch länger ;)
Gruß
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Re: Lötarbeiten

#25

Beitrag von 100WChris » 29.01.2020, 18:49

Docwaggon hat geschrieben:
29.01.2020, 15:57
bleihaltiges lötzinn gibt es immer noch zu kaufen weil es im privaten bereich noch zulässig (und besser) ist :

empfehlung : https://www.loetkolben-vergleich.de/loetzinn/
=> Sn60Pb40
zu kaufen z.b. bei konrad : https://www.conrad.de/de/search.html?se ... 1Fc2744221
Cool, hatte ich heut mittag übersehen! Dann ist die Lage am Lötzinn-Markt ja doch noch nicht so schlimm 8)
Ich hab mich allerdings an mein 62/36/2 gewöhnt, das war schon immer schwer zu bekommen und jetzt fast gar nicht mehr.
Der Vorteil ist eben, dass es eutektisch ist und einen niedrigeren Schmelzpunkt als 60/40er hat. Ist aber vermutlich eher für die Platinen-Löterei relevant…
beste Grüße
Chris

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