Die Zweite

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Re: Die Zweite

#26

Beitrag von thoto » 27.10.2016, 12:20

Eine Frage zum Nassschleifen: Macht es keine Probleme, wenn die nasse Schleifpaste dann in das Holz gerieben wird, sobald die Lackschicht durch ist? Wirkt sich das optisch negativ aus?
Oder wird mit der nächsten Schellackschicht der eingeriebene SChellack sowieso wieder angelöst?
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Re: Die Zweite

#27

Beitrag von capricky » 27.10.2016, 13:14

"Nass" könnte schon ein Problem werden, weil das Holz quillt, hier ist es aber nur "feucht", das trocknet auch schnell wieder, weil nur oberflächlich

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Re: Die Zweite

#28

Beitrag von gitarrenmacher » 27.10.2016, 19:37

thoto hat geschrieben:Eine Frage zum Nassschleifen: Macht es keine Probleme, wenn die nasse Schleifpaste dann in das Holz gerieben wird, sobald die Lackschicht durch ist? Wirkt sich das optisch negativ aus?
Oder wird mit der nächsten Schellackschicht der eingeriebene SChellack sowieso wieder angelöst?
Man kann anstatt Wasser das sog. Schleifwasser nehmen. Ist gesundheitlich nicht ganz unproblematisch, man muss Vinylhandschuhe tragen, eventuell eine Einwegmaske mit Gasfilter, oder in einem sehr gut gelüfteten Raum arbeiten.
Das Zeug braucht man nur tropfenweise, es verhindert die Schleifstaubnester auf dem Schleifpapier und lässt Holz nicht quellen.
https://www.joha.eu/de/lackierzubehoer/ ... wasser.htm

Gab es auch mal von CLOU, kann ich nicht mehr finden.
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Re: Die Zweite

#29

Beitrag von Sven2 » 27.10.2016, 20:31

thoto hat geschrieben:Eine Frage zum Nassschleifen: Macht es keine Probleme, wenn die nasse Schleifpaste dann in das Holz gerieben wird, sobald die Lackschicht durch ist? Wirkt sich das optisch negativ aus?
Oder wird mit der nächsten Schellackschicht der eingeriebene SChellack sowieso wieder angelöst?
Ich habe immer ein Frottehandtuch zur Hand und wische damit regelmäßig die Gitarre und das Schleifpapier ab. Sobald ich auf Holz komme, wische ich die Stelle komplett trocken, denn dort muss ich ja nicht mehr weiterschleifen.
Mit den Handtuch wische ich auch den nassen Schleifstaub weg. Was übrigbleibt wird mit der nächsten Schicht tatsächlich wieder angelöst.
Ob es sich optisch negativ auswirkt, werden wir ja sehen...

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Schellack: Teil 3

#30

Beitrag von Sven2 » 27.10.2016, 20:50

Heute habe ich nur kurz mit dem Schleifen weiter gemacht. Dabei konnte ich nicht widerstehen und habe eine Stelle bis auf 12.000er Papier hochgeschliffen.
In der Nahansicht kann man deutlich sehen, dass hier noch Poren offen sind.
Dennoch kann man sehen, dass hier ein sehr schönes Holz auf mich wartet.
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Re: Die Zweite

#31

Beitrag von thoto » 27.10.2016, 21:30

Sieht schon toll aus. Muss man in diesem Stadium noch weiter runterschleifen oder könnte man auch mit Schellack die Poren auffüllen?
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Re: Die Zweite

#32

Beitrag von Sven2 » 27.10.2016, 21:57

thoto hat geschrieben:Sieht schon toll aus. Muss man in diesem Stadium noch weiter runterschleifen oder könnte man auch mit Schellack die Poren auffüllen?
Weiterschleifen.
Ich will zwar mit Schellack die Poren füllen, am Schluss aber einen möglichst dünnen Lack haben.
Auf Zarge und Boden darf der Lack natürlich etwas dicker sein, auf Hals und Kopf sowieso. Aber später auf der Decke soll der Schellack nur gerade so das Holz verschließen, damit das Gewicht der Decke nicht zu sehr zunimmt.

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Re: Schellack: Teil 3

#33

Beitrag von kehrdesign » 28.10.2016, 00:30

Sven2 hat geschrieben:... Dennoch kann man sehen, dass hier ein sehr schönes Holz auf mich wartet.
066schellack.png
...
Ja, das Holz sieht sehr gut aus.
Sven2 hat geschrieben:
064schellack.png
In der Nahansicht kann man deutlich sehen, dass hier noch Poren offen sind.
065schellack.png
...
Allerdings sehe ich hier nicht nur ungefüllte Poren sondern auch noch grobe, kratzerartige Schleifspuren im Holz. Beim Schleifen der Holzoberfläche sollte man allgemein darauf achten nur in Faserrichtung zu schleifen, insbesondere bei den frühen, gröberen Körnungen. Sind erstmal Kratzer in der Oberfläche, sind diese nur mit viel Aufwand wieder zu reparieren. Und Füllen ist gegen diese Fehler ein erstaunlich unwirksames Mittel, da sie (diese Fehler) selbst durch eine absolut porenfreie, hochglänzende Klarlackschicht noch weitgehendst sichtbar bleiben.

Dir jetzt zu schmeicheln täte sicher gut, wird Dir aber beim zielgerichteten Anpacken der Fehlerchen nicht helfen.
Nach meinem Empfinden ist der dicke Schellack-Auftrag (nach Stansell per Pinsel bzw. Tuch) vorm ersten Schliff nicht unbedingt das Günstigste. Ich überschleife nach max. drei Ballen-Schichten nur leicht. Da gibt's dann auch keine Probleme mit dem schnellen Zusetzen des Schleifpapiers, selbst trocken, da dünne Schichten viel schneller trocknen/durchhärten. Dann kommen wieder 2 ... 3 Ballenschichten ... usw. Um nur mit Schellack (also ohne Bimsmehl) zu füllen muss man viel Schellack auftragen, um dann das meiste davon wieder abzuschleifen. Da geht deutlich mehr Lack verloren, als ein Ballen erstmal aufnimmt. Weißliche Einschlüsse durch Bimsmehl habe ich bei meiner Arbeitsweise nie beobachten können. Vielleicht kannst Du ja meinen Ausführungen etwas Nutzen abgewinnen.

Viel Erfolg.
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Schellack: Teil 4

#34

Beitrag von Sven2 » 01.11.2016, 23:04

Nachdem ich nochmals Lack aufgetragen und anschließend mit 800er Papier heruntergeschliffen habe, wollte ich mich ans Polieren des Bodens wagen. Verwendet habe ich Schleifleinen von Micromesh und einen Schleifklotz aus Moosgummi.
Den grünen Staubwedelhandschuh habe ich verwendet, um den Schleifstaub von Boden und Schleifpapier zu entfernen.
Ich habe mich einfach schrittweise durch die die verschiedenen Körnungen gearbeitet.
1500
2400
3600
6000
12000
Wichtig ist, das Schleifpapier immer wieder abzuwischen. Ich mach fünf bis sieben Kreisbewegungen und wische dann. Ich glaube, dass bei den feineren Körnungen auch die Reibungswärme zur Polierwirkung beiträgt. Es fühlt sich fast so an, als würde der Schellack weich. Die Art, wie das Schleifleinen durch die Oberfläche gebremst wird, verändert sich und plötzlich macht der Glanz einen Sprung. Schwer zu beschreiben...

Zum Schluss kam ein Poliergang mit dem Kunststoffpoliermittel Nr. 2 von Novus. Das Zeug ist wie geschaffen für Schellack! Allerdings ist hierbei eine Staubschutzmaske Pflicht. Steht auch so auf der Packung. Das Schleifmittel in der Poliermilch ist so fein, dass es lungengängig ist.
Das Ergebnis war eine nochmal deutlich sichtbare Verbesserung zum 12000er Schleifleinen.
Leider habe ich an zwei Stellen noch leichte Schatten im Lack, die durch polieren nicht weggehen. Ich fürchte, dass an diesen Stellen das Holz durchkommt, weil der Lack zu dünn ist.
Das würde bedeuten, dass ich erneut Lack auftragen und anschließend nochmal polieren müsste.
Bei Zargen, Hals und Decke werde ich dann genauso vorgehen.

Die in diesen Bildern gezeigten Arbeitsschritte haben etwa 2,5 Stunden gedauert. Was wirklich lange dauert, ist das Trocknen des Lacks. Die meiste Zeit wartet man.


Sven

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Re: Die Zweite

#35

Beitrag von hatta » 01.11.2016, 23:28

Wie du richtig beschreibst, fängt das schleifpapier bei erreichen der für die jeweilige körnung erreichbaren rauhtiefe an sich "festzuhalten" an dieser stelle muss man dann aufpassen dass man sich keine kratzer in den lack macht, aber du schreibst ja sowieso dass du fleissig abwischst.

Wie siehts eigentlich mit nassschleifen aus? Wäre das keine option für dich? Da bräuchtest du nicht so akribisch immerwieder abwischen.
Oder ist das nix für shellack?
Gruß
Harald

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Re: Schellack: Teil 4

#36

Beitrag von kehrdesign » 02.11.2016, 10:09

Sven2 hat geschrieben:... die durch polieren nicht weggehen. Ich fürchte, dass an diesen Stellen das Holz durchkommt, weil der Lack zu dünn ist. ...
Auf die Idee, Schellack auf die gleiche Weise wie die üblichen Schichtlacke zu polieren, bin ich auch noch nicht gekommen.

Klar brauchst Du für die Politur mit Micromesh und Polierpasten eine relativ starke Schichtdicke. Eigentlich will man mit Schellack jedoch eine sehr geringe Schichtdicke erreichen, die für eine mechanische Politur mit Schleifmitteln (ohne Durchschliff-Gefahr) einfach nicht geeignet ist! Bei Deiner Arbeitsweise wird die Durchschliff-Gefahr im Zargenbereich noch viel größer sein als auf dem nahezu ebenen Boden. Bei Schellack erzeugt man statt dessen und üblicherweise das Highgloss-Finish durch Ballenpolitur unter Zuhilfenahme von Polieröl - so erreicht man Hochglanz bei minimal nötiger Schichtdicke und spart viel Material.

Bei E-Instrumenten, bei denen die Lackdicke für die Funktion eine untergeordnete Rolle spielt, fülle und grundiere ich auf Schellack-Basis. Die für die mechanische Politur nötige Schichtdicke erzeuge ich dann aber mittels 2K-Lack.
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Re: Die Zweite

#37

Beitrag von gitarrenmacher » 02.11.2016, 20:39

Ich werde ebenfalls immer noch nicht schlau aus der Idee Schelllack wie einen Polierlack anzuwenden.
Wo wird das empfohlen? (think)

Da die Poren ja anscheinend gefüllt sind, würde ich mit der althergebrachten Methode weitermachen. 3-4 Schichten zügig mit dem Ballen aufbringen, leichter Ebnungsschliff mit 400er, dann noch ein paar Bellen, dann 800er. Dann mit magerem Lack und Polieröl glanzpolieren und nach einer Woche mit Polish abpolieren.

Die ganze Schleiferei mit Micromesh führt meineserachtens die "Idee" der Schelllackpolitur ad absurdum.
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Was war. Was wird.

#38

Beitrag von Sven2 » 18.06.2017, 15:06

Nachdem ich diesen Bauthread so lange unbeendet liegen gelassen habe, möchte jetzt doch noch einen Abschluß schreiben.
Zunächst mal gibt es hier eine Galerie, mit Bildern der fertigen Gitarre: http://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=9&t=6764

Was war
Nach dem Bau meiner ersten Gitarre, war mir klar, dass ich nicht aufhören könnte. Obwohl ich sehr stolz auf die erste bin, war ich klanglich nicht wirklich zufrieden. Und darüber hinaus hat mir das Bauen viel zu viel Spaß gemacht.
Um so erstaunter war ich, als ich beim Bauen der zweiten gemerkt habe, dass ich viele Handgriffe und Vorgehensweisen schon wieder vergessen hatte. Also sind mir einige Patzer erneut passiert. Ich musste sogar meinen eigenen Bauthread lesen, um mich an die Reihenfolge bestimmter Arbeitsschritte zu erinnern. Sicherheit kommt eben durch Routine und Routine kommt durch Wiederholung. Doch dazu gleich mehr.
Die Verwendung von Fischleim für diese Gitarre hat sich gelohnt. Fischleim klebt wie die Hölle, greift schnell und rutscht nicht so rum wie Tightbond. Allerdings härtetet er langsam aus, was je nach Arbeitschritt Vor- oder Nachteile hat. Für mich als Hobbybauer ist es aber eh normal, eine Verleimung bis zum nächsten Tag liegen zu lassen.
Zum Thema Schellack habe ich auf die harte Tour lernen müssen, dass man alten Schellack nicht verwenden soll. Wenn Schellack länger als ein halbes Jahr in gelöster Form steht, wird er nicht mehr richtig hart, und den Schellack hatte ich schon für die erste Gitarre angesetzt. Schnell zeigten sich eingedrückte Stoffmuster an Boden und Zargen, und am Kopf waren vorne und hinten zwei Kerben vom Stimmgerät. Frustriert musste ich den Lack erneuern. Das war wohl auch der Grund, warum ich den Bauthread nicht weitergeschrieben habe.
Klanglich ist Die Zweite absolut umwerfend. Sie ist laut, ihr Ton ist gleichmäßig über alle Saiten, d.h. man hört kaum, wenn man von einer umwundenen Saite auf eine nicht umwundene Saite wechselt. Sie hat eine schnelle Ansprache und der Ton ist klar und löst sich federleicht vom Instrument. Selbst wenn man weit oberhalb des Oktavbunds greift, hört man kein näseln. Sie hat genau diesen rauhen Schmelz, den man von einer Gitarre erwartet. Ein "großer Ton".
Mir ist klar, dass das ein absoluter Glückstreffer ist. Ob ich in der Lage bin, einen solchen Ton wieder zu erreichen, werden die nächsten Instrumente zeigen.

Was wird
Um das Problem mit der fehlenden Routine und der handwerklichen Sicherheit in den Griff zu bekommen, baue ich nun vier Gitarren parallel. Den positiven Lerneffekt kann ich jetzt schon bestätigen.
Außerdem habe ich nun begonnen auch Knochenleim zu verwenden und kann jetzt schon sagen, das Knochenleim grandios ist. Wenn man sich erstmal an den Geruch gewöhnt hat.
Als ich meinen winzigen Keller zur Werkstatt umfunktioniert habe, habe ich viele alte Sachen weggeworfen, um Platz zu schaffen. Das werde ich jetzt nochmal ausweiten, um noch mehr Platz zu gewinnen. Insbesondere an meine Bandsäge komme ich nicht so gut ran, um wirklich sicher arbeiten zu können.
Ich werde in letzter Zeit auch immer öfter gefragt, ob ich meine Gitarren denn auch verkaufen will. Meine Antwort ist dabei immer ein klares "Nein". Ich könnte meine Schätzchen gar nicht hergeben. Aber mit den vier Gitarren die ich aktuell baue, werden sich bereits Lagerungsprobleme ergeben, und ich glaube, ab der 10. oder 11. Gitarre werde ich den Gedanken ernsthaft in Erwägung ziehen müssen. Ich will ja schließlich nicht zum Gitarren-Messi werden.
;-)

Sven

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