10C Bass

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Re: 10C Bass

#26

Beitrag von zappl » 12.07.2018, 12:28

Sieht gut aus! :)

Aber wieso schäftest du, wenn es ein flacher Hals werden soll? (think)
Gruß, Sebastian
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Re: 10C Bass

#27

Beitrag von Rallinger » 12.07.2018, 12:41

Macht auf den ersten Blick nicht so richtig viel Sinn, zugegeben. Aber naja, das Ganze ist ein Learning-by-doing/Recycling Projekt.

Zum Einen wollt ich halt an meinen Skills beim Fügen mit Handhobel arbeiten. Dann ist der Hals aus Stücken von der Resterampe zusammengebosselt. Der Kantel war nicht lang genug für einen Basshals. Daher die angestückelte Kopfplatte. Schließlich möchte ich gerne den Umgang mit der CNC lernen (bzw herausfinden ob das eine Arbeitsersparnis bedeutet oder nur andere Arbeit anderswo). Und letztlich mag ich geschäftete/laminierte Hälse und möchte auch gerne wieder meinen Rallyestreifen drin haben. Einfach aus Jux und Dollerei bzw Style ... (ich glaub das wird ganz cool aussehen).

Also den "Rallyestreifen" mein ich so wie bei meinem letzten Bass. Nur halt mit einteiliger Kopfplatte und ohne Winkel:

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Re: 10C Bass

#28

Beitrag von Rallinger » 12.07.2018, 16:57

... uuuund geleimt ...
Dabei hab ich zum ersten Mal die Zahnstocher Methode ausprobiert, die Chrischan @gitarrenmacher vorgestellt hat. Genial einfach, einfach genial! (clap3) Wenn ich an die Aktion denke die beim letzten Mal fällig war ... du hast bei Gelegenheit ein Kaltgetränk bei mir gut! Vielen Dank!

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Re: 10C Bass

#29

Beitrag von zappl » 12.07.2018, 17:05

Ok verstehe, bin gespannt, könnte cool aussehen!
Gruß, Sebastian
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Re: 10C Bass

#30

Beitrag von Rallinger » 26.01.2019, 22:50

So ganz bin ich zwar noch nicht wieder aus dem Krankenstand zurückgekehrt ... aber zumindest kann ich wieder längere Zeit stehen. Höchste Zeit also, dass hier mal was weitergeht. Somit sitze ich gerade an der Reinzeichnung in Illustrator, um das Teil dann die Tage mal an Fusion360 weitergeben zu können. Und da hätte ich mal eine Frage zum Thema "Sattelkompensation beim Bass".

Leider konnte ich keinen Stingray auftreiben um ihn zu vermessen (meines Wissens der einzige Serienbass mit halbwegs weiter Verbreitung, der eine Sattelkompensation hat). Also habe ich mir mal ein Foto besorgt, dieses in meine Zeichnung eingefügt und auf die passende Größe skaliert.
schwarze Linie=meine Centerline und Nullpunkt der Mensur, orangene Linie = mein erster Bund.
schwarze Linie=meine Centerline und Nullpunkt der Mensur, orangene Linie = mein erster Bund.
Es kann natürlich gut sein, dass das Originalfoto verzerrt aufgenommen wurde. Das ist auch ein Stück weit wahrscheinlich. Aber bei diesem Vergleich ergäbe sich, dass die A-Saite auf der rechnerischen Mensur liegt. Die E-Saite wäre in bisschen nach vorne versetzt. D- und G- Saite lägen sogar HINTER der rechnerischen Mensurlinie.

Kann das sein? Das widerspräche so ziemlich allem, was ich über die Sattelkompensation zu verstehen glaubte ... aber Bässe sind auch keine Gitarren, zumindest keine "richtigen" :D

Ich würde es ja einfach hier bei mir ausprobieren indem ich Shims unter die Saiten klemme. Aber ich habe nur Bässe mit Nullbünden da ...

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Re: 10C Bass

#31

Beitrag von cabriolet » 26.01.2019, 23:18

Rallinger hat geschrieben:
26.01.2019, 22:50
Kann das sein? Das widerspräche so ziemlich allem, was ich über die Sattelkompensation zu verstehen glaubte ... aber Bässe sind auch keine Gitarren, zumindest keine "richtigen" :D
Nein , das kann nicht sein. Du siehst das genau gichtig, eine Kompensation in Richtung Kopfplatte ist unsinnig. Egal ob "richtige" oder "falsche" Gitarre ;) .
Ich würde das aber auch in erster Linie aufs Foto schieben. Ist da noch ein weiterer Bund ´drauf (oder mehrere)? Dann müsstest du nicht über die Breite skalieren.

Aber "in echt" versuchsweise kompensieren kannst du auch am Nullbund-Bass. Klar ist das alles abhängig von Saitenstärke, Saitenlage, Höhe des Nullbundes. Aber bei dicken Basssaiten musst du wahrscheinlich mehrere Millimeter kompensieren, da kannst du einen Keil (der minimal höher ist als der Nullbund) vor dem Nullbund unter die Saiten schieben. Oder ein Stück Bunddraht (höher als der Nullbund), dem du den Tang wegfeilst.

Gruß
Markus

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Re: 10C Bass

#32

Beitrag von Bermann » 27.01.2019, 01:01

Ralf,
vermess mal die ersten Bünde auf dem Foto vom Stingray bass.
Ich habe deb Verdacht das 'Deine' Centerlinie falsch liegt und real ca.auf Höhe der kompensation der G-Saite liegt.

Check it !

Gruß Hermann

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Re: 10C Bass

#33

Beitrag von Rallinger » 27.01.2019, 08:42

Hi Hermann, nee das kann nicht sein. Bzw ist nicht so. Die Mensur von "meinem" Bass hab ich mithilfe des Stewmac Kalkulators gezeichnet, auf drei Stellen hinter dem Komma. Das Stingray Foto ist dann manuell skaliert, so dass es möglichst genau passt.

Leider konnte ich kein Foto von einem kompensierten Stingray auftreiben das hinreichend hoch aufgelöst wie flach aufgenommen wäre UND mehr als einen Bund zeigt.

Dann muss ich es wohl doch experimentell ermitteln.

Ach ja, bevor es jemand sagt: Alle meine Bässe sind gleich besaitet und bleiben es dann auch.

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Re: 10C Bass

#34

Beitrag von capricky » 27.01.2019, 10:08

Die Linie muss noch hinter der G-Saiten Auflage liegen!

capricky

edit: ...oder besser formuliert - alle Saitenauflagen mit Kompensation müssen vor der Mensur Nulllinie, der (normalen) Sattelkante, dem Nullbund liegen, sonst kann es ja nicht kompensiert sein.

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Re: 10C Bass

#35

Beitrag von Rallinger » 27.01.2019, 10:18

Ok, so komme ich wohl nicht weiter. Einen Versuch war's wert ...

Ich hab mich gerade entschieden: ich werde den Sattel an dem Punkt zweiteilig planen - ergo mit einer Fräsung im Griffbrett die breit genug ist, um im Endzustand einen kompensierten Sattel zu erlauben. Dann zuerst einen normalen Sattel mit einem "Blindstück" davor einbauen. So kann ich dann ausprobieren wo die Kompensation hin muss und fräse dann schließlich das benötigte Teil nach. Alles andere wird ein Krampf.

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Re: 10C Bass

#36

Beitrag von capricky » 27.01.2019, 11:55

Sattelkompensation ist genau wie bei Steg(einlagen)kompensation, eine individuelle und saitenabhängige Geschichte. Eigentlich einfach, wenn man verstanden hat worum und wie es geht. 8)
Am einfachsten ist immer noch die Methode mit den knapp über bunddrahthohen Beilägchen, die schiebt man sich unter der Saite dahin wo es passt und nimmt das Maß.
Immens wichtig ist die "Saitenentknickung direkt hinter der Auflage/Beilage, also diesen Bogen (speziell bei neuen Saiten) mit dem Daumen wegmassieren, an Steg und Sattel, sonst wird das nichts mit Kompensation und Intonation. Gilt natürlich auch für unkompensierte Sättel.

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Re: 10C Bass

#37

Beitrag von Rallinger » 27.01.2019, 12:24

capricky hat geschrieben:
27.01.2019, 11:55
Immens wichtig ist die "Saitenentknickung direkt hinter der Auflage/Beilage, also diesen Bogen (speziell bei neuen Saiten) mit dem Daumen wegmassieren, an Steg und Sattel, sonst wird das nichts mit Kompensation und Intonation. Gilt natürlich auch für unkompensierte Sättel.
Also, das hab ich zwar schon öfter gehört, aber um ehrlich zu sein ... ich hab's nicht so richtig verstanden. Ja klar, zwischen Sattel und Mechaniken, und auf der anderen Seite zwischen Steg und Ballend, entsteht ein Knick. Jetzt lockere ich die Saite und massiere den weg, ok. Aber sobald ich die Saite wieder anziehe, ist er doch wieder da ...?

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Re: 10C Bass

#38

Beitrag von Zupfdi » 27.01.2019, 13:45

Hey Ralf,
ich grätsch hier ungern in die heiße Debatte. Aber wichtig für die Konstruktion deines Basses in Fusion:
Ich hatte bei meiner Paula den "Fehler" gemacht und die Gitarre komplett in Fusion konstruiert, also auch Halsverrundung u.ä.
Das ist aber unnötiger Aufwand den du dir sparen kannst wenn du möchtest. Bei meiner Neuen konstruiere ich nur die Parts, die auch wirklich unters Messer der CNC kommen.
lg Felix
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Re: 10C Bass

#39

Beitrag von Rallinger » 27.01.2019, 13:47

Wieso willst du die Halsrundung nicht in der CNC machen? Gabs da Probleme?

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Re: 10C Bass

#40

Beitrag von Zupfdi » 27.01.2019, 14:43

Es ist alles machbar. Das einzige was komplex ist, du musst wissen, wie du deinen Hals umspannen kannst ohne deinen Referenzpunkt zu sehr zu verschieben. Und die Halsrundung so perfekt hinzubekommen wie du es von Hand schaffst wird ein Stück Arbeit sein. Ich mache das persönlich lieber von Hand. Aber wenn du dir natürlich einmal die Mühe machst kannst du den Hals immer wieder verwenden.
lg Felix
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Re: 10C Bass

#41

Beitrag von capricky » 27.01.2019, 15:20

Rallinger hat geschrieben:
27.01.2019, 12:24

Also, das hab ich zwar schon öfter gehört, aber um ehrlich zu sein ... ich hab's nicht so richtig verstanden. Ja klar, zwischen Sattel und Mechaniken, und auf der anderen Seite zwischen Steg und Ballend, entsteht ein Knick. Jetzt lockere ich die Saite und massiere den weg, ok. Aber sobald ich die Saite wieder anziehe, ist er doch wieder da ...?
Genau, du hattest es nicht richtig verstanden! ;)
Es geht um den Saitenknick über dem Sattel zum Griffbrett hin und um dem Knick am Steg Richtung Pickups. Zum "Wegmassieren" muss man keinesfalls die Saite lockern, sondern einfach mit dem Daumen drauf und drücken.

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Re: 10C Bass

#42

Beitrag von Rallinger » 27.01.2019, 15:25

Also her mit dem Knick. Nicht weg. Passt. Ich bin zwar meist ein netter Mensch, aber "Daumen drauf und drücken" krieg ich hin. Thumps up!

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Re: 10C Bass

#43

Beitrag von Rallinger » 30.01.2019, 13:04

So, die letzten Tage waren ein K(r)ampf, weil ich mich wieder ganz neu in die Arbeit mit Fusion360 hineinarbeiten muss. Und in die Schwierigkeiten in Sachen "Export Illustrator - Import Fusion". Aber es gibt ein paar Fortschritte, von denen es sich zu berichten lohnt.

Zuerst habe ich den Plan für den Bass noch ein wenig überarbeitet, insbesondere die Kopfplatte. Wenn er mal fertig ist, soll er so (ähnlich) aussehen:
Nachdem der Illustrator Plan nun steht, habe ich das ganze ex- und in Fusion importiert. Nach den erwähnten Kämpfen habe ich es geschafft, dort einen schön cleanen, smoothen Body zu erstellen:
Ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber mit der Methode die ich verwendet habe müssten sich auch sehr gut und (letztlich) einfach carved Tops à la Les Paul erstellen lassen.

Kurz angerissen: Ich habe mir vier parallele Ebenen im Raum erstellt. Auf diese Ebenen habe ich "außen" die Skizzen für die Form der Ober- wie Unterseite sowie auf den mittleren beiden Skizzenebenen jeweils die Form der Außenkontur platziert. Diese vier Skizzen habe ich mit einem "Loft" zu einem Volumenkörper verbunden.

Damit die Infos nicht auf zu viele Stellen verteilt sind, werde ich meine genaue Vorgehensweise aber nicht hier beschreiben. Die Details der Programmbedienung sind in meinem Fusionthread besser aufgehoben:

https://www.gitarrebassbau.de/viewtopic ... 81#p147081

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Re: 10C Bass

#44

Beitrag von Rallinger » 01.02.2019, 08:23

Könnte mir bitte jemand einen Tipp geben? Ich hab hier im Forum schon mal eine Konstruktion für einen Megaswitch gesehen, der ohne Schrauben auf der Vorderseite auskommt. Ich weiß aber nicht mehr von wem, und ich find's nicht mehr. @kehrdesign vielleicht?

Ansonsten: läuft. Bedächtigen Schrittes, aber läuft ...

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Re: 10C Bass

#45

Beitrag von ugrosche » 01.02.2019, 08:40

Richtig @kehrdesign war es bei seiner Elisa. Nachzulesen hier :)

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Re: 10C Bass

#46

Beitrag von Rallinger » 03.02.2019, 16:03

Ich hoffe ich werde fertig, bevor ich mit diesem Fusion einen Nervenzusammenbruch bekomme. Da klickst du ewig rum bis du kapierst dass du ein Hackerl zusätzlich setzen oder eins wegnehmen musst. Oder es funktioniert dann irgendwie doch aber du hast keine Ahnung warum. Naja, jedenfalls sind Halsrückseite und Übergänge geschafft. Erschöpft, aber super happy mit dem Ergebnis:

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Re: 10C Bass

#47

Beitrag von Poldi » 03.02.2019, 16:21

(dance a) (clap3)

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Re: 10C Bass

#48

Beitrag von Zupfdi » 03.02.2019, 16:37

Sehr stark hinbekommen !!! Auch die schwierigen Parts vom Hals hast da ja mega gut hinbekommen (clap3) (clap3)
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Re: 10C Bass

#49

Beitrag von ugrosche » 03.02.2019, 17:02

Ich zieh den Hut bei Deinen Fusion-Künsten. (clap3)
Ich habe bei Fusion sehr schnell aufgegeben. Da hätte ich mehr Zeit in die Einarbeitung investiert, als ins eigentliche Gitarren-Bauen. Aber was ich hier sehe, ist schon beeindruckend ...

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Re: 10C Bass

#50

Beitrag von Rallinger » 03.02.2019, 17:12

Ich danke euch!
ugrosche hat geschrieben:
03.02.2019, 17:02
Ich habe bei Fusion sehr schnell aufgegeben. Da hätte ich mehr Zeit in die Einarbeitung investiert, als ins eigentliche Gitarren-Bauen.
Ehrlich gesagt ... ich glaub wenn ich das gelassen hätte, dann würde ich bei dem selben Arbeitseinsatz inzwischen drei Gitarren gebaut haben. Aber ich gebe ungern auf. Und so langsam fängt es an Spaß zu machen ...

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