Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

Das Board für eure Bauberichte!

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#26

Beitrag von Niko1909 » 04.10.2019, 15:04

Genau. Fräsen ist ziemliche Gefühlssache. Nie mit Druck arbeiten würd ich empfehlen.

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#27

Beitrag von Hightower » 04.10.2019, 16:54

Ja, das habe ich auch bemerkt.
Die Oberseite der Zarge und die Cutaways habe ich ruhiger angehen lassen, da ist das Ergebnis entsprechend besser.

Ich überlege, mir eine zweite, kleinere Oberfräse für Halstasche und Pickupfräsungen zuzulegen. Die Fräse im Tisch ist ok, da wo sie ist, die würde ich aber nicht mehr so viel umbauen wollen.

Mal sehen, bis dahin ist's noch ein Stückchen. Zum Forstnern kann ich glücklicherweise auf eine solide, alte Tischbohrmaschine zurückgrefen.

Nachher folgt noch das letzte Update bis zum aktuellen Stand und dann geht's morgen in den Urlaub... (holiday)

Viele Grüße
Ralf
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#28

Beitrag von 100WChris » 04.10.2019, 18:56

Hightower hat geschrieben:
04.10.2019, 16:54
Ih überlege, mir eine zweite, kleinere Oberfräse für Halstasche und Pickupfräsungen zuzulegen. Die Fräse im Tisch ist ok, da wo sie ist, die würde ich aber nicht mehr so viel umbauen wollen.
Hi Ralf,
ich mache inzwischen fast alles mit der kleinen Makita RC700 Oberfräse. Die ist so schön handlich und leicht. Wäre vielleicht eine gute Ergänzung zur stationären Fräse?

Korrektur-EDIT: Sie heißt eigentlich RT0700CX2J!! 8)
Grüße
Chris
beste Grüße
Chris

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#29

Beitrag von Niko1909 » 04.10.2019, 21:35

@Chris : Wie ist es mit der Absaugung bei der Makita? -Gibt es entsprechende Adapter?
Ich benutze die Bosch Professional GOF 1600 CE.... und ein wenig kleiner wäre ab und an schon nett!;)

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#30

Beitrag von Hightower » 05.10.2019, 00:26

100WChris hat geschrieben:
04.10.2019, 18:56
Hi Ralf,
ich mache inzwischen fast alles mit der kleinen Makita RC700 Oberfräse. Die ist so schön handlich und leicht. Wäre vielleicht eine gute Ergänzung zur stationären Fräse?
Grüße
Chris
Hi Chris,
an so etwas dachte ich.
Mal schaun, ob es für das Original reicht - die Fräser müssen auch noch her...

So, leider wird's mit der Schleiferstory heute nix mehr. Ist schon reichlich spät und morgen geht's früh auf die Bahn.
In zwei Wochen geht es weiter.

Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!

Viele Grüße
Ralf
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#31

Beitrag von Drifter » 05.10.2019, 00:53

Schönen Urlaub!

lG

Norbert

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#32

Beitrag von 100WChris » 05.10.2019, 01:07

Hightower hat geschrieben:
05.10.2019, 00:26
an so etwas dachte ich.
Mal schaun, ob es für das Original reicht - die Fräser müssen auch noch her...
Hi Ralf,
versteh ich. Ich geb immer viel mehr Geld für die "schneidenden" Werkzeuge aus als für die "bewegenden"…
Aber die kleine Makita ist eine Fräse die man immer brauchen kann, nicht nur beim Gitarrenbauen.
Niko1909 hat geschrieben:
04.10.2019, 21:35
@Chris : Wie ist es mit der Absaugung bei der Makita? -Gibt es entsprechende Adapter?
Ich benutze die Bosch Professional GOF 1600 CE.... und ein wenig kleiner wäre ab und an schon nett!;)
In meinem Set waren die typischen transparente Absaugschuhe dabei, da passt mein Sauger drauf. Müsste den Durchmesser mal nachmessen, kann ich gerne machen.
Aber ehrlich gesagt fräse ich meist ohne Absaugung, weil die Plastikteile meist die Sicht verdecken und mich der Schlauch nervt :)

Nachgemessen-EDIT: zwei Absaugadapter, Durchmesser außen 37 mm, innen 32 mm.
Achja: Heiko Rech bemängelt ins seinem Blog-test die Absaugung und dass sein Schlauch nicht gepasst hat…

Grüße
Chris
beste Grüße
Chris

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#33

Beitrag von Hightower » 20.10.2019, 22:11

Sooo, bevor mich nach dem verregneten Urlaub morgen der Arbeitsalltag wieder einfängt (zur Abwechslung mal wieder eine Dienstreise...) nochmal ein paar entspannende Zeilen, um mal langsam auf den aktuellen Stand zu kommen.

Enter Sandman...

Die erste Bestandsaufnahme nach dem Konturfräsen hatte einige Schleifarbeit angekündigt, zudem traten beim zweiten Abtasten noch ein paar Baustellen zutage:
"Einschlag" vom Fräser im unteren Cutaway
"Einschlag" vom Fräser im unteren Cutaway
oberer Cutaway mit leichten Brandstellen
oberer Cutaway mit leichten Brandstellen
Oberer Taillienbereich leicht wellig
Oberer Taillienbereich leicht wellig
Oberes Horn mit Glättungsbedarf
Oberes Horn mit Glättungsbedarf
An den großen Außenradien habe ich mit dem Schleifklotz Hand angelegt:
Hinterteil nicht schlecht
Hinterteil nicht schlecht
Außenkontur oben...
Außenkontur oben...
... und unten - es besteht Hoffnung - die Kerbe im Cutaway ist aber nicht schön...
... und unten - es besteht Hoffnung - die Kerbe im Cutaway ist aber nicht schön...
Für die Innenradien und besonders die Cutaways habe ich mir einen Schleifzylinder (https://www.sautershop.de/schleifzylind ... 13?c=11958) besorgt:
Der Pfeil markiert die Problemstelle
Der Pfeil markiert die Problemstelle
Vorne wird's...
Vorne wird's...
...hinten muss noch...
...hinten muss noch...
Grundsätzlich hat der Schleifzylinder auf der ganzen Kontur gute Arbeit geleistet, allerdings war ich auf der Außenbahn sehr vorsichtig, da der Durchmesser des Zylinders mit 25mm klein gewählt war. Dann lieber nochmal von Hand drüber...

Damit sind wir bearbeitungstechnisch auf dem aktuellen Stand - nächstes Wochenende schaue ich mal, ob mir der Zustand der Kontur noch gefällt, oder noch mal Schleifen angesagt ist... 8)
Ach ja, wiegen wollte ich das gute Stück auch noch...

Stimmungsmache...
Währens meines Urlaubs habe ich im Kleinanzeigenportal einen Satz Mechaniken ergattert - es sollten angeblich Schaller M4SL in Chrom (Typ 536) sein (https://www.soundland.de/bass/bass-ersa ... s-p-242175)...
Angekommen sind Teile, die genauso aussehen, aber satte 110g/Stück wiegen, ach ja Schaller-Logo fehlt auch, hatte ich auf den Fotos nicht gesehen... :evil:
Na, mal sehen, immerhin sehen die Dinger ansonsten gut aus, also werde ich sie wohl erstmal verbauen...
Lektion heute: man kann gar nicht auf zu viele Details achten...

Einen schönen Abend, von wo immer Sie uns zusehen...

Viele Grüße
Ralf
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#34

Beitrag von zappl » 20.10.2019, 23:22

Cutaways schleifen - meine Lieblingsbeschäftigung... nicht! (puke)

Sieht doch gut aus - zur finalen Bewertung verlasse ich mich dabei aber lieber auf meinen Tastsinn als auf mein Augenlicht.

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#35

Beitrag von Hightower » 21.10.2019, 20:08

Jo, ich habe die Kontur auch vor allem mit den Fingern "betrachtet" und dann die Buckel mit Bleistift markiert, auch "Knicke" im Verlauf lassen sich so ganz gut beseitigen.

Gestern Abend habe ich den Body noch mal zur Hand genommen. Im Gegenlicht sind noch ein paar Wellen zu sehen, nix Schlimmes, aber noch nicht so, wie ich mir das vorstelle.
Die Cutaways sind auch noch nicht fertig, diese klappen bisher mit der Schleifrolle aber besser als erwartet - Drehzahl nicht zu hoch und schööön vorsichtig...

Heute Abend mache ich aber nix mehr, das würde eher schaden...

Viele Grüße
Ralf
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#36

Beitrag von Hightower » 22.12.2019, 17:08

Moin alle,

der letzte Post liegt nun doch schon etwas länger zurück, irgendwie war immer irgendwas, Blinddarm hilft da auch nicht wirklich... :roll:

Ein paar Kleinigkeiten sind aber passiert.
Die Korpuskontur habe ich noch mal etwas geglättet, so langsam wird's was:
Für manche Fotos braucht man eigentlich ein Stativ...
Für manche Fotos braucht man eigentlich ein Stativ...
Die Cutaways sehen auch ok aus:
Der "Hintern" gefällt mir auch:
Nochmal die Totale:
Zum Glück mag ich die Form auch nach Monaten immer noch...
Zum Glück mag ich die Form auch nach Monaten immer noch...
Ich überlege noch, wie ich das Shaping ausführe, der Brocken wiegt derzeit noch 3,7kg.
Wampenkuhle ist ok, aber ich würde anstatt der Armschräge aus optischen Gründen lieber eine Form à la Fender Aerodyne versuchen, ich könnte mir vorstellen, dass das zur Kontur ganz gut passen könnte.
Eure Meinungen dazu?

Meine Ideen zur Farbgestaltung gehen momentan in diese Richtung:
https://www.thomann.de/de/sandberg_cali ... mn_blb.htm

Viele Grüße
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#37

Beitrag von Drifter » 22.12.2019, 20:48

Wird ja. Und gefällt mir unheimlich gut.

Die Farbe ist sicher nicht verkehrt, Du bringst mich da auf eine Idee....

lg

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#38

Beitrag von DoppelM » 22.12.2019, 23:00

Hightower hat geschrieben:
22.12.2019, 17:08
Moin alle,

der letzte Post liegt nun doch schon etwas länger zurück, irgendwie war immer irgendwas, Blinddarm hilft da auch nicht wirklich... :roll:

Ein paar Kleinigkeiten sind aber passiert.
Die Korpuskontur habe ich noch mal etwas geglättet, so langsam wird's was:
img_0204.jpg
img_0205.jpg

Die Cutaways sehen auch ok aus:
img_0207.jpg
img_0208.jpg
img_0215.jpg
img_0216.jpg

Der "Hintern" gefällt mir auch:
img_0213.jpg
img_0214.jpg

Nochmal die Totale:
img_0212.jpg

Ich überlege noch, wie ich das Shaping ausführe, der Brocken wiegt derzeit noch 3,7kg.
Wampenkuhle ist ok, aber ich würde anstatt der Armschräge aus optischen Gründen lieber eine Form à la Fender Aerodyne versuchen, ich könnte mir vorstellen, dass das zur Kontur ganz gut passen könnte.
Eure Meinungen dazu?

Meine Ideen zur Farbgestaltung gehen momentan in diese Richtung:
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#39

Beitrag von penfield » 22.12.2019, 23:50

Schöne Maserung.
Da kommt zwar noch einiges weg, aber chambern ist sicher eine Überlegung wert;
hat sonst am Ende wohl an die 5 kg.
SGmaster, Peacemaster 3P90, Double neck fretless/fretted,
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#40

Beitrag von Hightower » 23.12.2019, 16:22

Bei 3,7kg hilft eigentlich nur radikales Chambern. Meine Bariton habe ich so von 3,6 auf 2,1 runter gebracht, endgewicht dann wieder 3,6
Vorteil: du kannst (musst) dann ein schickes Droptop draufmachen
Schöne Maserung.
Da kommt zwar noch einiges weg, aber chambern ist sicher eine Überlegung wert;
hat sonst am Ende wohl an die 5 kg.
Hmmja, ich hatte mir sicherheitshalber dafür schon eine Schablone gemacht.

Jetzt zweifle ich aber, ob ich die Kammern machen will - das Problem habe ich vor allem damit, dass ich von der Dicke 8-10mm (ggf. mehr, der Body hat ca. 45mm) abnehmen müsste, die ich nachher als Top wieder draufklebe. Schade um das ganze Holz...

Na gut, mit dem Aerodyne-Shaping würde auch eine Menge Material wegfliegen. (think)
Hat hier jemand schon so etwas in der Richtung gebaut? Sieht für mich wie ein großer Kreisbogenabschnitt aus.
Vermute, hier wäre ein Jig für die Oberfräse hilfreich...

Ein schönes Top hat natürlich was, aber die Maserung ist auch so ganz ok, im Moment würde ich die möglichst erhalten wollen...
Hat vielleicht jemand schonmal mit einer Ryoba eine Scheibe vom Korpus heruntergesäbelt (und die hinterher auch wieder draufbekommen)?

Na gut, ist noch nicht entschieden, muss ohnehin noch meinen Werkzeugfundus aufstocken, mir fehlt noch die passende Fräserausstattung für Halstasche & Co.

Ich werde mich in der Zwischenzeit mal an den Headstock machen...

Viele Grüße
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#41

Beitrag von cabriolet » 23.12.2019, 16:45

Hightower hat geschrieben:
23.12.2019, 16:22
Na gut, mit dem Aerodyne-Shaping würde auch eine Menge Material wegfliegen. (think)
Hat hier jemand schon so etwas in der Richtung gebaut? Sieht für mich wie ein großer Kreisbogenabschnitt aus.
Vermute, hier wäre ein Jig für die Oberfräse hilfreich...
Meine aktuell im Bau befindliche Eichenholz-Gitarre hat auf der Front diese Art der Tonnenwölbung (auf der Rückseite ist sie flach), ich habe das mit dem Handhobel gemacht, allerdings bevor die Form endgültig ausgesägt war.
Vorsicht ist da aber geboten, was die Elektrik/Elektronik angeht, in die Randbereiche passen übliche PU-Wahlschalter und Push-Pull-Potis nicht hinein.
Gruß
Markus
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#42

Beitrag von micha70 » 23.12.2019, 17:36

Hightower hat geschrieben:
23.12.2019, 16:22
Na gut, mit dem Aerodyne-Shaping würde auch eine Menge Material wegfliegen. (think)
Hat hier jemand schon so etwas in der Richtung gebaut? Sieht für mich wie ein großer Kreisbogenabschnitt aus.
Vermute, hier wäre ein Jig für die Oberfräse hilfreich...
Hi! Gerade erst gelesen und auch verstanden was damit gemeint war nachdem ich die Bilder von Markus gesehen habe.

Genau so ein Shaping bekommt mein aktueller Bau. Werde das allerdings mit einem Jig für die Oberfräse machen. Die Kurzfassung: Ein Rahmen in dem der Bodyblank (nicht ausgeschnitten) liegt, in Längsrichtung zwei geschwungene Leisten und im Querschlitten ebenso. Im besten Fall so, dass durch Umdrehen des Jig man auch ein Negativ fräsen kann um ein Top dazwischen zu pressen.

Aber gebaut habe ich so etwas noch nicht. Damit sind wir schon zu zweit. Deine Erfahrungen, so denn Du schon welche mit der Sache gemacht hast, würden mich natürlich brennend interessieren.

LG
Micha

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#43

Beitrag von Rallinger » 23.12.2019, 20:08

Ich hab das bei meinem Goaß Bass mit einer Jig für die Oberfräse gemacht. Wie Micha schreibt mit einem Schlitten, der auf konvexen/konkaven Führungen lief. Auf diese Weise hatte ich auch das Innere des E-Fachs und der Chamberings an den Radius der Außenseite angepasst. Und somit wegen der durchgängigen Stärke dort auch keine Probleme mit den Potis bekommen. War halt Arbeit, hat aber gut funktioniert. Hier sieht man es ganz gut:
https://www.gitarrebassbau.de/viewtopic ... 75#p124974

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#44

Beitrag von Hightower » 23.12.2019, 23:41

Erstmal Danke an Alle für die Antworten, ich bin mit dem "Nebenherposten" einfach zu langsam! :D
cabriolet hat geschrieben:
23.12.2019, 16:45
Meine aktuell im Bau befindliche Eichenholz-Gitarre hat auf der Front diese Art der Tonnenwölbung (auf der Rückseite ist sie flach), ich habe das mit dem Handhobel gemacht, allerdings bevor die Form endgültig ausgesägt war.
Vorsicht ist da aber geboten, was die Elektrik/Elektronik angeht, in die Randbereiche passen übliche PU-Wahlschalter und Push-Pull-Potis nicht hinein.
Hallo Markus,

Danke für den Hinweis bzgl. der Potis, wenn man Bilder von den 7endern sieht, könnte man auf die Idee kommen "passt schon"...
Die Rückseite hätte ich grundsätzlich auch flach ausgeführt (bis auf die Bierbauchwölbung).

Hast Du zufällig "vorher-nachher" gewogen?
Eiche ist ja auch nicht unbedingt leichtgewichtig...
micha70 hat geschrieben:
23.12.2019, 17:36
Hi! Gerade erst gelesen und auch verstanden was damit gemeint war nachdem ich die Bilder von Markus gesehen habe.

Genau so ein Shaping bekommt mein aktueller Bau. Werde das allerdings mit einem Jig für die Oberfräse machen. Die Kurzfassung: Ein Rahmen in dem der Bodyblank (nicht ausgeschnitten) liegt, in Längsrichtung zwei geschwungene Leisten und im Querschlitten ebenso. Im besten Fall so, dass durch Umdrehen des Jig man auch ein Negativ fräsen kann um ein Top dazwischen zu pressen.

Aber gebaut habe ich so etwas noch nicht. Damit sind wir schon zu zweit. Deine Erfahrungen, so denn Du schon welche mit der Sache gemacht hast, würden mich natürlich brennend interessieren.
Hi Micha,

ich hoffe, ich habe nicht fälschlicherweise den Eindruck erweckt, dass ich allzuviele Erfahrungen hätte - leider (noch) nicht.
Als Maschinbauingenieur habe ich früher zwar fleißig konstruiert, aber nicht selbst gebaut, schon gar nicht in Holz - wird wohl Zeit, dass ich das mal nachhole... :)

Aber die Beiträge von Euch beiden haben mich stutzig gemacht: ist das Shaping tatsächlich tonnenförmig?
Dann braucht man natürlich ein Jig, das sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung eine Wölbung erzeugt.

Wenn ich mir Bilder von Aerodynes ansehe, sieht das für mich aber aus, als wäre der Body nur quer zur Mensurlinie gewölbt also zylinderförmig, oder täusche ich mich?
Beispiel siehe hier - etwas weiter unten auf der Site...
https://shop.fender.com/de-DE/electric- ... 05506.html

Ich wäre dann natürlich davon ausgegangen, dass der Längsschlitten gerade ist und auf bogenförmigen Querleisten geführt wird.
Auch die Bearbeitung mit dem Handhobel wäre einfacher bei einer Zylinderform...
Rallinger hat geschrieben:
23.12.2019, 20:08
Ich hab das bei meinem Goaß Bass mit einer Jig für die Oberfräse gemacht. Wie Micha schreibt mit einem Schlitten, der auf konvexen/konkaven Führungen lief. Auf diese Weise hatte ich auch das Innere des E-Fachs und der Chamberings an den Radius der Außenseite angepasst. Und somit wegen der durchgängigen Stärke dort auch keine Probleme mit den Potis bekommen. War halt Arbeit, hat aber gut funktioniert. Hier sieht man es ganz gut:
https://www.gitarrebassbau.de/viewtopic ... 75#p124974
N'Abend Namensvetter,
So ähnlich habe ich mir das Jig vorgestellt - allerdings würde das bei mir stark vereinfacht aussehen. ;)

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, hast Du einen Radius von 4000mm verwendet, das ergibt (zumindest auf den Fotos) eine recht zarte Rundung. Mit einer Stärke von 38mm außen ist der Body ja noch nicht außergewöhnlich flach. Die Aerodynes scheinen ja noch ein Eck platter daherzukommen...
Hast Du einen Mittelstreifen (zur Auflage der Bridge) eben gelassen? Oder täuschen mich die Fotos?
Darüber denke ich gerade nach, ein Kreisbogen wäre für diesen Zweck eben "nur geometrisch" die perfekte Lösung...

Was mich allerdings nicht so glücklich stimmt sind Deine Anmerkungen zu den DaVincis - ich habe hier auch Mechaniken mit Indexpins - da freue ich mich schon drauf...

Sieht aus, als hätte ich noch etwas Stoff zum Nachdenken - also erstmal was anderes machen... (whistle)

Viele Grüße
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#45

Beitrag von Rallinger » 24.12.2019, 01:05

Hightower hat geschrieben:
23.12.2019, 23:41
Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, hast Du einen Radius von 4000mm verwendet, das ergibt (zumindest auf den Fotos) eine recht zarte Rundung. Mit einer Stärke von 38mm außen ist der Body ja noch nicht außergewöhnlich flach. Die Aerodynes scheinen ja noch ein Eck platter daherzukommen...
Hast Du einen Mittelstreifen (zur Auflage der Bridge) eben gelassen? Oder täuschen mich die Fotos?
Darüber denke ich gerade nach, ein Kreisbogen wäre für diesen Zweck eben "nur geometrisch" die perfekte Lösung...
Bei meinem Stingray Cappuccino (Link in meiner Signatur) hatte ich auch eine Wölbung gefräst und sie wesentlich stärker ausgeprägt. Zielstärke des Bodies war damals 36mm. Allerdings bin ich voll in die Falle getappt. Die Stingray-Form ist nämlich nicht symmetrisch - im Sinne von: die Extreme des Bodys sind nicht gleich weit von der Centerline entfernt. Wenn ich mich recht entsinne sind es bei 34cm Breite 16cm nach oben und 18cm nach unten. Schlauerweise hab ich das nicht durch messen herausgefunden sondern durch fräsen. Ich hatte also schon ganz schön viele Späne produziert bis ich realisiert habe, dass ich zwar auf der einen Seite bis zur Bodykante komme, aber nicht auf der anderen. Ergo musste ich vorne wie hinten deutlich tiefer fräsen als ich eigentlich geplant hatte. Am Ende kam ich auf 32mm Bodystärke heraus.

Das ist schön fürs Gewicht, und trägt sich schön schlank, macht aber Probleme. Entsprechend musst du entweder den Hals flacher machen oder aber die Halstasche tiefer fräsen (dafür hab ich mich entschieden). Der Bass ist spielbar und stabil. Aber viel hätte nicht gefehlt und er wäre es nicht mehr gewesen.

Die 38mm beim Nachfolger waren also schon eine Quintessenz aus vorher gemachten Fehlern. Für mich hat sich das als ein guter Kompromiss herausgestellt. Weniger würde ich dir nicht empfehlen. Ergo ist auch die mögliche Wölbung beschränkt. OK, du hast richtig gesehen: der Mittelstreifen ist flach. Deswegen hätte ich schon etwas stärker wölben können. Aber wenn die Vorder- und die Rückseite gleich stark gewölbt sein sollen, wäre dann wieder unter dem Halsfuß reichlich wenig Holz stehen geblieben.

Mit den Maßen die ich beim Goaß Bass angegeben habe bist du auf der sicheren Seite - der Bass hat einen Langzeittest erfolgreich hinter sich. Mehr geht sicher, aber eben auch mit mehr Risiko ...

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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#46

Beitrag von DoppelM » 24.12.2019, 02:17

Hightower hat geschrieben:
23.12.2019, 16:22

Ein schönes Top hat natürlich was, aber die Maserung ist auch so ganz ok, im Moment würde ich die möglichst erhalten wollen...
Hat vielleicht jemand schonmal mit einer Ryoba eine Scheibe vom Korpus heruntergesäbelt (und die hinterher auch wieder draufbekommen)?
Beim (in Außenform) fertigen Korpus könnte das schwierig werden, ich hab bisher nur kleinere rechteckicke Stücke aufgetrennt. . Grundsätzlich gibt es aber zum auftrennen einige gute YT-Videos ("resawing by hand" suchen). Du müsstest rundum sauber anreißen, und erst mal von allen seiten leicht einsägen damit die Säge so geführt wird. Danach wirst du dann allerdings auch nochmal hobeln müssen, also würd ich von 4-5mm Dickenverlust ausgehen wenn du das so machst.
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#47

Beitrag von cabriolet » 24.12.2019, 09:46

Hightower hat geschrieben:
23.12.2019, 23:41
Aber die Beiträge von Euch beiden haben mich stutzig gemacht: ist das Shaping tatsächlich tonnenförmig?
Dann braucht man natürlich ein Jig, das sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung eine Wölbung erzeugt.

Wenn ich mir Bilder von Aerodynes ansehe, sieht das für mich aber aus, als wäre der Body nur quer zur Mensurlinie gewölbt also zylinderförmig, oder täusche ich mich?
Beispiel siehe hier - etwas weiter unten auf der Site...
https://shop.fender.com/de-DE/electric- ... 05506.html

Ich wäre dann natürlich davon ausgegangen, dass der Längsschlitten gerade ist und auf bogenförmigen Querleisten geführt wird.
Auch die Bearbeitung mit dem Handhobel wäre einfacher bei einer Zylinderform...
Ja, das ist ein Zylinderabschnitt, der Begriff "Tonnenwölbung" stammt aus der Architektur.

Zum Vorher-Nachher-Wiegen muss ich antworten: "Jein" ;) , ich habe ja nicht nur die Wölbung gehobelt, sondern den kompletten Body deutlich dünner gemacht.
Gewogen hatte ich zu Beginn den noch 42mm dicken Body, der ja noch nicht mal fertig ausgesägt war:
Später dann mit Wölbung und grob ausgesägt, außerdem mit einer maximalen Dicke von nur noch 33mm:
Gruß
Markus
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#48

Beitrag von Hightower » 28.12.2019, 18:48

Kopfarbeit

N'Abend zusammen,

während ich über die "schwerwiegenden" Dinge noch nachdenken muss, habe ich mir die Zeit mit dem Headstock vertrieben.
Da ich für den ersten Anlauf einen Replacement-Hals mit vorgebohrtem Paddelkopf erstanden hatte stand die 4L-Anordnung fest.
Auch wenn ich mich an der Preci-Form orientiert habe sollte die Kopfplatte keine Kopie werden, sondern zur Form der Korpushörner passen:
Form freihand auf der Rückseite angezeichnet
Form freihand auf der Rückseite angezeichnet
Mechaniken probeweise montiert - sollte passen
Mechaniken probeweise montiert - sollte passen
Ausgesägt:
Geschliffen und im Vergleich mit der Korpusschablone:
Nochmal mit den Mechaniken - ganz OK:
Wer findet den Unterschied im nächsten Bild?
Ich habe die Mechaniken leicht schräg gestellt, gefällt mir irgendwie besser:
Ich freue mich schon darauf, die Bohrungen für die Indexpins zu setzen...
Ich freue mich schon darauf, die Bohrungen für die Indexpins zu setzen...
Die Form der Kopfplatte gefällt mir noch nicht hundertprozentig, evtl. muss ich die Spitze noch etwas kürzen, um die Form des Korpushorns besser aufzunehmen. (think)
Ich lasse das mal ein paar Tage liegen, dann schauen wir nochmal...

Viele Grüße
Ralf
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#49

Beitrag von cabriolet » 29.12.2019, 12:32

Hightower hat geschrieben:
28.12.2019, 18:48
Ich habe die Mechaniken leicht schräg gestellt, gefällt mir irgendwie besser:
Geschmackssache. Ich persönlich finde, dass das immer irgendwie "verwackelt" aussieht, spätestens dann, wenn nach dem Stimmen die Knöpfe dann auch noch in unterschiedlichen Positionen stehen.
Aber immerhin hast du sie in die andere Richtung schräggestellt, als es die Kollegen der Marke mit dem großen W machen. Bei denen sieht das (dann auch noch in Verbindung mit der "formlosen" Kopfplatte) immer so traurig und kaputt aus: https://www.talkbass.com/attachments/ds ... g.1441709/

Deine Kopfplattenform finde ich aber richtig gut, die würde ich so lassen. Warum zum Teufel soll sie irgendeinen Teil des Korpus´ zitieren oder gar kopieren? Vom Stil her zum Korpus passen sollte sie, und ja, das tut sie. (dance a)

Aber wie immer, das ist nur meine Meinung und mein Geschmack.

Gruß
Markus
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Re: Erstversuch: Ein Bass als Therapiegerät...

#50

Beitrag von Yaman » 29.12.2019, 13:09

cabriolet hat geschrieben:
29.12.2019, 12:32
Aber immerhin hast du sie in die andere Richtung schräggestellt, als es die Kollegen der Marke mit dem großen W machen. Bei denen sieht das (dann auch noch in Verbindung mit der "formlosen" Kopfplatte) immer so traurig und kaputt aus: https://www.talkbass.com/attachments/ds ... g.1441709/
Wahrscheinlich spielen nur Bassisten mit kurzen Armen die Modelle der Firma und kommen sonst nicht an die Mechaniken. :D

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