Ein P-Bausatz

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bea
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Re: Ein P-Bausatz

#26

Beitrag von bea » 24.01.2016, 00:37

Hallo Norbert,

der Tonabnehmer ist doch das 8.3 kOhm Teil mit dem untenliegenden Magneten, nicht wahr?

Probiere wirklich mal einen anderen Tonabnehmer - in meinem HB-Preci geht die Sonne auf, wenn ich ihn durch einen DiMarzio DP122 ersetze. Der China-PU klingt zwar auf den ersten Blick ganz gefällig, ist aber für die Praxis viel zu badewannig. Der (sehr ausgeprägte) Tiefbass frisst Verstärkerleistung zu Lasten des Durchsetzungsvermögens. (Nein, ich bin alles andere als eine Freundin von Mittenhupen...)
LG

Beate

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Re: Ein P-Bausatz

#27

Beitrag von hatta » 24.01.2016, 08:39

bea hat geschrieben:Mhmm, die überstehenden Saiten sind zwar 70er-Look, aber kürzen tust Du das bitte trotzdem? Vor der nächsten Probe? Im Interesse Deiner Mitmusiker?
:roll: das sag doch bitte mal manchen gitarristen.... da baumeln dann oben an der kopfplatte die überstände zu rollen gewickelt weils ja sooooool cool aussieht (naughty)
Gruß
Harald

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Re: Ein P-Bausatz

#28

Beitrag von Poldi » 24.01.2016, 10:03

Schick isser geworden

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Re: Ein P-Bausatz

#29

Beitrag von hatta » 24.01.2016, 15:08

Poldi hat geschrieben:Schick isser geworden
Jou... gefällt mir auch sehr gut!
Gruß
Harald

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Drifter
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Re: Ein P-Bausatz

#30

Beitrag von Drifter » 25.01.2016, 06:54

So, ich kann alle beruhigen, die Saitenenden sind schon ab! :D

Danke für das Lob, da ich aber mit der Lackierung unzufrieden bin, geht der Arbeitsschritt beim nächsten mal ausser Haus.

Bea: ich hab das ganze Wochenende nachgedacht bezüglich des PU's. Ich hab einen DiMarzio, zusammen mit einem J-Bridge-PU. Wenn, dann kommen beide rein. Wenn nicht, dann werd ich mir mal einen Kent Armstrong besorgen, die sollen auch eher sehr basslastig sein.

Für den Anfang passt der mal, irgendwo werd ich die beiden Dinger schon mal verbauen.

lG

Norbert

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Re: Ein P-Bausatz

#31

Beitrag von bea » 25.01.2016, 14:09

Du könntest ggf auch einen Kondensator in Reihe zum Tonabnehmer schalten. Der senkt die Tiefen ebenfalls ab. Das habe ich bei meinem Blacky 2 vor, ggf auch schaltbar.
LG

Beate

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Re: Ein P-Bausatz

#32

Beitrag von Drifter » 25.01.2016, 15:46

Aha, sehr interessant. Das hab ich noch nie gehört. Was muss ich dafür einen nehmen?

Den könnte ich dann über Push-Pull Poti schalten.

lG

Norbert

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Re: Ein P-Bausatz

#33

Beitrag von kehrdesign » 25.01.2016, 16:40

Die übliche Bezeichnung dafür lautet Bass-Cut.
Gängige Kapazitäten sind 1 ... 5 nf für Gitarren, bei Bässen kann der passende Wert durchaus deutlich höher liegen. Da hierbei die Bässe herausgefiltert werden, die den Gesamtpegel überproportional bestimmen, klingt der resultierende Ton relativ dünn. Es macht Sinn, den jeweils zum PU passenden Wert im Test zu ermitteln, was ja keine wirkliche Hürde sein sollte.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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Re: Ein P-Bausatz

#34

Beitrag von Drifter » 21.08.2017, 21:00

Ich bin derzeit beim Aufarbeiten nicht vollendeter Projekten. Gut, der Preci ist eigentlich fertig, klingt gut, aber da wären noch ein paar Ideen im Kopf:

Umbau zu einem PJ, also Einbau eines J-Bass PU (bzw. Austausch des Preci PU, ich hab noch ein Set DiMarzio PJ PU's)

Lackverbesserung

Zur Lackverbesserung: Jetzt, nach einiger Zeit, kommt mir der Lack gar nicht mehr so schlecht vor, vielleicht mal anschleifen und noch ein oder zwei Schichten Klarlack drüber. Oder muss vorher der ganze Klarlack runter? Wenn nein, mit welcher Körnung anschleifen?

PJ: Ich hab gestern Zeit gehabt zu recherchieren und endlich gefunden, wie groß der Abstand zwischen den PU-s ist. Jetzt frag ich mich eigentlich nur, wie ich die Schaltung mache. Folgende Optionen:

Klassische J-Schaltung mit 2 x Volume, 1 x Tone oder 1 x Volume, 1 x Tone und Toggleswitch

Um das ganze ansehnlich zu machen, werde ich wohl nicht umhin kommen, die Klinkenbuchse in die Zarge zu versetzen.

Oder hat wer einen anderen Denkansatz? Den Toggleswitch vor den Poties? Oder dort den 7enderswitch einsetzen?

Muss mir mal da langsam im Klaren sein.

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Re: Ein P-Bausatz

#35

Beitrag von MiLe » 21.08.2017, 22:16

Hi Norbert,

für meinen Geschmack bringt ein Überblendpoti beim Bass nun nicht sooo viel, von daher würde ich auf die Variante Toggle-Vol-Tone setzen.
Was noch eine Variante in's Spiel bringen könnte wäre, Vol. und Tone als Push-Pull-Potis um damit die PUs splitten bzw. von parallel auf seriell umschalten zu können.

Die Historie aus Deinem Anfangspost (eben das erste Mal gelesen) kommt mir verdächtig bekannt vor. Nur wo findet man Gestalten mit ähnlichem Hintergrund und Könnenstand, mit denen man nochmal was Neues anfangen könnte? Für die "Hauptsache laut"-Fraktion bin ich zu alt, für gleichaltrige i.d.R. viel zu schlecht :(
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Ein P-Bausatz

#36

Beitrag von Drifter » 21.08.2017, 23:19

MiLe hat geschrieben:
21.08.2017, 22:16
Hi Norbert,

für meinen Geschmack bringt ein Überblendpoti beim Bass nun nicht sooo viel, von daher würde ich auf die Variante Toggle-Vol-Tone setzen.
Was noch eine Variante in's Spiel bringen könnte wäre, Vol. und Tone als Push-Pull-Potis um damit die PUs splitten bzw. von parallel auf seriell umschalten zu können.

Die Historie aus Deinem Anfangspost (eben das erste Mal gelesen) kommt mir verdächtig bekannt vor. Nur wo findet man Gestalten mit ähnlichem Hintergrund und Könnenstand, mit denen man nochmal was Neues anfangen könnte? Für die "Hauptsache laut"-Fraktion bin ich zu alt, für gleichaltrige i.d.R. viel zu schlecht :(
Überblendpoti hatte ich nicht vor, sondern Vol-Vol-Tone. Oder Toggle-Vol-Tone.

Push-Pull würden doch nur etwas bei Humbuckern bringen, oder zum ein- und ausschalten der PU's. Das wäre aber auch eine Alternative.

Zur Historie: :D Da hatte ich Glück, und alles wurde ganz anders. Ich hab mit dem Schwiegervater meines Sohnes tatsächlich angefangen zu Proben, allerdings nicht mit dem Bass sondern wieder mit der Gitarre. Er spielt Drums, dazu gesellte sich zuerst der eine Bruder, anfangs nur mit Gesang, in der Zwischenzeit auch mit Gitarre, später auch der andere Bruder auf dem Bass, der witzigerweise auch einen Ibanez Musician spielt, wie ich es mal tat. Viel alter Bluesrock, und es macht mächtig Spaß! Voriges Jahr hat mein Sohn dann auch geheiratet, zuerst mal standesamtlich, seit fast 5 Monaten bin ich Opa, und jetzt, Ende September heiraten die beiden kirchlich. Und wir werden auf der Hochzeit spielen. Programm steht, ich freu mich riesig.

Ich hoffe für Dich, dass Du auch so viel Glück hast. Du mußt es einfach probieren

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Re: Ein P-Bausatz

#37

Beitrag von MiLe » 21.08.2017, 23:33

Genial - und ich sehe Parallelen :) :
In meiner aktiven Zeit spielte ich eine Ibanez Artist, weil mir die Musician zu teuer war :(. Heute wäre die 80er AR300 ein kleines Vermögen wert. Und meine aktuelle Strat-Kopie hab' ich auch aus einem Bausatz gedengelt. Schade nur, dass die alte Band in alle Winde zerblasen ist - aber zumindest unseren alten Basser treffe ich nächste Woche :)
Für den ganz besonderen Gig drücke ich die Daumen und gucke ein wenig neidisch ;)

Zur Schaltung: Zumindest der Preci-Pickup ist doch ein Humbucker, wenn auch in Split-Coil Bauform. Dennoch kann man den seriell und parallel schalten. JB-PUs sind auch oft Humbucker. Wenn 4 (oder 3) Kabel rauskommen, wäre da auch eine Variation möglich.

Die PUs per Push-Pull ein-/auszuschalten wäre mir aber dann doch zu fummelig, ich denke, da bedient sich ein Toggle besser.
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Ein P-Bausatz

#38

Beitrag von Drifter » 06.01.2019, 23:06

Muss den Uralt-Fred hervorholen. Grund: Ich hab ihn heute verkauft.

Aber....

er bekommt auf Kundenwunsch einen Umbau.

Body wird weiß, der zweite PU kommt endlich rein, die Ausgangsbuchse wird in die Zarge verlegt, die Regler werden V-V-T und der Hals wird geölt.

Frage: Clou hat da ein Hartöl. Ist das gut, wie wird das aufgetragen? Lappen? Alternative?

Vielen Dank mal im Voraus

lG

Norbert

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Re: Ein P-Bausatz

#39

Beitrag von bea » 06.01.2019, 23:33

Clou Hartöl taugt zwar, ist aber stark gelbbräunlich. Es wird irgendwann schichtbildend und ist dann sogar polierbar.
Ich verwende es gern für naturbelassenes Holz, habe aber auch meinen rot gebeizten RD-Bass damit gefinished und bin von Haptik wie Beständigkeit sehr angetan.

Wegen der ausgeprägten Eigenfarbe kann ich es mir in Verbindung mit weiß nicht vorstellen, lerne aber gerne dazu.

Auftrag am besten mit Lappen oder Ballen. Kosmetiktücher funktionieren auch. Wenn man wie ich viel zu viele sauber gebliebene abgelegte hat.
LG

Beate

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Re: Ein P-Bausatz

#40

Beitrag von zappl » 07.01.2019, 00:00

Das Clou Hartöl habe ich zwar beim Gitarrenbau noch nicht verwendet, aber an anderen Baustellen. Ich finde es baut sehr schnell eine (glänzende) Schicht auf. 2-3 Aufträge mit dem Lappen haben vollkommen ausgereicht (ist natürlich von der Holzart abhängig). Das machte mich bezüglich der Eindringtiefe stutzig, aber eigentlich sehe ich keinen Grund warum man es beim Gitarrenbau nicht einsetzen können sollte. Die Haptik empfand ich auch als angenehm.

Was mir bei deiner Frage noch nicht ganz klar ist: Möchtest du mit dem Hartöl den Body weiß transparent gestalten? Dann würde ich nochmal abklären wie weiß der weiße Body denn sein soll und ein paar Probestücke anfertigen. Ich vermute mehr als eine weiße Blässe wird damit nicht erreichbar sein...
Gruß, Sebastian
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Re: Ein P-Bausatz

#41

Beitrag von Poldi » 07.01.2019, 05:29

Ich verwende, wenn ich mal öle, ausschließlich das Clou-Hartöl.
Es bildet sehr schnell Schichten, bei den Explorers langten 4-5 Schichten.
Es ist gut zu polieren und die Haptik ist sehr schön.
Bei hellen Hölzern ist eine etwas stärkere gelb/braun-Färbung vorhanden, es werden aber auch schön die Riegel anfeuert.

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Re: Ein P-Bausatz

#42

Beitrag von Drifter » 07.01.2019, 07:46

Herzlichen Dank an Euch!

Zappl: nein, nur der Hals wird geölt, der Body konventionell gesprayed, aber ziemlich sicher nicht von mir.

Am Freitag wird es losgehen, schauen wir mal.

lG

Norbert

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Re: Ein P-Bausatz

#43

Beitrag von Drifter » 13.01.2019, 09:29

Schleiforgie. Original Klarlack vom Body runter mit 100, und dann gleich weiter bis 220. Wie weit soll ich noch schleifen für den weissen Decklack?
Am Hals nur runter mit 400, und gleich mit Clou Hartöl die erste Schicht drauf. Von dem Zeug bin ich begeistert: leicht aufzutragen, keine Nasen oder sonstigen Spuren, die Haptik ist genial (nach 24 Stunden), und trotzdem sollte der Hals nicht oder zumindest weniger verschmutzen.
BTW: Das Hartöl sollte mit Baumwolllappen aufgetragen werden. KIK hat derzeit Waschlapen aus Baumwolle (fusselfrei) um 50 Cent im Angebot. Da geht es gleich noch besser!

lG

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Re: Ein P-Bausatz

#44

Beitrag von Drifter » 13.01.2019, 17:58

2. Schicht auf dem Hals ist oben. Ich bin von dem Hartlack wirklich begeistert. Wenn der neue Besitzer nicht auf weiß bestehen würde, würde ich den Body auch gleich damit machen.

BTW: wie weit soll ich den Body für eine deckende Schicht abschleifen? 320? 400?

lG

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Re: Ein P-Bausatz

#45

Beitrag von Poldi » 14.01.2019, 05:28

320 sollte langen.

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Re: Ein P-Bausatz

#46

Beitrag von Drifter » 14.01.2019, 07:10

Merci!

lg

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Re: Ein P-Bausatz

#47

Beitrag von Drifter » 19.01.2019, 18:46

Ging heute weiter: der neue Besitzer kam mit einem neuen Pickguard, und natürlich stimmten ein paar Löcher nicht überein. Also wurden die mit Zahnstocher und Holzpaste verstopft, ebenso war da noch ein ein kleines Cut am Rand des Pickguards, dass wir auch gleich verschlossen haben. Danach auf 320 runtergeschliffen und in die Zarge wurde der Zugang zum für die neue Buchse gebohrt.

Jetzt kommt noch die Fräsung für den J-PU und noch eine Aushöhlung unter dem Pickguard im unteren Horn, damit das Ding noch leichter wird.

Den Hals haben wir die 3. Schicht verpasst. Von dem Clue Hartöl bin ich sowas von begeistert, ich hab gleich einen der Telecaster-Hälse damit begonnen einzuölen.

Ich hab zwar keine Fotos geschossen, aber der neue Besitzer, und ich hoffe, ich bekomm die noch, dann reiche ich sie nach.

lG

Norbert

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