Erste Gitarre, erste Les Paul

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#126

Beitrag von MattB90 » 12.10.2018, 22:10

Gibts irgend nen trifftigen Grund, der gegen ein weiteres/späteres Abrichten des Griffbrettes spricht? Ausser Zeit und Aufwand natürlich? Oder meinst du der verzieht sich da gleich um mehrere Millimeter?
Bei sowas könnte man ja dann einfach das Griffbrett mit gutem Aufmaß aufkleben und dann erst nach dem brennen abrichten oder?

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#127

Beitrag von Rallinger » 12.10.2018, 22:32

Sicher. Aber an dem Punkt hast du eine runde, verkokelte Halsrückseite und einen verzogen Hals. Das macht das Abrichten und Bundieren nicht einfacher. Kann man schon machen aber ... Ich würde es lassen. Hälse verbrennt man wenn sie nix taugen. Falls überhaupt.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#128

Beitrag von DoppelM » 12.10.2018, 23:59

Ich würds am Hals auch nicht machen. Ben (der Mensch im Video) macht extrem viele Experimente und hatte (hat, nach dem heutigen Video zu urteilen) eine längere Feuer-Phase. An Hälse hat er sich ewig nicht rangetraut, macht es mega vorsichtig und warnt trotzdem noch. Sprich: Ohne Erfahrung, und bei einem Hals den du nicht in 1 min ersetzen kannst: DON'T DO IT.
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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#129

Beitrag von Zupfdi » 13.10.2018, 01:33

DoppelM hat geschrieben:
12.10.2018, 23:59
Ich würds am Hals auch nicht machen. Ben (der Mensch im Video) macht extrem viele Experimente und hatte (hat, nach dem heutigen Video zu urteilen) eine längere Feuer-Phase. An Hälse hat er sich ewig nicht rangetraut, macht es mega vorsichtig und warnt trotzdem noch. Sprich: Ohne Erfahrung, und bei einem Hals den du nicht in 1 min ersetzen kannst: DON'T DO IT.
Hmm ok, ja dann lass ich als absoluter Neuling mal die Spielereien sein.
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#130

Beitrag von DoppelM » 13.10.2018, 02:26

Na fürn Neuling bist du eh schon auf verdammt hohem Nivau unterwegs. Wenn du da nicht jeden Trick am ersten Werk ausprobierst folgst einem anderen sehr guten Rat von Ben - sich nicht übernehmen😜
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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#131

Beitrag von Rallinger » 13.10.2018, 04:39

Dem schließe ich mich an. Das wird eine schöne Gitarre, aber du bist noch nicht am Ziel. Du wirst noch ein paar Probleme zu lösen haben auch ohne dass du dir aus einer Schnapsidee heraus selber Knüppel zwischen die Beine schmeißt.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#132

Beitrag von Zupfdi » 13.10.2018, 13:08

Zupfdi hat geschrieben:
12.10.2018, 18:23
Eine Frage zu meinem Griffbrett habe ich noch (help1)
Ich wollte meinem Griffbrett einen 12er Radius verpassen, die Brücke hat aber 14''. Ist das ein Problem?
Weiß jemand von euch ob das so realisierbar ist?
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#133

Beitrag von penfield » 13.10.2018, 15:31

Ich glaube nicht, dass das Probleme macht.
Der Unterschied zwischen den Radien (falls alle Radien exakt sind) wird einerseits nicht viel ausmachen,
andererseits kannst du noch, falls die Saiten zu hoch liegen, über Sattelkerben und/oder Kerben der Brückenreiter kompensieren.
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Sollte an Les Paulownia arbeiten, hat aber den Umbau der Mystery Guitar eingeschoben...

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#134

Beitrag von raumneun » 14.10.2018, 19:02

Ich würde sogar sagen, es sollte so sein. Die Saiten sind ja nicht parallel, d.h. der Radius ändert sich mit Abstand zum Sattel. Beim Thema Compound Radius spricht man ja immer davon, denkt nur selten an die Brücke, dabei ist dass da viel wichtiger (doppelt so wichtig wie am 12.Bund, um genau zu sein). Beim Abrichten der Bünde sorgt man, wenn man in Richtung der Saiten arbeitet, automatisch für etwas compound. Die Brücke stellt man entweder ein, wenn möglich, oder muss einen größeren Radius kaufen. Das hängt von der Mensur und vor allem von der Änderung des Saitenabstandes von Sattel zu Steg ab, sprich wie kegelig das ganze ausfällt.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#135

Beitrag von Zupfdi » 14.10.2018, 19:14

Heute stand für mich das erste Mal Beizen auf dem Programm.
Ich hatte ein rießen Grinsen im Gesicht. Es ist einfach Wahnsinn, wenn man dem Ahorn Farbe verleiht (dance a)

Erst hatte ich den ganzen Bodie gelb gebeizt und anschließend ging es am Rand mit Orange allá Sunburst weiter. Die nächsten Tage wird allerdings nochmal ein paar Beizungen dazu kommen. Aber die Farbe wird aber so in dem Rahmen bleiben.
Das nächste Mal muss ich allerdings Fotos mit der Kamera machen und nicht mit dem Handy, da die Farben in real noch besser sind.
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#136

Beitrag von Rallinger » 14.10.2018, 19:17

(clap3) Nice!

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#137

Beitrag von wasduwolle » 14.10.2018, 23:53

(bravo) (bravo) (bravo) (bravo) (bravo)
Wird toll
Grüsse
Wasduwolle

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#138

Beitrag von Poldi » 15.10.2018, 05:16

Sehr schön, ich würd´s so lassen.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#139

Beitrag von Zupfdi » 16.10.2018, 11:11

Ich hatte mir gestern @Poldi Rat mal zu Herzen genommen und es so belassen. Heute im Sonnenschein habe ich dann entschieden dass genug der Beizerei sei und die erste Schicht Tru-oil aufgetragen.

Mit was schleift ihr denn nach dem Trocknen des Tru-oil?
Ich hab Schleifpapier bis 3000er Körnung oder sollte man gleich Schleiffließ nehmen?
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#140

Beitrag von MattB90 » 16.10.2018, 12:12

Wie gesagt, 20.000er MM kannst von mir haben, falls du die nächsten Wochen sonst nix zu tun hast :D
Die sieht schon guuuuuut aus (clap3)

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#141

Beitrag von Rallinger » 16.10.2018, 12:20

Kommt ein bisschen darauf an, welchen Effekt du erreichen willst. Hochglanz? Seidenglanz? Matt? Ich geh mal von Hochglanz aus:

Offiziell empfohlen wird, vor Auftragen einer neuen Schicht TruOil die alte mit 0000er Stahlwolle abzuziehen. Funktioniert.

Ich hab's beim letzten Mal so gemacht, dass ich die alten Schichten nicht angeraut habe. Stattdessen habe ich ab der zweiten Schicht jede neue Schicht TruOil gleich mit 1000er Nassschleifpapier aufgetragen. Das ergab nach fünf Schichten einen dermaßen krassen Hochglanz, dass es mir deutlich zu viel war. Deshalb hab ich dann mit Stahlwolle abgezogen und mit Antikwachs weitergemacht. Aber wenn du Hochglanz willst: so kriegst du einen rein, und zwar deutlich stärker als mit der "offiziellen" Methode.

Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass man mit dieser Methode weniger "Läufer" riskiert als wenn man das Öl mit dem Lappen aufträgt. Das Schleifpapier ist nicht saugfähig, man arbeitet also mit weniger Öl und bekommt daher auch dünnere Schichten, die entsprechend schneller trocknen.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#142

Beitrag von filzkopf » 16.10.2018, 12:40

Tolle Farbe! (clap3)
Ich hätte aber noch nen ganz dunklen Rand gebeizt, oder gesprayt, das gefällt mir bei Paulas besser!

Mal ne Frage zu True Oil: hat es eigentlich auch den typischen Gelbstich, den man von vielen Ölen kennt? Oder ist es farbneutral?

Danke :)
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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#143

Beitrag von zappl » 16.10.2018, 12:43

filzkopf hat geschrieben:
16.10.2018, 12:40
Mal ne Frage zu True Oil: hat es eigentlich auch den typischen Gelbstich, den man von vielen Ölen kennt? Oder ist es farbneutral?
Ja, aber seeehr dezent.
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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#144

Beitrag von Zupfdi » 16.10.2018, 13:14

Rallinger hat geschrieben:
16.10.2018, 12:20
Offiziell empfohlen wird, vor Auftragen einer neuen Schicht TruOil die alte mit 0000er Stahlwolle abzuziehen. Funktioniert.
Mit Stahlwolle abziehen bedeutet dann schleifen in Faserverlauf über die trockene Oberfläche?

Vielen Dank für die Antworten :)
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#145

Beitrag von Rallinger » 16.10.2018, 13:23

Zupfdi hat geschrieben:
16.10.2018, 13:14
Mit Stahlwolle abziehen bedeutet dann schleifen in Faserverlauf über die trockene Oberfläche?
Yes.

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#146

Beitrag von Zupfdi » 17.10.2018, 23:17

Heute hab ich die 1. Schicht Tru-Oil mit 0000er Schleiffließ wieder geebnet, allerdings gab es am Binding so graue Wuzel. Vermutlich von dem Fließ. Deswegen musste ich dann nochmal mit der Rasierklinge das Binding abziehen.
Wisst ihr was ich da falsch gemacht haben könnte? Das Tru-Oil war zumindest beim drüber fahren mit der Hand nicht mehr klebrig und hatte auch 24h Zeit zum trocknen.
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#147

Beitrag von Zupfdi » 26.10.2018, 17:49

Die grauen Wuzel vom letzten mal Feinschliff gab es heute danbarerweise nicht, da ich eine Woche lang dem Tru-oil Zeit zum trocknen gegeben habe. Heute kam die dritte Schicht auf den Bodie:
Am Hals geht es auch weiter, hier habe ich die Riegelahorn-Inlays eingeklebt. Hierzu noch eine Kleinigkeit. Ich hatte zuerst die Idee die Inlays farbig zu beizen und Richtung Kopfplatte die Beize mit immer mehr Wasser zu verdünnen, bis schließlich das letzte Inlay farblos ist. Allerdings wird mir das dann zu bunt, daher einfach die Naturfarbe.
Das zweite Griffbrett-Binding ist auch am trocknen. Viiieeeeelll angenehmer als das Binding am Bodie :D
Im nächsten Bild erkennt man schön, dass sich das weiße Binding gar nicht vom Ahornhals abhebt. Auch passt die helle Ahornfarbe nicht wirklich zum Bodie. Daher werde ich den Hals wenn er fertig ist noch dunkel beizen müssen. Entweder Mahagoni farben oder sehr dunkles Rot.
lg Felix

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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#148

Beitrag von penfield » 27.10.2018, 10:00

Saubere Arbeit!
Mahagonirot passt sicher gut. Beizt du den Body rückseitig auch so?
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Re: Erste Gitarre, erste Les Paul

#149

Beitrag von Zupfdi » 27.10.2018, 10:07

penfield hat geschrieben:
27.10.2018, 10:00
Saubere Arbeit!
Mahagonirot passt sicher gut. Beizt du den Body rückseitig auch so?
Den Bodie wollte ich in Natura belassen. Die Zargen sind eh schon unter einer dreilagigen Tru-Oil Schicht. Oder glaubst du es schaut auch gut aus, wenn nur die Rückseite leicht Farbig ist und die Zargen nicht?
Wie ein Sandwich...Aber ich weiß nicht ob das so gut ausschauen wird.
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#150

Beitrag von penfield » 27.10.2018, 15:42

Zupfdi hat geschrieben:
27.10.2018, 10:07
Den Bodie wollte ich in Natura belassen. Die Zargen sind eh schon unter einer dreilagigen Tru-Oil Schicht. Oder glaubst du es schaut auch gut aus, wenn nur die Rückseite leicht Farbig ist und die Zargen nicht?
Wie ein Sandwich...Aber ich weiß nicht ob das so gut ausschauen wird.
Sandwich-Look sieht wahrscheinlich nicht so gut aus.
Allerdings würde ich den Hals nicht beizen, wenn der Body Natur bleibt.
Der Gegensaatz wäre mir zu groß.

Statt zu beizen könntest du das Öl abtönen.
Damit kannst du auch die Zargen behandeln.
Hals und Rückseite des Body samt Zargen wären dann einheitlich.
Schau mal hier. http://www.wikidorf.de/reintechnisch/In ... Oelen#A010
Im Forum gibt es dazu aber auch sicher etwas.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann geht das Abtönen von Öl mit Mixol oder Pigmenten ZB von Kremer


Aber das ist nur meine Meinung, wichtiger ist natürlich, was Dir gefällt.
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