Bariton "Destryte"

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Re: Bariton "Destryte"

#326

Beitrag von DoppelM » 07.04.2018, 13:34

Hm. Ist der Lack irgendwie leicht getönt? Bzw hat das Öl eine leichte Farbe?

Nach meinem Verständnis hat ein Finish drei weitestgehend unabhängige Eigenschaften:
A) Anfeuern: Verstärkung von 3D Effekten, hängt vermutlich mit dem Brechungsindex des Materials an der Grenze zur Holzfaser zusammen. Das kann vielleicht auch die natürliche Farbe des Holzes etwas intensiver/Dunkler machen.

B) Färben: „Verschiebt“ das Farbspektrum des Holzes, z.B. Ins Gelbliche bei den meisten Ölen. Funktioniert durch Absorbtion/Reflektion einzelner Wellenlängen des Lichts. Neutral ist da nur ganz klarer, ungetönter Lack. (In manchen Fällen wie Beize wird dabei nebenbei A) simuliert, durch unterschiedliche, Anlagerung/Schichtdicken, was aber den 3D Effekt „fixiert“, also Tiefe reduziert)

C) Oberflächenstruktur: Härte, Polierfähigkeit, Einsinken etc. Da ist wohl jedes Finish komplett unterschiedlich.

Nach dieser Einteilung bewegt sich dein Problem eher im Bereich B), der Unterschied Öl/Lack addressiert aber eher C) und hat B) nur als Nebeneffekt
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Re: Bariton "Destryte"

#327

Beitrag von Docwaggon » 07.04.2018, 17:29

oder es handelt sich um 2 verschiedene oberflächen :)

die decke aus sumpfesche hat sowohl auf ölen als auch auf lackieren mit einer starken färbung reagiert und der farbton ist mir zu stark ins bräunliche gegangen.
deshalb wollte ich die gemaserte decke auf keinen fall ölen oder ohne beizen nur klar lackieren.

aber da ich die decke dann komplett schwarz lackiert habe war das egal.
als schutzlack über das schwarze kam dann nur noch klarer clou klarlack, der das ganze gut abschliesst und eine schöne seidenmatte oberfläche ergibt.

mit der decke bin ich fertig, jetzt kommt der rest des korpus und der soll korina natur bleiben.
an resthölzern habe ich sowohl den klaren holzlack, danish oil und clou hartöl ausprobiert und beim lack wurde das holz dunkler und intensiver.
das ist mir aber zu dunkel und deshalb öle ich den restlichen korpus (und den hals)

jetzt klar ? 8)

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Re: Bariton "Destryte"

#328

Beitrag von MiLe » 07.04.2018, 17:59

trotz meines fortgeschrittenen Alters: Jetzt kapier sogar ich's :D Danke!
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Bariton "Destryte"

#329

Beitrag von Docwaggon » 07.04.2018, 18:10

2. schicht öl ist drauf erst mit lappen, dann mit 400er schleifpapier aufgetragen / rieben
die nächsten schichten schleife ich dann mit 600er schleifpapier ein.

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Re: Bariton "Destryte"

#330

Beitrag von DoppelM » 07.04.2018, 18:29

MiLe hat geschrieben:
07.04.2018, 17:59
trotz meines fortgeschrittenen Alters: Jetzt kapier sogar ich's :D Danke!
Ick Och 😂
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Re: Bariton "Destryte"

#331

Beitrag von Docwaggon » 07.04.2018, 18:32

geht noch besser :
mein nachbar kam an meinem keller vorbei und hat den abgeklebten korpus gesehen ..
"oh, die seiten hast du blau gemacht ?" :lol:

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Re: Bariton "Destryte"

#332

Beitrag von MiLe » 07.04.2018, 19:19

Ooooooch - hätte von mir sein können :D
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Bariton "Destryte"

#333

Beitrag von Docwaggon » 09.04.2018, 15:38

so sehr es mich reizt ... einen koffer werde ich sehr wahrscheinlich nicht bauen.

allein für die materialien komme ich auf 80-110 euro je nach ausführung
und die zeit, die ich dafür benötige kann ich besser in instrumente oder die werkstatt investieren.

ein universeller koffer, der von der größe her passen würde kostet knapp 110,-,

lieber wäre mir auch eine ordentliche tasche und da werde ich mich mal bei den taschen für akustikbässe umsehen.
die müssten nämlich wegen der kombination nicht-standard-mensur und breiter korpus passen und ich kann sie hier vor ort im geschäft testen (mit einem mdfplatten-prototypen .. is klar)


morgen kommt das poliboy öl und dann werde ich die letzten 2 lagen öl auftragen.
dann die decke von der kopfplatte noch etwas ausbessern (der klarlack ist nicht ganz so gut geworden),
die brücke positionieren
löcher für die saitendurchführung bohren
efach auskleiden
pickups einbauen
jede menge löten
...

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Re: Bariton "Destryte"

#334

Beitrag von Docwaggon » 10.04.2018, 10:32

und je länger ich mir die metallrahmen ansehe desto mehr möchte ich ebenholzrahmen selber fräsen und in der decke versenken ..

hat da jemand eine anleitung oder ideen wie man das bei den doch sehr filigranen formen umsetzen kann ?

ich habe leider keinen x/y tisch sondern müsste mir mit schablonen und oberfräse behelfen

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Re: Bariton "Destryte"

#335

Beitrag von Yaman » 10.04.2018, 10:41

Ich habe einen Ebenholzrahmen aus dünnen Brettchen zusammengeleimt, anstatt zu fräsen. So spart man auch das wertvolle Holz.
http://www.gitarrebassbau.de/viewtopic. ... 61#p123561

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Re: Bariton "Destryte"

#336

Beitrag von Docwaggon » 10.04.2018, 11:45

du hast ja wenn ich das richtig sehe eine komplette pickupabdeckung aus platten gebaut.
da würde ich das auch so machen - das wäre sonst verschwendung und sieht bei dir ja auch aus wie aus einem stück.

ich bräuchte ja sowieso nur den rahmen (vielleicht 4mm stark) und habe an ein ukulele griffbrett o.ä. als rohling gedacht :-)

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Re: Bariton "Destryte"

#337

Beitrag von Yaman » 10.04.2018, 12:38

Wenn du nur den Rahmen brauchst, würde ich dünne Stäbe zusammenleimen, anstatt zu fräsen.

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Re: Bariton "Destryte"

#338

Beitrag von Docwaggon » 13.04.2018, 13:45

als nächstes steht das positionieren der brücke und das kerben des sattels an :

ich würde jetzt von bildern von bariton gitarren die typischen reiterpositionen der brücke auf meine brücke übertragen.
(die reiter für die tiefe e-saite werden dann am weitesten weg vom hals stehen und die anderen reiter sitzen gestaffelt weiter richtung hals.)
optimialerweise habe ich für den reiter der tiefen e-saite noch 2mm verstellweg weg vom hals und für alle anderen 5 mm verstellweg in richtung hals (klappt mit der gewählten brücke und lässt auch einen guten saitenweg durch die brücke und korpus zu)

dann die brücke so positionieren, dass der auflagepunkt der tiefen e-saite auf der mensurlinie (bei mir 711mm) liegt,

passt das so ?

zum sattel und einstellen der saitenlage :

der sattel ist momentan nur vorgesägt um die positionen der saiten vorzugeben.
ich würde jetzt die sattelnuten erstmal nur grob feilen und von der endlage noch 1-2mm wegbleiben,
dann die gitarre besaiten, stimmen damit sich die passende halskrümmung einstellt und mich dann im sattel SEHR LANGSAM tiefer arbeiten.

für die einstellung der saitenlage inkl. des sattels sind ja eigentlich die höhen der reiter an der brücke, halskrümmung und tiefe der nuten im sattel verantwortlich

macht es sinn sich hier schon gedanken über oktavreinheit u.ä. zu machen oder kommt das nachher ?

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Re: Bariton "Destryte"

#339

Beitrag von Yaman » 13.04.2018, 14:02

Docwaggon hat geschrieben:
13.04.2018, 13:45
ich würde jetzt von bildern von bariton gitarren die typischen reiterpositionen der brücke auf meine brücke übertragen.
(die reiter für die tiefe e-saite werden dann am weitesten weg vom hals stehen und die anderen reiter sitzen gestaffelt weiter richtung hals.)
optimialerweise habe ich für den reiter der tiefen e-saite noch 2mm verstellweg weg vom hals und für alle anderen 5 mm verstellweg in richtung hals (klappt mit der gewählten brücke und lässt auch einen guten saitenweg durch die brücke und korpus zu)

dann die brücke so positionieren, dass der auflagepunkt der tiefen e-saite auf der mensurlinie (bei mir 711mm) liegt,
Ich habe bei einer meiner Gitarren eine Brücke provisorisch mit einem Seil am Endknopf befestigt und dann die Position der Brücke bzw. Saitenreiter ermittelt.

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Re: Bariton "Destryte"

#340

Beitrag von MiLe » 13.04.2018, 14:05

Ich kenne es eher so, dass der Auflagepunkt der hohen e-Saite mit dem theoretischen Mensurpunkt übereinstimmen soll (think) , lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren.
Über die Feineinstellung der Oktavreinheit (die Grobeinstellung ist ja die Bridge-Position) würde ich mir beim derzeitigen Stand noch keine Gedanken machen. Eine hohe Saitenlage bewirkt ja eine größere Dehnung der Saite beim Greifen, deswegen Feinjustierung erst, wenn Sattelhöhe, Halskrümmung, Bridgehöhe und somit Saitenlage passen.
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Bariton "Destryte"

#341

Beitrag von zappl » 13.04.2018, 14:18

Docwaggon hat geschrieben:
13.04.2018, 13:45
dann die brücke so positionieren, dass der auflagepunkt der tiefen e-saite auf der mensurlinie (bei mir 711mm) liegt,

passt das so ?
Wenn ich dein Geschriebenes richtig verstanden habe hieße das, dass du die Länge der tiefen E-Saite um maximal 2mm verlängern könntest? Das kommt mir zu wenig vor.

Ich bin bisher so vorgegangen, dass die vorderstmögliche Reiterposition (Richtung Hals) auf der Mensurlinie liegt. Die Reiter müssen dann zur Einstellung der Oktavreinheit noch ein paar Millimeter zurückgestellt werden.
Gruß, Sebastian
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Re: Bariton "Destryte"

#342

Beitrag von Docwaggon » 13.04.2018, 14:54

da habe ich mich vertan, sollte so was nicht zwischendurch schreiben (whistle)

die mensurlinie + 4mm (manche sagen2 oder 3) bestimmt die position des reiters der tiefen e-saite
die anderen saiten sind dann kürzer

also haben @zappl und @MiLe recht wenn sie die mensur eher auf die hohe e-saite legen (und der reiter dann noch ggf. 1 mm verstellweg richtung hals hat

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Re: Bariton "Destryte"

#343

Beitrag von ugrosche » 13.04.2018, 15:24

Hier eine Beschreibung für "normale" Brücken. Passt bei Bariton nicht 100%, aber das Prinzip stimmt.

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Re: Bariton "Destryte"

#344

Beitrag von zappl » 13.04.2018, 15:29

Docwaggon hat geschrieben:
13.04.2018, 14:54
also haben @zappl und @MiLe recht wenn sie die mensur eher auf die hohe e-saite legen (und der reiter dann noch ggf. 1 mm verstellweg richtung hals hat
Den Angstmillimeter kannst du dir ggf. auch sparen. ;) Soweit ich die Thematik richtig verstanden habe kann eine Verkürzung der Sollmensur ja prinzipbedingt garnicht nicht in Frage kommen - insb. bei den hier etwas dickeren Saiten durch die Bartion-Mensur.
Gruß, Sebastian
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Re: Bariton "Destryte"

#345

Beitrag von Docwaggon » 16.04.2018, 06:44

letzte schritte,

brücke positioniert und die saitenhülsen eingesetzt (nächstes mal wird es eine durchgehende platte !)
hals angeschraubt
elektrik

was jetzt noch fehlt sind die pickuprahmen aus ebenholz (konnte ich am wochenende nicht fräsen)
wenn das gut aussieht dann werden es diese, ansonsten sandstrahle ich die schlecht lackierten metallrahmen und setze die ein.
(muss mich ganz stark davon abhalten sie zu versenken, wahrscheinlich versaue ich dann alles (think) )

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Re: Bariton "Destryte"

#346

Beitrag von ihminen » 16.04.2018, 09:40

Die Decke war für dich ein gewisser Leidensweg. Aber das Ergebnis finde ich wirklich super. Krasses Teil das du da gebaut hast!

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Re: Bariton "Destryte"

#347

Beitrag von DoppelM » 16.04.2018, 10:03

Finde sie auch extrem gelungen. Die Farbe schaut super aus!
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Re: Bariton "Destryte"

#348

Beitrag von Docwaggon » 16.04.2018, 10:17

definitiv ..
vor allem der kontrast
schwarze decke-weisses-binding-goldenes korina
gefällt mir sehr gut

was man nicht sieht : die decke habe ich inzwischen noch 2x (3x ? weiss ich schon gar nicht mehr) neu angeschliffen und klar lackiert.
ist halt der lackier-prototyp :-)

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Re: Bariton "Destryte"

#349

Beitrag von MiLe » 16.04.2018, 10:23

Echt ein Schmuckstück (clap3)
Müssen PU-Rahmen unbedingt sein? Ich könnte mir hier rahmenlos montierte PUs gut vorstellen. Wenn Bling-Bling-Blech unten stört, einfach vor dem Einbau schwarz lackieren. (think)
Liebe Grüße,
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Re: Bariton "Destryte"

#350

Beitrag von Docwaggon » 16.04.2018, 10:28

die fräsungen für die pickups sind von der form her zwar gut aber in der tiefe etwas unsauber (u.a. wegen lack)
die pickups jetzt ohne rahmen zu montieren sähe unsauber aus.

die metallrahmen, die ich habe sind sehr flach und eher unauffällig.
allerdings inzwischen leicht vermackt und vom lack her .. naja.

ich fräse jetzt mal die ebenholzrahmen und mache sie flach und hochglänzend.
wenn das aussieht dann nehme ich sie, ansonsten lackiere ich die metallrahmen schwarz matt.

EDIT : ich meine diese hier : http://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?p=117539#p117539

ein paar bilder habe ich noch : das waren noch zwischenstände bevor ich die halstasche noch tiefer gefräst und die letzten schichten öl aufgetragen habe

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