Bariton "Destryte"

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Re: Bariton "Destryte"

#151

Beitrag von Docwaggon » 19.11.2017, 21:39

das griffbrett hat sich trotz der ausrichthilfen leicht verschoben.
die 0,2mm überstand bzw. rückstand habe ich mit dem hobel beigearbeitet und dabei festgestellt, dass sich einhandhobel schlecht einstellen lassen (wer einen tipp hat - bitte her damit :-) ) und dass ich auch einen hobel nr. 3 gebrauchen könnte.

aber jetzt sind die bundmarkierungen eingeklebt (aeton) und verputzt,
die bünde vorgeschnitten und sortiert
und die einpressmöglichkeit für die bünde ist vorbereitet und am alten hals getestet.
morgen werde ich mal sehen ob es klappt.

vielleicht nehme ich aber auch wie zappl einfach einen maschinenschraubstock

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Re: Bariton "Destryte"

#152

Beitrag von zappl » 19.11.2017, 21:50

Docwaggon hat geschrieben:
19.11.2017, 21:39
und dabei festgestellt, dass sich einhandhobel schlecht einstellen lassen (wer einen tipp hat - bitte her damit :-) ) und dass ich auch einen hobel nr. 3 gebrauchen könnte.
Ich halte den Einhandhobel gegen's Licht und blicke auf die Vorderseite, dass mein Blickwinkel mit der Hobelsohle fluchtet. Dann stelle ich die Klinge soweit raus, dass ich sie gerade ein wenig sehen kann und parallel zur Sohle steht.
Gruß, Sebastian
#1 #2 #3 #4

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Re: Bariton "Destryte"

#153

Beitrag von Docwaggon » 19.11.2017, 21:56

es fällt mir schwer dabei das mittelding zwischen hauchzart und 2mm einzustellen

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Re: Bariton "Destryte"

#154

Beitrag von Docwaggon » 21.11.2017, 10:47

weiter gings :

die leimkante sauber gemacht
die sidedots mit aceton eingeklebt und versäubert
die bünde mit dem seitenschneider gekürzt und jeweils aussen mit dem hammer eingeschlagen
dann mit der schraubstockbundpresse (messing radiuseinsatz) in der mitte eingedrückt
das ergebnis ist .. verbesserungswürdig (think)
um zu prüfen, ob ich irgendwo noch richtig nachdrücken muss habe ich mit einem schleifklotz mit 400er papier die bünde abgerichtet
und musste teilweise eine menge wegnehmen (vielleicht ist das auch nicht viel, erschien mir aber so)

ich habe jetzt erst mal so viel geschliffen, dass ich überall mindestens einen hauchzarten silbernen streifen sehe.
die bundenden habe ich inzwischen auf 90° gefeilt, warte auf meine bundfeile und dann sehe ich mir das ganze noch mal an,
nachdem sich der hals bei der formgebung noch etwas setzen konnte.

warum ist das nicht so gut geworden ?
ein problem ist mit sicherheit die schraubstockbundpresse denn die drückt aussen jeweils mehr ein wenn ich den hals nicht genau in der
mitte postioniere.
die meisten tiefen stellen sind aber eher rechts und links von der mitte und da bin ich mir sicher, dass die griffbrettform ganz gut war.
keine ahnung warum das so geworden ist.

alles in allem aber .. ok (whistle)
jetzt freu ich mich wieder aufs shapen (dance a)

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Re: Bariton "Destryte"

#155

Beitrag von Yaman » 21.11.2017, 11:04

Docwaggon hat geschrieben:
21.11.2017, 10:47
warum ist das nicht so gut geworden ?
ein problem ist mit sicherheit die schraubstockbundpresse denn die drückt aussen jeweils mehr ein wenn ich den hals nicht genau in der
mitte postioniere.
die meisten tiefen stellen sind aber eher rechts und links von der mitte und da bin ich mir sicher, dass die griffbrettform ganz gut war.
keine ahnung warum das so geworden ist.
Ich habe bisher nur sehr widerborstigen Bunddraht (Bronze und Edelstahl) verwendet, aber solche Probleme nicht gehabt. Obwohl da eher zu erwarten, da der Bunddraht sich nicht dem Griffbrett anpasst. Die wenigen Bünde aus Neusilber, die ich eingesetzt habe, sind dagegen wie Butter. Der Hammer, den du verwendest, ist nicht rückschlagfrei, vielleicht liegt es daran. Ich hatte beim ersten Bundieren für den Hals den falschen, etwas federnden Untergrund beim Einschlagen gewählt, Das führte bei den ersten Bünden zu einem ähnlichen Ergebnis.

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Re: Bariton "Destryte"

#156

Beitrag von Docwaggon » 21.11.2017, 11:19

das war beim ersten bundieren mit sicherheit das problem aber diesmal habe ich den bünden nur jeweils aussen einen klaps gegeben (den äusseren zentimenter) und dann den rest mit dem messingstück eingedrückt.
als unterlage hatte ich jeweils mdf bzw. eine pressspanplatte
das dürfte es dann keine vertiefungen geben.

dass die ränder tiefer kommen kann schon durch das messingstück kommen wenn ich ein paar mm daneben drücke.

die bundstäbe sind 18% nickel varianten aber schon recht weich

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Re: Bariton "Destryte"

#157

Beitrag von Docwaggon » 21.11.2017, 21:05

weiter geht es mit der halsform.

wie beim ersten mal habe ich die kanten der facetten mit bleistift und lineal gezogen und dann mit klebeband hervorgehoben.
so kann ich mich beim raspeln und schnitzen einfach orientieren und weiss, dass ich noch innerhalb der form bleibe.

dank des schraubstocks, den ich von yaman bekommen habe geht das mit dem halsformen recht zügig,
durch die zwinge in der nähe der kopfplatte vibriert da auch nichts beim raspeln.
erst mit der grossen iwasaki jeweils an den enden bis fast auf das erste profil runter und dann mit dem 30mm stechbeitel dazwischen immer die kanten brechen und material abtragen.

zum schluss noch mit der grossen und kleinen iwasaki die fläche säubern und mit der ziehklinge abziehen.
dazwischen mit dem lineal nach hohen punkten suchen.
für die 2 ersten facetten habe ich knapp 25 minuten gebraucht (macht spass :-) ).

danach entferne ich die klebebänder und markiere und klebe die jeweils nächsten 2 facetten pro seite.

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korpus

#158

Beitrag von Docwaggon » 21.11.2017, 21:18

nebenher mache ich mir noch ein paar gedanken zum korpus :

die grundidee bleibt die gleiche, denn sie gefällt mir immer noch extrem gut :
- decke aus esche grau gebeizt
- weisses binding (diesmal doppelt so dick)
- korpus .. ja, jetzt gehts los ..

der schwarz lasierte korpus aus mahagoni fühlt sich gut an (ich würde diesmal aber noch mehr auskoffern),
trotzdem bin ich versucht eine offene oberfläche zu erhalten.

da gefällt mir aber der braune grundton von mahagoni nicht so gut.
ich denke noch über sumpfesche nach aber dann ist die maserung eine konkurrenz zur decke :-(

sumpfesche oder esche richtig schwarz zu färben ginge noch, dann kann ich aber auch mahagoni nehmen
(wobei ich das bei meinen tests nicht so schön dunkel bekommen habe)

2. problem : die esche decke wird gelblich - das war zu erwarten aber gefällt mir nicht.

wie schon hier geschrieben : viewtopic.php?p=123199#p123199
gibt es da wohl mittel um das holz zu bleichen, mir wäre aber sehr recht wenn jemand damit gute erfahrungen gemacht hätte :-)

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Re: Bariton "Destryte"

#159

Beitrag von Docwaggon » 24.11.2017, 19:36

ich habe die grundform des halses fertig und jetzt kommen die übergänge dran :

heute : die kopfplatte

da habe ich direkt mal ein paar fragen :

- wie gestaltet ihr den übergang zur kopfplatte auf höhe der leimkante ?
- wie vermeidet man, dass man sich an dieser stelle "eingräbt" (kreis) ?
beim ersten hals habe ich den "nicht-kopfplatten"-teil nach innen zulaufen lassen (blaue linie),
beim 2. hals ist die leimung besser und irgendwie ergibt sich eine andere form ..
und ich verrunde gerade automatisch den hals nach aussen (blaue linie).
das wird aber spätestens an der kante oben im bild nicht klappen denn da mache ich durch diesen auslauf die kopfplatte dünner (schwarzes kreuz)

die ibanezhälse die ich habe besitzen alle eine volute um die schrauben für die klemmsättel zu halten,
der jackson hals hat die leimfuge auf höhe des 3. bundes und ist denke ich deshalb nicht vergleichbar

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Re: Bariton "Destryte"

#160

Beitrag von Yaman » 25.11.2017, 11:26

Docwaggon hat geschrieben:
24.11.2017, 19:36
das wird aber spätestens an der kante oben im bild nicht klappen denn da mache ich durch diesen auslauf die kopfplatte dünner (schwarzes kreuz)
Der Auslauf sieht für mich so schon richtig aus. Es ist ein Übergang von einer senkrechten Kante an der Kopfplatte zu der Rundung am Hals. Die Kopfplatte bleibt so dick wie sie ist. Das Problem, welches ich sehe ist, dass die Halsdicke am Übergang scheinbar schon das Endmaß hat, so dass du kein Holz mehr zur Verfügung hast, um z. B. eine Volute zu formen. Deswegen wird es auch schwierig, den Übergang an der Leimfuge zu gestalten. Da ist nicht mehr viel zu gestalten. Falls meine Vermutung falsch ist und du noch etwas Holz hast, kannst du den Winkel durch eine leichte Rundung ersetzen. Dabei darauf achten, dass du hauptsächlich Holz vom Hals und nicht von der Kopfplatte wegnimmst, sonst hast du eine Vertiefung an dieser Stelle oder musst die gesamte Kopfplatte auf der Rückseite dünner schleifen.
Ich behelfe mir in ähnlichen Schleifsituationen immer mit einem Trick: ich habe von einer alten Alu-Jalousie die Lamellen aufbewahrt und lege mir ein Teil dieser sehr dünnen Lamelle als Schutz auf das Holz. Das schleift sich nicht so schnell durch wie Klebeband und trägt auch nicht soviel auf.

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Re: Bariton "Destryte"

#161

Beitrag von Docwaggon » 25.11.2017, 14:42

ich hatte mir auch schon was zurecht gelegt, was ich als schoner verwenden kann.
was den verlauf angeht so ist der hals an der leimfuge ungefähr 4mm dicker als am 1. bund und momentan verläuft das in einem sanften bogen dahin.
wenn ich die leimkante aber versäubern möchte dann verliere ich da noch mal 1-2mm

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Re: Bariton "Destryte"

#162

Beitrag von ihminen » 26.11.2017, 12:08

Docwaggon hat geschrieben:
14.11.2017, 06:49
ausserdem dauert es selbst bei 40er schleifpapier und palisander 1h+
entweder mache ich etwas grundlegend falsch oder verwende das falsche material.
Den gleichen Fehler habe ich auch schon mal gemacht. Man könnte ja meinen, dass man zuerst mal ganz grob die "Masse" an Holz entfernt und dann später fein nacharbeitet. Also gleich mal mit 40er Schleifpapier angefangen. Das wäre bei Weichhölzern wie Fichte auch so gegangen. Palisander, Ebenholz und Konsorten sind aber zu hart, als dass das grobe Korn signifikant ins Holz vordringen kann.

Nach bestimmt über einer Stunde mit 40er-Papier und quasi Null Ergebnis wechselte ich dann auf 80er (oder vielleicht auch gleich 120er?). Und siehe da... in Null Komma Nix ein Ergebnis.

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Re: Bariton "Destryte"

#163

Beitrag von hatta » 26.11.2017, 12:28

Also 40ger ist doch schon arg grob!
Unter 80, oder maximalst 60 würde ich nie gehen im "handbetrieb".
Gruß
Harald

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Re: Bariton "Destryte"

#164

Beitrag von ugrosche » 26.11.2017, 20:38

Ich hatte vor kurzem ein Ebenholzgriffbrett mit 80er gewölbt. In mehreren Etappen. Nach der ersten 1/2 Schleifstunde meldete sich mein Fitnessarmband mit "Neue Sportart erkannt" :D

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Re: Bariton "Destryte"

#165

Beitrag von bea » 28.11.2017, 14:42

Hartes Holz, harte Arbeit ....
LG

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Re: Bariton "Destryte"

#166

Beitrag von Yaman » 28.11.2017, 14:53


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Re: Bariton "Destryte"

#167

Beitrag von Docwaggon » 22.12.2017, 17:39

holz ist da.

der body ist jetzt sehr leichtes black korina geworden und die decke ist sumpfesche.
leider ist die decke aber in meinen augen nicht verwendbar (zu klein, viele macken vom bearbeiten, etc.) :-(
nach den feiertagen kann ich aber schon mal mit dem korpus loslegen

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Re: Bariton "Destryte"

#168

Beitrag von filzkopf » 22.12.2017, 22:51

Hui das ist ja doof mit der Decke..... zeig doch mal Bilder! :)
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Re: Bariton "Destryte"

#169

Beitrag von Docwaggon » 23.12.2017, 16:37

body : korina (ist viel leichter als ich das erwartet hätte)
so ähnlich soll die decke werden (hier sumpfesche) :

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Re: Bariton "Destryte"

#170

Beitrag von Docwaggon » 24.12.2017, 11:17

vom griffbrettschleifen habe ich übrigends eine schleimbeutelentzündung zurückbehalten :-(

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Re: Bariton "Destryte"

#171

Beitrag von bea » 24.12.2017, 17:59

Oh, sehr doof. Dann vor allem mal gute Bässerung!
LG

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Re: Bariton "Destryte"

#172

Beitrag von Docwaggon » 24.12.2017, 18:48

danke
da werde ich jetzt erst mal mehr fräsen als schleifen ..

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Re: Bariton "Destryte"

#173

Beitrag von Docwaggon » 06.01.2018, 08:29

der korpus ist jetzt ausgekoffert und ich mache mir gedanken über die pickup-positionen.

bei der 648mm mensur habe ich die positionen einfach vom vorbild kopiert,
bei der 711mm mensur hätte ich ein vorbild (ibanez rgib6) aber sie erscheinen mir merkwürdig.
die emgs sind die postionen der rgib6 und die blauen rechtecke wären meine vorschläge.

muss man da eine wissenschaft draus machen um die position zu bestimmen oder soll ich einfach die bewährte position von ibanez übernehmen ?

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Re: Bariton "Destryte"

#174

Beitrag von Haddock » 06.01.2018, 15:06

Hallo,

ich würde den Neck Pickup nach hinten zum Bridge Pickup nehmen (also die blauen rechtecke). Wenn Du auf sicher gehen willst, mach es so wie Du es eingezeichnet hast.

Gruss
Urs

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Re: Bariton "Destryte"

#175

Beitrag von Docwaggon » 06.01.2018, 15:39

was ich eingezeichnet habe ist ja schon jeweils weiter zur brücke und zum hals als bei der rgib.
ich bleibe jetzt mal etwas weiter vom griffbrett ende weg da ich die halstasche auch etwas anders mache als bei den ibanez und etwas holz zwischen tasche und pickup stehen bleiben soll
und beim bridge pickup habe ich knapp 1 cm abstand zwischen brücke und pickuptasche gelassen.
sieht denke ich ganz gesund aus.

bilder gibt es wenn ich fertig gefräst habe.

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