Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#26

Beitrag von penfield » 05.12.2016, 19:56

Gestern am Nachmittag ...

Die Verleimung des Halses schien gelungen. Halswinkel zwischen 3,7° und 3,8°gemessen
aber wichtiger, der Linealtest zeigt, dass der Winkel (egal wie groß er auch sein mag) genau passt!
Dann habe ich den HKÜ auf gleich gesägt,
auf Korpus höhe geschliffen
mit dem Griffbrett gleichgefräst
und abgerundet
Anschließend einmal rundum geschliffen
Hier das Ergebnis von der sogenannten Maschek-Seite
Detail HKÜ
Detail vom Kabelkanal ins eFach. Die Verleimung der Platten scheint erstaunlich genau zu sein

Anschließend ging es an die Bereinigung des P90 Schachtes.

Zunächst habe ich den geringfügig überstehenden Teil des Halsfußes mit dem Korpus gleich geschliffen,
anschließend den Halsfußteil, der in den P90 Schacht ragt mit dem Beitel bearbeitet
Warum ich den P90 Schacht relativ weit hinter dem Griffbrettende angelegt habe, kann ich nicht mehr sagen.
Ich habe mir aber dabei irgendetwas gedacht, hoffe ich wenigstens. (think)

Dann die Führung für den Anlauffräser justiert und fixiert, sowie das Gegenstück aufgeklebt.
Und die gute alte Einhandfräse angeworfen.
(Den Begriffteil „Einhand“ sollte man nicht zu wörtlich nehmen, besonders nicht in dieser Konfiguration.)
Das Ergebnis. Der Rest des Halsfußes bleibt erhalten.
Er verleiht dem Ganzen ja seine Stabilität. 8)
Es folgt die Pickup-Anprobe
Der Humbucker steht auf, also eine kurze Zwischenbohrung, um seinen Schrauben Platz zu schaffen
Jetzt passt es
Dann gab es Abendessen :D
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#27

Beitrag von Poldi » 06.12.2016, 05:39

Haste Dir verdient, sehr schön.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#28

Beitrag von Titan-Jan » 06.12.2016, 08:03

Cool! Wo gibt's denn so ein Laser-Fadenkreuz für die Bohrmaschine? Find ich ja mal geil ;-)

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#29

Beitrag von penfield » 06.12.2016, 08:21

Vielen Dank.
Das ist eine Bosch PBD40.
Ganz vertrauen sollte man dem Laser allerdings nicht.

https://www.amazon.de/Bosch-Tischbohrma ... +standbohr

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#30

Beitrag von fraenkenstein » 06.12.2016, 09:07

Hallo Penfield,

Du lieferst hier ja eine prima Arbeit ab, sie sieht jetzt schon klasse aus und ich bin auf den weiteren Verlauf gespannt!
Vielleicht hast Du die Position vom P 90- Schacht aus Gründen der Stabilität etwas weiter weg
vom Hals-Korpus-Übergang gewählt?

Gruß, Frank

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#31

Beitrag von penfield » 06.12.2016, 09:45

Danke!

Deine Erklärung klingt vernünftig - Ich werde dabei bleiben. 8)
Ich kann mich aber, so seltsam es klingt, wirklich nicht daran erinnern,
einen derart vernüftigen Grund dafür gehabt zu haben, obwohl das erst vorgestern war. (think)
Ist einfach so passiert. 8)
Gp
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#32

Beitrag von penfield » 06.12.2016, 18:23

Gestern war dann noch einiges los, in der Werkstatt.

zunächst stand die Bohrung der Saitenhalterbolzenlöcher an
Wie ich bei der Bohrung auf dieser unglaublich unspektakulären, weil eigentlich gar nicht bunt gemusterten Unterlage feststellen konnte ;) , ist das Bohrloch eines 11mm Bohrers für die Einschlagbolzen eigentlich zu eng.
Hochrisiko behaftetes Rütteln während der Bohrung bzw. weniger riskantes, aber ähnlich ungenaues Nachbearbeiten mit Feile und/oder Schleifpapier hilft ab, aber wahrscheinlich sollte ich mir endlich einen 11,5 mm Bohrer besorgen.
12mm Bohrer habe ich getestet, die Bohrlöcher davon sind aber zu groß für die Bolzen, auch wenn der Umfang im Bereich der Einschlagrillen mind. 12,3 mm misst.

Saitenhalter eingesteckt; passt genau, wenn auch ein wenig streng....
Langsam sieht es ja doch aus wie eine Gitarre…

Bisher war soweit alles gut. Bei anderen Bauten hatte ich in dieser Fertigungsphase bereits schwere Ausfälle hinnehmen müssen, Abstürze, Ausrisse, falsche Halswinkel (ein besonderes Trauma…) etc.

In dieser Tradition, spät aber doch, folgt jetzt leider eine Episode, auf deren Erfahrung ich hätte verzichten können... :roll:

Es begann harmlos, mit einem Vorversuch zur Montage der Mechaniken. Anhand der Kopfplattenschablone markierte ich die Bohrlöcher mit den Zentrierkörnern auf einem Reststück und bohrte diese. Anschließend erweiterte ich die Bohrlöcher ein wenig mit der Rundfeile (7mm Bohrer, 8mm Einschlagbolzen, ein 8mm Bohrloch ist aber zu groß…) setzte die Bolzen ein und siehe da, die in-line Mechaniken passten genau!
Voll Zuversicht bohrte ich daher das Original an. Was sollte auch schiefgehen, hatte ich doch dieselbe Schablone benutzt, um die Bohrlöcher anzuschlagen.
Das Bohren war super mühsam, weil jetzt ja eine ganze Gitarre am Halskopf hing,
aber ich verdrängte die Frage, warum ich erst jetzt bohrte und dies nicht schon vorher getan hatte,
und bohrte, wie bereits gesagt, voll Zuversicht drauf los.

Uijegerl, was für ein Pfusch. Die Löcher waren irgendwo. :shock:

Was hatte ich getan? Ich reproduzierte die einzelnen Schritte, wie ich zu den Markierungen gekommen war.
Ich hatte die Schablone auf der Vorderseite der Kopfplatte aufgelegt und damit die Bohrlöcher angeschlagen.
Anschließend hatte ich die Kopfplatte mit einem 2,5mm Bohrer durchgebohrt und diese Bohrungen jetzt als Ansatz benutzt.

Ich wusste natürlich gleich woran es lag: ich hätte nicht Freihand durchbohren sollen.
Einzelne Bohrungen waren offenbar schief und wenn man diese als Ansatzpunkt nimmt und dann in die andere Richtung bohrt, liegt man um 1-2 mm daneben. Für In-line Mechaniken ist das zu ungenau.

Ich überlegte, ob ich nicht einfach die Löcher auf 10mm aufbohren und andere Mechaniken verwenden sollte, aber die Mechaniken gefielen mir zu gut und außerdem wollte ich wissen, ob ich es nicht besser konnte.

Was zu tun war, wusste ich: Dübeln
Und noch einmal bohren.
Immer wieder.
Das Ganze dann ungefähr gefühlte 100 Mal, weil ich es immer wieder schaffte, daneben zu bohren.
Wie gesagt, ohne der Gitarre am Halskopf wäre es wohl einfacher gewesen.

Nach ziemlich genau 7 Dübeln (ein paar musste ich nämlich mehrfach dübeln und bohren) und nachdem ich endlich auf das Offensichtliche gekommen war (sprich den Rest der Gitarre beim Bohren ordentlich abzustützen), war es aber dann doch so weit:
Anschließend musste ich mich laben. ;)

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#33

Beitrag von thoto » 07.12.2016, 12:44

penfield hat geschrieben:...
12mm Bohrer habe ich getestet, die Bohrlöcher davon sind aber zu groß für die Bolzen, auch wenn der Umfang im Bereich der Einschlagrillen mind. 12,3 mm misst. ...

...(7mm Bohrer, 8mm Einschlagbolzen, ein 8mm Bohrloch ist aber zu groß…) setzte die Bolzen ein und siehe da, die in-line Mechaniken passten genau! ...
Es kann auch sein, dass die Zentrierspitze des Holzbohrers nicht zentriert ist (oder eine Schneide etwas weiter herausragt als das Gegenstück). Das bedeutet in dem Fall, dass das Bohrloch aufgrund eines eiernden Bohrers größer wird, als sein Durchmesser.
Seit ich das weiß, probiere bei unbekannten/neuen Bohrern immer an einem Opferstück aus, wie groß das Bohrloch in der Realität ausfällt.
Thoto
Aktuelles Projekt: viewtopic.php?p=116032

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#34

Beitrag von penfield » 07.12.2016, 23:23

Gestern Abend in der Werkstatt…

Da ich für den weiteren Bauvorgang alles abmontieren musste, gleich ein Foto vom gedübelten Headstock
Genau 7 Dübel…

Dann begann das große Schleifen.
Von der Rückseite der Kopfplatte kamen 1,5mm weg, um Platz für das Furnier zu schaffen, dann noch einmal bügeln und schleifen bis 240.
Für die Kopfplatte verwendete ich anfangs den Bandschleifer, der ziemlich Riefen gemacht hat. Als ich die mit 240er Papier nicht wegbekam, erinnerte ich mich an eine der wertvollen Lektionen aus dem Internet von jemand, dessen Identität ich schon wieder vergessen habe, was meiner Dankbarkeit keinen Abbruch tut: „Sand the Sequence“. Also 120-180-240 nacheinander aufgelegt und siehe da, glatt wie ein Babypopscherl. Ich weiß nicht genau warum, aber ich habe nach wie vor die Tendenz, mit zu feinem Schleifkorn zu beginnen. Wahrscheinlich die Sorge, etwas zu ruinieren, die mich dazu drängt.

Danach habe ich die ganze Gitarre in dieser Schleifkornsequenz behandelt, bis wirklich alles schön glatt und sauber war.
Schließlich folgte das unvermeidliche Abkleben vor dem Beginn des Finish.
Das Finish verrate ich noch nicht. Weihnachten ist ja erst in etwas über zwei Wochen ;)

Jetzt kommt auch erst einmal die Herstellung des eFachdeckels.
Als ich diesen Beitrag vom 12Stringbassman gelesen und die Videos darin angeschaut hatte, erwuchs in mir das starke Verlangen zu laminieren.

Da ich es inzwischen (nach nur ein paar Jahren (whistle) ) endlich geschafft habe, mir verschiedene Furniere zu besorgen, sollte dies also meine erste Laminierarbeit werden.

2mm Birkensperrholz dient als Kern
Außen Räuchereiche, Innenseite rote Pappel
Jede Lage mit Epoxy zugekleistert
Und gepresst
Als Trennmittel habe ich Frischhaltefolie verwendet.

Bin schon neugierig, ob das funktioniert hat.
Die Temperatur in der Werkstatt ist doch etwas frisch, und im Nachhinein frage ich mich, ob das Epoxy wirklich richtig eingewogen war … (think)

Wird sich aber bald zeigen

Einstweilen, Alles Gute,
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#35

Beitrag von filzkopf » 07.12.2016, 23:39

ich hoffe du lackierst sie Sparkle Silber, mit violettem Pickguard, wie die Christbaumkugeln ;)

Wird auf alle Fälle eine tolle Gitarre! ich steh seit clonewoods Thread auch wahnsinnig auf diese Form, ich denke die Bau ich mir auch irgendwann! :D
mfG Simon

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#36

Beitrag von penfield » 08.12.2016, 09:41

Danke!
Sparkle Silber, vielleicht mit Lametta?, ist eigentlich keine schlechte Idee, aber im Moment ist es zu kalt zu sprühen...

Nein, so viel kann ich verraten, besonders exravagant wird das Finish nicht.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#37

Beitrag von capricky » 08.12.2016, 10:36

filzkopf hat geschrieben:ich hoffe du lackierst sie Sparkle Silber, mit violettem Pickguard, wie die Christbaumkugeln ;)
Christbaumkugeln? Nee, das sieht dann aus wie ein später, fetter Elvis in Las Vegas! :badgrin:
So muß das sein, die Leute reden drüber! :D

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#38

Beitrag von penfield » 09.12.2016, 19:34

Gestern war ein Feiertag. Und einen Feiertag begeht man am besten in der...in der .... Werkstatt! :!: (dance a)

Meine Bedenken hinsichtlich der Verklebung waren zum Glück hinfällig, weder die niedrige Temperatur noch die zweifelhafte Stöchiometrie schienen gestört zu haben. Nach ein paar Schleifeinheiten war mein erstes Laminat fertig.
Räuchereiche
rote Pappel
Schablone aufkleben und
fräsen.
Anschlagen und bohren,
Noch ein wenig Nacharbeit an den Rändern und das eFach hat einen Deckel...
Der Rest dann später...da wurde es noch einmal richtig spannend, aber ich muss jetzt leider kurz weg.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#39

Beitrag von penfield » 12.12.2016, 19:08

Die Pause war dann doch länger und die Blogzeit habe ich in der Werkstatt verbracht. :)
Aber hier jetzt der Rest der Feiertagsaktivitäten

Ein letzter Schliff,
ein letztes Mal entstauben...
Ich habe ja Spannung versprochen und diese Spannung spürte ich allzudeutlich.
Pinsel in die Beize...
und ab geht´s - es gibt kein zurück...
Nach dem ich fleißig gepinselt hatte, was durchaus Spaß gemacht hat (jetzt abgesehen von der Sauerei der Beizespritzer überall!) erstrahlte der Schnelle Vogel in wunderbarem und jahreszeitlich konformem Tannengrün, wahrscheinlich besser bekannt als Forest Green.
Eine Stunde später dann die Ernüchterung (nicht nur von den Spiritusdämpfen :(

Ich habe viel zu viel Beize aufgetragen und das führte nicht nur zu Flecken, sondern zu roten Flecken.
Ich will nicht behaupten, dass ich die Farbenlehre dahinter verstehen, geschweige denn erklären könnte, aber ich war betrübt ob dieses Ergebnisses, da es ziemlich häßlich aussah.

Nachdem ich eine Weile darüber gebrütet hatte, kam mir folgende Überlegung in den Sinn:
Spiritusbeize ist Spiritus löslich. Also müsste man den Überschuss eigentlich, ohne das Holz zu beeinflussen, abwaschen können.

Tatsächlich waren meine Versuche erfolgreich.
Darauhin habe ich stundenlang gewischt, zumindest aber deutlich länger als das Aufpinseln gedauert hat.
Das Ergebnis war zweifellos eine Verbesserung, was erfahrungsgemäß nicht selbstverständlich ist.
Deutlich besser als vorher, allerdings war es dann schon so spät, dass ich die Feinarbeit auf die nächste Werkstattsession verschieben musste.

Ich werde in Zukunft nur noch Spiritusbeize verwenden. Bringt man Spiritus auf und wischt nach, kann man nicht nur Farbe abtragen, sondern diese auch neu verteilen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das für Farbverläufe und/oder Bursts sehr gut verwenden lässt. Muss ich mir merken.

Soweit mein Aufsatz, was ich am Feiertag erlebt habe.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#40

Beitrag von penfield » 12.12.2016, 19:16

Am nächsten Abend, und ein paar gefühlte Stunden Wischzeit später, war die Farbe schon recht annehmbar.
Die Zargen sahen aber irgendwie seltsam aus in schillerndem rot-dunkelgrün. Daher habe ich sie ordentlich entfärbt und schwarz gebeizt.
Nachdem ich dann zur Farbverteilung noch einmal drüber gewischt hatte, ließ ich das Ganze trocknen.

Anschließend sättigte ich das Holz mit PU Holzhärter.
Das ist eine sehr einfach Prozedur, ganz nach meinem Geschmack. Einfach drauf pinseln und einmassieren, wo der Härter vom Holz aufgesaugt wird, nachpinseln. Nach einer halben Stunde, ist alles schön satt gefüllt.
Ich habe den Härter noch mit (ein wenig) Beize getönt, wodurch die Poren noch mehr akzentuiert werden.
Der Holzhärter trocknet in ca. 24h. Weil es in der Werkstatt aber recht kühl ist, braucht er wahrscheinlich doppelt so lang.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#41

Beitrag von penfield » 12.12.2016, 19:28

Am nächsten Tag, einem für die Jahreszeit ungewöhnlich warmen Samstag, war der HolzHärter noch leicht klebrig.
Aber das störte nicht beim Laminieren der Kopfplatte.
Ordentlich Epoxy auftragen und die beiden Furniere platzieren.
Zur Bestimmung der Position habe ich den Sattel aufgesetzt.
Das rote Furnier ist von der Faser quer, das Eichenfurnier längs verlaufend.
Im Bereich der Trussrodöffnung habe ich die Furniere eingeschnitten. Die Schraube habe ich zur Sicherheit abgeklebt. Dann Frischhaltefolie und Zwingen drauf.
Retrospektiv habe ich zwar gerade genug Epoxy verwendet, aber in Zukunft werde ich mehr nehmen. Die Furniere sind nämlich erstaunlich saugstark.

Parallel zur Kopfplatte, laminierte ich noch eine Platte für einen neuen eFachdeckel.
Wie ich nämlich feststellen musste, kam der bereits gezeigte rote eFachdeckel bei den wachsamen Beobachtern meines Projektes nicht so gut an (zumindest interpretierte ich den Ausdruck im Antlitz meiner Gattin so, als sie desselben ansichtig wurde.) (whistle)
Von nun an, gibt es immer wieder längere Trocknungs- oder Polymerisierungszeiten.
Aber das merkt man beim Lesen nicht so ;)

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#42

Beitrag von penfield » 12.12.2016, 19:47

Am Sonntag, als die Laminierkombo (halbwegs) trocken war, und der Holzhärter nur noch ganz leicht klebrig, ging es auch schon weiter.

Zuerst das Kopfplatten Laminat ausgepackt.
Dann mit einem Messer die Ränder beschnitten und den Trussrodzugang freigeschält
Zuerst wollte ich den Übergang Furnierplatte/Kopfplatte auf der Unterseite mit Superkleber nachbehandeln, weil ich nicht ganz überzeugt war, dass genug Epoxy drauf war und die Platten bis an die Ränder ordentlich mit der Kopfplatte und untereinander verklebt waren. Um die Verteilung des Epoxy zu verbessern werde ich das nächste Mal eine Pressauflage verwenden, die über die Ränder hinausgeht, und natürlich mehr Epoxy auftragen. (Zu groß und zu weit weg von der Form der Kopfplatte kann sie jedoch nicht sein, weil sich das mit den Zwingen sonst nicht ausgeht, deshalb habe ich auch die Frässchablone zum Pressen verwendet.)

Da die Ränder aber stabil schienen, waren sie doch beim Abmessern nicht ausgerissen, nahm ich das Risiko auf mich und glich ohne zusätzliche Verklebung, durch sehr (sehr) vorsichtiges Fräsen, die Furnierkonturen den Konturen der Kopfplatte an.
Hier die Kopfplatte nach dem Fräsen und Schleifen. Wie man an der hellen Ecke oben sieht, hat es trotz aller Vorsicht, einen Ausreißer gegeben, der aber durch Superklebereinsatz gebändigt werden konnte.
Außerdem sind die Furniere beim Pressen leicht verrutscht, allerdings in Richtung Sattel, was sich (hoffentlich) mit ein paar Feilenhieben korrigieren lassen wird.

Es ergab sich folgendes Profil
Ein roter Streifen unter der Räuchereiche. Dieser ist der Grund, weshalb zuerst gebeizt, dann gehärtet und zuletzt laminiert wurde - aus Erfahrung weiß ich inzwischen, dass sich Furniere mit großer Vorliebe mit Farbstoffen, insbesondere auch Beizen, von unpassender Farbe vollsaugen. Durch das Beizen vor dem Laminieren kann das vermieden werden und es ergibt sich eine klare Farbkante.

Meine Frau meinte, das sei genug rot im Zusammenhang mit dem Tannengrün, sonst wäre die Gitarre eine reine Weihnachtsgitarre und nur im Dezember benutzbar. Ich muss zugeben, sie hat recht – wie aber eigentlich eh immer ;)

Wie man am Bild oben sieht, habe ich den Holzhärter bereits angeschliffen. Weiter sollte man nur sehr vorsichtig schleifen. Wegen des Vorbeizens kann man Durchschliffe zwar recht gut ausbessern, aber schöner und einfacher wird es dadurch natürlich nicht.

Weil es aber doch noch recht häßlich war, habe ich doch noch ein bisserl geschliffen.
Dann die Mechanikenlöcher (fast ohne Ausrisse!) durchgebohrt und das Ganze Gerät ordentlich gesäubert.
Mit nachgeschwärzten Zargen ging es nach kurzer Trocknung weiter.

Mein neuer 2K PU Lack kam nun zur Anwendung. Dieser ist sehr gut zu pinseln und nach min 8h und max 48h (jeweils 20°C) kann man bereits Zwischenschliff und nächste Schicht angehen, das Ganze wiederholbar ad lib.

Da ich im Winter nicht sprühen kann, ist dies die einzige praktische Variante ein Lackfinish zu machen.
(ja, ich weiß, es gibt auch Schellack etc.)
Seither trocknet das Ganze fröhlich vor sich hin.

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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#43

Beitrag von penfield » 12.12.2016, 20:04

Ehe ich gestern die Werkstatt mit Lösungsmitteldämpfen unbewohnbar machte, fabrizierte ich noch ein paar ausständige Bestandteile.

Zunächst ein Trussrod Cover in rot aus den Resten des Laminates für den roten eFachdeckel.
Ging sich haarscharf aus.
Anschließend beschäftigte ich mich intensiv mit der Orientierung der Frässchablonen, um dieses Mal einen eFachdeckel und Trussrodcover in dezenter Räuchereichenoptik zu produzieren und nicht wie bereits berichtet, einen in rot.
Nach profunder Überlegung kam ich dann zu folgendem Arrangement:
Beim Sägen
Frisch gefräst
Und hier das bereits gebohrte Ergebnis:
Das war kurz bevor ich den PU Lack anrührte. Da habe ich die guten Stücke für die Lackierung drapiert, um dann zu vergessen, sie zu lackieren, wenn ihr versteht, was ich meine… :roll: Aber es kommen noch ein paar Schichten PU lack drauf.

Das war´s für letztes Wochenende. Die Berichterstattung ist jetzt wieder am neuesten Stand.

Dieser Tage gibt´s einen Zwischenschliff und eine weitere Schicht PU Lack.
Bin schon neugierig, wie das wird.
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#44

Beitrag von Poldi » 13.12.2016, 05:43

Schön geschrieben und eine noch schönere Arbeit.
Das Grün kommt richtig gut.
... und Deine Gattin hat Recht mit dem roten E-Fach-Deckel...

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#45

Beitrag von penfield » 13.12.2016, 08:19

Danke!
Haben Sie denn nicht immer recht... ;)
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#46

Beitrag von Poldi » 13.12.2016, 08:30

penfield hat geschrieben:Danke!
Haben Sie denn nicht immer recht... ;)
Ja, aber sag das nicht weiter... :lol:

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#47

Beitrag von penfield » 13.12.2016, 09:51

Poldi hat geschrieben:
penfield hat geschrieben:Danke!
Haben Sie denn nicht immer recht... ;)
Ja, aber sag das nicht weiter... :lol:
Ich werde mich hüten.
Gut, dass das kein öffentliches Forum ist.
Oder....
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#48

Beitrag von penfield » 14.12.2016, 17:26

Heute Abend kommt nach dem Zwischenschliff die dritte Schicht PU Lack.
Dann sind es nur noch 3 Schichten bis zum Auftragsminium
Nachdem ich inzwischen schon ein paar Videos zum Thema ordentlich Streichen mit dem Pinsel angeschaut habe, erwarte ich mir für heute deutliche Verbesserungen im Ergebnis, vor allem nicht so viele Bläschen.

Hier noch ein Paar Bilder.

Das Eck, oben Mitte, ist Zwischengeschliffen, aber noch nicht gestrichen.
Sieht aus der Ferne schon gar nicht mehr so schlecht aus. Abgesehen von einigen wenigen kleinen Durchschliffen ging es auch ganz gut, bis auf die Bläschen.
Hier mit etwas mehr "Atmosphäre" im Trockenkasten.
Da kann man die Bläschen ganz gut sehen.

Aber bald ist es geschafft - Nur noch mindestens 4 Schichten (mit heute Abend) ;)

LGP
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#49

Beitrag von Kellermann » 15.12.2016, 19:59

Hallo Penfield,
ich stöberte hier so herum und sah Dein schönes Projekt und Dein Problem mit den verbohrten Löchern an der Kopfplatte. Ich wollte Dir noch unbedingt Antworten, da ich heute bei einem anderen Vorhaben in einer großen Fläche (geht nicht unter die Ständerbormaschine)
und bei einer schrägen kleinen Fläche (schlecht bis gar nicht zu fixieren und Bruchgefahr) in Holz unbedingt orthogonal sitzende Löcher benötigte. Nimm einen Hartholzabfall, möglichst dick und winklig und Bohre mit der Säulenbohrmaschine ein Loch durch (Du hast eine, glaube ich :)(. Bohre Dein Werkstück in gleichem Durchmesser an der richtigen Stelle :D freihand an, ca. 1/4 der Dicke des Werkstückes, Jetzt schiebst Du den Bohrer durch den Holzklotz, die Spitze des Bohrers "rastet" in dein Vorgebohrtes ein. Der Bohrer hat jetzt eine othogonale "Führungshülse". Das kannst Du mit losem Bohrer machen und den Klotz in aller Ruhe fixieren mit Beilagen auf der Unterseite usw. Der Klotz kann so klein sein, daß gerade Platz genug ist für eine kleine Zwinge oder Klemme.

Viele Grüße und viel Spaß mit der "Grünen"
Kellermann
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Re: Quickbird Non Reverse (Spontanes F-Bird NR Nebenprojekt)

#50

Beitrag von penfield » 16.12.2016, 00:38

Die 4. Schicht ist drauf.

Langsam wird der Auftrag besser, aber gewisse Ermüdungserscheinungen stellen sich ein und der Vorweihnachtsstress hilft nicht wirklich :roll:
Ich bin mir schon nicht mehr sicher, ob sich das bis Weinachteln noch ausgeht. (think)

Danke für den Tip, Kellermann.
Habe mir auch vorgenommen, nächstes Mal bohre ich in der richtigen Bauphase und weniger überhastet 8)

BGP.
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