Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

Wie baue ich mir eine elektrische Gitarre?

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Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#1

Beitrag von frizzle » 07.02.2019, 06:43

Melde mich mal wieder zurück. Nach einer geraumen Zeit mit vielen kleinen, nicht nennenswerten Reparaturen, wollte ich mich endlich an den Bau 2er Explorer ranmachen. Bisher ging es sehr langsam voran, aber vielleicht hilft mir der Thread ja, etwas Gas zu geben.

So in die Richtung soll die KL werden
Und in etwa so die klassische EXP
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#2

Beitrag von Docwaggon » 07.02.2019, 07:16

bin gespannt - abonniert :-)

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#3

Beitrag von Poldi » 07.02.2019, 07:25

Docwaggon hat geschrieben:
07.02.2019, 07:16
bin gespannt - abonniert :-)
dito. Hau rein und gutes Gelingen. (dance a)

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#4

Beitrag von frizzle » 07.02.2019, 12:58

Die Schablonen für die Explorer habe ich bei gitabou erworben. Dann das Holz bestellt. Nach einigem hin und her bekam ich dann 2 schöne gut verleimte Exp-Body-Rohlinge geliefert. Also Schablone drauf und den Korina-Body an der Bandsäge grob ausgesägt. Dummerweise habe ich versucht, den Sipo-Body auf der Kreissäge - grob - auszusägen. Was soll ich sagen (wall) (wall) (wall) ..... das Sägeblatt ist ja rund und unten geht es tiefer rein, als man es oben sieht. Den Body konnte ich noch verwenden, aber wie man sieht, ist die Mittelnaht nicht mehr in der Mitte. .... gelernt .... und passiert (hoffentlich) nie wieder. Zum Glück kommt vorne eine Bubinga-Decke drauf, sodass die Asymetrie nur von hinten zu sehen sein wird.

Anschließend gefräst und am dann am Spindelschleifer nachbearbeitet. Schablone drauf, angezeichnet und mit dem Forstner (wohl etwas zu tief :roll: ) ausgebohrt.
Dann alles schön bündig gefräst. Meine Unerfahrenheit mit der Oberfräse und ein wahrscheinlich etwas stumpfer Fräser führte dann zu einigen Brandmarken. Die sind aber hinterher unsichtbar.
Da ich keinen ganz kleinen Bündigfräser hatte, musste ich die Schablone für den Kabelkanal breiter machen um dann den Kanal für die klassische Exp mit dem vorhandenen zu fräsen.
Auf Grund der anderen Positionierung des Schalters und der Bubinga-Decke bei der KL-Explorer, habe ich mir eine Kabelführung mit Anschägen "frei Schnauze" gefräst.
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#5

Beitrag von frizzle » 07.02.2019, 15:31

Der Bubinga-Aufleimer hatte im Splint recht viele Wurm-Löcher, die wollte ich nicht alle füllen, sondern habe die Stellen weggesägt und dann gehobelt.
Eine Frage an euch: muss ich beim Fräsen von Bubinga etwas beachten? Splitterneigung etc.?
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#6

Beitrag von wasduwolle » 07.02.2019, 18:51

Hi Frizzle, tolles Projekt und geile Decke.
Bei mir war beim Fräsen in Bubinga keine Splitterneigung vorhanden
Grüsse
Wolle

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#7

Beitrag von Poldi » 07.02.2019, 19:43

Jau, die Decke ist der Hammer.

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#8

Beitrag von Meik » 07.02.2019, 21:16

Tolle Sache! klassiche Explorer hab ich auch noch auf dem Plan. Gutes gelingen

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#9

Beitrag von ChrisPbacon » 07.02.2019, 21:57

frizzle hat geschrieben:
07.02.2019, 15:31
Eine Frage an euch: muss ich beim Fräsen von Bubinga etwas beachten? Splitterneigung etc.?
Aktuell habe ich bei meinem Bubinga Griffbrett auch gefräst. War mein erstes Mal mit der Oberfräse. Die Kanten sind sehr sauber und gesplittert hat es überhaupt nicht.

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#10

Beitrag von penfield » 08.02.2019, 13:02

Schaut gut aus. Bin schon gespannt. (clap3)
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Sollte an Les Paulownia arbeiten, hat aber den Umbau der Mystery Guitar und jetzt noch der Semmelblonden JMs eingeschoben...

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#11

Beitrag von filzkopf » 08.02.2019, 14:33

Ich hatte bisher mit Bubinga noch keinerlei Probleme, weder mit Fräsen noch hobeln.... hart ist es halt! Und das ist wirklich eine wunderschöne Decke, die du da hast!! :)

Achja, mach doch deine Fräsungen alle 3mm tiefer, damit man die Spitze des Forstnerbohrers nicht mehr sieht, schaut besser aus ;)
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#12

Beitrag von frizzle » 09.02.2019, 15:33

filzkopf hat geschrieben:
08.02.2019, 14:33
Achja, mach doch deine Fräsungen alle 3mm tiefer, damit man die Spitze des Forstnerbohrers nicht mehr sieht, schaut besser aus ;)
... ja, werde ich wohl noch machen, aber erst, wenn die Halstasche drin ist.
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#13

Beitrag von frizzle » 09.02.2019, 15:44

Als nächstes die Decke grob ausgesägt und die Hälften zusammen geleimt.
... und aufgeleimt ...
Heute dann noch bündig gefräst.
Ich hatte einen neuen Fräser, sauscharf, 6,8 mm dick. Beim Ausfräsen der Pickupfräsungen zog der sich förmlich in das Holz hinein. Leider ist dabei eine kleine Ecke abgesplittert :( .... aber man wird es nicht sehen. Ist unter dem Pickuprahmen.
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#14

Beitrag von penfield » 09.02.2019, 17:00

Das schaut echt gut aus. Saubere Arbeit. (clap3)
SGmaster, Peacemaster 3P90, Double neck fretless/fretted,
Quickbird, Basslownia, FrameBird, Violin Bass Bausatz.
Sollte an Les Paulownia arbeiten, hat aber den Umbau der Mystery Guitar und jetzt noch der Semmelblonden JMs eingeschoben...

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#15

Beitrag von ihminen » 10.02.2019, 13:43

Ich finde die Methode cool, das Top mit Klebebandstreifen zu verleimen. Deinem Bericht entnehme ich, dass das problemlos funktioniert hat. Bei einer nicht rechteckigen Form kann es ja schwer sein, mit Zwingen seitlich Druck auf die Leimfläche auszuüben.

Den Klebebandtrick merke ich mir mal, ich bin beim Verleimen eines V-förmigen Tops kürzlich "etwas" ins Schwitzen gekommen. [Da fällt mir ein, dass da ein Baubericht angefangen werden will]

Danke für's Zeigen!

Und, fast hätte ich's vergessen: Sieht super aus, was du da baust!

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#16

Beitrag von frizzle » 10.02.2019, 18:33

ihminen hat geschrieben:
10.02.2019, 13:43
Ich finde die Methode cool, das Top mit Klebebandstreifen zu verleimen. Deinem Bericht entnehme ich, dass das problemlos funktioniert hat.
... ja, das funktioniert gut. Eine Seite etwas anheben (Holzstücke drunterlegen), dann die Klebestreifen mit etwas Spannung draufkleben. Anschließend die Holzstücke wegnehmen und das ganze auf eine flache Oberfläche zwingen. Das habe ich bei den Decken der akustischen Gitarren auch so gemacht.
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#17

Beitrag von frizzle » 10.02.2019, 18:46

... ich habe die Nase gestrichen voll! So einen Rückschlag habe ich bisher noch nicht erlebt. Ihr braucht nur das Bild ansehen und dann wisst ihr, was mir passiert ist. Bin für Vorschläge offen ... inklusive Decke abhobeln und ne neue draufmachen...... so ein Sch ....
(wall) (wall) (wall)
Ich könnte (puke)
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#18

Beitrag von Herr Dalbergia » 10.02.2019, 21:12

- pickguard
- PRS Santana Style Abalone Streifen
- 3 Pickups rein

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#19

Beitrag von Docwaggon » 10.02.2019, 21:41

meinst du die fuge am halsfuss ?
versetz den hals weiter in den korpus.
die 2-3mm versetzte mensur kannst du ja mit der position der brücke kompensieren.
das einzige was knapp werden könnte ist das ende des griffbretts am hals-pickup.

oder ist das die halstaschenfräsung für die "ohne pickguard"-version ?
in diesem fall würde ich die decke runterfräsen oder auf ein pickguard wechseln

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#20

Beitrag von Poldi » 11.02.2019, 05:34

Das ist echt ärgerlich, bis auf PG oder Decke runter fällt mir auch nichts ein.

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#21

Beitrag von frizzle » 11.02.2019, 06:50

Moin. Danke für die Vorschläge. Es wird wohl die "Santana-Lösung". Ich habe noch Reststücke von dem Bubinga mit Splint. Da passt sogar die Maserung einigermaßen. Bin mir noch nicht sicher, ob ich 3 Streifen mache, oder nur zwei und ob die Streifen weiß oder schwarz werden. Perlmut fällt wohl eher raus. Werde also in dem Bereich die Decke abfräsen, das Ende vom Halsfuß absägen und einpassen und dann in den Body leimen und anschließend das neue Deckenstück mit "Zierstreifen" aufleimen.
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#22

Beitrag von Herr Dalbergia » 11.02.2019, 08:41

Wenn du noch genug von der Bubinga Decke übrig hast, könnte man auch versuchen ein passendes Stück zwischen den beiden Pickup Fräsungen einzusetzen. Schön an der Maserung entlang eingesetzt, am besten an einer dunklen Wachstumslinie entlang arbeiten. Wenn das gut gemacht wird sieht man es später nicht mehr....
Cheers, Alex

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#23

Beitrag von frizzle » 11.02.2019, 14:23

Herr Dalbergia hat geschrieben:
11.02.2019, 08:41
... Schön an der Maserung entlang eingesetzt, am besten an einer dunklen Wachstumslinie entlang arbeiten. Wenn das gut gemacht wird sieht man es später nicht mehr....
Puh ... ob ich das bei den stark gewellten Wachstumslinien hinbekomme, wage ich zu bezweifeln. Aber es ist mit Sicherheit die ganz hohe Schule (zumindest für mich) und wenn es klappt nahezu unsichtbar. Ich werde mal sehen ... vielleicht geht das ja doch (think).
VG
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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#24

Beitrag von Arsen » 11.02.2019, 16:43

Weitere mögliche (Not)Lösung: So lassen, einen Radius als Übergang von Griffbrettniveau auf Deckenhöhe schleifen und dann ein (Metallica) Logo o.ä. einlassen?
Ganz nach dem Motto "It´s not a bug, it´s a feature"... :D
Gruß, Arsen

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Re: Eine Explorer im Ken Lawrence Stil, eine klassisch

#25

Beitrag von penfield » 11.02.2019, 20:40

Das ist wirklich ärgerlich, da fühle ich voll mit Dir :(

Zuerst dachte ich gleich an einen 3ten Tonabnehmer, aber der säße dann wohl zu weit vorne, oder zumindest nicht mittig zwischen den beiden vorhandenen und vier PUs wären mir ein bissl zuviel.

Da der Bereich durch die PU Schächte abgegrenzt ist, würde ich versuchen, was Hr. Dalbergia vorschlägt.

Wenn du noch so Holz hast, könntest du eine Art Pickguard bzw. Pickguard ähnliche Auflage, vielleicht sogar nur bis zum Ende der HalsfußFräsung, machen.

Jedenfalls gutes Gelingen
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