Werkstattbeleuchtung

von Hobeln, Sägen und Feilen bis zu Spezialhandwerkzeugen

Moderator: jhg

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clonewood
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Werkstattbeleuchtung

#1

Beitrag von clonewood » 30.12.2014, 19:31

Ich plane alles auf LED umzustellen.......als Röhre oder Panel

Habt ihr Erfahrungen in Punkto Tauglichkeit damit?

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Poldi
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Re: Werkstattbeleuchtung

#2

Beitrag von Poldi » 30.12.2014, 22:45

Unsere gesamte Reparaturwerkstatt (ca. 500m2) wurde jetzt auf LED-Röhren umgestellt.
Ich kann nur sagen das ich begeistert davon bin. Die machen richtig Licht.
Wenn Du möchtest werde ich morgen mal meinen elektrischen Kollegen fragen was er da eingebaut hat und wie die Kosten sind.
Zu Hause sind alle Einbaustrahler mittlerweile LEDs. Da habe ich die von Paulmann http://www.paulmann.com/paulmann/b2c-sh ... 0Set/92530
MMn das beste was es in Sachen natürliches Licht und sehr sehr gute Helligkeit gibt.

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irgendwer
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Re: Werkstattbeleuchtung

#3

Beitrag von irgendwer » 30.12.2014, 22:50

Hallo,

tauglich sind LED-Beleuchtungen sicher, ich würde aber auf einen ausreichend hohen Farbwiedergabeindex achten.

Wenn Du Lackierungen beurteilen willst, würde ich eher T5-Leuchtstoffröhren in Betracht ziehen.

Ansonsten meiner Meinung nach Leuchtmittel in höherer Farbtemperatur bevorzugen, eine Farbtemperatur die schon ins Blaue geht ist angeblich am wenigsten ermüdend für die Augen, was bei diffizilen Arbeiten ein Vorteil sein sollte.

Weiteres bedenkenswerte Thema bei LEDs ist eine ggf. nicht gleichmässige Ausleuchtung.

Gruss, Max
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Re: Werkstattbeleuchtung

#4

Beitrag von 12stringbassman » 31.12.2014, 10:06

Ich habe für eine unserer Liegenschaften testweise ein paar von diesen Röhren in der Tiefgarage und der Aufzugskabine eingebaut:
https://www.tecleds.com/led-roehren/
Ich bin begeistert. Sofort hell, richtig hell, kein Flackern, angenehme Farbe. Das Vorschaltgerät muss überbrückt werden, aber das sind nur zwei Drähte ab- und einen umklemmen.

Wir werden den restlichen Bestand nach und nach umrüsten und bei Neubauten kommen mir nur noch LEDs ins Haus.
"Denken ist wie googeln, nur krasser!"

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Re: Werkstattbeleuchtung

#5

Beitrag von clonewood » 31.12.2014, 10:34

Danke für die Antworten....

ja .... die Vorteile sind:

sofort hell, kein Flackern

die Farbe ist ja wählbar.....von RGB bin ich kein Fan.......mit Kaltweiss hat man die höchste Lichtausbeute....Neutralweiss / Warmweiss ......da muss ich noch testen was mir gefällt.....für Farbbeurteilungen kann man ja auch normales Tageslicht verwenden

die Panels gibt es in praktischen Formaten 30 x 30, 60 x 60 oder 120 x 30 und sie sind gegenüber den Neonröhren schön flach

Bild

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Re: Werkstattbeleuchtung

#6

Beitrag von clonewood » 31.12.2014, 10:40

ach ja.......ich habe das Thema in das Handwerkzeugboard gepackt, da man Licht meistens von Hand einschaltet :D

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Re: Werkstattbeleuchtung

#7

Beitrag von irgendwer » 31.12.2014, 11:18

clonewood hat geschrieben:ach ja.......ich habe das Thema in das Handwerkzeugboard gepackt, da man Licht meistens von Hand einschaltet :D
Die Bohrmaschine wird auch von Hand eingeschaltet und hat doch ein eigenes Unterforum... :oops:

Gruss, Max
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Re: Werkstattbeleuchtung

#8

Beitrag von liz » 31.12.2014, 15:23

Hier gehts ja eher um Werkstattgesamtausleuchtung, trotzdem möchte ich dazu beitragen, dass ich zwei Tischlampen mit Leds in Warmweiß hatte, die taugen für Detailarbeiten garnicht. Man hat einfach zu wenig Kontrast. Ich setze im Nahbereich auf Halogen.

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Re: Werkstattbeleuchtung

#9

Beitrag von dreizehnbass » 31.12.2014, 16:03

Setze im Nahbereich immer noch auf die klassische 100Watt Birne. Ist zwar von der EU verboten aber es gibt noch restbestände zu kaufen.
Finde die Strahlungswärme und das Licht sehr angenehm.

Habe in der Werkstatt keine Neonröhren sondern nur mehrere klassische Deckenlampen. Nachdem diese den ganzen Tag brennen ist es sinnvoll etwas energiesparendes zu verwenden. Einzelne Ledlampen haben nicht die Lichtleistung wie eine 100Watt Glühbirne. Habe aber Energiesparlampen mit einer ensprechenden Lichtleistung von 250 Watt im Baumarkt gesehen.
Die sind schon sehr hell.
Zur Zeit verwende ich Energiesparlampen mit einer umgerechneten 150 Watt Lichtleistung.

lg
d
http://www.13instruments.com/ Saiteninstrumente in Handarbeit

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Re: Werkstattbeleuchtung

#10

Beitrag von irgendwer » 31.12.2014, 17:56

Hallo,

Man kann sich eigentlich gut an den von den Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen/Empfohlenen Beleuchtungsstärken orientieren.
Clonewood als Tischlermeister? hat da sicher Zugang zu.

Ansonsten mal grob umrissen:

300 Lux normaler Arbeitsplatz
500 Lux Bildschirmarbeitsplatz
1000 Lux Messplatz/Feinmontage

Ich würde mich an den 1000 Lux für über der Werkbank und 300 Lux im Bereich von Maschinenplätzen orientieren.

Gruss, Max
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Re: Werkstattbeleuchtung

#11

Beitrag von capricky » 02.01.2015, 14:09

Ja, man kann auch eine Wissenschaft daraus machen... aber ein Luxmeter gibt es ja schon ab 20€... wofür kann man das sonst noch brauchen? (think)
Ich denke in der Hobbywerkstatt (Hobbyraum/-keller) geht man zuerst von den gegebenen örtlichen Bedingungen aus, der Raum ist halt meist begrenzt, damit auch die Aufstell-/Aufhängemöglichkeiten für Lampen. Grundsätzlich gilt hier aber auch - viel (Licht) hilft viel!
Meine 10m² Werkstattkellerfläche werden durch ein Fenster (40x60cm), vier 120cm Leuchtstoffröhren (2x Decke warmweiß, 2x Unterbau neutralweiß) und einer Wandlampe ("Schildkröte") mit 40Watt beleuchtet. Hinzu kommen bei Bedarf noch zwei Schwenkarmleuchten (1x Lupenringleuchte,1x 75Watt Glühlampe) und eine Maschinenleuchte 20Watt Halogen.
Die Leuchtstofflampen will ich nun ersetzen, deren Flackerei nervt speziell jetzt bei den niedrigen Raumtemperaturen ab 10 - 12°C. Außerdem befürchte ich, bei gelegentlichen grobmotorischen Anfällen mal die Unterbauleuchten vom Schrank über der Werkbank zu zerkloppen, war schon paar mal knapp :? .
Ich "wage" also den Selbstversuch, anders kommt eh nicht zu sicheren Erkenntnissen. Denn da gibt es noch einige "Unsicherheitsfaktoren", ich ersetze ja mit einer 20Watt 120cm Ledröhre, die die Lichtleistung einer 36Watt Leuchtstofflampe haben soll, eine reale 58Watt Leuchtstofflampe (think) . Andererseits strahlen Leuchstofflampen das Licht ringsherum gleichmäßig ab, während Ledröhren nur einseitig... also schaun mer mal, was mir da für ein Licht aufgehen wird! ;)

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Re: Werkstattbeleuchtung

#12

Beitrag von irgendwer » 02.01.2015, 18:08

capricky hat geschrieben:Ja, man kann auch eine Wissenschaft daraus machen... aber ein Luxmeter gibt es ja schon ab 20€... wofür kann man das sonst noch brauchen? (think)
Ich denke Clonewood will erst überlegen und dann handeln ... macht halt nicht jeder so.

Das Luxmeter taugt nur zur Kontrolle hinterher, hilft bei der Planung erstmal nicht so viel (ausser man kauft ne Leuchte, montiert sie und überlegt dann wieviele man noch bräuchte).

Überschlägig mit einem Beleuchtungswirkungsgrad von 0,5 gerechnet, wird man etwa 25 LED-Watt pro m² für 1000 Lux brauchen.
(Kaltweisse aktuelle LEDs mit 80 lm/W).

Gruss, Max
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Re: Werkstattbeleuchtung

#13

Beitrag von Meik » 08.05.2017, 22:22

Gibt es hier schon praktsche Erfahrungen bezüglich der LED Panels?

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Re: Werkstattbeleuchtung

#14

Beitrag von MiLe » 08.05.2017, 22:36

Hi,

ich habe in den letzten Wochen in der Auto-Waschstraße über 60 Neonröhren-Feuchtraumleuchten a 36 Watt durch die hier ersetzt:
https://www.amazon.de/Feuchtraumleuchte ... ds=led+36w
Allerdings waren die bei der letzten Charge noch etwas günstiger.

Da ich gelesen hatte, dass der Wirkungsgrad von LED und Neon sehr ähnlich iist, hatte ich wenig Hoffnung auf mehr Lichtausbeute. Mit ging's in erster Linie um die ultraflache Bauweise. Die Dinger hängen diagonal an den Seitenwänden, da zählt zwischen Wand und Aggregaten jeder cm.

Die Überraschung kam nach dem Aufhängen - doch deutlich heller!
Ein Luxmeter hab' ich nicht, aber meine Kamera benötigt bei den LEDs nun 1/180. Sekunde für die gleiche Belichtung, für die sie bei den Neons 1/60 gebraucht hat. Die Neons waren nicht mehr neu, aber sauber.

Bei den nominell ähnlichen Wirkungsgraden erkläre ich mir das Ergebnis durch die 100% nach vorne gerichtete Abstrahlung, während Neons ja erst mal 360° strahlen und davon ein guter Teil im rückwärtigen Gehäuse/Reflektor versackt.

Was den Kontrast zum Arbeiten angeht kann ich die oben gemachte Baobachtung nicht teilen.
Gerade bei Maschinenraparaturen hat das nun bessere Allgemeinlicht Riesen-Vorteile. In dem Punkt bin ich auch recht empfindlich - bei gutem Licht sehe ich noch passabel, wenns kontrastarm wird geht ohne Lesebrille nix mehr. Die brauche ich bei Reparaturen nun seltener, höchstens noch bei Verkabelungen in den Anschaltkästen. Da klemme ich aber auch mit der Nase 30 cm vor hunderten von Kabeln :roll:

Die Wasserdichtigkeit scheint OK, aber nicht perfekt. Bisher haben 3 Leuchten leicht Wasser gezogen, die hängen aber auch 50 cm neben den Seiten-Waschwalzen. Das ist nicht mehr Feuchtraum, das ist schon Strahlwasser. Für die 3 Leuchten habe ich den Kaufpreis ohne weiteren Nachweis (nur Fotos) anstandslos zurückbekommen.

Werde meine Werkstatt definitiv umrüsten:

- mehr Licht
- weniger Flackern
- weniger Platzbedarf (an der Decke egal)
- Licht ist sofort da - bei kurzen Zwischenarbeiten sehr hilfreich!
Liebe Grüße,
Michael

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Re: Werkstattbeleuchtung

#15

Beitrag von gitarrenmacher » 08.05.2017, 22:40

Ich habe teilweise umgerüstet. ( sehe nicht ein, warum ich nicht mal 2 Jahre alte Röhren entsorgen soll 8) )
Bei den "altertümlichen" LS-Röhren mit Starter ist das kein Problem, oft liegen den LED Röhren Starterdummis bei.
Bei den modernren LS-Rs mit elektronischem Vorschaltgerät muss man ein bisschen Basteln. Aber ich finde es toll.
Also wenn ich merke, dass es an der Zeit ist eine schwache Röhre auszutauschen kommt LED rein.
Ich habe durchweg warmweiß Röhren genommen, über Lumen und Candela hat der olle Pragmatiker gar nicht nachgedacht. Iss heller und gut.
Munterbleiben
Chrischan
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Re: Werkstattbeleuchtung

#16

Beitrag von cherub » 12.05.2017, 15:45

Moin,

in meiner Mini-Werkstatt (die immer noch nicht fertig eingerichtet ist) habe ich LED Lichtleisten eingesetzt (vom Jippie-Ja-Ja Baumarkt); sehen aus wie Leuchtstoffroehren. 10 Watt auf 60cm Laenge. Abstrahlung in alle Richtungen, d.h. sehr angenehm diffus. Pro Leuchte sollen 900 lumen rauskommen, fuer 10 Euro pro Stueck. Ich habe die so geschaltet, dass ich eine, zwei oder vier gleichzeitig anhabe. Farbe soll kaltweiss sein, ist aber eine angenehme Variante davon; habe es auch noch nicht selber nachgemessen. Habe etliche der Lampen auch an anderer Stelle verbaut (guenstig!). Kein Flackern, keine Helligkeitsvariation, angenehmes Licht.

Fuer "Feinarbeiten" habe ich auch noch Galgenarm-Leuchten mit passendem Leuchtmittel (Leiste oder Strahler).

Ich kann nur eine klare Empfehlung fuer LED Licht aussprechen. Diese flaechig angeordneteten Strahler sind allerdings sehr gewoehnungsbeduerftig; ich wuerde diffuse Beleuchtung vorziehen.

Gruesse,
Christoph

PS: Lux ist keine wirklich gute Einheit, da nicht die spektrale Empfindlichkeit des Auges beruecksichtigt wird. Lumen ist etwas besser, da es zumindest auf den "sichtbaren" Teil beschraenkt ist. Gut ist aber auch lumen nicht; da die differentielle spektrale Empfindlichkeit nicht beruecksichtigt wird -- es gibt keine Groesse, die das wirklich beruecksichtigt.

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Re: Werkstattbeleuchtung

#17

Beitrag von gittenplayer43 » 15.04.2018, 21:08

Nachdem ich zwangsweise meine Gitarrenbauprojekte nicht mehr in den eigenen vier Wänden provisorisch durchführen durfte, habe ich meine Garage nun auf 12 qm zur Werkstatt umgebaut. Dabei habe ich mir vom OBI-Baumarkt zwei LED- Feuchtraumleuchten in Stabform für 13,95 Euronen zugelegt. Erst war ich skeptisch, ob diese Beiden Lampen ausreichen werden. Sie haben 600 Lumen, 1,20 Meter lang und strahlen kaltweiß. Nach der Installation kam der Aha-Effekt. Richtig positioniert, leuchten sie nun die gesamte Werkstatt sehr gut aus. Die Betriebszeit von 20.000 Stunden ist gut und die Nichtaustauschbarkeit der im Innern der Leuchten befindlichen Leuchtmittel ist bei diesem geringen Preis zu vernachlässigen. Ich werde nur noch 1-2 gute alte "Narva" Scheren- Schwenkarm- Leuchten aus Altbeständen meiner Schwiegermutter ( hatte zu DDR-Zeiten im VEB Narva " Rosa Luxemburg" in Lengefeld /Erzgebirge gearbeitet), als punktuell benötigte Zusatzleuchten installieren.

Viele Grüße
Micha
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Re: Werkstattbeleuchtung

#18

Beitrag von thoto » 16.04.2018, 16:33

Sieht gut aus, gratuliere zur neuen Werkstatt!
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Re: Werkstattbeleuchtung

#19

Beitrag von gittenplayer43 » 16.04.2018, 16:53

Danke Thoto!
Es fehlen mir nur noch eine Staub/ Spaeneabsaugung, Poliermaschine(will ich selbst bauen) und einige Jigs. Dann gehts erstmal mit der LP Custom für und mit meiner Tochter los.Arbeitstitel: Harry Potters Darkness:-" Slytherin."
Viele Grüße Micha
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Re: Werkstattbeleuchtung

#20

Beitrag von thoto » 16.04.2018, 18:39

Na, dann freuen wir uns schon auf den Bauthread, der sicherlich folgen wird! :D
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Re: Werkstattbeleuchtung

#21

Beitrag von Poldi » 17.04.2018, 05:31

thoto hat geschrieben:
16.04.2018, 18:39
Na, dann freuen wir uns schon auf den Bauthread, der sicherlich folgen wird! :D
dito. Hau rein.

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