Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

von Hobeln, Sägen und Feilen bis zu Spezialhandwerkzeugen

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Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#1

Beitrag von capricky » 17.04.2021, 11:35

Mittlerweile sind bei mir schon einige Iwasaki Raspeln angefallen, mit denen das Arbeiten auf Grund wachsender Stumpfheit keinen Spaß mehr macht. Der einfachste Weg wäre der Neukauf, aber in mir meldete sich der Geizhals... also, hat schon mal jemand versucht die "chemisch" zu schärfen, so wie das ab Werk (wie auch immer) gemacht wird?

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#2

Beitrag von helferlain » 17.04.2021, 15:41

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#3

Beitrag von DoubleC » 17.04.2021, 18:38

helferlain hat geschrieben:
17.04.2021, 15:41
Hilft das hier weiter?

http://dingler.culture.hu-berlin.de/art ... i192mi01_2
Alter Schwede! Die Veröffentlichung ist von 1869, also bevor die Chemie wirklich systematisch entwickelt war ....... BASF gab es gerade 4 Jahre...............
Und der Text ist in aszt-reynnem JS Bach-teuttsch verfasszet!

Zum Schärfen von abgenutzten Feilen und Raspeln, sowie zur Verbesserung der Qualität neuer Feilen und Raspeln ließ sich Clavel in Paris ein Verfahren patentiren, darin bestehend, daß man die erwähnten Werkzeuge, nach Entfernung aller Unreinigkeiten und fremder Körper, welche denselben etwa anhaften, in eine Mischung von 1 Theil Salpetersäure, 3 Theilen Schwefelsäure und 7 Theilen Wasser (dem Volumen nach) taucht. Die Anwendung des Verfahrens auf neue Feilen und Raspeln beschränkt sich auf das einmalige Eintauchen derselben in das Säurebad während einiger Secunden und auf die darauffolgende Neutralisation der Säure, ganz wie es nachfolgend für die abgenutzten Feilen beschrieben ist. Für letztere variirt die Zeit des Eintauchens von 10 Secunden bis 5 Minuten, je nach ihrer Abnutzung, ihrer Dimension und namentlich der Feinheit und Härte ihres Kornes. Das Schärfen eines sehr weichen und feinen Kornes geschieht viel schneller als das eines sehr harten und sehr groben, ja letzteres kann eine Eintauchung von noch längerer Dauer bedürfen, als die oben angegebene. In dem Maaße, als sich die Wirkung der Säuren in Folge ihrer Verbindung mit dem Eisen oder Stahl schwächt, muß man neue Dosen des Säurebades in den oben angegebenen Verhältnissen zusetzen. Die Feilen und Raspeln werden dann mit reichlich zufließendem Wasser gewaschen, hierauf durch Kalkmilch passirt, in einem erhitzten Trockenraume getrocknet, mittelst einer Bürste, welche in eine Mischung gleicher Theile fetten Olivenöles und ätherischen Terpenthinöles getaucht wird, abgerieben und endlich mit sehr fein gepulverten Kohks und einer trockenen Bürste abgedürstet.

Will man einzelne weniger abgenutzte oder niedergedrückte Stellen oder Theile der Feile vor den Einwirkungen des Säurebades schützen, so wendet man ein auf 300 Cels. erwärmtes Gemenge von Leinöl mit gelbem Wachs, zu gleichen Theilen geschmolzen, oder einen Schellackfirniß an, welche der Wirkung der Säuren widerstehen. Immerhin darf die Eintauchung in das Säurebad erst 30 bis 40 Stunden nach dieser Application stattfinden. Will man im Gegentheile einzelne zu sehr hervorragend gebliebene Stellen tiefer ätzen, so muß man, nöthigenfalls zu wiederholten Malen, eine Mischung von 1 Theil Schwefelsäure und 2 Theilen Salpetersäure ohne Zusatz von Wasser anwenden, und zwar derart, daß man die Feile oder Raspel an einem Ende aufhebt und seitlich neigt, so daß die obige Säuremischung beim Auftropfen in die Canneluren fließt, ohne die Zähne abzustumpfen. Die Feilen und Raspeln können diesen Operationen zu wiederholten Malen unterworfen werden, d. h. so oft sie wieder abgenutzt sind, sie sollen dann wieder ebenso brauchbar seyn, wie ganz neue Feilen, welche aus der Hand des Feilenhauers oder aus der Feilenhaumaschine h[...]vorgehen. (Berggeist, 1869, Nr. 23.)


Aber Obacht! Die Mischung aus Salpetersäure und Schwefelsäure ist auch als Nitriersäure bekannt und da kann man sich ohne Abzug böses antun (so vong Gesundtheytt her). Auch ist die Konzentration der zu verwendenden Säuren nicht angegeben........... (naughty)

Das mit dem feyngepulvvertem Kohks wird für den Genossen Capricky kein Problem darstellen ......... dafür gibt es in Berlin extra Taxis.........

Aber eine hübsche Idee.......


Gruesze


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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#4

Beitrag von helferlain » 17.04.2021, 21:02

Ich finde das Thema interessant. Mangels stumpfer Feilen hat es mich bisher noch nicht betroffen. Wahrscheinlich braucht es einiges an Übung, um damit Erfolge zu erzielen.

Aber ich gebe 2C recht, die Chemie ist nicht ohne. Finger weg wenn man nicht genau weiß was man da macht!
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#5

Beitrag von glambfmbasdler » 18.04.2021, 10:03

Der hier machts mit Haushaltschemie:
https://www.youtube.com/watch?v=rRakH7TrE2E
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#6

Beitrag von DoubleC » 18.04.2021, 17:26

glambfmbasdler hat geschrieben:
18.04.2021, 10:03
Der hier machts mit Haushaltschemie:
https://www.youtube.com/watch?v=rRakH7TrE2E
Haushaltschemie????? :shock: :shock: :shock: :shock:

Konzentrierte Schwefelsäure ......... Ich wage zu bezweifeln, dass man so etwas beim OBI bekommt .........

Aber es scheint ja so zu sein, dass unter erheblicher Wasserstoffbildung (→ Knallgasreaktion!!! Apollo XI) wasserlösliche Eisensulfate produziert werden und durch das Abtragen die Feilen-Schuppen(?) wieder scharfkantig werden..........

Tja, ich glaube, der korrekte Google-Suchbegriff wäre "Raspeln/Feilen mit Säure schärfen"

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#7

Beitrag von DoppelM » 19.04.2021, 17:58

Ihr habt Ideen.... nach einigen Experimenten mit NaOH und Eisenchlorid habe ich mich entschieden den Chemiebaukasten nicht weiter zu nutzen. Das kling nach massenweise sehr unangenehmem Restmüll...
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#8

Beitrag von Rallinger » 19.04.2021, 19:37

DoubleC hat geschrieben:
18.04.2021, 17:26
Haushaltschemie????? :shock: :shock: :shock: :shock:
Konzentrierte Schwefelsäure ......... Ich wage zu bezweifeln, dass man so etwas beim OBI bekommt .........
Das mit der Schwefelsäure muss ich verpasst haben.

Wenn mich mein Englisch nicht trügt hat der Mann "Drain Opener" verwendet = Abflussfrei. Keine Ahnung was da drin ist. Aber konzentrierte Schwefelsäure wird's kaum sein, sonst dürfte man es nicht in den Ausguss kippen. Und "baking soda" ist Natron, das kriegt man in jedem Drogeriemarkt.

Das ist sicher nix wo man seine Finger länger reinhalten sollte. Aber zumindest produziert man damit kein zweites Seveso. Oder hab ich da was übersehen?

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#9

Beitrag von Simon » 19.04.2021, 19:44

Rallinger hat geschrieben:
19.04.2021, 19:37
Wenn mich mein Englisch nicht trügt hat der Mann "Drain Opener" verwendet = Abflussfrei. Keine Ahnung was da drin ist. Aber konzentrierte Schwefelsäure wird's kaum sein, sonst dürfte man es nicht in den Ausguss kippen.
Normalerweise ist das auf NaOH (Natriumhydroxid, Natronlauge) Basis.....

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#10

Beitrag von DoppelM » 20.04.2021, 08:37

NaOH hab ich nich hier, falls es jemand versuchen will.... gebe ich gern ab
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#11

Beitrag von Arsen » 20.04.2021, 10:05

Ich denke zum Ätzen es muss schon eine Säure sein, die Laugen werden nur zum Neutralisieren der Säure eingesetzt.

Dass es (außerhalb der EU) Abflussreiniger auf Schwefelsäure-Basis gibt kann ich mir jedenfalls gut vorstellen :badgrin:
Gruß, Arsen

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#12

Beitrag von glambfmbasdler » 20.04.2021, 10:17

Hab mal ein bisschen die Inhaltsangaben von Drain Opener gegurgelt ;) - Ami-Rohrfrei ist tatsächlich oft reine Schwefelsäure. Aber dass man Werkzeugstahl nicht mit Vanillepudding geschärft kriegt dürfte ja auch klar sein.
Grüße
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#13

Beitrag von Gerhard » 20.04.2021, 11:36

Arsen hat geschrieben:
20.04.2021, 10:05
Dass es (außerhalb der EU) Abflussreiniger auf Schwefelsäure-Basis gibt kann ich mir jedenfalls gut vorstellen :badgrin:
Gibt es auch bei uns im Baumarkt (also in Österreich zumindest) und nennt sich "Rohr-Granate".

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#14

Beitrag von capricky » 20.04.2021, 12:41

Mit Essigsäure (Essigessenz) und Zitronensäure (gibt es beides im Supermarkt) soll man auch gute Ergebnisse erzielen können. Wichtig ist bei allen Säuren, dass die Feilen und Raspeln vorher gut gereinigt und enfettet werden, am besten in heißer Waschlauge.
Nach dem Ätzen in der Säure, kann das Werkzeug in der Lauge wieder neutralisiert werden.

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#15

Beitrag von guanre » 23.04.2021, 20:14

Hi capricky,

was du brauchst ist ein Feilenhauer nach altväter Sitte: https://www.youtube.com/watch?v=dlicoawaDWA

und lass die Finger von dem Gift.

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#16

Beitrag von jhg » 23.04.2021, 21:06

Gerhard hat geschrieben:
20.04.2021, 11:36

Gibt es auch bei uns im Baumarkt (also in Österreich zumindest) und nennt sich "Rohr-Granate".
Ihr Österreicher habt auch manchmal eine spezielle Art von Humor 8) 8) 8)

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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#17

Beitrag von penfield » 24.04.2021, 10:48

Ja, eh, ist aber eine deutsche Firma. ;)
https://www.sanit-chemie.de/media/02._r ... extern.pdf
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Re: Iwasaki Raspeln "nachschärfen"

#18

Beitrag von DoubleC » 12.05.2021, 16:53

penfield hat geschrieben:
24.04.2021, 10:48
Ja, eh, ist aber eine deutsche Firma. ;)
https://www.sanit-chemie.de/media/02._r ... extern.pdf
Halt: dein Rohr frei...........

Ich bin in einem anderen Zusammenhang noch einmal auf lustige Redox-Reaktionen und Ätzen gestossen. Wenn an sich Spar(gel)schäler verschiedenster Preisklassen anschaut, wird stark davor gewarnt, die Teile (vor allem die Klingen) im Geschirrspüler zu waschen.

Hintergrund: Die meisten Geschirrsprüler waschen mit recht aggressiven Laugen (basisch, alkalisch pH = 10 - 12). Die im Idealfall auf Atomdicke geschliffenen Schneiden reagieren mit Natronlauge zu Hydroxoferrat, was dann wahrscheinlich abbröselt oder sich beim Neutralisieren (Klarspüler löst)........... Zack - Schneide stumpf und wahrscheinlich eher schartig (Bei der Raspel gewünscht, am Spargel mistig).

Bei den Feilen wird es mit der Säure ähnlich sein: Das Eisen reagiert unter Wasserstoffentwicklung zu einem löslichen Salz und es entstehen an den Feilen/Raspelschuppen scharfkantige Abbruchkanten..........

Citronensäure oder Essig wird es nicht tun. Aber relativ hochprozentihge Salzsäure bekommt man schon im Baumarkt.

Ich sehe das Problem eher darin, dass man sich so eine Raspel / Feile auch komplett "entschuppen" kann. Und dann war es das. Dann hat man zusätzlich zu dem Geld für den Chemie-Scheiss auch noch die Kosten für neue Raspeln am Hacken............ Ob nun ein bisschen Salzsäure in der Kanalisation landet, oder nicht, ist wurst.

Wollte ich nochmal sagen!


Beste Gruesze

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