Projekt: Hobelbank

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Projekt: Hobelbank

#1

Beitrag von KNGuitars » 09.01.2019, 14:06

So, mein erster Beitrag im neuen Jahr, alles gute an alle!

da mir für meine neue werkstatt noch eine hobelbank fehlt steh ich vor der entscheidung welche es werden soll. gebraucht findet man oft nur brennholz, oder leute die glauben eine hobelbank sei eine Antiquität. Neue Hobelbänke brechen entweder schon beim hinsehen zusammen, oder kosten ein kleines Vermögen.
mir ist zwar keineswegs langweilig, aber der Bau einer Hobelbank wär mal ein schönes Projekt, also warum nicht selber machen, ist ja kein hexenwerk
die Hobelbank soll natürlich nicht nur für den Gitarrenbau dienen, sonder für allgemeine Tätigkeiten die in einem Haus halt so anfallen.

ich habe vor das ganze aus 30mm ahorn oder Buchenbrettern zusammenzuleimen.

Gesamtbudget inkl zangen hab ich 500€ angesetzt, ich denk das sollte sich ausgehen.

falls Jemand anregungen zum Bau hat bzw verbesserungen meiner Konstruktion werden diese natürlich dankend angenommen

(da ich wie schon erwähnt keine eigentlich keine zeit habe kann sich das projekt etwas in die Länge ziehen)
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#2

Beitrag von bea » 09.01.2019, 14:28

Anregungen hab ich keine, weil ich ja noch nicht weiß, was Du eigentlich bauen willst. Nur so viel: mit meiner kleinen und ganz einfachen Bank bin ich eigentlich ganz zufrieden - obwohl ich anfangs Bedenken hatte, weil sie aus Weichholz und damit relativ leicht ist und immer noch keinerlei Zangen hat.
LG

Beate

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Re: Projekt: Hobelbank

#3

Beitrag von KNGuitars » 09.01.2019, 15:03

Hier mal mein erster entwurf (ansicht von unten):
Beine:
jeweils aus 4 30mm Brettern verleimt, breite 12cm ergibt 12x12 cm beine
Längsverstrebungen:
jeweils aus 2 30mm brettern verleimt, 10cm breit ergibt 10x6 längsstreben
Querverstrebungen:
ebenfalls aus 2 30mm brettern verleimt, 10cm breit ergibt 10x6 querstreben, diese gehen nur durch die hinteren 3 bretter des vorderen Beines, das vorderste brett dient als "deckbrett"

arbeitsplatte aus 10cm breiten brettern (30/50cm) stehend verleimt.

ich denke das sollte ausreichend stabil werden :lol:

warum möchte ich das ganze aus brettern zusammenleimen, und greife nicht zu massiverem holz?:
das ganze hat den grund das ich mir aufwändige zapfen-verbindungen sparen möchte, so brauch ich zb die steher mit den querstreben verleimen, und das ganze hält bombenfest, um hingegen eine gut passende zapfen-verbindungen herzustellen benötigt es einiges an präzision.
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#4

Beitrag von KNGuitars » 09.01.2019, 15:10

bea hat geschrieben:
09.01.2019, 14:28
...Nur so viel: mit meiner kleinen und ganz einfachen Bank bin ich eigentlich ganz zufrieden ...
die hobelbank bei mir muss massiv sein, ich halt es einfach nicht aus wenn zb beim stemmen die ganze arbeitsplatte mittanzt ... oder beim hobeln das ganze möbel verrückt .
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#5

Beitrag von jhg » 09.01.2019, 15:37

Ich finde diese Spannzangen/Beschläge richtig geil: https://www.feinewerkzeuge.de/benchcrafted.html
Hier im Video: https://www.youtube.com/watch?v=yrphq_GTw9M

leider sehr teuer :(

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Re: Projekt: Hobelbank

#6

Beitrag von filzkopf » 09.01.2019, 15:49

Diese 2 Threads hierzu kennst du sicher schon?

https://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=40&t=6013

https://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=40&t=4248

vielleicht gibts noch mehrere, aber die fallen mir dann gerade ohne zu suchen nicht ein..... :)
mfG Simon

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Re: Projekt: Hobelbank

#7

Beitrag von bea » 09.01.2019, 15:51

Naja, es gibt ja keinen Zwang, sie leicht zu bauen. Und meine Bank ist schon schwer genug, um nicht zu wandern. Obwohl sie klein ist und auf Parkett steht. In einer endgültigen Werkstatt würde ich sie vermutlich auch aus schwerem Holz bauen - aber so ein gerade noch so mobiler und kostengünstiger (!!!) Prototyp, der schon sehr weitgehend vollwertig einsetzbar ist, hat doch auch was.

Wichtig finde ich, die Beine bündig mit der Platte abzuschließen. Und ggf eine nicht allzu hohe Schürze. Dann kann man auch die Ebene aus Beinen und Schürze zum Spannen nutzen. Und dazu gibt es mehr Anlass als man vorher erwartet.

Eine verschließbare Mittelfuge von ca. 4 cm halte ich auch für sinnvoll - dann kann man leicht auch mal eine Schraubzwinge ansetzen. Meiner Bank fehlt der Verschluß.

Die von @jhg gezeigte Bank ist doch ganz ähnlich zu dem, was @12stringbassman hier mal gezeigt hat? Apropos zeigen: hier im Forum gibt es mehrere Threads über derartige Projekte, also eigentlich viel Inspiration. Einfach mal stöbern....

https://www.gitarrebassbau.de/viewtopic ... 25#p101150
LG

Beate

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Re: Projekt: Hobelbank

#8

Beitrag von KNGuitars » 09.01.2019, 17:36

die bank von 12stringbassman sieht von der bauweise dem was ich vorhab schon sehr ähnlich ... aber ich kannte die threads vorher noch nicht, hätte auch nicht gedacht dass das hier schonmal jemand gemacht hat, aber umso besser, da kommen vielleicht ja noch der ein oder andere tip (whistle)

bei den zangen bin ich mir noch unschlüssig, soll aber auf jeden fall in bezahlbarem rahmen bleiben ... aber müll will ich auch nicht verbauen, soll ja ein paar jahrzehnte halten
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#9

Beitrag von DasRocka » 09.01.2019, 17:40

Hi schau dir mal das Video an so würde ich eine Werkbank bauen :)
https://youtu.be/Va8tlFpnhRg

In der Videobeschreibung kann man auch dafür einen Plan für 20$ kaufen.

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Re: Projekt: Hobelbank

#10

Beitrag von 12stringbassman » 09.01.2019, 19:53

Dank an Bea und Simon fürdas Verlinken meines Threads, ich hätte es sonst selbst getan.

@KNGuitars Ich habe den Bau meiner Bank und die Investition in die doch recht teure Hardware bis zum heutigen Tag nicht eine Sekunde bereut! Diese Benchcrafted Vorder- und Hinterzange sind dermaßen genial in der Handhabung, da schmiert die konventionelle Lösung echt ab.

Zu Deiner Konstruktion:
Sauber passende Schlitz- und Zapfenverbindungen sind kein Hexenwerk. Eine Oberfräse und Stechbeitel hat ja sowieso jeder Mensch, also solltest auch Du das hinkriegen. Von der Idee, alles aus 30mm Brettern zusammenzuleimen, um sich die Zapfenverbindungen zu erleichtern, halte ich nicht soviel. Du brauchst viel Leim und viele Zwingen und alles muss sehr schnell gehen, weil sonst der Leim verreckt..... Ohne Lamello-Fräse wird es auch schwierig, weil alles verrutscht und dann doch wieder nicht genau passt. Das wäre mir zu stressig.
Die oberen Längsschwingen kannst Du weglassen, vorausgesetzt die Beine stecken mit gut passenden Zapfen in der Arbeitsplatte.
Die unteren Längsschwingen würde ich mit Tonnenmuttern mit den beiden Querteilen verschrauben. So kannst Du das Untergestell auch mal zum Transport zerlegen. Die Beschläge gibt's hier: https://www.feinewerkzeuge.de/benchcrafted.html
Aus dem selben Grund würde ich auch die Arbeitsplatte zweiteilen, so wie bei meiner Bank. Das hat sich bewährt. So eine halbe Platte ist gerade noch trag- und transportierbar. Das dreiteilige Brett im Schlitz zwischen den beiden Plattenhälften ist vielfältig nutzbar (siehe Video).

Viel Spaß und gutes Gelingen!

Grüße
Matthias
"Denken ist wie googeln, nur krasser!"

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Re: Projekt: Hobelbank

#11

Beitrag von skol » 09.01.2019, 20:29

Die fand ich auch sehr schick! ;-)

https://youtu.be/FCuvdv8FO54

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Re: Projekt: Hobelbank

#12

Beitrag von bea » 09.01.2019, 21:50

KNGuitars hat geschrieben:
09.01.2019, 15:10
bea hat geschrieben:
09.01.2019, 14:28
...Nur so viel: mit meiner kleinen und ganz einfachen Bank bin ich eigentlich ganz zufrieden ...
Trotzdem hier auch mal der Thread zu meinem Prototypen. Sie dürfte sowas in den 40kg wiegen - ohne Zangen, ohne Werkzeugschrank unten drin. Für die Größe und das Material ist sie also schon ein ziemlicher Brocken.
Bis jetzt blieb sie bis auf ein oder zwei Trocknungsrisse stabil, vor allem aber in Form. Im Vergleich zu den gleich kleinen kommerziellen Bänken ist sie deutlich schwerer (und mit Werkzeug im unteren Fach sowieso...), und aus Hartholz mit einer dickeren Platte gefertigt...
die hobelbank bei mir muss massiv sein, ich halt es einfach nicht aus wenn zb beim stemmen die ganze arbeitsplatte mittanzt ... oder beim hobeln das ganze möbel verrückt .
Das ist hier schon erstaunlich gut gegeben. Ok, solange man keine fiesen Harthölzer beackert. Beim Ausarbeiten von Archtop-Böden wünsche ich mir schon nochmal mehr Masse. Kann man ja ändern.

Hier gibt es halt viele Fragen, die individuell geklärt sein müssen: wie groß ist die Werkstatt? Kann die Bank frei stehen oder kann nur von einer Seite gearbeitet werden? Wie groß soll bzw darf die Bank sein? Muss der Raum im Gestell als Stauraum nutzbar sein oder nicht? Muss die Bank noch halbwegs problemlos bewegbar sein, oder darf sie unverrückbar an ihrem Platz stehen?
Das sind alles Dinge, die individuell abgewogen werden müssen, die aber auf das Konzept erheblichen Einfluss haben.

Wenn Du Dir nicht ganz sicher bist, was Du eigentlich benötigst: ein bewusst billig und einfach gebauter Prototyp wie meine kleine Bank zeigt in der täglichen Praxis, was für Dich wirklich nötig ist.
LG

Beate

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Re: Projekt: Hobelbank

#13

Beitrag von KNGuitars » 11.01.2019, 12:14

so ein paar tage ist die idee der hobelbank schon weiter gereift ... da man als gitarrenbauer ja zwangsweise hang zum perfektionismus hat und detailverliebt ist, ist mir also unmöglich eine hobelbank nur aus einem holz zusammenzuleimen ... es werden also zumindest 2 hölzer als kontrast verwendet.

Ganorin hat es bei seiner hobelbank auch schon vorgemacht, und hat taschen für verbindungen per cnc gefräst, die idee werd ich vielleicht klauen 8)

zum verleimen der einzellnen teile, ich hab natürlich nicht vor die hobelbank in einem arbeitsgang zu verleimen, sonder immer nur brett für brett ;)

bei den zangen bin ich auch schon etwas weiter gekommen:
in amiland hätt ich günstige mit guter bewertung gefunden, nur inkl. versand kann ich dann schon eine veritas oder benchcrafted nehmen ... so ein oberklasse-produkt muss es aber für mich nicht sein, und bin dann auf die firma York gestoßen.
geplant ist jetzt mal eine standard-vorderzange: (typ HV516) http://www.york.cz/en/workbench-spindle ... double--hv
bei der hinterzange bin ich mir noch unschlüssig, favorisiert wird derzeit so eins schraubstock rechts der hobelbank: (typ HRV) http://www.york.cz/en/wood-vices-type-h ... oxon-us500
der schraubstock hat oben einen ausfahrbahren bankhaken, nachteil ist natürlich das man bei der konstruktion beim hobeln nicht die auflagefläche der bank von 12stringbassman hat

naja, ich werd weiter tüfteln (whistle)
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#14

Beitrag von Docwaggon » 11.01.2019, 12:23

hast du dir mal das angebot der zangen bei feinewerkzeuge angesehen ?
ich finde da bekommt man einen guten überblick über die qualitäts / preisspannen

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Re: Projekt: Hobelbank

#15

Beitrag von KNGuitars » 11.01.2019, 13:24

ja, hab ich mir angesehen ... interessieren würde mich dort vorallem die große vorderzange, aber ist leider nicht lieferbar.
auf der seite bin ich auch auf die firma york gestoßen, und hab mir gedacht, wenn die sachen dort verkauft werden muss die qualität eigentlich stimmen
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#16

Beitrag von skol » 11.01.2019, 20:21

Hab die kleine Vorderzange von Feinewerkzeuge vor kurzem für meinen Schwiegerpapa gekauft. Macht einen sehr soliden Eindruck!!!! Kann ich nur empfehlen!

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Re: Projekt: Hobelbank

#17

Beitrag von Docwaggon » 11.01.2019, 23:32

ich habe meine werkbank aus 10x10 fichtenbohlen (füsse), 2,5x10 (?) querlatten aus fichte und 2 buchenleimholzplatten als arbeitsfläche gebaut.
die querlatten habe ich einfach nur quer verlattet und in die bohlen versenkt, die arbeitsfläche ist mit metallwinkeln angeschraubt.
das gewicht würde ich auf 35kg+ schätzen, beim hobeln bewegt sie sich auf jeden fall nicht von der stelle.

die grosse moxxon zange würde ich nicht mehr bauen, die löcher für die bankhaken, die ich jetzt gebohrt habe ersetzen eigentlich fast jede spannmöglichkeit

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Re: Projekt: Hobelbank

#18

Beitrag von KNGuitars » 17.01.2019, 13:58

der beitrag von Docwaggon hat mir einen anstoß in eine andere richtung gebracht:
eigentlich brauch ich keine 2m hobelbank, 1m reicht auch locker, also werd ich meine planung wohl etwas komprimieren ;)
lg klaus

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Re: Projekt: Hobelbank

#19

Beitrag von bea » 17.01.2019, 14:44

1m erscheint mir allerdings doch ein bisserl knapp; ich habe mich bewusst für 1,20 entschieden. Lang genug, dass auch ein komplettes Instrument drauf passt oder man auch mal mit sperrigen Teilen hantieren kann, aber immer noch kompakt. Hier in der kleinen Wohnung hantiere ich ja mit einer Aufsatzzange auf einem ausziehbaren Tisch - Plattenlänge 90 cm. Ist mir fast immer deutlich zu kurz, auf 1,20 ausgezogen passt auch hier.
LG

Beate

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Re: Projekt: Hobelbank

#20

Beitrag von 12stringbassman » 17.01.2019, 14:53

Also 1,00m ist definitiv zu kurz, um auch mal ein komplettes Instrument (Bass mit XL-Mensur und 4L-Kopfplatte z.B.) drauflegen zu können.
Vielleicht willst Du ja auch mal ein Instrument mit durchgehendem Hals bauen? Oder auch mal was ganz anderes, öbel z.B.
Unter 1,50m würde ich nicht gehen.....

Grüße
Matthias
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Re: Projekt: Hobelbank

#21

Beitrag von Docwaggon » 17.01.2019, 15:10

ich habe 1,20m länge und das reicht m.m.n. für die meisten arbeiten gut aus
zumindest der hals für den bass habe ich gut untergebracht.

allerding nutze ich auch mindestens 2 seiten der bank da ich sie drehen kann.
somit habe ich min. 2m werkbankkante an der ich arbeiten kann.

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