Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

alles zum Thema Pickup Herstellung
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capricky
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#326

Beitrag von capricky » 24.10.2018, 10:41

Es ist ja alles gut. Mein "Genöle" hat ja nur mit meiner Erwartungshaltung zu tun. Ich möchte, dass einer der Talema Pickups mit Trafonachbrenner 1:10 den BC Rich wegsägt, das hat noch keiner. Im Cleanen sind sie aber wirklich gut!

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#327

Beitrag von micha70 » 24.10.2018, 11:17

Glaube man kennt mich jetzt schon soweit, es trotzdem versucht wird ;) Werde darauf achten und das Gehör trainieren, soweit das noch geht.

Nachgereicht: Die anderen "amtlichen" Vergleichs-PU im Haushalt, der Chandler PAF hat 11,2k, ist also relativ schwach (Hals-PU am Steg verbaut?) und der 7ender Texas Special 5,7k. Da kann der Talema PU schon ganz gut dagegen anriechen. Immer schön nach oben orientieren.
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#328

Beitrag von bea » 24.10.2018, 22:08

Dem Talema-PU könnte es vielleicht helfen, die Resonanzfrequenz noch eine Idee weiter runter zu ziehen.
LG

Beate

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#329

Beitrag von micha70 » 25.10.2018, 09:24

bea hat geschrieben:
24.10.2018, 22:08
Dem Talema-PU könnte es vielleicht helfen, die Resonanzfrequenz noch eine Idee weiter runter zu ziehen.
Meinst Du nur Absenken oder gleich den ganzen Buckel verschieben? Das reine Absenken ist sicher noch nicht da wo es angenehm wird. Versuche ich sicher weiter. Da mache ich es jetzt "wie früher" als stiller Mitleser. Da schwirrt ja einiges hier im Forum rum und da lese ich mich jetzt erst mal ein. Anderes Spiel, bleibt immer im Hinterkopf, ist ein 10-fach buffer anstatt des Übertragers und eine aktive Regelung. Gilt das gleiche. Da fehlt's einfach an Know-how.
capricky hat geschrieben:
24.10.2018, 10:41
Es ist ja alles gut. Mein "Genöle" hat ja nur mit meiner Erwartungshaltung zu tun. Ich möchte, dass einer der Talema Pickups mit Trafonachbrenner 1:10 den BC Rich wegsägt, das hat noch keiner. Im Cleanen sind sie aber wirklich gut!

capricky
Könnte man dem 2500'er sozusagen einen Drehzahlbegrenzer verpassen? So viel kann da mit der Übersteuerung gar nicht um sein. Ich komme darauf weil ich hab das Alupedant gestern nochmal gemessen (gleiches Ergebnis) habe. Wollte den PU schon schlachten um einen 300'er zu bauen und hab es nicht übers Herz gebracht. Allerdings eingebaut in der Gitarre mit dem ganzen Poti- und Schaltergedöns was da noch dranhängt und 6m Kabel tut es gar nicht schlecht. Fast genau gleich nur vielleicht den einen Tacken kräftiger. Das Volume Pot nur zart zurückgenommen. Klingt das logisch? Der Eingangswiderstand vom iRig und Amp sollte doch nicht so arg differieren. Heute Abend mach ich mal eine Messung mit dem Zauberstöckchen direkt in der Gitarre. Ich würde erwarten den Unterschied zu sehen und mich interessiert auch was mit dem FGang passiert wenn ich das Tone Poti abdrehe.
Rallinger hat geschrieben:
23.10.2018, 09:08
Das ist in der Tat überraschend. Der Fernandes als leisester der drei Pickups? Aber umso besser, da bist du mit deinem ja richtig gut mit dabei! Gratuliere!

Viel besser als beim letzten Test! Clean geht das schon gut in Richtung Akustik. Country-Picking ist jetzt nicht meins. Aber würdest du mir das blind als A-Gitarre untergejubelt haben, hätte ich dir das wohl geglaubt. Dass aber Clean und Crunch aus demselben Pickup kommen, ist überraschend. Den Crunch-Sound find ich richtig gut. Die Schärfe ist fast weg und "unten rum" ist alles klar und definiert. Da freut sich der Bassmann (weil man ihn so auch hört ohne dass er kämpfen muss)!
Danke! Das glaubst Du aber, was ich mich da innerlich gefreut habe. Immer so eine Geschichte zwischen dem was man hört und hören möchte.

Heute schweißen wir den 1500'er Alu-PU. Wenn das irgend passen würde doch mit 2500 im Heckantrieb und dann den 1500'er in Front, dann könnte die High-Gainfraktion mit abgedeckt sein. Mir persönlich reicht die Leistung vom 1500'er hinten.

Gestern sind auch die neuen 250k Potis gekommen und die schwächeren Magneten. Wird ein etwas längeres Wochenende ;)
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#330

Beitrag von capricky » 27.10.2018, 19:46

micha70 hat geschrieben:
20.10.2018, 16:24
capricky hat geschrieben:
20.10.2018, 16:04
Ick habs ooch nich leicht mit dir! 8)
Es wäre so schön gewesen, man hat zwei fllache, vollgewickelte Spulenkörper und fädelt das 6,6mm breite Trafoband durch die Spulen und feddich is der Trafo!
Ich denke aber, der Ferritkern wird auch für 50Hz, also Niederfrequenz in jedem Fall optimiert sein. Ist ja nicht so, dass ich da keine Ideen zu hätte ;)

capricky
Hast absolut recht! Tut mir aufrichtig leid. Des muss leider immer hopplahopp gehen und da ziehe ich (zu) oft zu voreilig Schlüsse. Bin durch Deine Frage verunsichert worden weswegen ich erst die Dinger aus dem Müll geholt und nochmal genauer hingeschaut habe. Ändern kann ich daran eh nichts.
Ich hoffe dich demnächst "rehabillitieren" zu können! ;) Bei meiner Suche nach hochwertigem Material für Ringbandkerne bin ich auf einen Hinweis gestoßen, dass in "Präzisionsstromsensoren" amorphes und nanokristallines Bandkernmaterial verwendet wird. Die Teile gibt es auch von Talema und ich bestelle jetzt endlich mal ein paar, damit ich dir nicht immer Löcher in den Bauch fragen muß, um mein "Einzelschicksal" geregelt zu bekommen und um hier mal was konstruktives beizutragen! 8)

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#331

Beitrag von micha70 » 27.10.2018, 20:42

Uiuiui... Jetzt wird’s ernst (clap3)

Freu mich, bin gespannt und erstmal weiter auf der Suche nach dem richtigen Vitamin C.
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Der verkappte Humbucker

#332

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 01:49

Ich erlaube mir mal das Thema mit dem 2 in 1 PU von hier rüberzuholen: https://www.gitarrebassbau.de/viewtopic ... 49#p143049 und es wird mal wieder etwas länger.

Ich hatte heute eigentlich etwas anderes vor, was leider nicht geklappt hat und gleichzeitig warte noch auf Teile um mit dem eigentlichen Thema hier weiterzumachen. Also nix dümmeres vorgehabt, als die Idee vom verkappten Pickup auszuprobieren. Ich bin bis jetzt ja nicht ohne Fehlversuche ausgekommen. Da war also noch ein Aluwinkel über und lauter kleine Kupferreste. Als Opfer wurde der BC Rich Humbucker auserkoren, der übrigens aus dem Altmetallcontainer vom Wertstoffhof stammt. Zufälle gibt's ;)

Im Grunde ist der Aufbau relativ "einfach". Die Basis ist ein Blechstreifen mit den zwei üblichen Ableitungen und den beiden Talemas.
Da das Blech Teil der Primärschleife ist auch an Masse gehängt. Beim BC hab ich an der Bodenplatte die beiden Ohren abgebrochen bzw. das war noch von einem früheren Experiment übrig und die Originalbaseplate ist unbeschädigt.
Dat jantze drübergestülpt und die Kappe drauf.
Die ist aus 3mm Alu und war zu breit gekantet, was hier jetzt wie die Faust aufs Auge passt. Ok, nicht ganz. Musste innen noch ein wenig was für die Röhrchen freischleifen.

Ab in die Strat und...gar nichts! :oops:
Hoppla! So effektiv wird die Wirbelstrombremse jetzt doch wohl nicht sein von der Markus gesprochen hat? (think)
Es hat sich als Kurzschluss zwischen dem heißen Ende des BC zur Primärseite der Talemaschleife herausgestellt. Beim Überstülpen hab ich die Kabelisolierung einer der beiden Spulen beschädigt. Alles auseinander, frisch isoliert und wieder zusammen. Jetzt tut's (dance a)

Auf Soundfiles hab ich wegen der Uhrzeit erstmal verzichtet kann aber jetzt schon mal sagen:

- Dem Humbucker werden durch die Induktion in der Primärschleife etwas die hohen Höhen geklaut. Der BC ist ja nicht gerade ein schriller PU. Er klingt dadurch (noch) etwas weicher. Durch die Presence Regelung lies sich das gut ausgleichen.
- Will man das ernsthaft bauen müssen definitiv längere Poleschrauben und Polepieces rein. Die 3mm reichen, dass diese den Magneten unten kaum noch berühren. Ist dem Klang sicher auch nicht zurträglich.
- Der Talemapart tut was er immer macht. Trotz jetzt schwächerer Magneten. Das ist gut um der Stratitis zu begegnen.
- Die beiden Spulen beeinflussen sich hauptsächlich in einer Verschlechterung der Nebengeräusche. Nicht wild aber wahrnehmbar. Jetzt hab ich aber keine Lust hier noch mit Abschirmungen anzufangen.
- Der wilde Materialmix aus Kupfer und Alu macht keine schlechte Figur. Hätte ich nicht gedacht. Die Talemas sind 300'er. Die waren die Einzigen die noch übrig waren. Der Lautstärkensprung zwischen BC und CTs ist daher erheblich.
- Der PU ist ganze 9mm höher als ein Standardhumbucker. Das müsste auch flacher werden und zusätzliche Befestigungpunkte müssen hin. In der Strat konnte ich den PU nur mit doppelseitigem Montageklebeband befestigen.

Für ein Proof of Concept ziemlich nice und hat Spaß gemacht. Könnt öfter so laufen ;) und zum Glück darf ich jetzt eine Stunde länger schlafen :lol:
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#333

Beitrag von Rallinger » 28.10.2018, 06:26

Sehr schön. Und ist der Sound(Unterschied) der beiden Hälften so dass es dich zu weiteren Versuchen motiviert?

Mich wundert ein wenig die Konstruktion der Aluhälfte. Oben hast du ja eine komplette Schleife, von der du dann nochmal etwas für die zusätzliche Talemaschleife abzapfst. Das wird wohl ziemliche Verluste geben. Ich schätze mal da wirst du ranmüssen um beide Hälften auf eine einheitliche Lautstärke zu kriegen.

Oder du pfeifst drauf und nimmst den Deckel als Boost ...

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#334

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 07:38

Rallinger hat geschrieben:
28.10.2018, 06:26
Sehr schön. Und ist der Sound(Unterschied) der beiden Hälften so dass es dich zu weiteren Versuchen motiviert?

Mich wundert ein wenig die Konstruktion der Aluhälfte. Oben hast du ja eine komplette Schleife, von der du dann nochmal etwas für die zusätzliche Talemaschleife abzapfst. Das wird wohl ziemliche Verluste geben. Ich schätze mal da wirst du ranmüssen um beide Hälften auf eine einheitliche Lautstärke zu kriegen.

Oder du pfeifst drauf und nimmst den Deckel als Boost ...
Ja, schon und zwar mit einem normalen Singlecoil anstatt dem Humbucker. Echter SC und echter HB in einem. War im ersten Moment nur ein wenig zu aufwendig. Auch die Kappe dünner machen.

Mich wundert, dass es überhaupt funktioniert. Nach meinem bisherigen Verständnis hätte der Mittelleiter oben getrennt werden müssen um den Strom unten rum zu führen. Eventuell mach ich das heute noch.

Der Lautstärkenunterschied ist bis jetzt eindeutig auf die kleinen Talemas zurückzuführen. Da gehören 2500‘er rein und so sollte es dann passen.

Meinst Du die Sounds mischen als Boost? 🤔 Auch eine Idee.
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#335

Beitrag von Rallinger » 28.10.2018, 08:02

micha70 hat geschrieben:
28.10.2018, 07:38
Meinst Du die Sounds mischen als Boost? 🤔 Auch eine Idee.
Ja, das war so eine spontane Idee vorhin. Ähnlich eines SC mit Anzapfung, nur ohne die Nachteile dieses Konzepts. Vorsicht, was jetzt kommt, steht unter Bullshit-Verdacht, aber ...

Ich hab bisher (zumindest bewusst) erst eine Gitarre gehört, die einen gezapften SC hatte (im zitierten Fall mit einem Push-push Poti schaltbar gemacht). Der mögliche passiv-Boost war zwar schön, wenn man die Gitarre "solo" hörte. Im Bandkontext verschob sich die Resonanzfrequenz bei dieser Gitarre aber in Bereiche, die sie trotz des Plus an Lautstärke eher schlechter hörbar machte. Mit einer besseren Abstimmung lässt sich da natürlich was machen. Aber die Resonanzfrequenz geht bei diesem Konzept immer runter.

Bei einem PU wie du ihn gebaut hast, sollte das nicht der Fall sein. Dann könntest du z.B. die Rhythmusgitarre mit einem Bridge-Humbucker spielen, und dann beim Solo zusätzlich einen Bridge-Singlecoil dazu hacken. Richtig verschaltet ginge die Reso dann nicht runter, sondern tendenziell eher hoch. Ich könnte mir vorstellen dass das was hat. Mit A+B schaltbar erreichst du jedenfalls deutlichere Soundunterschiede denn mit A/B schaltbar ...

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#336

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 08:27

Rallinger hat geschrieben:
28.10.2018, 08:02
micha70 hat geschrieben:
28.10.2018, 07:38
Meinst Du die Sounds mischen als Boost? 🤔 Auch eine Idee.
Ja, das war so eine spontane Idee vorhin. Ähnlich eines SC mit Anzapfung, nur ohne die Nachteile dieses Konzepts. Vorsicht, was jetzt kommt, steht unter Bullshit-Verdacht, aber ...

Ich hab bisher (zumindest bewusst) erst eine Gitarre gehört, die einen gezapften SC hatte (im zitierten Fall mit einem Push-push Poti schaltbar gemacht). Der mögliche passiv-Boost war zwar schön, wenn man die Gitarre "solo" hörte. Im Bandkontext verschob sich die Resonanzfrequenz bei dieser Gitarre aber in Bereiche, die sie trotz des Plus an Lautstärke eher schlechter hörbar machte. Mit einer besseren Abstimmung lässt sich da natürlich was machen. Aber die Resonanzfrequenz geht bei diesem Konzept immer runter.

Bei einem PU wie du ihn gebaut hast, sollte das nicht der Fall sein. Dann könntest du z.B. die Rhythmusgitarre mit einem Bridge-Humbucker spielen, und dann beim Solo zusätzlich einen Bridge-Singlecoil dazu hacken. Richtig verschaltet ginge die Reso dann nicht runter, sondern tendenziell eher hoch. Ich könnte mir vorstellen dass das was hat. Mit A+B schaltbar erreichst du jedenfalls deutlichere Soundunterschiede denn mit A/B schaltbar ...
:shock: Jetzt aber! Bringst mich ja total vom Weg ab. Das wird versucht. Wenn das mit dem nicht zu trennenden Mittelleiter gut funkt ist der Aufbau auch einfacher zu realisieren und die Talemas packt man neben den SC und das ganze erfordert dann keinen Mariannengraben als Fräsung. Das muss auch mit den Spulen von Dir funktionieren. Wenn ich nur mit dem dünnen Draht nicht so auf Kriegsfuß stehen würde...
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#337

Beitrag von bea » 28.10.2018, 10:22

Kurzer OT-Einwurf: der Tiefseegraben ist nicht nach einer "Marianne" benannt, sondern nach der hinter der Subduktionszone (also westlich) liegenden Inselgruppe der Marianen. Und die hat ihren Namen von der spanischen Königin "Maria Anna von Österreich". Adelsgeschlecht impliziert also "vornehme" Rechtschreibung, die Dame scheint es nötig gehabt zu haben, sich von der gemeinen Marianne abzuheben...
LG

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Re: Der verkappte Humbucker

#338

Beitrag von cabriolet » 28.10.2018, 10:27

Erstmal Glückwunsch, dass das Prinzip funktioniert und im Humbucker nur wenig Höhen geklaut werden. (clap3)

Allerdingsmacht mich der Aufbau doch etwas stutzig, bei genauerem Hinsehen hast du wohl ein komplett neues Pickup-Prinzip erfunden :lol:. Du hast dem Strom im Mittelleiter ja jetzt eine zusätzliche Schleife "untenherum" gelegt.
micha70 hat geschrieben:
28.10.2018, 01:49
- Der wilde Materialmix aus Kupfer und Alu macht keine schlechte Figur.
Wahrscheinlich funtioniert das genau wegen des Mixes, da dein Kupfer-Leiter auf der Unterseite ja einen geringeren Widerstand hat als der Alu-Mittelleiter auf der Oberseite und dadurch der größere Anteil des Stroms deshalb "untenherum" und damit durch die Talemas fließt. Wenn du jetzt noch, wie du oben selber sagst, den Alu-Mittelleiter durchtrennst, muss der ganze Strom durch die Talemas und der Wirkungsgrad wird sich, denke ich, deutlich verbessern. Noch besser wäre es zwar, ohne die Schleife untenherum auszukommen und den Mittelleiter an der Stromerzeugung zu beteiligen (wie in den "echten" Alumitones), was aber bei deinem Aufbau platzmäßig garnicht hinhaut.

Gruß
Markus
Aktuelles Bauprojekt: Die "Couch-Gitarre"

Meine beiden Wettbewerbs-Gitarren:
[Elektrisch, Gitarre] Das hohle Ding aus dem Baumarkt: Baubericht und Galerie
[Akustisch] Eine "etwas andere" Nylonstring: Die Wohnzimmergitarre wird nicht mehr rechtzeitig fertig...

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#339

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 12:14

Schön soviel Kompetenz mit an Bord zu haben!

Ich würde jetzt nicht hergehen und sagen „erfunden“. Das würde ja bedeuten, ich wüsste was ich tue. Höchstens „entdeckt“ :roll: In der Tat sind es auch die Übergangswiderstände die mich staunen lassen.

Das mit dem Marianengraben ist auch gut. Danke dafür! Man kennt das Ding zwar aber das Wissen ist doch flach und Orthographie ist auch nicht meins. Mein Motto: Wer Schreibfehler findet darf sie behalten :lol:
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#340

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 20:38

Guten Abend!

Ein kleiner Nachtrag zu dem 2in1 PU. Mehr als ein paar Messungen war heute nicht drin. Bei den "Messungen" bitte den Pegel nicht beachten. Einmal weil ich beim 300'er Talema keinen Vergleich habe und andererseits weil ich diese Art Messung jedesmal einpegeln muss was jetzt nicht geht weil der BC-Humbucker jetzt ja verkappt ist. Geht also rein um den FGang.

Zur Erinnerung der FGang vom BC Rich HB in normaler Messung.
Jetzt zum Vergleich der BC Rich HB als verkappter Humbucker.
Zuletzt der 300'er Talema PU mit Übertrager 1:10. Der ist voll ausgesteuert um ein klares Bild zu bekommen.
Ich würde sagen: So hört es sich auch an. Zumindest nicht weit weg davon. Interessant ist der Bassbereich. Diesmal vom Talema. Nicht so ausgeprägt wie sonst. Aber unter 200Hz...
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#341

Beitrag von micha70 » 28.10.2018, 22:46

Hallo!

Einen hab ich noch. Der letzte für heute. Ich bin dem Rat den Mitteleleiter zu trennen gefolgt.
Die Talema Schleife bekommt dadurch etwas mehr Power. Hier im Messergebnis zu sehen. Hier können die Pegel verglichen werden weil unveränderter Aufbau und Einstellungen.
Talema PU ohne getrennten Mittelleiter.
Talema PU mit getrenntem Mittelleiter.
Rentiert sich in jedem Fall zu trennen.
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#342

Beitrag von Rallinger » 29.10.2018, 05:44

Das ist zwar schon im Grenzbereich zum Sakrileg, aber überlege dir doch mal, den Mittelleiter zu Testzwecken ganz zu entfernen. Für normale Humbuckern gibt's ja auch diese Covers ohne Deckel, um mehr Höhen zu bekommen.

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#343

Beitrag von micha70 » 29.10.2018, 08:30

Rallinger hat geschrieben:
29.10.2018, 05:44
Das ist zwar schon im Grenzbereich zum Sakrileg, aber überlege dir doch mal, den Mittelleiter zu Testzwecken ganz zu entfernen. Für normale Humbuckern gibt's ja auch diese Covers ohne Deckel, um mehr Höhen zu bekommen.
Ach was. Auf die Idee bin ich erst gar nicht gekommen, weil ich diese Art Rahmen überhaupt nicht mag. Den Gedanken weiter folgend lassen sich zwei Versuche ableiten die zum besseren Verständnis beitragen dürften, was, welcher Teil der Primärschleife an der Leistung übernimmt und wie dünn sie ausgelegt werden kann:
a) Mittelleiter weglassen
b) Außenleiter weglassen.
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#344

Beitrag von Rallinger » 29.10.2018, 08:37

Ja, schön wärs nicht gerade. Wobei man, wenn man das von vornherein ins Design mit einbezieht, sicher eine optisch ansprechende Lösung fände. Immer vorausgesetzt natürlich es bringt überhaupt was. Deine Messkurven deuten ja auf einen gar nicht sooo dramatischen Höhenverlust hin.

Aber nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich meinte den Mittelleiter oben. Unten hast du ja noch einen zweiten Mittelleiter, und den brauchts auch. Sonst geht ja kein Strom durch die Talemas. Und die Außenleiter weglassen? Ist nach allem was ich verstanden zu haben glaube die sicherste Methode, um den Pickup zu killen. Oder hab ich dich da nicht richtig verstanden?

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#345

Beitrag von micha70 » 29.10.2018, 08:59

Rallinger hat geschrieben:
29.10.2018, 08:37
Aber nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich meinte den Mittelleiter oben. Unten hast du ja noch einen zweiten Mittelleiter, und den brauchts auch. Sonst geht ja kein Strom durch die Talemas. Und die Außenleiter weglassen? Ist nach allem was ich verstanden zu haben glaube die sicherste Methode, um den Pickup zu killen. Oder hab ich dich da nicht richtig verstanden?
Ich meinte nur den Mittelleiter für die Schleife verwenden und den Rest drumherum weglassen. Also nur ein "Band" um den Humbucker wickeln. So das noch die Magnete eben noch mit jeweils Nord und Süd an der Schleife anliegen. Mit nur einem Magneten kennen wir das Ergebnis ganz von Anfang dieses Themas. War nur ein Gedanke... Mal wieder Bullshit-Verdacht ;)
Viele Grüße
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#346

Beitrag von kehrdesign » 29.10.2018, 10:42

ich verschlinge jeden neuen Beitrag, halte mich ansonsten mangels Bullshit-Gefahr aber weitgehendst raus.

Micha, dennoch stellt sich mir aber eine Frage: Warum gibt es bei den Talema-Diagrammen exakt bei 1 kHz-Stufen jeweils einen deutlichen Peak? Liegt das am Messverfahren?
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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#347

Beitrag von micha70 » 29.10.2018, 10:55

kehrdesign hat geschrieben:
29.10.2018, 10:42
ich verschlinge jeden neuen Beitrag, halte mich ansonsten mangels Bullshit-Gefahr aber weitgehends raus.

Micha, dennoch stellt sich mir aber eine Frage: Warum gibt es bei den Talema-Diagrammen exakt bei 1 kHz-Stufen jeweils einen deutliche Peek? Liegt das am Messverfahren?
Hi! Ja und an der Auflösung der FFT-Analyse. Weil umsonst und man es meist hat verwende ich Audacity. Die Möglichkeiten sind beschränkt aber für meine Zwecke tut's. Liegt auch am gepulsten, standardisiertem Signal. Vor meinem inneren Auge glätte ich das. Ich schreib eingentlich auch gerne das Wort in "Mess... " einfach weil es nicht mehr als eine Idikation und Lichtjahre von z.B. Zollner entfernt ist. Soll bitte auch damit gar nicht verglichen werden. Aber wirklich schnell mal Unterschiede sehen? Dafür taugt das und über die Zeit schafft das Gehör das auch zu vernehmen.

Edit: Löse ich den klassischen Humbucker weiter auf, kommen diese Peaks auch zum Vorschein. Nur nicht so deutlich. Liegt wohl im Konstruktionsprinzip bedingt, weil die Impedanz dort höher und damit das System "träger" reagiert. Markus, Capricky, Bea und weitere Experten? Würdet Ihr uns da bitte nochmal aushelfen? (whistle)
Viele Grüße
Micha

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#348

Beitrag von kehrdesign » 29.10.2018, 11:08

Danke.
Also müsste man sich die Kurve jeweils geglättet auf dem Niveau der Peaks vorstellen. Die Aussagekraft der Grafiken ist für prinzipielle Erkenntnisse sicher mehr als hinreichend.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#349

Beitrag von bea » 29.10.2018, 12:11

Ich halte die Peaks für ein Artefakt des Glättungsalgorithmus, der in Audacity verwendet wird. Obwohl - Hanning-Taperung sollte schon ziemlich sinnvoll sein. trotzdem - einfach überlesen und sich weiter keinen Kopf darum machen dürfte wirklich das sinnvollste sein. Immerhin scheint die Zeitreihe ja nur aus 512 Punkten zu bestehen.

Wäre das Signal eigentlich lang genug für eine längere Zeitreihe? Ggf mit höherer Abtastrate?

Mal eine verrückte Idee mit realem physikalischen Hintergrund:
Hast Du eigentlich auch schon mal versucht, eine Impulsantwort zu erzeugen und auf die dann die FFT loszulassen? (Irgendwas in der Richtung, bei abgedämpften Saiten auf die Saiten zu schlagen, um einen möglichst kurzen und scharfen Impuls zu erhalten...)
LG

Beate

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Re: Stromwandler-Pickup-Sammelfaden

#350

Beitrag von micha70 » 29.10.2018, 12:35

bea hat geschrieben:
29.10.2018, 12:11
Ich halte die Peaks für ein Artefakt des Glättungsalgorithmus, der in Audacity verwendet wird. Obwohl - Hanning-Taperung sollte schon ziemlich sinnvoll sein. trotzdem - einfach überlesen und sich weiter keinen Kopf darum machen dürfte wirklich das sinnvollste sein. Immerhin scheint die Zeitreihe ja nur aus 512 Punkten zu bestehen.

Wäre das Signal eigentlich lang genug für eine längere Zeitreihe? Ggf mit höherer Abtastrate?

Mal eine verrückte Idee mit realem physikalischen Hintergrund:
Hast Du eigentlich auch schon mal versucht, eine Impulsantwort zu erzeugen und auf die dann die FFT loszulassen? (Irgendwas in der Richtung, bei abgedämpften Saiten auf die Saiten zu schlagen, um einen möglichst kurzen und scharfen Impuls zu erhalten...)
Hallo! Danke für Deine Einschätzung, die ich aus offensichtlichen Gründen natürlich teile ;) Das Signal hat 30 Sekunden Länge und in der Aufnahme kann auch höher aufgelöst werden. Man sieht allerdings keinen Unterschied ob 5 Sekunden oder 30. Das Bild wird nur unruhiger. Deswegen die geringe Abtastrate.

Zu Deiner Frage: Nein, hab ich noch nicht versucht und mir fehlt auch gerade etwas die Vorstellungskraft was so ein High-Peak Impuls bezwecken kann. Ich versuche es gerne, nur um zu sehen was passiert. Ein Elektromagnet der statisch über dem PU hängt und einen kurzen Impuls von sich gibt wäre doch prinzipiell das Gleiche und ist reporduzierbar. Oder sehe ich das falsch?

Es stehen jetzt ohnehin Versuche IN der Gitarre mitsamt der ganzen Klangregelung an. Denn ich kann mir immer noch nicht erklären warum Solo angeschlossen und gemessen/gespielt die 2500'er übersteuern und mit Klangreglung hinten dran auf einmal alles bene ist. Da muss irgendetwas entsprechend dämpfen und den Grund dafür möchte ich noch finden.
Viele Grüße
Micha

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