Gem Baustelle

Amp / Effektgeräte selbst bauen oder reparieren
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Re: Gem Baustelle

#351

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 15:30

Röhren aus anderen (funktionierenden) Amps gesteckt......kein Unterschied....

die Vorwiderstände lese ich mit den aufgedruckten 120R

ich traue mich nicht die primären AÜ-Eingänge zu tauschen.....wenn dabei nichts wildes passieren kann würde ich das aber versuchsweise gerne tun......es ist nur so ein Bauchgefühl dass da was falsch beschaltet ist........dieses Bauchgefühl trage ich etwa seit dem Besitz des Amps mit mir herum......

da fällt mir noch ein....auch neue Elkos könnten ja defekt sein.....oder zeigt sich durch die stabile Spannung ohne Endröhren, dass die Elkos heile sind?

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Re: Gem Baustelle

#352

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 17:16

den ersten Elko habe ich versuchsweise getauscht....kein Unterschied, gleicher Effekt bei gesteckten Endröhren

was weiss ich nun

Netztrafo scheint ok zu sein, da die sekundäre Wechselspannung stabil ist
Gleichrichtung ist ok
Filterelkos sind ok
Endröhren sind ok

könnte auch die Vorstufe (Umkehrstufe) etwas damit zu tun haben?

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Re: Gem Baustelle

#353

Beitrag von capricky » 28.02.2017, 17:19

clonewood hat geschrieben:
28.02.2017, 15:30

ich traue mich nicht die primären AÜ-Eingänge zu tauschen.....wenn dabei nichts wildes passieren kann würde ich das aber versuchsweise gerne tun......es ist nur so ein Bauchgefühl dass da was falsch beschaltet ist........dieses Bauchgefühl trage ich etwa seit dem Besitz des Amps mit mir herum......
Eigentlich wird das erst wichtig, wenn auch was verstärkt wird, also ob die Phasenlage der Tonspannung stimmt. Jetzt funktioniert ja Betriebsspannungsversorgung (Gleichspannung) nicht. Du kannst dennoch mal probeweise die Anschlüsse umlöten. Zuvor würde ich aber Schirmgitterschutzwiderstände einlöten, auch ganz allgemein zum Schutz der Endröhren. Was hast Du noch an Widerständen zwischen 100 und 470 Ohm rumzuliegen? Etwas mehr als 2 Watt sollte sie vertragen können.
clonewood hat geschrieben:
28.02.2017, 15:30
da fällt mir noch ein....auch neue Elkos könnten ja defekt sein.....oder zeigt sich durch die stabile Spannung ohne Endröhren, dass die Elkos heile sind?
Genau, auch ohne Endröhren müsste die Spannung einknicken und der Elko auffällig warm werden (ein bißchen erwärmen sie sich aber auch so immer)

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Re: Gem Baustelle

#354

Beitrag von capricky » 28.02.2017, 17:21

clonewood hat geschrieben:
28.02.2017, 17:16

könnte auch die Vorstufe (Umkehrstufe) etwas damit zu tun haben?
Nein, mir fällt dazu nichts ein.

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Edit: für die Schirmgitterwiderstände würden auch 1/2 Watter reichen, wenn die durchbrennen, passiert dem Schirmgitter nichts

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Re: Gem Baustelle

#355

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 17:40

Du kannst dennoch mal probeweise die Anschlüsse umlöten. Zuvor würde ich aber Schirmgitterschutzwiderstände einlöten, auch ganz allgemein zum Schutz der Endröhren. Was hast Du noch an Widerständen zwischen 100 und 470 Ohm rumzuliegen? Etwas mehr als 2 Watt sollte sie vertragen können.
mit mehr als 2 Watt habe ich 150R 180R 220R 270R und 330R doppelt liegen.....andere Werte müsste ich zusammenbasteln......die Widerstände kämen dann jeweils an Pin 9 der Endröhren?

mir fällt da noch ein, dass ganz zu Anfang mal ein 100K in Reihe mit dem 150R an den Kathoden entfernt wurde......das kann nichts mit der instabilen Spannung zu tun haben?

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Re: Gem Baustelle

#356

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 17:41

für die Schirmgitterwiderstände würden auch 1/2 Watter reichen, wenn die durchbrennen, passiert dem Schirmgitter nichts
also besser 1/2 Watter nehmen? .....die habe ich liegen....welchen Wert soll ich nehmen?

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Re: Gem Baustelle

#357

Beitrag von capricky » 28.02.2017, 18:47

... irgendwas um 150 Ohm

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Re: Gem Baustelle

#358

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 18:49

ok baue ich nun als 1/2 Watt an den Pins 9 ein und tausche die Anschlüsse

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Re: Gem Baustelle

#359

Beitrag von AsturHero » 28.02.2017, 19:06

auch wenns ein bissi Offtopic ist und ich 98 % dessen über das ihr redet, ich nicht verstehe, liest es sich wirklich spannend und erinnert mich ein bissi an die "unendliche Geschichte"..
ich bin voller Zuversicht, das eines Tages der Amp läuft ....(bald isser ja eh fast neu gelötet und aufgebaut)
lg Antonio

Meine neue Webseite: Antalo-Bass

Wann eigentlich wurde aus Sex and Drugs and Rock and Roll

Veganismus und Lactoseintoleranz und Helene Fischer???

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Re: Gem Baustelle

#360

Beitrag von clonewood » 28.02.2017, 19:30

Widerstände eingebaut.....Anschlüsse getauscht....Effekt bleibt.....da bleibt ja fast nur noch aufgeben....zumindest erstmal eine Pause

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Re: Gem Baustelle

#361

Beitrag von clonewood » 01.03.2017, 10:02

obwohl hier eigentlich Pause ist, habe mir den thread gerade nochmal durchgelesen und unten meine Beschreibung eingefügt wie/wobei es zu dem Spannungseinknick kam......



Amp angeschaltet ........erstmal alles ok...... Spannungen auch ......dann langsam hochgedreht bei vollem Gitarrensignal.....ab der Häfte (schon sehr laut) ein sich zumischendes hochfrequentes Fiepsen......Ton bricht dann unmittelbar unharmonisch verzerrend knarzend zusammen.......Volumen auf 0 gedreht.......nochmal Spannungen an den Filterelkos gemessen.......da konnte ich 450V am ersten 390 bis 400V an den anderen beiden messen......Amp ausgeschaltet......Elkos entladen.....Amp wieder angestellt.........knarzender Ton auch bei geringen Lautstärken.......an den Filterelkos immer noch die hohen Spannungen messbar.......

.......

die alte EZ81 nochmal gesteckt ....... es pendeln sich normale Spannungen ein 340, 300 und 280V
die neue wieder gesteckt ......... die Spannungen fallen auf 250, 200 und 160V
wieder die alte gesteckt ............ die Spannungen bleiben bei den zu niedrigen Werten....

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Re: Gem Baustelle

#362

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 10:16

Nur eine kurze Zwischenfrage, welche einfach mit ja oder nein beantwortet werden könnte.

Da ich kein Röhrentestgerät besitze, würde ich nun gerne sämtliche EL84 in den Deluxe 10 stecken um zu messen ob mit ihnen auch so eine Spannungseinknickung wie im Deluxe 20 entsteht.

Wäre das ein aussagekräftiger Test? (nur Bezug auf die Verantwortlichkeit der Röhren für eine instabile Spannung im Deluxe 20)

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Re: Gem Baustelle

#363

Beitrag von capricky » 02.03.2017, 10:50

clonewood hat geschrieben:
02.03.2017, 10:16
Nur eine kurze Zwischenfrage, welche einfach mit ja oder nein beantwortet werden könnte.

Da ich kein Röhrentestgerät besitze, würde ich nun gerne sämtliche EL84 in den Deluxe 10 stecken um zu messen ob mit ihnen auch so eine Spannungseinknickung wie im Deluxe 20 entsteht.

Wäre das ein aussagekräftiger Test? (nur Bezug auf die Verantwortlichkeit der Röhren für eine instabile Spannung im Deluxe 20)
Ja probier das mal. Eigentlich ist ja alles gemacht worden, das die Endröhren nicht gefährdet wären. Bias ist korrekt, Schirmgitterwiderstände sind verbaut,die Schirmgitterspannung ist auch niedriger, als die Anodenspannung...

Zwei Dinge sind mir da noch supekt und zwar beim VoCo(m?)... die beiden parallelen 100 Ohm Widerstände am Ausgang, also 50 Ohm und das wir keinen Elko vor dem VoCo haben... hast Du noch einen zu liegen, so mit 450 V und was zwischen 20 und 100µF? Das käme dann nach erfolglosem Röhrenwechseltest.

capricky

edit: äääh, Du willst sie ja in den 10er GEM stecken... ja, kann eigentlich nichts passieren. Du beobachtest ja sicher die Anodenspannung dabei. Wenn sie extrem oder deutlich absinkt sofort abschalten.

Apropos Röhrenprüfgerät, es gilt immer noch der Spruch: "das beste Röhrenprüfgerät ist das Gerät, worin die Röhre arbeiten soll!"

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Re: Gem Baustelle

#364

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 12:26

ok....

ich habe nun die Einzelröhren dreier neuer/NOS Röhrenpärchen welche ich im Deluxe 20 hin und her gesteckt hatte (und dabei die sinkende Spannung beobachten konnte) einzeln in den Deluxe 10 gesteckt

Alle Röhren verhalten sich dort sehr gleich und unauffällig

Anodenspannung steigt nach dem Anschalten zunächst kurz bis auf 410V an, sinkt danach auf etwa 315V ab und bleibt dabei stabil. Ab etwa 350V höre ich etwas aus dem Lautsprecher. Bias ist jeweils stabil. Über dem 150R sind um die 7,2V zu lesen.

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Re: Gem Baustelle

#365

Beitrag von capricky » 02.03.2017, 12:37

7,2V Biasspannung bei 315V Anodenspannung ist zu wenig, nach Datenblatt fließen da bereits 90mA Anodenstrom über die Röhre - eindeutig zu viel, die müsste bereits "rote Bäckchen" bekommen... :?

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Re: Gem Baustelle

#366

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 12:42

sorry.....ich prüfe das nun am Sockel

die 315V habe ich im Deluxe 10 am ersten Filterelko gemessen

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Re: Gem Baustelle

#367

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 13:06

also Anode zu Kathode 281V
über dem 150R (154 gemessen) sind es 7,23V

edit......zuvor (früher im thread) hatte ich am Deluxe 10 auch weniger Anodenspannung gelesen (um 260V meine ich) nun um 280V......auch merkwürdig

nochmal edit:

ich habe den 150R gegen einen gelesenen 180R getauscht...


289 V Anode zu Kathode
7,75 V über den 180R

ist eventuell auf Dauer gesünder

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Re: Gem Baustelle

#368

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 13:30

ok der Deluxe 10 war ja eigentlich abgehakt.....die Biasspannung ist auf jeden Fall nicht total daneben

..........



am Deluxe 20 habe ich gerade nochmal zwischen VoCo und Dioden gemessen ..... da lese ich zwischen 250 und 270 hin und her springende Voltzahlen....das war ja die Stelle wo ich zuvor 450V lesen konnte
Zwei Dinge sind mir da noch supekt und zwar beim VoCo(m?)... die beiden parallelen 100 Ohm Widerstände am Ausgang, also 50 Ohm und das wir keinen Elko vor dem VoCo haben... hast Du noch einen zu liegen, so mit 450 V und was zwischen 20 und 100µF? Das käme dann nach erfolglosem Röhrenwechseltest.
ja Elkos habe ich liegen

22, 33, 47uF mit 450V

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Re: Gem Baustelle

#369

Beitrag von capricky » 02.03.2017, 15:59

Mach mal den 33er Elko zwischen Dioden und VoCo...und Masse natürlich.

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Re: Gem Baustelle

#370

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 17:08

capricky hat geschrieben:
02.03.2017, 15:59
Mach mal den 33er Elko zwischen Dioden und VoCo...und Masse natürlich.

capricky
getan......der 33uF sitzt mit Plus zwischen / an Dioden und B+ vom VoCo.......... Minus ist an Masse

Spannung bleibt am ersten Filter etwas länger stabil (etwa doppelt so lange....was auch nicht lange ist) und wandert dann viel langsamer kontinuierlich in den Keller........die Spannung sackt also nicht so schnell / schlagartig ab wie zuvor

über dem Kathodenwiderstand steigen dabei die Werte entsprechend langsam an

diese Werte sind aber allgemein zu niedrig.......ich kann da ja gar nicht vernünftig messen.......innerhalb der sinkenden Spannung konnte ich dort zwischen 2 und 6 V lesen

edit:

per VoCo am ersten Filter auf 350V gestellt messe ich während der Phase der stabilen Spannung an den Anoden der Endröhren auch jeweils 350V ........ über dem Kathodenwiderstand dann nur 0,2V

die primärseitigen AÜ-Wicklungen messe ich im ausgeschalteten Zustand mit 92 und 102 Ohm zur Mitte.....dabei kommt etwas Geräusch aus dem Lautsprecher sobald ich die Messspitzen anlege

Geräusch kam auch aus dem Lautsprecher als ich vor ein paar Tagen die Hochspannung auf der Sekundärseite des Netztrafos gemessen habe...

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Re: Gem Baustelle

#371

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 18:43

hier einfach mal 2 Fotos vom Winzling Deluxe 10.....der ja im Prinzip abgeschlossen ist.....nicht schön aber selten......für die offene Seite kann /sollte ich mir noch etwas überlegen....die Röhren stecken nun in Bechern bzw. sind geklammert......
äh....der Deluxe 20 ist ja auch nicht größer....

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Re: Gem Baustelle

#372

Beitrag von clonewood » 02.03.2017, 20:58

jetzt (erst) ist mir am Deluxe 20 aufgefallen, dass dessen AÜ wohl schon mal mechanisch beansprucht wurde.....

da ist was vom Plastikteil über den Spulen abgebrochen und die Pappe leicht angematscht.....
und hier sieht es etwas "blasig" aus

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Re: Gem Baustelle

#373

Beitrag von capricky » 02.03.2017, 21:12

clonewood hat geschrieben:
02.03.2017, 13:30
ok der Deluxe 10 war ja eigentlich abgehakt.....die Biasspannung ist auf jeden Fall nicht total daneben
Nein ist sie auch nicht, hier wird ja mit geringerer Schirmgitterspannung gearbeitet, 7,x Volt sind im grünen Bereich.
Ich glaube meine "Multitaskingfähigkeit" ist momentan etwas eingeschränkt.

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Re: Gem Baustelle

#374

Beitrag von capricky » 02.03.2017, 21:25

clonewood hat geschrieben:
02.03.2017, 20:58
jetzt (erst) ist mir am Deluxe 20 aufgefallen, dass dessen AÜ wohl schon mal mechanisch beansprucht wurde.....

da ist was vom Plastikteil über den Spulen abgebrochen und die Pappe leicht angematscht.....

1.JPG2.JPG3.JPG
und hier sieht es etwas "blasig" aus4.JPG
Ich denke nicht, das der AÜ die Probleme verursacht. Auch das Knacksen im Lautsprecher beim Widerstandsmessen der Primärwicklung ist normal..... nur das hin- und herspringen von Spannungen nicht... :?

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Re: Gem Baustelle

#375

Beitrag von clonewood » 03.03.2017, 09:44

sehr dubios ....

Spannungen vom Netztrafo OK
Gleichrichterröhren sind OK bzw. Dioden/VoCo Gleichrichtung OK
Endröhren anscheinend OK ........ zumindest laufen 6 Stück (3 Pärchen) in einem Single Ended Amp normal....................
AÜ wohl auch OK
Vorstufe hat mit den Effekten nichts zu tun

da gibt es wohl fast nichts mehr wo man noch suchen kann

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