Erlebnisse in einem Sägewerk

Diskussionen über Hölzer für den Bau von Instrumenten
Herkunft, Trocknung, Lagerung und Eigenschaften

Moderator: jhg

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AsturHero
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Erlebnisse in einem Sägewerk

#1

Beitrag von AsturHero » 06.05.2018, 18:43

HAllöle,
da ich langsam anfange auch Holz im Vorraus zu sammeln/kaufen, war ich gestern mal in einem Sägewerk bei mir um die Ecke.
Leider war der Besuch nicht so erfreulich wie erhofft ;)

Es gab zwar viele verschiedene einheimische Hölzer, aber die waren tw. viel zu groß für mich.
Dieses Sägewerk war nix für so Kleinstabnehmer mit knapper Kasse wie ich es bin.
Es gab nicht ein Brett unter 2m, das meiste war noch viel länger.
Zumal war zB. das meiste bei Eiche auch noch mit tiefen Rissen versehen...ich hab so gut wie keine Bohle/Brett gesehen, die nicht mit Rissen übersäht waren.

Das meiste lohnt sich nur, wenn man relativ viel auf einmal abnimmt,(dementsprechen auch die Kohle dafür hat) so das der Meister auch mit dem GAbelstapler auch was macht... hatte zB ein schönes Eichentop gesehen, aber dazu hätte der Mitarbeiter zig Bohlen mittels GAbelstapler wegnehmen müssen und für ein Brett würde er das nicht machen/lohnen...

Eine andere schöne Nussbaumbohle 24mm hätte ich 3 schöne Tops draus machen können, aber der Preis war dann doch so hoch, als das ich mir von den üblichen Tonholzhändlern locker 2 schon gehobelte/gewinkelte/plane Tops erhalten hätte.....

Also zumindest das Sägewerk bei mir lohnt sich nur für Schreiner/zimmermanner/Häuslebauer die schon einiges an Kubikmetern Holz benötiigen, aber nix für mal eben ein kleines Geld nen Kleinbedarf..Schade eigentlich ;)
lg Antonio

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