Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

Wie setze ich einen Bausatz zusammen. Was muss ich mit dieser Schraube tun?
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pba
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Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#1

Beitrag von pba » 16.02.2019, 18:05

Hallo zusammen,

bin neu hier im Forum und gerade dabei einen Telecaster Bausatz von Rocktile zusammen zu bauen.

Der Bausatz dient zum "warm werden" - wenn das klappt mache ich mich an eine Explorer (die Edge von U2 spielt).
Ich spiele seit Ewigkeiten Gitarre und glaube handwerklich nicht ganz unbegabt zu sein... ;)

Eine Telecaster wollte ich immer schon mal haben - mal gucken was aus den 99€ rauskommt (zumindest mal sollte es nach einer Telecaster klingen...).

Hier der Bausatz. Die Struktur des Holz soll erhalten bleiben, ich will deshalb transparent lackieren.

Bild


Das Logo ist auch schon fertig. Find ich ganz witzig in Anlehnung an das Original Logo.

Bild

Bin gerade dabei die Oberfläche Aqua Coat zu bearbeiten.
Bild

Laut der Anleitung ganz einfach.

Holzoberfläche muss sauber, Fett/Ölfrei und trocken sein.
mit 240ger Schleifpapier anschleifen
Aqua Coat Clear Grain Filler einfach mit einem Tuch/Lappen auf der Holzoberfläche verreiben
mit 240ger Schleifpapier wieder bis zum Holz wegschleifen.


Woher weiss ich wieviel ich jeweils runterschleifen muss? Wollte schon die 2 - 3 Durchgänge durchführen.

Kann ich die Schleifpads einfach mit Wasser reinigen?

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#2

Beitrag von Docwaggon » 16.02.2019, 21:40

da wäre wichtig zu wissen ob der body furniert ist und du aufpassen musst, dass du das furniert nicht durchschleifst oder ob es eine dickere decke ist

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#3

Beitrag von penfield » 16.02.2019, 22:48

Herzlich Willkommen!

Das scheint mit ziemlicher Sicherheit Furnier zu sein.
Da musst du beim Schleifen vorsichtig sein, denn Furnier ist dünn und man schleift da leicht durch bzw. schleift Bereiche an, wo man den Leim/Kleber sehen kann, oder deckt durchs Schleifen Stellen auf, die nicht so schön anzuschauen sind; das geht schneller als man denkt, insbesondere, wenn man mehrere Durchgänge schleifen möchte.

Die Poren, deren Füllstand und natürlich auch deinen Schleiferfolg siehst du am Besten bei schräg einfallendem Licht. Also Lichtquelle entsprechend ausrichten oder Body entsprechend ins Licht halten.
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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#4

Beitrag von pba » 18.02.2019, 11:43

Das mit dem Furnier ist ein guter Hinweis. Hab das beim Schleifen gar nicht auf dem Schirm gehabt.
Das mit dem schräg einfallenden Licht funktioniert ist auch eine gute Idee.
Aqua Coat mit einem Spachtel - wie auf der Website in einem Video gezeigt aufzutragen- funktioniert auch besser als mit einem Lappen.

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#5

Beitrag von penfield » 18.02.2019, 14:20

Wenn du den Füller mit dem Spachtel ordentlich abziehst, ersparst du dir viel Schleifarbeit.
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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#6

Beitrag von pba » 24.02.2019, 15:18

Zum Glück hatte ich hier noch Spachtel rumliegen. Der Kunstoffspachtel eignet sich hervorragend um die Schicht dünn und gleichmäßig aufzubringen.

Bild

Die Kopfplatte ist nun auch fertig.
Bild

Wie kann ich eigentlich die Bünde sauber entgraten? Mit einer Feile, Sandpapier?

Bild

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#7

Beitrag von penfield » 28.02.2019, 09:51

Verunreinigungen, wie die Füllerreste am Bild oben, sofern nicht abwischbar, mit einer Klinge vorsichtig abschaben.
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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#8

Beitrag von pba » 10.03.2019, 11:44

Leider ist Mist passiert.
Eigentlich sollte ich ja wissen das Holz und Nässe nicht zwingend zueinander passen :(

Trotzdem habe ich in einem Anfall von geistiger Umnachtung das Holz nass geschliffen. Der korrekte Weg wäre wohl feucht abreiben, trocknen lassen und die Fasern neu schleifen gewesen.

Die Rückseite hat einen kleinen Riss:

Bild

Ich versuche gerade mit einem Gemisch aus dem Füller und Schleifstaub (Rest von der Kopfplatte) eine Paste zum verfüllen zu erzeugen. Das wird aber nicht 100%- tig werden.

Gibt es noch eine Lösung?

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#9

Beitrag von penfield » 10.03.2019, 20:26

Das würde ich noch schleifen, bis es schön glatt ist.
Mit feinerem Korn 240+ anfangen und schauen, was es braucht. (Und nicht weniger als 180)
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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#10

Beitrag von pba » 04.04.2019, 21:05

Den Riss habe ich mit dem Gemisch soweit gefüllt dass er fast nicht mehr sichtbar ist.
Noch mehr schleifen wollte ich nicht da ich keine Delle riskieren wollte. :|

Nachdem das Wetter nun die letzten Wochen mist war, habe ich warten müssen bis es einigermßen trocken und etwas wärmer ist um lackieren zu können.

Ursprünglich hatte ich geplant im Keller zu lackieren, hab aber wegen der Nitro- und Lösungsmitteldämpfe davon Abstand genommen.
Die Keller sind über Lüftungsschlitze verbunden und der Geruch verteilt sich über das Treppenhaus (ebenfalls offen) im ganzen Haus... :roll:

Bei Verwandten habe ich einen Anbau verwendet der als Abstellkammer für Fahrräder und Gerümpel dient. Diesen saubergefegt und komplett mit Folie ausgestattet.
Bild

Der Raum ist extrem klein (~2qm) und mit direkter Tür nach draussen.
Leider waren die Bedingungen nicht ganz optimal.
Bild

Ich hab hier zwei sehr gute Videos gefunden die Zeigen wie mit Spraydosen (Nitrolack) eine optimale Oberfläche erzeugt werden kann - ohne weitere Hilfsmittel. Der Typ hat ~21° und nicht mehr als 50% Luftfeuchtigkeit empfohlen.

Nitro Guitar Finish Tutorial - Part 1: Preparation & Grain Filler
https://www.youtube.com/watch?v=W7g1zw8qcdc

Nitro Guitar Finish Tutorial - Part 2: Nitrocellulose spraying process
https://www.youtube.com/watch?v=B9_OKf1NlTE

Für das Handling des Body habe ich eine ähnlichen Griff gebaut. Der erlaubt den Korpus auch zu halten und die Lage zur Spraydose zu verändern statt umgekehrt.

Trotzdem ich bestimmt 6x mit Füller gefüllt und abgeschliffen habe, sind noch die Poren z.T. sicht- (und fühlbar).

Bild

- Sollte ich den Lack nochmal glattschleifen? Welche Körung (400?)
- Trotz aller Vorsicht ist mir oben an einer Stelle eine kleine Nase gelaufen. Welche Körnung solte ich zum planschleifen nehmen? Wird mit den folgenden Nitrolack-Schichten die Riefen vom Schmirgelpapier aufgefüllt?

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#11

Beitrag von penfield » 05.04.2019, 10:49

Das sieht nach noch nicht ausreichend gefüllt aus bzw. ist ein Problem mit 1K Füller auch, dass die gerne ein/nachsinken.

Ist die Lackschicht dick genug, dass sich diese eingesunkenen Bereich durch Schleifen egalisieren lassen?
Sonst macht es wenig Sinn schon zu schleifen und du solltest noch weitere Lackschichten auftragen.

10-12 Schichten können da schon notwendig sein, dazwischen schon schleifen, aber gefühlsmäßig nicht zu grob; unter 400er würde ich nicht mehr gehen, aber, wie gesagt, das sind nur geschätzte Werte, da ich keine Erfahrung mit diesem Nitrolack habe.

Prinzipiell sollten die Schleifspuren aber nach dem Auftrag der nächsten Schicht nicht mehr sichtbar sein, da Nitrolack ja ein 1K Lack ist und beim Auftragen immer die letzte Schicht angelöst wird.

Generell ist es aber trotzdem empfehlenswert, die Schleifmittel nicht zu stark anzupressen, also mit viel Druck zu schleifen.
Dabei können nämlich Furchen und Kratzer entstehen, die man nur schwer wegbekommt.
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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#12

Beitrag von pba » 14.04.2019, 13:27

Bin trotz der Aussentemperaturen immer noch am lackieren.
Damit es nicht zu kalt ist, habe ich einen kleinen Heizlüfter in den Kabuff gestellt. Da wird es Ruck Zuck um die 20° warm und man kann besser (bzw überhaupt) lackieren.

Insgesamt habe ich jetzt 6-7 Schichten drauf die ich gelegentlich mit 1000er zwischenschleife. Laut Video soll die Oberfläche ohne glänzende Stellen sein. Ich hab nur keinen blassen Schimmer wo ich mit der Schleiftiefe bin.

Da ich nur Bernstein/Transparent (4 Schichten) + Klar (ca. 3 Schichten) nutze, sehe ich nicht wie "tief" ich schon bin.
Eine Spraydose (375ml) habe ich komplett verbraucht (Hals + Body).
Die Oberfläche in Summe sieht schon eher bernstein aus und nicht "hell/holzfarben" wie vor dem Lackieren. Also runter kann der Lack nicht sein.

Bild

Ich würde sagen ich stehe gerade hier:
Bild

Oben schleife ich matt, währen die Poren noch glänzen?!


Kann ich mit 1000er ohne bedenken weiterschleifen bis alle glänzenden Stellen weg sind? Muss ich das überhaupt?

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#13

Beitrag von Poldi » 14.04.2019, 18:03

Für die Zwischenschliffe würde ich eher 600er Papier nehmen und, ja, es sollen alle glänzenden Stellen weg.

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#14

Beitrag von pba » 20.05.2019, 20:16

Hallo zusammen,

habe länger nichts mehr hören lassen.

Bin aktuell am lackieren und schleifen und lackieren und schleifen und ......
11 Schichten habe ich ungefähr inzwischen.

Die Poren und Glanzstellen sind immer noch nicht ganz weg, bei dem Porenfüller hätte ich mehr Geduld haben sollen und warten ... :roll:
Besonder aufwändig ist das Furnier - der restliche Body + Hals wäre schon längst fertig.

Inzwischen schleife ich mit den INDASA 320er Pads. Wenn man vorsichtig schleift, ergibt das eine glatte Oberfläche die sich gut lackieren lässt.

Wie beim Gitarrenbastler beschrieben "...Also beim 320 er (Fine) Materialabnahme wie mit Schleifpapier Körnung 240 und dabei ensteht eine Oberfläche wie mit Körnung 800... ". Kann ich so bestätigen.

Für das finale Schleifen werde ich wohl die 600er und 1200er Pads nehmen, ggf. gar kein normales Papier. Nassschleifen + Spülmittel hin oder her - setzt sich ruck zuck zu. :|

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#15

Beitrag von pba » 24.07.2019, 19:44

So, bin nun endlich fertig geworden.
Nach endlosem lackieren und schleifen habe ich beschlossen aufzuhören.

Sollten so an die 15 Schichten drauf sein. Hals und Rückseite sehen gut aus, die Decke dagegen ist nicht eben geworden trotz vieler Schichten und schleifen. Für mich reicht es so.


Hier in Bild von der Polier-Session mit Akkuschrauber. Für das Nächste Projekt ist glaube ich die große "Buffer Scheibe" (hab den Namen vergessen) besser.

Bild


Vor dem Zusammenbau noch mit selbstklebender Kupferfolie ausgekleidet. Lässt sich auch gut verlöten. Der Bausatz war für "elektrische Analphabeten" gemacht, man hätte die Pickups und Potis mit Steckverbinder verbinden können. Hab den ganzen Kram abgeschnitten und sauber verlötet. Alle Aussparungen für die Pickups und Potis sternpunkt auf Masse.

Bild


Die Bünde habe ich mit 0000 Stahlwolle poliert. Das ist eine echte Sauerei. Zum Glück vorher im INet eingelsen und den Korpus, insbesondere die Pickups geschützt.

Bild


So sieht die Telecaster nun fertig aus. Saitenlage und Pickups müssen noch eingestellt werden. Klingt erstmal nicht schlecht.
Bild

Bild

Bild
Schräg im Licht sieht man auch die Welligkeit des Lackes. Der Lack ist z.T. mit der Maserung eingesackt. Das ist wie gesagt nur mit der Decke so, Body und Hals sind ok. So hätte ich mir auch die Front gewünscht... (think)



was aber wirklich Mist ist, dass der Lack vom Ständer angegriffen wird. Hab extra den etwas teureren von Herkules gekauft, angeblich Lösungsmittelfrei.
Trotzdem wird er Lack angegriffen: (siehe "kleines Dreieck neben dem Lichtreflex)
Bild

Hab alte Socken über die Stützen drüber gezogen und nachpoliert - hilft etwas, aber nicht komplett. Hab die Gitarre in meinen 20? Jahre alten Ständer gestellt - der Lack wird ebenfalls wieder angegriffen... :evil:

Stell nun die Gitarre erstmal an die Wand auf einem alten T-Shirt. Zumindest bei der Lagerung zwischen den Lackiervorgängen war nix passiert... :oops:

Was macht den Fender, Gibson & Co? Wir der Lack noch eingebrannt vor Auslieferung?

Bin echt ratlos...

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#16

Beitrag von DoppelM » 24.07.2019, 20:18

Vielleicht ist der Lack auch noch zu weich?
All you need for a good song is three chords and the truth.

Hold my beer and watch this

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#17

Beitrag von pba » 24.07.2019, 20:26

Tja, keine Ahnung wann Nitrolack durchgetrocknet ist. Wird wohl noch Wochen dauern.

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#18

Beitrag von bea » 24.07.2019, 22:21

Nitrolack von heute ist was ganz anderes als Nitrolack von früher. Einer unserer ehemaligen User, Profi (ich glaube es war Christian Hübenecker), durfte mal bei mehreren verkauften Gitarren die Decken neu lackieren, weil der alte Lack in null komma nix rissig wurde.
LG

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#19

Beitrag von hatta » 24.07.2019, 23:04

Hier wurde mal ein nitrolack einer deutschen firma empfohlen, welche allerdings nur an firmen liefert. Weis noch jemand welcher das war?
Gruß
Harald

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Re: Mein erstes Projekt - Rocktile TL Bausatz

#20

Beitrag von kehrdesign » 25.07.2019, 01:27

pba hat geschrieben:
24.07.2019, 19:44
... Was macht den Fender, Gibson & Co? Wir der Lack noch eingebrannt vor Auslieferung?...
Lies doch mal diesen und die paar folgenden Posts.
pba hat geschrieben:
24.07.2019, 20:26
Tja, keine Ahnung wann Nitrolack durchgetrocknet ist. Wird wohl noch Wochen dauern.
... v i i i e le Wochen ... und nach jeder neuen Schicht beginnt die schier endlose Trockenprozedur erneut, da das Lösungsmittel jedes mal wieder bis tief ins Holz vordringt ... :roll:

@Admins/Mods:
Die SuFu liefert zu derartigen, grundsätzlichen Themen meistens zu viele und hauptsächlich weniger zutreffende Ergebnisse.
Vor rund einem Jahr wurde das schonmal angesprochen und darauf hin solchen Fäden eine eigene Tutorial-Kategorie spendiert. Leider ist sie noch ohne Inhalt. Die Bezeichnung "Ratgeber" wäre ev. besser geeignet und gelegentliche Verweise darauf könnten hilfreich sein.
Ich habe bspw. schon sehr oft auf Fragen nicht nur von Einsteigern auf diesen Faden verwiesen. Auch dieser könnte unter Tutorials (wie auch etliche andere Beiträge) sicher leichter gefunden werden. Lediglich jemand mit Mod-Rechten müsste die infrage kommenden Threads bzw. Ausschnitte unter einem aussagekräftigen Titel verschieben, ggf. auch duplizieren.
Verhinderer haben Gründe, Macher Lösungen.
______________________
http://guitars.kehrdesign.de/

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