Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

Wie baue ich mir eine Semiakustische- oder Archtopgitarre

Moderator: jhg

Benutzeravatar
penfield
Luthier
Beiträge: 3057
Registriert: 27.11.2014, 14:38
Wohnort: Forest City
Hat sich bedankt: 63 Mal
Danksagung erhalten: 455 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#76

Beitrag von penfield » 12.04.2021, 15:15

Das Top schaut sehr gut aus.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor penfield für den Beitrag:
MusikMaxx
SGmaster, Peacemaster 3P90, Double neck fretless/fretted,
Quickbird, Basslownia, FrameBird, Violin Bass Bausatz, Mystery Guitar . Hat die Semmelblonden JMs endlich fertig und arbeitet an Les Paulownia um die Werkstatt dann endlich ausmisten zu können...

Benutzeravatar
Yaman
Luthier
Beiträge: 2762
Registriert: 17.06.2016, 12:43
Wohnort: Dortmund
Hat sich bedankt: 284 Mal
Danksagung erhalten: 746 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#77

Beitrag von Yaman » 12.04.2021, 15:24

Das ist keine Eigenmarke vom Music Store, sondern eine Marke des koreanischer Herstellers WSC:

https://shoppartsland.com
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Yaman für den Beitrag:
MusikMaxx

Benutzeravatar
cisiamo
Planer
Beiträge: 83
Registriert: 27.10.2020, 09:21
Wohnort: Hamburg
Hat sich bedankt: 37 Mal
Danksagung erhalten: 14 Mal
Kontaktdaten:

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#78

Beitrag von cisiamo » 12.04.2021, 16:00

Ich bin gar nicht so ein Freund der auffälligen Maserungen aber ich finde die Holzkombination einheimischer Hölzer recht reizvoll. Bin gespannt wie es nach dem Ölen oder Wachsen aussieht. Es dunkelt ja wahrscheinlich noch nach.
Insgesamt ein recht anspruchsvolles Projekt. Mir gefällt vor allem, wie du auch die Rückschläge immer wieder zum Guten wenden konntest.

Mir kommt es so vor, als wäre der Korpus relativ groß im Verhältnis. Zumindest dürfte die Bespielbarkeit der höheren Lagen nicht ganz so komfortabel sein, oder täuscht das?
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor cisiamo für den Beitrag:
MusikMaxx
Einfach mal ausprobieren. Wird schon gut werden.
Ciao Detlev

abgeschlossene Projekte: Mondrian ST-Style Bausatz | Lattenrost-Gitarre || begonnen oder geplant: Il Tesoro
YouTube

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#79

Beitrag von MusikMaxx » 12.04.2021, 17:26

Yaman hat geschrieben:
12.04.2021, 15:24
Das ist keine Eigenmarke vom Music Store, sondern eine Marke des koreanischer Herstellers WSC:

https://shoppartsland.com
Ah, das wusste ich nicht. Hast Du denn Erfahrung mit den Pickups? (think)
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#80

Beitrag von MusikMaxx » 12.04.2021, 17:35

cisiamo hat geschrieben:
12.04.2021, 16:00
Ich bin gar nicht so ein Freund der auffälligen Maserungen aber ich finde die Holzkombination einheimischer Hölzer recht reizvoll. Bin gespannt wie es nach dem Ölen oder Wachsen aussieht. Es dunkelt ja wahrscheinlich noch nach.
Insgesamt ein recht anspruchsvolles Projekt. Mir gefällt vor allem, wie du auch die Rückschläge immer wieder zum Guten wenden konntest.

Mir kommt es so vor, als wäre der Korpus relativ groß im Verhältnis. Zumindest dürfte die Bespielbarkeit der höheren Lagen nicht ganz so komfortabel sein, oder täuscht das?
Danke, ja hatte schon einige Probleme zwischendrin (naughty), aber hier im Forum gibts immer wieder Aufmunterung und Tipps (clap3) (dance a)

Ja, das stimmt. Ist mir auch erst aufgefallen als ich die Halstasche gefräste habe und bin dann noch ein Stückchen mit den Tonabnehmern Richtung Hals aber mehr geht nicht mehr. Das hätte ich bei vorheriger ausführlicher Planung gemerkt :( aber ich bin ja eher der Typ einfach mal machen.
Evtl. muss ich noch den Zugang zu den hohen Lagen etwas verbessern (think) wobei das ja eh keine High Speed Gitte werden wird...
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
Yaman
Luthier
Beiträge: 2762
Registriert: 17.06.2016, 12:43
Wohnort: Dortmund
Hat sich bedankt: 284 Mal
Danksagung erhalten: 746 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#81

Beitrag von Yaman » 12.04.2021, 17:36

Nein, nur mit Gitarrenzubehör und Pickups von anderen Herstellern aus Korea. Das war bisher durchweg einen hohe Qualität.

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#82

Beitrag von MusikMaxx » 15.04.2021, 15:15

Kleine Fortschritte mal wieder:

Bohren der Löcher für die Halsbefestigung, dazu als erstes mit dem großen Bohrer 5 mm tief und dann mit dem 5er durch den Body durchgebohrt. Dabei darauf geachtet dass der Bohrer winklig zum Body ist.
Dann den Hals in die Passung eingelegt und mit dem 5er Holzbohrer die Löcher am Hals angezeichnet, somit kann man gut die Mitte treffen.
Anzeichnen.jpg


Dann am Hals mit 9mm die richtige Tiefe für die Rampamuffen SKD gebohrt.



Da hab ich wohl doch nicht genau die Mitte getroffen (think)
Am Body schaut es aber alles ganz gut aus.
nicht mittig
nicht mittig


Diese mit der Standbohrmaschine und einer Hilfsschraube, gekontert mit einer Mutter eingedreht.


Muffe eingedreht
Muffe eingedreht


drin.jpg
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#83

Beitrag von MusikMaxx » 01.05.2021, 18:22

Servus,

am Tag der Arbeit muss ja etwas gearbeitet werden (whistle) :

Also Nachbiegen der Bünde, hierzu hab ich mir 2 Hölzer zurecht gesägt/geschliffen und im Schraubstock gepresst, das hat ganz gut funktioniert
Biegehölzer
Biegehölzer

Dann die Bünde mit dem Hammer (Kunststoff) eingeschlagen, vorher etwas Sekundenkleber aufgebracht
Bünde mit Überstand
Bünde mit Überstand

Leider waren auf der oberen Halsseite die Bünde nicht ganz am Griffbrett, da musste ich nochmal nacharbeiten
fixieren nach kleben
fixieren nach kleben

Nach dem Entfernen des Überstandes mit der Zange noch die Bünde erst grade und dann schräg mit dem Feilenhalter von Rall geschliffen, das ging super (dance a)
grad schleifen
grad schleifen

schräg schleifen
schräg schleifen

Voila
bundiert
bundiert

Zum Verrunden würde ich die Dreiecksfeile nehmen, aber da komm ich schon immer sehr nah ans Griffbrett. Da gibts im Handel Schonbleche dafür (ich weiss gar nicht wie das heisst (think) ).
Habt ihr sowas schon mal selber gemacht? Oder wie verhindert ihr dass das Griffbrett angeschliffen wird?

Ach ja, gestern hab ich noch den Halsübergang zum Korpus ein wenig gefälliger gemacht, das macht den Zugang zu den hohen Lagen ein bisschen besser aber noch nicht optimal. Vielleicht muss ich doch noch den Body etwas ausarbeiten (so PRS-mässig (think) ) :

Übergang Hals
Übergang Hals

Einen schönen Arbeitsabend noch (whistle) (dance a)
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
Poldi
GBB.de-Inventar
Beiträge: 8410
Registriert: 26.04.2010, 06:46
Wohnort: Wanne-Eickel
Hat sich bedankt: 734 Mal
Danksagung erhalten: 658 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#84

Beitrag von Poldi » 01.05.2021, 20:38

Du kannst die Spitzen der Dreikantfeile am Schleifstein, o.ä. abschleifen und die Flächen dann etwas polieren. So verhinderst man, das man ins GB Kerben schleift.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Poldi für den Beitrag:
MusikMaxx

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#85

Beitrag von MusikMaxx » 14.05.2021, 22:11

Schönen guten Abend,

jetzt hat mich das Wetter letzte Woche doch in die Werkstatt gedrängt (dance a).

Erstmal die Bünde verrundet, zum Schutz des Griffbretts hab ich noch ein dünnes Messingblech gefunden:
Messingblech
Messingblech

Dann noch ein Thema angepackt das mich schon länger beschäftigt: Ich wollte ja eigentlich keinen Halswinkel und den Steg soweit versenken dass der Hals gerade sein kann. Nur hab ich mit dem Duesenberg Steg jetzt mal nachgemessen und festgestellt dass ich ja gar nicht so tief komme weil ich nur ca. 7 mm Decke hab.
Steg zu hoch
Steg zu hoch

Drunter ist leider bei den Befestigungslöchern für den Steg nur Luft. Also wenn ich zu tief senke, dann bin ich evtl. durch, das wollte ich nicht riskieren. Also drunter ein Stück Kirsche mit Sekundenkleber fixiert. Das ging auf beiden Seiten einigermassen gut (dance a) und hat mich beruhigt
Unterfütterung
Unterfütterung
Da mein geplantes Befestigungssystem etwas ungewöhlich ist, hab ich mich auf die Suche gemacht wie es andere machen und leider nicht viel gefunden. Nur bei Lo_den bin ich fündig geworden:
Lo_den System
Lo_den System
Auch bei @Grissu112 hab ich was ähnliches gesehen allerdings ohne Tieferlegung (danke).

Also blieb nur eine eigene Variante, aber um das nicht zu vermasseln hab ich das erst mal probiert an einem Teststück.
Angezeichnet und erst die grossen Löcher mit dem Forstnerbohrer 6mm tief gebohrt, danach dann die 6mm Löcher für die Pitten. Das hat schon einiges gebracht, aber reichte noch nicht. Also unter dem Steg noch ausgefräst und die Forstnerlöcher noch etwas vertieft. Das hat schon ne Menge gebracht, reichte aber noch nicht. Also muss ich mir nen kleinen Shim machen, aber dafür reicht 1mm Höhe auf der Stegseite damit komm ich hin. Die Schrauben lassen sich bei diesem kleinen Winkel auch noch gut einschrauben :D .
Tiefer legen
Tiefer legen

Für die String Through Bohrungen auch erst angezeichnet auf dem Teststück und von dem linken äusseren Loch immer den Abstand von 10,6mm weiter zum nächsten Loch. Das ging gut auf der Ständerbohrmaschine mit Anschlag. Immer erst das Loch gebohrt, dann mit dem 3er Bohrer noch im Loch seitlich noch einen Anschlag fixiert und dann genau die 10,6mm weiter zum nächsten Loch. Da ich keinen 10,6mm Bohrer hab musste ein 10,5 mit Tape als Lehre herhalten:
Vorlage String Through
Vorlage String Through

Das Teststück konnte ich gut als Vorlage nehmen:

Muster Bohrung
Muster Bohrung

Um es grade hinzubringen brauchte es doch mehrere Versuche auf dem Testholz (whistle) . Das Endergebnis konnte ich als Vorlage nehmen zum Bohren des Bodys. Erst mit dem 3er Bohrer die Löcher angeritzt und dann ohne Vorlage gebohrt, aber nur bis die Zentrierspitze durch war (Tiefenmessung ist genial (dance a) ). Auf der Rückseite dann aufgebohrt mit dem 3er. Für die Aufweitung auf 4mm dann mit dem Metallbohrer, der zentriert sich besser ins 3mm Loch. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden :D (dance a)

Löcher oben
Löcher oben

oben Lineal
oben Lineal

unten Lineal
unten Lineal


Und weils so gut lief gleich noch die Löcher für die Mechaniken gebohrt, auch auf ähnliche Weise. Mit dem 10er Bohrer rein bis die Zentrierspitze durch ist und dann auf der Rückseite aufgebohrt, so gibts keine Ausrisse (dance a)

Mechaniklöcher
Mechaniklöcher

Schönes Wochenende
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#86

Beitrag von MusikMaxx » 24.05.2021, 12:01

Kleine Fortschritte gibts zu berichten:

als erstes das Buchsenloch mit 15er Forstnerbohrer senken, dann mit dem 12er durchbohren. Hierzu den Bohrständer seitlich gedreht und den Body mit Zwingen am Werktisch befestigt.
Buchsenloch
Buchsenloch

Dann die Bünde verrundet und geschliffen (da war noch Nacharbeit nötig (whistle) ) und das Griffbrett zwischen den Bünden geschliffen. Ist noch nicht ganz sauber (think)
Bünde
Bünde

Da ich keinen "halben" Bleistift habe musste ich etwas improvisieren zum anzeichnen der Bundhöhe auf dem Sattel (whistle)

Sattelhöhe
Sattelhöhe


Für die Berechnung der Abstände der Saitenkerben nahm ich die Griffbrettbreite, zog an den Enden 3mm ab und teilte den Rest durch 5. Dieses Mass dann angezeichnet und leicht angesägt auf den dickeren Saiten. Auf den dünneren Saiten feilte ich gleich mit der dünnsten Bundfeile die ich hab weil meine Säge hierfür zu dick ist.
Sattel
Sattel

Dann kam der spannende Moment das erste mal Saiten aufziehen, zumindest provisorisch und schauen ob alle Abstände usw. passen. Wenn noch nicht alles gut abgerichtet und auf Endmass ist, kann dieser Moment erstmal schockieren :shock: weil es nicht wirklich gut geklungen hat. Aber nach ersten Einstellarbeiten und Einstimmen der Saiten wurds besser (dance a) :D
Dabei fiel mir auf dass ich die falschen String Ferrules gekauft hab, an der Rückseite verschwinden die Saiten nicht sondern der Endballen steht über :?
String Ferrules
String Ferrules

Also brauch ich noch andere Hülsen. Ausserdem fehlen auch noch kleine Schrauben zur Befestigung der Mechaniken, für die Abdeckung vom Trussrod und den E-Fachdeckel.
Habt ihr ne gute Adresse (am liebsten in Deutschland) wo ich das alles kriege? Ich will nicht bei 3 verschiedenen Händlern bestellen und immer Versand berappen... (think)
Zu guter letzt fehlen mir noch die Löcher für die Potis. Die hab ich zwar schon aber noch keine Knöpfe, davon hängt ja die Grösse der Senkung ab. Die Senkung brauch ich weil da ein Shaping ist. Also mal wieder was probiert und ein Stück Kirsche mit einer Gewindestange in den Bohrständer eingespannt und geschliffen:
improvisierte Drechselbank
improvisierte Drechselbank

Das hat einigermassen funktioniert, nur leider ist das Loch nicht mittig geworden und das 6er Loch für die Gewindestange war zu gross für die Potiachse. Also mit 6er Holzdübel wieder verschlossen und dann muss ich als nächstes mittig bohren, das mach ich in der Arbeit da kann ich den Potiknopf in die Drehbank einspannen dann wirds schön genau. Auf der Oberseite wird dann das Loch mit rundem Kontrastholz verschlossen. Ich hab leider keinen passenden Bohrer (scheibenschneider) dazu also werd ich fräsen müssen. Oder gibts einen anderen einfachen Trick für kleine runde Scheiben?

Schöne Pfingsten noch allerseits (dance a)
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
cabriolet
Zargenbieger
Beiträge: 1046
Registriert: 12.09.2018, 09:50
Wohnort: Wetzlar
Hat sich bedankt: 169 Mal
Danksagung erhalten: 360 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#87

Beitrag von cabriolet » 24.05.2021, 12:44

Ferrules kannst du von mir geschenkt bekommen, sind von der ABM-Bridge auf der meiner "Simplex" übrig, weil ich da nur Unterlegscheiben genommen habe.

Gruß
Markus

Edit sagt mir gerade: Die Ferrules, die du da hast, sind für die Body-Oberseite.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor cabriolet für den Beitrag:
MusikMaxx
Meine aktuellen Wettbewerbsgitarren:
Eine kleine Steelstring: Baubericht und Galerie
Simplex: Baubericht und Galerie

Und die Wettbewerbsgitarre 2018/2019:
Das hohle Ding aus dem Baumarkt: Galerie

Benutzeravatar
MusikMaxx
Bodyshaper
Beiträge: 203
Registriert: 01.10.2020, 11:39
Hat sich bedankt: 50 Mal
Danksagung erhalten: 65 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#88

Beitrag von MusikMaxx » 24.05.2021, 13:33

Super, danke :D .

Hab Dir ne PN geschickt
Viele Grüsse

Martin

Benutzeravatar
Simon
Moderator
Beiträge: 5999
Registriert: 23.04.2010, 14:11
Wohnort: Tirol
Hat sich bedankt: 335 Mal
Danksagung erhalten: 615 Mal

Re: Semiakustisch mit einheimischen Hölzern

#89

Beitrag von Simon » 25.05.2021, 11:30

Schrauben und Hülsen würdest du sonst beides bei Rockinger oder Rall bekommen :)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Simon für den Beitrag:
MusikMaxx

Antworten

Zurück zu „Semiakustisch & Archtop“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast