"Panthera" - 5-String Bass

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zappl
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"Panthera" - 5-String Bass

#1

Beitrag von zappl » 02.05.2017, 01:30

Der "Panthera" 5-String Bass enstand im Winter/Frühjahr, meine #3 und das erste Auftragsinstrument. Formtechnisch orientiert sich der Bass nach Vorgabe an der Vorlage des Fender Jaguar Basses. Dabei erscheint der "Panthera" in modernerem Gewand, berücksichtigt ergonomische Aspekte und besticht durch eine individuelle und qualitativ hochwertige Auswahl von Hölzern, Hardware und Elektronik. In der Konzeptionsphase wurde dann eng mit dem Auftraggeber zusammengearbeitet bis schlussendlich jedes Detail durchgesprochen und auf's Papier gebracht war. Was dabei enstanden ist möchte ich im Folgenden vorstellen.

... zum Bauthread

Zunächst die Eckdaten kurz und bündig:
  • Mensur: 34", 5 String
  • Korpus: Erle
  • Hals: Vogelaugenahorn (AAA), geschraubt, "Modern C" Profil, zwei Carbon-Rods, MM-Style Trussrod,
  • Griffbrett: "Karibisch Palisander" (AA), Granadillo / Macacauba (Platymiscium spp.) , 12" Radius, Edelstahlbünde
  • Bridge: Schaller 2000
  • Mechaniken: Schaller BM Light
  • Pickups: 2x Delano JSBC 5 HE (an P-Splitcoil Neck und 60s J-Bass Bridge Position)
  • Elektronik: Taurus TM2 an 18V
  • Finish: 2K PUR, Klarlack matt (Body), Öl/Wachs (Hals)
  • Gewicht: 4.1kg
Korpus. Einher gehen zur bekannten Fender Jaguar Form einige Modifikationen, welche der Form einerseits ein moderneres Erscheinungsbild geben aber auch das gesamte Instrument ausgewogener am Körper hängen lassen. Hals und Bridge sind "nach hinten" eingezogen, damit verbunden eine Vergrößerung des unteren Cutaways, sodass auch die höheren Lagen weiterhin problemlos erreicht werden können. Zudem ist des obere Horn etwas verlängert um einer möglichen Kopflastigkeit entgegen zu wirken. Am auffälligsten dürfte aber wohl die Umgestaltung des Übergangs zum Hals ausfallen - der antik anmutende eckige Klotz wird hier durch eine geschwungene Linienführung ersetzt, welche sich im Halsprofil wiederfindet. Die Korpustaille zeigt sich etwas geschmälert und die Außenkurve im Bereich der Armauflage nach vorne gezogen um das Offset-Erscheinungsbild zu verstärken. Bei Interesse liefere ich gerne ein Vergleichsbild beider Formen nach.
Der Korpus besteht ganz klassisch aus Erle und zwar hier aus einer vergleichweise leichtgewichtigen (ermittelte Dichte 0.46 gr/cm³). Darin mitbegründet erklärt sich auch das Gesamtgewicht von 4.1kg, welches für einen 5-Saiter Bass klassischer Bauweise und Materialien angenehm niedrig ist.

Hals. Der geschraubte Hals mit zurückversetzter Kopfplatte besteht aus Vogelaugenahorn. Das "Modern C" Halsprofil ist exakt einem dem des Auftraggebers gut in der Hand liegendem Halses nachempfunden. Verstärkt wird der Hals durch zwei eingeklebte Carbonrods (10x4mm). Zur Justage der Halskrümmung dient ein Dual-Action MM-Style Trussrod mit korpusseitigem Einstellrad.

Abgesetzt durch ein dunkles Wenge-Trennfunier folgt das Griffbrett, dessen Material unter dem Handelsnamen "karibisch Palisander" bekannt ist. Tatsächlich handelt es sich dabei aber wohl um ein Holz der Baumart Granadillo / Macacauba (Platymiscium spp.).
Das Griffbrett ist mit einem der Maserung folgenden Binding versehen, sodass die Bundschlitze an den Seitenflächen nicht sichtbar sind (auch "Invisible Fretwork Technology" genannt :D). Als Bundmaterial dient hier Edelstahl. Als Bundmarkierungen wurden hochglanzpolierte Aluminium-Ringe eingelassen.
Auf einen Sattel im klassischen Sinne wurde verzichtet. Stattdessen kommt ein Niederhalter mit Saitenführung zum Einsatz, welcher die Saiten gleichzeitig in ihrer Position fixiert und mit definierter Kraft auf den Nullbund drückt. Durch diese Bauweise ist ein Schnarren der Saiten am Nullbund/Sattel, wie man es gelegentlich bei der A-Saite bei Bässen mit zurückversetzter Kopfplatte und ohne Saitenniederhalter erlebt, ausgeschlossen.
Die in 4L/1R angeordneten Schaller BM Light Mechaniken tragen mit einem Einzelgewicht von 48 Gramm pro Mechanik zum niedrigen Gesamtgewicht bei und wirken gleichzeitig auch der Gefahr von Kopflastigkeit entgegen. Bezüglich letzterem wäre eine 3L/2R Anordnung wohl die bessere Wahl gewesen, aber man hat ja halt so seine gewohnten Vorlieben. ;) Der Übergang vom Hals zur Kopfplatte ragt etwas weiter in Richtung des 1. Bundes um diese ansonsten schwächste Stelle des Halses zu verstärken. Auch durch den korpusseitigen Trussrodzugang musste hier nicht unnötig Material weggenommen werden.
Elektronik. Bei den beiden Delano JSBC 5 HE Pickups handelt es sich um vollwertige Humbucker in Größe der üblichen J-Bass Singlecoils. Die Pickups sitzen an den bewährten Positionen eines P-Bass Splitcoils (halsseitig) sowie der eines 60s J-Bass Bridge-PU's.

Weiterverarbeitet wird das Signal durch einen Taurus TM2 Preamp an 18V. Neben Volume/Blend und einem EQ für Bässe/Mitten/Höhen verfügt dieser über zwei "Zauberschalter" für Presence/DBS-Boost sowie einen wählbaren Mid-Punch. Damit lässt sich der Basssound flexibel und schnell der jeweiligen Spielsituation angleichen. Leider noch nicht ganz so gegenwärtig etabliert spielt dieser Preamp mMn in der oberen Liga mit - und das bei vergleichsweise günstigem Preis. Top!
Der Abdeckung des Elektronikfaches wird magnetisch gehalten. Durch das Entfallen der Schraubverbindung wird ein schneller und werkzeugloser Austausch der beiden 9V Batterien ermöglicht. Zudem wird so eine homogenere Optik der Rückseite des Instruments erreicht. Aufklappen lässt sich die Abdeckung durch leichten Druck im Bereich der oberen Außenkante.
Finish. Der Korpus wurde 2K PUR lackiert. Der gewählte Farbton (RAL6027 "lichtgrün") erinnert an die fender'schen US Oldtimer Farben "seafoam green" oder "surf green". Hier scheinen sich, den Aussagen meines Umfelds nach zu beurteilen, die Meinungen in zwei Lager zu teilen - getreu dem Motto "take it or leave it" . ;) Überzogen wurde die Farbschicht mit einem matten 2K Klarlack.

Hals und Griffbrett wurden mit geröstetem Walnussöl behandelt. Nach einigen Aufträgen stellt sich durch die Röststoffe eine honig- bzw. goldfarbene Tönung des Holzes ein. Das Öl härtet zwar aus, ist aber nicht schichtbildend, sodass die "nackte Holzhaptik" bestehen bleibt. Damit einhergehend ist natürlich ein erhöher Pflegebedarf gegenüber lackierten Hälsen. Abschließend wurde der Hals mit Wachs behandelt.
Fotos von Fotostudio Martin Christ (ausschl. 93.jpg).

:arrow: Meinungen, Anregungen und vorallem konstruktive Krtik sind ausdrücklich erwünscht - man will ja besser werden! :)
Gruß, Sebastian
#1 #2 #3 #4

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#2

Beitrag von Poldi » 02.05.2017, 05:26

Kritik gibt's hier von mir nicht. Ich finde das Instrument rundherum gelungen.
Vor allem die Verbesserungen gegenüber dem Original, wie der Hals-Korpusübergang, die etwas zurückversetzte KP, die Form...machen aus dem Teil ein tolles Instrument.
Auch die klasse Farbe, zusammen mit dem geölten Hals geben ihr übriges dazu.
(dance a) (clap3)

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#3

Beitrag von Haddock » 02.05.2017, 09:26

Guten Morgen,

Nummer 3........schon klar....... hast wohl das 0 hinter der 3 vergessen ;)

Super toller Bass Zappl! Form, Headstock, Farbe da ist einfach alles stimmig. Bravo! (clap3) (clap3) (clap3)

Gruss
Urs

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#4

Beitrag von MiLe » 02.05.2017, 10:29

Nummer 3 und dann gleich Auftragsarbeit? Respekt (clap3)
Und wenn sich dann so ein Ergebnis rumspricht, dürfte es dabei nicht bleiben ;)
Beste Grüße

Michael

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#5

Beitrag von Titan-Jan » 02.05.2017, 11:47

W.U.N.D.E.R.S.C.H.Ö.N!

Genauso würde wohl mein Traumbass aussehen (wenn ich von Bässen träumen würde). Gefällt mir komplett gut. Nur der Saitenniederhalter (der ja durch seine konstruktiven Aufgaben eh schon recht individuell wurde) würde mir in Vogelaugenahorn-Optik besser gefallen. Sonst gibt's rein gar nichts zu meckern! Form, Technik, Ausführung, Hölzer, Farbe.... jedes Detail gefällt mir ausgesprochen gut!

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#6

Beitrag von bea » 02.05.2017, 12:06

Der ist wirklich gelungen!
LG

Beate

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#7

Beitrag von hansg » 02.05.2017, 12:29

Super, rundum gelungen. (clap3) (clap3)

Gruss
hans

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#8

Beitrag von armfri » 02.05.2017, 12:44

Wunderschöner Fünfsaiter - gratulation

Gruß
Armin

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#9

Beitrag von filzkopf » 02.05.2017, 14:29

Der ist wunderschön!! (clap3)

und die Lernkurve, welche du bei deinen Instrumenten zeigst, ist wirklich beachtlich!! Hut ab!
mfG Simon

http://www.facebook.com/skyshape
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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#10

Beitrag von penfield » 02.05.2017, 16:29

(clap3) Sieht perfekt aus.
Schöne Farbe

BGP
SGmaster, Peacemaster 3P90,
Double neck fretless/fretted,
Quickbird
Arbeitet derzeit hauptsächlich an Basslownia (und einem noch unveröffentlichten Projekt ;- )), aber hoffentlich bald wieder an Les Paulownia

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#11

Beitrag von fraenkenstein » 02.05.2017, 16:33

Hallo zappl,

der sieht sehr genial aus! (clap3) (clap3) (dance a)
Form(en), Farbe und Konzept finde ich alles höchst ausgewogen...
Da hätte ich bei der Übergabe spontan schwer lösbare Krämpfe in beiden Händen bekommen!

Gruß, Frank

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#12

Beitrag von 12stringbassman » 02.05.2017, 18:45

Holla! Ein sehr schönes und sehr sauber verarbeitetes Instrument! Hut ab (clap3) (clap3)
Die Farbe ist jetzt nicht so mein persönlicher Favorit, dafür ist die Lackierung sehr sauber ausgeführt!
Kompliment!!

Grüße

Matthias
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"Ist es Wahnsinn, so hat es doch Methode." (William Shakespeare)

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#13

Beitrag von zappl » 02.05.2017, 23:12

Vielen Dank, eure anerkennenden Kommentare freuen mich wirklich sehr! (clap3)
fraenkenstein hat geschrieben:
02.05.2017, 16:33
Da hätte ich bei der Übergabe spontan schwer lösbare Krämpfe in beiden Händen bekommen!
Hehe :D Ja, das war schon ein seltsames Gefühl! Die Übergabe fand natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge statt - ein andächtiger Moment. Ich muss aber auch gestehen, dass ich am Ende erleichtert darüber war den Bass in einer mir persönlich zu diesem Zeitpunkt bestmöglichen Qualität fertigstellen zu können. Der eigene Anspruch kratzte zeitweise auch schonmal an der Grenze der Frustrationstoleranz! Bei einem Instrument für den Eigenbedarf hätte ich wohl an der ein oder anderen Stelle mal eher ein Auge zugedrückt. Aber das machte auch einen gewissen Reiz bei dem Projekt aus. ;)
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#14

Beitrag von bea » 02.05.2017, 23:32

zappl hat geschrieben:
02.05.2017, 23:12
...Ja, das war schon ein seltsames Gefühl! Die Übergabe fand natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge statt - ein andächtiger Moment....
Kann ich nachfühlen. Ging mir besonders bei meiner Tenor-SG auch so. Der Rusticus blieb ja wenigstens in der Familie.
LG

Beate

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#15

Beitrag von frizzle » 03.05.2017, 12:57

(clap3) Sehr schön geworden!! (clap3)
VG
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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#16

Beitrag von liz » 03.05.2017, 13:08

Sensationell!

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#17

Beitrag von Simonfunk » 03.05.2017, 17:02

ein Grund mehr, endlich Bass spielen zu lernen (clap3)
visit my blog at http://www.guitarts.de

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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#18

Beitrag von zappl » 04.05.2017, 00:46

Simonfunk hat geschrieben:
03.05.2017, 17:02
ein Grund mehr, endlich Bass spielen zu lernen (clap3)
Kollateralschäden waren nie meine Absicht!! ;) :lol:
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera" - 5-String Bass

#19

Beitrag von thoto » 07.05.2017, 21:17

Etwas spät, aber kommt von Herzen: Supertolles Instrument ist das geworden! Respekt!
Thoto

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