2 Archtops

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Re: 2 Archtops

#351

Beitrag von Jenser » 29.05.2017, 11:14

Einfach wunderschön! Ich beneide dich :D
Grüßle Jens


Dumm ist der, der dummes tut...

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Re: 2 Archtops

#352

Beitrag von thoto » 29.05.2017, 12:16

Ein wirklich wunderschöne Instrument! Gratulation! (clap3)

Und ich stimme Poldi zu mit dem TR-Cover. Auch der Rundkopf wirkt auf mich eher unstimmig.
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Re: 2 Archtops

#353

Beitrag von filzkopf » 29.05.2017, 16:14

Ich find das TR Cover super, für die Gitarre muss ich erst sie passenden Adjektive suchen! Großes Kino!!
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Re: 2 Archtops

#354

Beitrag von Falko » 30.05.2017, 00:48

Die Schraube am Trussrod wollte ich auch gleich ansprechen. Bekam ich doch von dir eine Schelte an meiner Halsverschraubung! ;)
Käme ein Senkkopf da nicht eleganter?

Ansonsten..bähm!

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Re: 2 Archtops

#355

Beitrag von zappl » 30.05.2017, 01:53

Ui ui ui, Kritik auf höchstem Niveau... gefällt mir, davon darf es hier im Forum gerne mehr geben! ;)

Ansonsten halte ich es noch wie Simon. Alles was ich zu dieser Gitarre formulieren könnte klingt einfach plump und wird dem Ergebnis nicht gerecht... :\
Gruß, Sebastian
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Re: 2 Archtops

#356

Beitrag von bea » 30.05.2017, 12:24

An der Schraube bin ich auch hängengeblieben. Eigentlich bräuchte die Gitarre ja eine dunkel eingefasste Abdeckung aus dem Wurzelholz der Kopfplatte und einen Magnetverschluss, und das alles eingelassen in das Deckfurnier derselben (wie z.B. bei der Gearbuildergitarre)... oder wenigstens den Magnetverschluss.

Aber gibt es nicht womöglich eine Deadline für die beiden Instrumente? Und Lernen für die Prüfung, die ja auch naherückt?
LG

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Re: 2 Archtops

#357

Beitrag von liz » 30.05.2017, 15:49

bea hat geschrieben:
30.05.2017, 12:24
An der Schraube bin ich auch hängengeblieben. Eigentlich bräuchte die Gitarre ja eine dunkel eingefasste Abdeckung aus dem Wurzelholz der Kopfplatte und einen Magnetverschluss, und das alles eingelassen in das Deckfurnier derselben (wie z.B. bei der Gearbuildergitarre)... oder wenigstens den Magnetverschluss.
Ja ne, is klar. Man kann sich auch verlieren in Details, denn:
bea hat geschrieben:
30.05.2017, 12:24
... eine Deadline für die beiden Instrumente? Und Lernen für die Prüfung, die ja auch naherückt?
Die Deadline ist vorbei. Ab jetzt ist lernen.

Nachtrag im Logbuch: Auch die zweite Gitarre, die mit dem X-bracing, ist soweit fertig, allerdings muss ich da beim Lack noch ein bisschen nachpolieren.

Abends dann der Schock, als ich in den Koffer blickte. Der Saitenhalter war gebrochen!
Jetzt weiß ich, warum man den bei Gamben um so viel länger hinten hinausstehen lässt. In meiner Not habe ich schnell ein Stück Ebenholz quer zur Faser aufgeleimt, und das auch prophylaktisch beim zweiten Saitenhalter. Hält seit heute früh, mal schauen ob es dauerhaft so bleibt oder ob ich neue machen muss.

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Re: 2 Archtops

#358

Beitrag von Haddock » 30.05.2017, 17:32

Hallo Gerhard,

manmanman das ist ja ärgerlich! Die Reparatur ist abe 1A und schaut aus, als ob das so geplant wurde, super (clap3)

Zum Trussrod Deckel und dazugehöriger Schraube, das passt genau so wie er ist!

Gruss
Urs

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Re: 2 Archtops

#359

Beitrag von liz » 30.05.2017, 18:56

Danke Urs!
Ja also zum Thema Schraube, ich hatte mal mattschwarze Schrauben mit Linsenkopf, die ich eigentlich nehmen wollte. Aber es war nur noch eine da, also hab ich mich für vernickelte entschieden, passend zu den Mechaniken.

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Re: 2 Archtops

#360

Beitrag von filzkopf » 30.05.2017, 21:52

Ich finde die TR Abdeckung super, sie zieht eine konstante dunkle Linie von der Kopfplatte über das Griffbrett zum Saitenhalter :)
Könnte man auch passend dazu eine Bridge aus Palisander verwenden? Oder ist das nicht üblich?
Auch die Schraube find ich in Nickel super, sie passt zu den Mechaniken.....

Btw: viel Erfolg beim Lernen!! Ich drück die Daumen :)
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Re: 2 Archtops

#361

Beitrag von bea » 30.05.2017, 22:45

filzkopf hat geschrieben:
30.05.2017, 21:52
Könnte man auch passend dazu eine Bridge aus Palisander verwenden? Oder ist das nicht üblich?
Es ist üblich. Die beiden Gitarren brechen das "übliche" dadurch auf, dass sie sich stärker als bei Archtops üblich an den Streichinstrumenten orientieren. Daher finde ich es nur konsequent, wenn auch der Steg näher an dem der Streicher ist, zumindest optisch.

Natürlich drücke auch ich die Daumen fürs Lernen und dass bis zur Prüfung nichts doofes dazwischenhagelt.

Der Palisander-Saitenhalter meiner Jazzlady ist übrigens auch unter dem Saitenzug auseinandergeflogen, ebenfalls ziemlich schnell. Auch da half es, ihn mit anderem Holz (ebenfalls Palisander) zu sperren. Ich habe damals den Eindruck gewonnen, dass Palisander in bezug auf eine Scherbelastung sehr kritisch ist.
LG

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Re: 2 Archtops

#362

Beitrag von Poldi » 31.05.2017, 05:36

Haddock hat geschrieben:
30.05.2017, 17:32
Hallo Gerhard,

manmanman das ist ja ärgerlich! Die Reparatur ist abe 1A und schaut aus, als ob das so geplant wurde, super (clap3) ....
Gruss
Urs
dito.
Und weiterhin viel Erfolg.

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Re: 2 Archtops

#363

Beitrag von liz » 31.05.2017, 07:30

bea hat geschrieben:
30.05.2017, 22:45
filzkopf hat geschrieben:
30.05.2017, 21:52
Könnte man auch passend dazu eine Bridge aus Palisander verwenden? Oder ist das nicht üblich?
Der Palisander-Saitenhalter meiner Jazzlady ist übrigens auch unter dem Saitenzug auseinandergeflogen, ebenfalls ziemlich schnell. Auch da half es, ihn mit anderem Holz (ebenfalls Palisander) zu sperren. Ich habe damals den Eindruck gewonnen, dass Palisander in bezug auf eine Scherbelastung sehr kritisch ist.
Klar Simon, sämtliche käuflich erhältlichen Archtopbrücken sind aus Palisander oder Ebenholz. Aber Bea hat die Gründe für den Ahornsteg schon super zusammengefasst ;) Ich würde noch ergänzen wollen, dass der Ahornsteg wesentlich leichter ist als die Tropenholzkonsorten und dadurch Auswirkungen auf den Klang hat. Wenn man will, kann man den Ahornsteg ja noch beizen.
Das ist interessant Bea! Na dann hoffe ich mal das beste.

Danke für die Zusprüche fürs Lernen!
lg

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Re: 2 Archtops

#364

Beitrag von filzkopf » 31.05.2017, 08:54

Vielen Dank für die Erklärung, dachte schon das dies der Grund sei, und das ist ja ein sehr guter ;)
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Re: 2 Archtops

#365

Beitrag von bea » 31.05.2017, 10:49

liz hat geschrieben:
31.05.2017, 07:30
... Wenn man will, kann man den Ahornsteg ja noch beizen.
Das ist interessant Bea!
Nö, diese Stege würde würde ich hell belassen. Das passt für mich allerbestens ins Gesamtbild. Zwei Dinge fallen mir allerdings auf: der Steg verjüngt sich nicht nach oben. Das empfinde ich zumindest als ungewohnt, und ein klein wenig sollte da noch gehen, ohne die Stabilität der Knocheneinlage zu gefährden. Fast noch wichtiger fände ich zusätzliche "Löcher" im Steg, die das Herz eines Streicher-Stegs nachbilden. Das könnte auch klanglich nochmal eine Kleinigkeit bringen. Tat es jedenfalls bei meiner Jazzlady.
Aber derlei Experimente laufen nicht weg; sie haben locker Zeit für nach der Prüfung (oder für manchmal hilfreiche Kreativpäuschen während des Lernens).

Gebeizt hatte ich den Buchensteg übrigens nur, weil sich das so (und auch so roh) besser in die Gestaltung der Isana integrierte.
LG

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Re: 2 Archtops

#366

Beitrag von hatta » 31.05.2017, 16:30

Die Reparatur des Saitenhalters schaut obendrein noch super aus!

Viel Erfolg beim Lernen wünsche ich! :)
Gruß
Harald

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Re: 2 Archtops

#367

Beitrag von liz » 31.05.2017, 17:49

bea hat geschrieben:
31.05.2017, 10:49
Nö, diese Stege würde würde ich hell belassen. Das passt für mich allerbestens ins Gesamtbild. Zwei Dinge fallen mir allerdings auf: der Steg verjüngt sich nicht nach oben. Das empfinde ich zumindest als ungewohnt, und ein klein wenig sollte da noch gehen, ohne die Stabilität der Knocheneinlage zu gefährden. Fast noch wichtiger fände ich zusätzliche "Löcher" im Steg, die das Herz eines Streicher-Stegs nachbilden. Das könnte auch klanglich nochmal eine Kleinigkeit bringen. Tat es jedenfalls bei meiner Jazzlady.
Hallo Bea, ich finde die Stege auch hell besser, allerdings besteht die Gefahr, dass sie schmutzig werden, wenn man beim Spielen die Hand drauflegt. Übrigens verjüngen die sich schon nach oben hin! Tja das mit dem Herz könnte man noch machen, muss aber nicht sein. Barockstege hatten möglicherweise auch kein Herz.

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Re: 2 Archtops

#368

Beitrag von liz » 01.06.2017, 22:30

Fürs erste halten die Saitenhalter, auch der reparierte. Ich werde langsam zuversichtlich!

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Re: 2 Archtops

#369

Beitrag von Bermann » 01.06.2017, 22:34

Ist es vielleicht eine Möglichkeit Messingblech verdeckt in die kritischen Bereiche einzuarbeiten?

Gruß Hermann

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Re: 2 Archtops

#370

Beitrag von bea » 01.06.2017, 23:32

Wird oft gemacht. Bei meiner Jazzlady wird ein Messinggelenk von gerade mal drei 3 mm-Schrauben durch den gesperrten Palisander gehalten (zwei Zargenabschnitte im Winkel von 90°). Daher erwarte ich, dass das hält. Obwohl die rechteckigen Löcher wegen der hohen Spannungen in den Ecken eher nicht so günstig sind - und genau in den Ecken sind ja auch die Brücke entstanden.

Wenn man sich das bewusst macht, sind wahrscheinlich runde Löcher und ein entsprechend gerundeter Pflock statisch günstiger.
LG

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Re: 2 Archtops

#371

Beitrag von liz » 02.06.2017, 00:37

bea hat geschrieben:
01.06.2017, 23:32
Wird oft gemacht. Bei meiner Jazzlady wird ein Messinggelenk von gerade mal drei 3 mm-Schrauben durch den gesperrten Palisander gehalten (zwei Zargenabschnitte im Winkel von 90°). Daher erwarte ich, dass das hält. Obwohl die rechteckigen Löcher wegen der hohen Spannungen in den Ecken eher nicht so günstig sind - und genau in den Ecken sind ja auch die Brücke entstanden.

Wenn man sich das bewusst macht, sind wahrscheinlich runde Löcher und ein entsprechend gerundeter Pflock statisch günstiger.
Stimmt schon - aber hätte ich das Ding richtig konstruiert, hätte es auch gehalten. Bei Gamben stehen die Saitenhalter ja ca 3cm und mehr hinter den Pflock hinaus, und ich hatte nur 1cm, und dummerweise noch auf der Unterseite kräftig Material entfernt, weil gut ausschauen musste es ja auch :roll:

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Re: 2 Archtops

#372

Beitrag von bea » 02.06.2017, 09:32

liz hat geschrieben:
02.06.2017, 00:37
.... ca 3cm und mehr .... gut ausschauen musste es ja auch
Eben. Und in den Koffer passen muss es auch.
Aber bedeutet das nicht, dass man Gamben-Saitenhalter nicht 1:1 übernehmen kann, weil sie entweder zu schwach sind oder nicht gut genug aussehen?

Um den Gedanken mal weiterzuspinnen: den Haltepflock in den Oberklotz setzen, diesen dazu etwas vergrößern und den Saitenhalter tatsächlich verstärken. Dieser da ist z.B. Carbon-verstärkt (Deinen Saitenhalter finde ich aber schöner):

Bild

Ken Parker macht das ja wohl ebenfalls so ähnlich.
LG

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Re: 2 Archtops

#373

Beitrag von liz » 02.06.2017, 11:24

Klar, warum nicht. Man könnte den Pflock ja auch konisch rund ausführen und mit einer Cellostachelreibahle einpassen.

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Re: 2 Archtops

#374

Beitrag von DoppelM » 03.06.2017, 13:35

wow, ksum is man mal ne Woche unterwegs biste plötzlich fertig!
Finde sie wunderschön, mag auch die anlehnung an Streichinstrumente sehr :)

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Re: 2 Archtops

#375

Beitrag von bea » 04.06.2017, 13:26

Sehe ich es jetzt richtig, dass die beiden Gitarren einander so ähnlich sind wie nur möglich, abgesehen von der Bebalkung?

Jetzt bin ich nur noch neugierig, welche klanglichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede Du ausmachst... sehr neugierig.
LG

Beate

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