meine erste Semi-Akustik

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elektrojohn
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Re: meine erste Semi-Akustik

#151

Beitrag von elektrojohn » 13.01.2011, 23:44

Heute Abend habe ich den Sattel angefertigt. Dazu habe ich ein geniales Material verwendet, das ich auf dem letzten Gearbuilder-Treffen von slowater aus dem "anderen" Forum bekommen habe. Es ist eine Art Kunststein, aus dem - glaube ich - Fensterbänke hergestellt werden. Es lässt sich super verarbeiten (Sägen, Feilen) und gibt es in allen Farben.
Zum Anzeichnen verwende ich den legendären, halbierten Bleistift
Ein geniales - weil einfaches - Werkzeug wie ich finde.

Die beiden äußeren Saiten sind drauf, den Rest verteile ich nach Augenmaß.

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elektrojohn
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Re: meine erste Semi-Akustik

#152

Beitrag von elektrojohn » 13.01.2011, 23:54

Danach kam der große Moment:
Saiten aufziehen und Verstärker anschließen. :shock: :shock: :shock:

Und - oh Wunder! - es kamen auf Anhieb was raus (dance a) (dance a) (dance a) !

Die Filter funktionieren. Beim Betätigen der Knöpfe gibt es lustige Nebengeräusche, es brummt noch etwas, wenn ich das Master-Volume anfasse, aber das werde ich hoffentlich noch in den Griff bekommen. Für heute bin ich hochzufrieden und mache mir noch ein Bier auf!
So sieht sie jetzt aus. Die Elektronik wird -wie schon gesagt - noch verstaut, so dass man sie durch das F-Loch nicht mehr sehen kann.

Gute Nacht
C.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#153

Beitrag von Poldi » 14.01.2011, 05:36

(clap3) (clap3)

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Re: meine erste Semi-Akustik

#154

Beitrag von Ganorin » 14.01.2011, 06:53

(you rock) super! tolles Teil...

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Re: meine erste Semi-Akustik

#155

Beitrag von madbiker » 14.01.2011, 06:58

Ist richtig schön geworden. (clap3)
Lasst die Späne fliegen !

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Re: meine erste Semi-Akustik

#156

Beitrag von pfromg » 14.01.2011, 08:30

Cooles Teil! Sieht sehr gelungen aus!

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Re: meine erste Semi-Akustik

#157

Beitrag von Fuchs » 14.01.2011, 09:15

Schaut super aus.
Nur warum hast du die Knöpfe nach oben gemacht? :-)

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Re: meine erste Semi-Akustik

#158

Beitrag von 12stringbassman » 14.01.2011, 09:40

Fuchs hat geschrieben:Schaut super aus.
Nur warum hast du die Knöpfe nach oben gemacht? :-)
Stimmt! Und die Saiten sind auch verkehrtrum aufgespannt :lol:
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Re: meine erste Semi-Akustik

#159

Beitrag von filzkopf » 14.01.2011, 10:29

Das Bier hast du dir verdient; wirklich schicke Gitarre!!!
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Re: meine erste Semi-Akustik

#160

Beitrag von elektrojohn » 14.01.2011, 12:29

12stringbassman hat geschrieben:
Fuchs hat geschrieben:Schaut super aus.
Nur warum hast du die Knöpfe nach oben gemacht? :-)
Stimmt! Und die Saiten sind auch verkehrtrum aufgespannt :lol:
Da seht Ihr mal, wie es mir hier die ganze Zeit geht, wenn ich die vielen schönen Bilder angucke. Ein Spiegel könnte helfen.... :lol:

Danke an alle für das viele Lob :D :D :D

Ich sehe sie aus besagten elektrischen Gründen aber noch nicht als fertig an. Wenn es so weit ist, gibts Bilder und Soundsamples in der Gallery. Ich mach mir dann auch schon mal Gedanken über mein nächstes Projekt... (whistle)

Viele Grüße

Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#161

Beitrag von elektrojohn » 16.01.2011, 12:17

Ich kämpfe noch ein Bisschen mit der Elektronik...
Der Einbau ist recht fummelig. Ich wollte erreichen, dass man durch das F-Loch nichts von dem ganzen Kabelsalat sehen kann. Das ist auch gelungen, der Preis dafür ist allerdings, dass es sich an manchen Stellen ein bisschen "drängt". Bessere Planung hätte hier sicherlich geholfen, aber dem Gesamtkonzept ("schau mer amol") widersprochen. :)
Hier sind die ganzen an- und abgehenden Kabel zu sehen.
Die Platine eingebaut im Gehäuse mit allen angeschlossenen Kabeln. Das Gehäuse wäre übrigens abschirmtechnisch nicht nötig gewesen. Da gab es auf dem letzten Südwest-Treffen einige Bedenken. Aber schaden tut es in keinem Fall und die Platine ist sicher verstaut.
Puh, Deckel zu! Nach dem dritten Ein- und Ausbau ging dann endlich alles!
Das einzige was man von oben durch F-Loch noch sehen kann, ist der kleine Kippschalter, mit dem ich zwischen Batterieversorgung und externer Versorgung umschalten kann.

Die ersten Tests hören sich vielversprechend an. Die Klanregelung ist sehr wirksam, man kann sehr viel herumspielen.

Trotzdem bleibt noch einiges offen:
1. Störgeräusche durch den Digitalteil:
Beim Programmieren gibts lustige Geräusche, beim "normalen" spielen ist aber Ruhe (deshalb tuts auch nicht wirklich weh)
-2:Spannungeversorgung von außen:
Geht so einfach nicht wie ich erhofft hatte: Ich habe eine Stereo-Klinkenbuchse eingbaut und wollte den 2ten Kanal zur Spannungsversorgung nutzen. Hier gibt es dann aber Störeinstreuungen in den Verstärkereingang. Ich werde noch etwas experimentieren, glaube aber, dass ich um anderes Kabel (einzeln abgeschirmte Adern, Trennung von Signalmasse und Spannungsversorgung) und eine andere Steckverbindung als Klinke nicht herumkomme.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#162

Beitrag von 12stringbassman » 16.01.2011, 14:45

elektrojohn hat geschrieben:Ich werde noch etwas experimentieren, glaube aber, dass ich um anderes Kabel (einzeln abgeschirmte Adern, Trennung von Signalmasse und Spannungsversorgung) und eine andere Steckverbindung als Klinke nicht herumkomme.
Das hatte ich auch befürchtet. Die Signalmasse sollte eben nicht mit Gleichstrom der Spannungsversorgung überlagert sein, noch dazu, wenn es so ein langes Stück ist wie das Gitarrenkabel. Ich habe zu diesem Zwecke in zwei Instrumenten 5-polige XLR-Buchsen (mit vergoldeten Kontakten) eingebaut, allerdings noch nicht in Betrieb genommen. Schaut aber oberwichtig aus 8) :lol:
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Re: meine erste Semi-Akustik

#163

Beitrag von elektrojohn » 16.01.2011, 19:59

12stringbassman hat geschrieben: Die Signalmasse sollte eben nicht mit Gleichstrom der Spannungsversorgung überlagert sein

Wenns wenigstens reiner Gleichstrom wäre, dann würde man auch keine Störgeräusche hören. Das Problem sind halt die Stromschwankungen - speziell des Digitalteils - die hörbar werden.
12stringbassman hat geschrieben: Ich habe zu diesem Zwecke in zwei Instrumenten 5-polige XLR-Buchsen (mit vergoldeten Kontakten) eingebaut, allerdings noch nicht in Betrieb genommen. Schaut aber oberwichtig aus 8) :lol:
Genau das wollte ich halt nicht. Einfachheit wäre mir wichtiger: Einen Stecker und gut ists.
Naja, dann gibts eben vorerst keine externe Stromversorgung. Als ich mit dem Bau begonnen habe, war das ja auch noch kein Thema, die Idee kam mir erst viel später. Ich werde das Thema im Auge behalten, ich weiß - beruflich bedingt - dass es auch mit einem Stecker geht, aber halt nicht soo einfach wie ich es jetzt versucht habe. (whistle)

Gruß
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#164

Beitrag von elektrojohn » 19.02.2011, 22:04

Kleiner Nachtrag:
Das mit der externen Versorgung habe ich jetzt im Griff:
Die Spannungsversorgung läuft über ein eigenes Kabel bis zum Stereo-Klinkestecker. Hier sind die Masse des Kabels vom Netzteil mit der Masse des Ausgangssignals verbunden. In der Gitarre habe ich noch ein Siebglied in die Spannungsversorgung eingebaut: 10 Ohm, 1000uF. Es gibt keinerlei Nebengeräusche mehr.
Die Belegung des Stereo-Klinkensteckers:
Ende: Ausganssignal
Mittlerer Ring: + 9V
Masse: Masse

Damit habe ich mein "Ein-Stecker" Ziel (fast) erreicht.
Im Moment habe ich das Netzteilkabel mit Tape am Gitarrenkabel festgeklebt. Schaut verboten aus aber es funzt.. ;)
Jetzt bin ich auf der Suche nach einem ordentlichen Rundkabel mit 2 einzeln abgeschirmten Adern, um das ganze auch optisch noch etwas zu verbessern. Hat da zufällig jemand ein paar Tips?

Viele Grüße
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#165

Beitrag von Otz » 20.02.2011, 13:08

Netzwerkkabel S/FTP, F/FTP oder SF/FTP bieten je 4 einzeln geschirmte Aderpaare. Man braucht ja nicht alle nutzen ;)

Zusätzlich gibt's noch einen Gesamtschirm und es sollte einfach zu beschaffen sein.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#166

Beitrag von bussela » 20.02.2011, 16:01

elektrojohn hat geschrieben:Als Erinnerung bleibt eine kleine Delle an der besagten Stelle. Ich habe schlicht keinen Nerv mehr, das wirklich perfekt herzurichten.
Aus aktuellem Anlaß kommt mir das sehr bekannt vor. :roll: :D
elektrojohn hat geschrieben:Jetzt bin ich auf der Suche nach einem ordentlichen Rundkabel mit 2 einzeln abgeschirmten Adern, um das ganze auch optisch noch etwas zu verbessern. Hat da zufällig jemand ein paar Tips?
Welchen Querschnitt sollen die Kabel denn haben? Ich schau morgen mal im Geschäft, was wir so da haben.

Grüße

Rüdiger
"Blues players don't mess around with the guitar, they hit the bloody thing." (Rory Gallagher)
…m;les to go before I sleep…
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Re: meine erste Semi-Akustik

#167

Beitrag von elektrojohn » 20.02.2011, 16:56

bussela hat geschrieben: Welchen Querschnitt sollen die Kabel denn haben? Ich schau morgen mal im Geschäft, was wir so da haben.
Hallo Rüdiger,
das wäre toll, wenn Du mal unverbindlich schauen könntest. Von den elektrischen Eigenschaften her würde ich sagen: Wurscht.
Ich glaube die mechanischen Eigenschaften sind mir wichtiger: rund, nicht zu dünn, nicht zu dick, flexibel: ein schönes Gitarrenkabel eben.

Was ich bei Conrad gefunden habe:
http://www.conrad.de/ce/de/product/6008 ... 0&ref=list
ist mit 4mm Durchmesser recht dünn. Ich (bzw. Du :D) müsste mal schauen, wie das als Gitarrenkabel taugt.

http://www.produktinfo.conrad.com/daten ... CE_NET.pdf
ist mit 6€ pro Meter grenzwertig teuer...

Grüße
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#168

Beitrag von elektrojohn » 20.02.2011, 17:18

OTZ hat geschrieben:Netzwerkkabel S/FTP, F/FTP oder SF/FTP bieten je 4 einzeln geschirmte Aderpaare. Man braucht ja nicht alle nutzen ;)

Zusätzlich gibt's noch einen Gesamtschirm und es sollte einfach zu beschaffen sein.
Das ist auch keine schlechte Idee!
Das einzige Problem dürfte sein, die inneren (Folien-)Schirme vernünftig zu kontaktieren. Die RJ45-Stecker würde ich ja abschneiden... Und der Durchmesser des Kabels muss <= 6mm sein, sonst kriege ich es nicht mehr in den Klinkenstecker rein.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#169

Beitrag von 12stringbassman » 20.02.2011, 17:27

Ich will ja keine Spaßbremse sein, aber ich habe da ja so meine Bedenken, dass ein Netzwerkkabel bühnentauglich ist. Die sind doch recht unflexibel und wenig trittsicher, oder?
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Re: meine erste Semi-Akustik

#170

Beitrag von elektrojohn » 20.02.2011, 20:08

12stringbassman hat geschrieben:Ich will ja keine Spaßbremse sein, aber ich habe da ja so meine Bedenken, dass ein Netzwerkkabel bühnentauglich ist. Die sind doch recht unflexibel und wenig trittsicher, oder?
Ja, das sehe ich genauso so.
Mir schwebt was industrietauglicjes, am besten schleppkettentauglich vor. Es wird vermutlich kein 0815-Kabel sein 8) . Solange ich noch nichts gefunden habe, werde ich halt mit der 2-Kabel-Lösung leben. Hast Du nicht 2 XLR-Stecker an Deinem Bass?

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Re: meine erste Semi-Akustik

#171

Beitrag von dreizehnbass » 20.02.2011, 20:24

elektrojohn hat geschrieben:
Sehe gerade beim genaueren Hingucken, dass nicht alles ganz so symmetrisch ist. Ist es das?
:? genau...

Die Ausfräsungen waren teilweise etwas großzügig. Beim Abbinden des Epoxis sind die Inlays teilweise "weggeschwommen" :roll:
Soweit ich das am Foto sehe sind ja nur die mittleren Teilchen verrutscht. Wenn die Bünde drinnen sind und die Saiten aufgezogen sind wird es wohl nicht so tragisch sein.

Aber du kannst ja auch diese mittleren Teile wieder rausstemmen? Und neue Blättchen wieder einsetzen?

Edit: Sorry habe nicht bis zum Schluss gelesen :oops:
Schaut doch super aus!
http://www.13instruments.com/ Saiteninstrumente in Handarbeit

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Re: meine erste Semi-Akustik

#172

Beitrag von elektrojohn » 20.02.2011, 22:10

Danke! Ich hab die Inlays übrigens drinnen gelassen...

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Re: meine erste Semi-Akustik

#173

Beitrag von 12stringbassman » 21.02.2011, 13:25

elektrojohn hat geschrieben:Hast Du nicht 2 XLR-Stecker an Deinem Bass?
Einen 5-poligen. Als Kabel habe ich ein Mikrophonkabel mit zwei Aderpaaren verwendet. Allerdings hat da irgendetwas nicht so richtig funktioniert (weiß nicht mehr genau, schon so lange her) und jetzt ist ne Batterie drin und fertig. Ich benutze sie also gar nicht mehr.

BTW: so eine schwarze, männliche XLR-Buchse mit vergoldeten Kontakten in einer polierten Messing-Platte schaut schon sehr edel aus und deshalb bleibt sie drin ;)
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Re: meine erste Semi-Akustik

#174

Beitrag von bussela » 21.02.2011, 20:22

elektrojohn hat geschrieben:das wäre toll, wenn Du mal unverbindlich schauen könntest.
Sorry, bin heute nicht eine Sekunde aus meiner Abteilung weggekommen. Selbst meine Pause ist für die Betriebsratstätigkeit draufgegangen. Ich hab aber morgen Spätschicht. Ich fahr etwas früher los und kuck vor Arbeitsbeginn mal.

Sei mir nicht böse, bitte.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#175

Beitrag von elektrojohn » 21.02.2011, 21:00

bussela hat geschrieben: Sei mir nicht böse, bitte
Rüdiger
Wie könnte ich Dir böse sein! Bitte mache Dir wegen mir keinen Stress. Es eilt wirklich überhaupt nicht.
Trotzdem schon mal vielen Dank & viele Grüße

Christian

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