meine erste Semi-Akustik

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elektrojohn
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meine erste Semi-Akustik

#1

Beitrag von elektrojohn » 20.06.2010, 23:07

Nach meinen ersten beiden Akustik-Gitarren wollte ich mich mal an einer Semi-Akustik versuchen.
Ich baue frei nach Schnauze und lasse mich vom Ergebnis überrschen
Als Richtschnur dient natürlich irgendwie die ES335 (was sonst).

Als Holz kommt zum Einsatz:
Decke:Fichte
Boden & Zargen: Palisander
Hals: Mahagoni
Griffbrett: Ebenholz
Sustanblock: jahrelang abgelagertes Schweden-Tonholz (bettpfostest Du noch, oder klingst Du schon? )

Elektrifiziert wird das ganze mit 2 Humbuckern und einem Vorverstärker mit State-Variable-Filtern nach Lemme: Hier wollte ich etwas verspieltes, besonderes haben: jeder Tonabnehmer hat sein eigenes individuell einstellbares Filter. Jeden Tonabnehmer kann ich individuell als Humbucker, Single-Coil oder in Parallel-Schaltung betrieben. Das ganze kann man dann beliebig zusammenmischen. Um die vielen Möglchkeiten beherrschbar zu machen, habe ich einen Microcontroller zur Steuerung spendiert, der verschiedene Einstellungen speichern kann. Meine Vorstellung ist, dass man im stillen Kämmerlein bestimmte Presets voreinstellt, die man dann über einen Drehschalter abrufen kann. Soweit die Theorie, mal sehen wie das in der Praxis wird.

Jetzt noch ein paar Bilder zum Stand der Arbeit:
Zwei Stücke des Bettpfostens zusammengeleimt
Das Holz zusammen mit PUs und Tailpiece.
Der Hals in Rohform. Der Spannstab ist bereits eingelassen.
Die Elektronik: sieht schon mal ganz gut aus, obs funktioniert weiß ich allerdings noch nicht. Bisher hatte ich weder Zeit noch Muße dazu.
Zusammenleimen von Zargen mit der Decke: wie immer hatte ich zu wenig Zwingen zur Hand...

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Re: meine erste Semi-Akustik

#2

Beitrag von elektrojohn » 20.06.2010, 23:10

Jetzt noch zwei Bilder, nachdem der Korpus von Zwingen und Gummiseil befreit wurde:

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Re: meine erste Semi-Akustik

#3

Beitrag von elektrojohn » 20.06.2010, 23:15

Zu guter letzt noch ein Bild vom Griffbrett mit frisch eingelegten Inlays.
Mit dem Ergebnis bin ich leider nicht so zufrieden. Ich schwanke so zwischen "ach, ist doch nicht so schlimm" und "schmeiß es in den Ofen" ... :(
Was ist denn Eure Meinung? (ehrlich bitte)

Gruß
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#4

Beitrag von M5PM » 20.06.2010, 23:26

Die Inlays ansich wären nicht ganz mein Fall aber die Verarbeitung sieht auf dem Bild doch gut aus. Ich hoffe, ich bekomme demnächst meinen ersten Inlays so verarbeitet. Was stört Dich denn?
Sehe gerade beim genaueren Hingucken, dass nicht alles ganz so symmetrisch ist. Ist es das?

Gruß
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Re: meine erste Semi-Akustik

#5

Beitrag von BonBenE » 20.06.2010, 23:38

Die Entscheidung wird wohl jeder anders treffen...ist abhängig von deinem Ziel...wenn du eine perfekte Gitarre anstrebst und es dir nicht gefällt, dann schmeiß es weg. Wenn du einfach mal sehen willst was passiert, nimm es...
Die Inlays sind nicht perfekt, aber vielleicht dienen sie dir in Zukunft auch als Mahnmal.
Ich finde die Schritte bisher sehen sehr ordentlich aus...Lass dir ein paar Tage Zeit mit der Entscheidung und wirf dann ne Münze ;)
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Re: meine erste Semi-Akustik

#6

Beitrag von elektrojohn » 20.06.2010, 23:38

Sehe gerade beim genaueren Hingucken, dass nicht alles ganz so symmetrisch ist. Ist es das?
:? genau...

Die Ausfräsungen waren teilweise etwas großzügig. Beim Abbinden des Epoxis sind die Inlays teilweise "weggeschwommen" :roll:

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Re: meine erste Semi-Akustik

#7

Beitrag von 12stringbassman » 21.06.2010, 20:54

Das ist ja mal ein Projekt nach meinem Geschmack (zeitgemäße Elektronik statt Steinzeit-Elektromechanik ;) )
elektrojohn hat geschrieben:Die Elektronik: sieht schon mal ganz gut aus, obs funktioniert weiß ich allerdings noch nicht. Bisher hatte ich weder Zeit noch Muße dazu.
Selbst ge-layouted? Könnte ich den Schaltplan sehen? Welche OP-Ämps sind da verbaut? Welcher Microcontroller? Wieviel Strom braucht das ganze?
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Re: meine erste Semi-Akustik

#8

Beitrag von Lex Luthier † » 21.06.2010, 22:41

elektrojohn hat geschrieben: Beim Abbinden des Epoxis sind die Inlays teilweise "weggeschwommen" :roll:
ich denke wenn da erst einmal Bünde drin sind und Saiten drauf, wirst Du davon nicht so viel sehen, ich würd es noch ein bisschen besser schleifen und nehmen !

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Re: meine erste Semi-Akustik

#9

Beitrag von elektrojohn » 22.06.2010, 07:50

Selbst ge-layouted?
Ja, Eagle-Light machts möglich.
Welche OP-Ämps sind da verbaut?
OP-Amps: TL074, Analogschalter: 4066, digitale Potis: ??? Typ gerade nicht zur Hand
Welcher Microcontroller?
Atmel AtMega
Wieviel Strom braucht das ganze?
Das wüsste ich auch gerne :D.

Wie gesagt ist das ganze noch nicht in Betrieb genommen.
Bei der Stromversorgung bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mit einer 9V-Batterie auskomme.
Ich habe eine Stereo-Klinkenbuchse zum Einspeisen einer externen Versorgung vorgesehen.

Gebt mir noch ein Bisschen Zeit, dann werde ich ausführlicher gerade über die Elektronik berichten.

Gruß
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#10

Beitrag von elektrojohn » 22.06.2010, 07:57

wenn du eine perfekte Gitarre anstrebst und es dir nicht gefällt, dann schmeiß es weg
natürlich ist das Ziel immer "die perfeke Gitarre". Aber ob ich diesem Ziel mit wegschmeißen näher komme, weiss ich nicht. Ich weiß nicht wirklich was ich bei nächsten Mal anders machen müsste, damit mir das nicht wieder passiert. Wenn hier jemand noch ein paar Ratschläge hätte...
ich denke wenn da erst einmal Bünde drin sind und Saiten drauf, wirst Du davon nicht so viel sehen, ich würd es noch ein bisschen besser schleifen und nehmen !
Danke, ich tendiere mittlerweile auch eher zu dieser Lösung, - wobei mich die Unsymmetrie schon wurmt, aber Symmetrie ist ja die Kunst der Dummen - und mit dem Schliff mit 80er Körnung bin ich auch noch nicht ganz zufrieden :D

Gruß
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#11

Beitrag von Otz » 22.06.2010, 11:50

lass es eine Weile liegen und entscheide dann. Auf keinen Fall vorschnell weg werfen!


Ich würde es trotzdem einbauen glaube ich. Wie Jack schon sagt: das wird man am Ende wohl nicht sehen.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#12

Beitrag von wasduwolle » 22.06.2010, 12:46

Hi Christian,
ich find es schön! Ich würde es behalten, würde aber die Mittelteile am 12ten, 15ten und 17ten Bund nochmal rausmachen und neue, etwas breitere einsetzen.
Ein schönes Projekt, freue mich schon auf den Stammtisch, wenn das teil fretig ist
Grüsse
Wolle

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Re: meine erste Semi-Akustik

#13

Beitrag von elektrojohn » 23.06.2010, 13:51

Hi, Wolle,
ob sie beim nächsten Treffen schon fertig ist (think) ... vielleicht ein paar Einzelteile :D

Das mit den Mittelteilen habe ich mir auch schon überlegt! Ich habe da noch so ein paar Reste Perlmutt rumliegen. Das Griffbrett habe ich aber zunächst Mal beiseite gelegt. Ich kümmere mich jetzt um Body und Elektrik.

Grüße
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#14

Beitrag von wasduwolle » 23.06.2010, 19:17

Hi Christian,
ist schon klar, ich bringe auch nicht zu jedem Stammtisch ne neue mit....
Deshalb....Den Stammtisch, wenn sie fertig ist.....

Grüsse
Wolle

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Re: meine erste Semi-Akustik

#15

Beitrag von elektrojohn » 30.06.2010, 23:33

kleines Update:
wie gesagt ist jetzt erst Mal die Elektrik dran:
Der ganze elektronische Schnickschnack will möglichst unauffällig in der Gitarre verstaut sein.
Ich verwende statt Potis Inkrementaldrehgeber, die es leider nur für Platinenmontage gibt. Ich musste also etwas improvisieren.
Hier kann man einen Drehgeber auf seiner Lochrasterplatine sehen.
Eingebaut werden die Platinen dann wie unten zu sehen:

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Re: meine erste Semi-Akustik

#16

Beitrag von elektrojohn » 30.06.2010, 23:39

Der Potiknopfthread hat mich wirklich inspiriert ... will auch haben :D
Also habe ich aus ein paar Reststücken von Hals und Decke den Rohling für vier Knöpfe geleimt.
Als Positionsmarkierung habe ich mir einen hellen Strich vorgestellt, den ich aus ein paar Resten Purflingstreifen gemacht habe.
Gefällt mir schon ganz gut. Am Wochendende bekomme ich die Stellringe von meinem Bruder mitgebracht, dann kann es hier weiter gehen.

Grüße & Gute Nacht
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#17

Beitrag von elektrojohn » 05.07.2010, 21:44

Die Potiknöpfe sind fertig, die Herstellung war nicht sonderlich schwierig. Ich habe die vier Knöpfe grob ausgesägt (achteckig) und dann mit einer abgesägten M6er-Schraube in die Standbohrmaschine eingespannt und mit einem Schlwifklotz bearbeitet. Wichtig ist eine ausreichend hohe Drehzahl und dass die grob ausgesägte Form nicht zu unsymetrisch ist, sonst wird eiereckig (eine Bohrmaschine ist halt doch keine Drehbank).
Das Ergebnis entspricht weitgehend meinen Erwartungen: es sind keine 08/15-Knöpfe und sie sind aus Holz. Sie haben allerdings nicht ganz die Idealform eines Zylinders. Das fällt allerdings nur aus nächster Nähe auf.

Grüße
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#18

Beitrag von pfromg » 06.07.2010, 09:56

Sehr schön deine Arbeit! Die Potiknöpfe gefallen mir ausserordentlich gut!
Die sind nur nicht 100% zylinderförmig, dass man die besser halten kann, oder?! :roll: :D

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Re: meine erste Semi-Akustik

#19

Beitrag von elektrojohn » 06.07.2010, 12:19

Die sind nur nicht 100% zylinderförmig, dass man die besser halten kann, oder?!
Genau, ergonomisch geformt...

Gruß
Christian

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irgendwer
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Re: meine erste Semi-Akustik

#20

Beitrag von irgendwer » 07.07.2010, 16:03

Ich muss sagen, mich fasziniert bis jetzt vor allem die Elektronik-geschichte.
Aber auch der Rest sieht sehr gut aus.

Gruss, Max
Irgendwer wird irgendwann irgendwo die Weltherrschaft an sich reissen. Irgendwie klappt das schon. Irgendwelche Leute gibt's irgendwie überall. Irgendeine Idee hat irgendwer schon.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#21

Beitrag von elektrojohn » 07.07.2010, 17:32

mich fasziniert bis jetzt vor allem die Elektronik-geschichte
Da müsst Ihr Euch leider noch ein wenig gedulden. Im Moment hatte ich keinen Nerv drauf und jetzt fahre ich erst Mal in Urlaub :D :D :D . Vielleicht gibts an der Elektronikfront was neues, wenn ich aus dem Urlaub wieder zurück bin.

Grüße
Christian

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Re: meine erste Semi-Akustik

#22

Beitrag von elektrojohn » 10.08.2010, 22:11

In der Zwischenzeit war ich nicht untätig, aber die Inbetriebnahme und die Programmierung der Elektronik hat doch einiges an Zeit verschlungen.
Der Stand ist jetzt

- 1 State-Variable-Filter nach Lemme pro Pickup (Bridge/Neck)
- Eckfrequenz von 600Hz ... 4500 Hz verstellbar
- Resonanzüberhöhung einstellbar von 1 ... 8
- Schaltung für jeden Pickup getrennt umschaltbar zwischen Humbucker/Single-Coil/Parallel
- Volume für jeden Pickup individuell regelbar (unabhängig vom Master-Volume)

Um die sich daraus ergebende Vielfalt beherrschbar zu machen, kann man im Normalbetrieb zwischen 8 vorher programmierten Presets wählen.

Ein Problem ist im Moment noch der Stromverbrauch von 35mA,den ich aber hoffentlich noch auf < 20mA senken kann (wenn ich das Datenblatt des Microcontrollers richtig verstanden habe :D
In der nächsten Zeit möchte ich aber erstmal wieder Späne fliegen lassen, ums Stromsparen kümmere ich mich später.
Hier sieht man die provisorisch verkabelte komplette Elektronik (ohne Ausgangsbuchse)
In die Zarge wird ein Display eingebaut, um im Programmiermodus die gewünschten Einstellungen ablesen zu können
Jetzt werde ich mich erstmal wieder der Holzbearbeitung zuwenden...
... und überlegen, wie ich den E-Fach-Deckel gestalte...
ich fürchte, der wird recht groß :shock:

Grüße
C.

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Re: meine erste Semi-Akustik

#23

Beitrag von elektrojohn » 10.08.2010, 22:23

PS: trotz der ganzen Elektronik soll der optische Eindruck der Gitarre so "vintagemäßig" wie möglich sein, anders ausgedrückt die Hightech im Inneren soll quasi unsichtbar sein.
Die Bedienung erfolgt ausschließlich über die vier Knöpfe, als da wären

- Master-Volume
- Umschalter zwischen 8 Presets (ist ein Drehgeber mit mit Drucktaster zum Umschalten in den Programmiermodus)
- Parameterwahlschalter (nur im Programmiermodus: Schaltung/Frequenz/Resonanzüberhöhung/Volume für 2 PUs)
- Parameterwert (abhängig von der Stellung des 3ten Reglers)

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Re: meine erste Semi-Akustik

#24

Beitrag von Balthasar » 10.08.2010, 22:37

Was mich am meisten an dem Projekt fasziniert ist die Elektronik und das Display. (clap3)

Machst du beruflich auch etwas, was in die Richtung Elektronik geht oder ist das ein weiteres Hobby?

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Re: meine erste Semi-Akustik

#25

Beitrag von elektrojohn » 10.08.2010, 22:51

Ja, ist mein Job...

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