Bariton "Destryte"

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hatta
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Re: Bariton "Destryte"

#76

Beitrag von hatta » 28.09.2017, 10:51

Die werd ich mir dann auch besorgen 8)
Gruß
Harald

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Re: Bariton "Destryte"

#77

Beitrag von Docwaggon » 30.09.2017, 00:02

ich steh bei meiner planung gerade auf dem schlauch.

1.
ich würde erst den griffbrettradius schleifen und nach dem sägen der bundschlitze die aussenkontur mit einer schablone fräsen.
die schablone müsste ich auf die rückseiten kleben und auch von der rückseite mit anlauffräser bündig fräsen.

wie mache ich das am besten mit einer oberfräse ohne frästisch ?
da muss ich ja das griffbrett irgendwie auf die radiusseite legen.
oder einfach ein ende festzwingen und das andere ende fräsen ?

2.
dann möchte ich das griffbrett mit holzbinding versehen - wie mache ich das am besten ?

mit dem bindingfräser und der original schablone kleiner fräsen
binding kleben
überstände mit dem radiusklotz schleifen

passt dann die aussenkontur oder macht es sinn dann noch mal mit der original schablone drum herum zu fräsen ?
dann sollte ich die wahrscheinlich zum binding kleben gar nicht erst abmachen

3.
mein griffbrett steht ca. 10mm über den 24. bund über.
wenn ich das griffbrett erst aufklebe und als schablone zum konturfräsen des halses nehme dann komme ich nicht mehr einfach an das ende des halses unter dem griffbrett.
bringe ich das vorher schon in form oder geht das auch so wenn man nur vorsichtig genug ist ?

oder ist erst den hals in form zu bringen inkl. passung in den korpus, dann das griffbrett aufzukleben und an der noch nicht verrundeten halskontur bündig zu fräsen der bessere weg ?

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Re: Bariton "Destryte"

#78

Beitrag von Poldi » 30.09.2017, 09:00

Wenn das GB noch gerade ist dann zeichne erst mal die Bundschlitze an. Anschließend klebst du die Schablone auf das Griffbrett und frässt es in Form, danach kannst du die Bundschlitze sägen und den Radius schleifen.
Wenn du ein Binding um das GB machen möchtest dann langt es wenn das GB um die Bindingstärke kleiner gefräst wird.
Das Binding kommt nach dem Bundschlitze Sägen dran und vor dem Radius schleifen.
Ich nehme auch immer das aufgeleimte GB als Frässchablone für den Hals. Die Stellen am Ende, die man mit der Fräse nicht erreicht müssen halt händisch mit der Feile/Schleifpapier in Form gebracht werden.

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Re: Bariton "Destryte"

#79

Beitrag von Docwaggon » 30.09.2017, 09:31

Poldi hat geschrieben:
30.09.2017, 09:00
Wenn das GB noch gerade ist dann zeichne erst mal die Bundschlitze an. Anschließend klebst du die Schablone auf das Griffbrett und frässt es in Form, danach kannst du die Bundschlitze sägen und den Radius schleifen.
markierst du die bundschlitze über die ganze breite des griffbretts ?
wenn nein, wie findest du dann den rechten winkel zur längsachse beim sägen wenn die seiten konisch zulaufen ?
(hätte jetzt erst mal keine sägelade benutzt)
Poldi hat geschrieben:
30.09.2017, 09:00
Wenn du ein Binding um das GB machen möchtest dann langt es wenn das GB um die Bindingstärke kleiner gefräst wird.
Das Binding kommt nach dem Bundschlitze Sägen dran und vor dem Radius schleifen.
durch das schleifen des radius nehme ich ja an den seiten etwas ab und die bundschlitze sind dann dort flacher.
wenn ich das binding vor dem schleifen anbringe dann kann ich die bundschlitze aussen nicht mehr tiefer sägen ?

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Re: Bariton "Destryte"

#80

Beitrag von Poldi » 30.09.2017, 12:24

Die Bundschlitze musst du natürlich so tief sägen das die Tiefe nach dem Radiusschleifen noch ausreicht. Da du ja ein Binding dran machst kannst du doch ruhig etwas tiefer sägen. Fällt doch hinterher nicht auf.

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Re: Bariton "Destryte"

#81

Beitrag von Docwaggon » 30.09.2017, 12:30

fräst du mit einer tischfräse ?

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Re: Bariton "Destryte"

#82

Beitrag von Poldi » 30.09.2017, 15:00

Nö. Mit einer normalen Oberfräse.

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Re: Bariton "Destryte"

#83

Beitrag von Docwaggon » 30.09.2017, 17:10

fräst du dann von der griffbrettseite, die ja gewölbt ist oder von der rückseite ?

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Re: Bariton "Destryte"

#84

Beitrag von Poldi » 02.10.2017, 05:40

Ich fräse tatsächlich von der gewölbten GB-Oberseite. Das geht eigentlich ganz gut.
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Re: Bariton "Destryte"

#85

Beitrag von Docwaggon » 02.10.2017, 06:23

dann überschätze ich wahrscheinlich den radius des griffbretts.
probiere ich einfach mal aus.

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Re: Bariton "Destryte"

#86

Beitrag von Docwaggon » 02.10.2017, 06:32

ein erster eindruck :
- den ersten radius am body unter dem griffbrett muss ich größer gestalten, damit ich diesmal mit den fräsern besser hinkomme
- das griffbrett ist indischer palisander, ich suche aber noch ebenholz zum vergleich
- der hals soll eigentlich 5 streifig ahorn - nuss furnier - ahorn - nuss furnier - ahorn werden aber das furnier sieht gefühlt viel zu dünn aus.
ich spiele deshalb mit dem gedanken die streifen aus jeweils 3 furnieren nuss-ahorn-nuss oder 2 furnieren nuss zu machen.
sind 2 funierstreifen statt 1 dicken streifen eine gute idee oder hat jemand ein passendes bild ?
-der headstock meiner momentanen wahl ist snakebyte B wobei ich ihn noch um 5+mm strecken möchte
daneben liegt zum vergleich mosher B

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Re: Bariton "Destryte"

#87

Beitrag von Docwaggon » 04.10.2017, 21:40

habe jetzt die ersten beiden leisten aus dem ahorn blank gesägt .. mit japansäge und hinterher mit der oberfräse bündig gefräst.
.. 1 1/2h für 2 leisten ..
ich glaube ich leiste mir beizeiten doch mal eine handkreissäge oder säge zumindest mit der stichsäge.

jetzt muss ich noch den mittelstreifen sägen und abrichten, den 5 streifigen hals leimen und auf dicke fräsen

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Re: Bariton "Destryte"

#88

Beitrag von wasduwolle » 04.10.2017, 22:38

Hi ,
kauf dir lieber eine Bandsäge.
Sowas wie die hier. http://gitarrebassbau.de/viewtopic.php? ... ds%C3%A4ge
Musst du ein wenig geduld haben, aber kannst sie in Kleinanzeigen günstig bekommen, der Name Rockwell oder Schleicher ist nicht so bekannt, so um die 200 EUR
Grüsse
Wasduwolle

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Re: Bariton "Destryte"

#89

Beitrag von hatta » 04.10.2017, 22:46

Vollste zustimmung! Diese sägen sind jeden cent wert!
Gruß
Harald

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Re: Bariton "Destryte"

#90

Beitrag von Docwaggon » 05.10.2017, 06:14

angedacht hatte ich bereits mal eine 220v bas261, das aber dann wegen dem platzbedarf verworfen.
@ wasduwolle - hast eine pn

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Re: Bariton "Destryte"

#91

Beitrag von Titan-Jan » 05.10.2017, 10:28

Hey Docwaggon,
deine bewegliche Werkbank finde ich ziemlich genial! Kannst du den Mechanismus von Hebel und Rollen noch etwas erklären/beschreiben? Hast du Skizzen oder eine Bauanleitung aus dem Netz? Vlt lohnt sich dafür sogar ein kleiner extra-Thread, damit das hier nicht untergeht. Könnte für viele hier interessant sein!

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Re: Bariton "Destryte"

#92

Beitrag von bea » 05.10.2017, 11:36

Poldi hat geschrieben:
30.09.2017, 12:24
Die Bundschlitze musst du natürlich so tief sägen das die Tiefe nach dem Radiusschleifen noch ausreicht. Da du ja ein Binding dran machst kannst du doch ruhig etwas tiefer sägen. Fällt doch hinterher nicht auf.
Zu tiefe Schlitze sollten aber doch vermieden werden, weil sie die Stabilität des Halses beeinträchtigen?

Wenn die Bundsäge einen Tiefenanschlag hat (oder man die Tanghöhe mit einem Filzstift auf der Säge markiert hat...), sollte man mit ihr übrigens der Rundung folgen können.
LG

Beate

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Re: Bariton "Destryte"

#93

Beitrag von Docwaggon » 05.10.2017, 17:37

bea hat geschrieben:
05.10.2017, 11:36
Wenn die Bundsäge einen Tiefenanschlag hat (oder man die Tanghöhe mit einem Filzstift auf der Säge markiert hat...), sollte man mit ihr übrigens der Rundung folgen können.
das hätte ich auch so gemacht, geht aber nicht mehr wenn ich das binding dran habe und dann erst den radius schleife

ich hätte jetzt wahrscheinlich das binding leicht überstehen lassen und dann mit dem radiusklotz nochmal beigeschliffen.
die fläche der streifen ist ja recht klein .. (think)


was die werkbank angeht :

ich habe bei youtube nach
workbench casters
rolling workbench
movable workbench
retractable casters

gesucht und mir dann eine eigene lösung aus mehreren gefundenen ideen kombiniert.

wichtig war für mich, dass ich die werkbank auch dann wieder auf rollen aufbocken kann wenn sie in einer ecke steht.
dazu dann der hebelmechanismus unter der bank.
die fehler, die ich zunächst gemacht habe :
- billige rollen verwendet
- nicht eingeplant, dass die rollen drehbar sind und in der abgesenkten position dann um 180° gedreht noch aufliegen können
- die rollen zu weit innen platziert (dadurch hebelt man die bank über die rollen runter wenn man auf den hebel zum anheben tritt)

einfacher ist definitiv eine lösung, bei der man die bank an jeder seite einfach anhebt und die rollen dann unter die füße klappt.
da spart man sich dann die doch etwas fummeligen hebel.

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Re: Bariton "Destryte"

#94

Beitrag von Docwaggon » 07.10.2017, 14:02

meine frau hat meine euphorie jetzt nicht sooooo ganz teilen können, aber ich denke die meisten hier können es nachvollziehen :D

nicht wirklich etwas besonderes aber es ist halt mein erster ... 8)
die beilagen habe ich mit etwas doppelseitigen klebeband auf die letzte leiste geklebt damit ich mich da nicht mehr drum kümmern muss
auf den beilagen sind ausserdem die richtungen der zwingen markiert
die enden werden mit einem holzdübel ausgerichtet
durch die überstehenden furniere (hatte sorge, dass ich sonst lücken habe) benötige ich in der mitte eine beilage mit aussparungen um den hals bündig zu halten
jetzt erst mal abwarten und schauen wie gut sich die überstehenden furniere und leimreste entfernen lassen

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zwischenschritte und akute ratlosigkeit

#95

Beitrag von Docwaggon » 13.10.2017, 18:07

der sägeschnitt war jetzt nicht so dolle ..
aber mit fräse geglättet sieht es gut aus
ich frage mich wie man diesen übergang besser hinbekommt denn der bereich in der mitte müsste ja hinterher auch stehen bleiben ? (think)
frage : muss das sauberer sein oder kann es so bleiben ?

die ohren der kopfplatte habe ich geleimt und mir noch offen gelassen welche kopfplatte es werden soll
wo ich momentan hänge :

ich möchte mich am hals der rgib6 von ibanez orientieren und die hat

1. bund 20mm
12. bund 23mm
24. bund 24,6mm (gerechnet)

mein halsrohling hat jetzt noch eine stärke von knapp 32mm inkl. griffbrett
wenn ich von einem 6mm griffbrett ausgehe dann müsste der hals am

1. bund 14mm
12. bund 17mm
24. bund 18,6mm

dick sein.

die linien zeigen diese maße und 2-3mm zugabe
und jetzt komme ich nicht weiter weil ich mir nicht sicher bin, ob ich
den übergang zur kopfplatte vor dem verleimen schon so dünn wie möglich machen soll ?
(ich müsste ja dann material aus dem geklebten winkel entfernen)
und wenn ja
soll ich dann der verjüngung des halses folgen folgen oder parallel zum griffbrett auf die dickste stelle fräsen ?
(dann bleiben immer noch 4mm zuviel)
und wenn ja :roll:
wieviel zugabe ist eigentlich sinnvoll (möchte mit raspel und iwasaki feilen arbeiten)

steh gerade auf dem schlauch :evil:

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Re: Bariton "Destryte"

#96

Beitrag von bea » 13.10.2017, 19:15

Die Schäftung wird technisch so wie sie jetzt ist funktionieren. Wenn der Hals gerundet ist, wird es auch weniger auffallen. Daher hängt es von Dir ab, was Du erreichen möchtest.

Als mir damals bei dem V-Bass das gleiche passiert ist, habe ich versucht, es zumindest ein klein wenig genauer hinzubekommen (aber doll ist das trotzdem nicht geworden). Und jetzt, als stolze Besitzerin eines No 100 Hobelchens erst recht.
LG

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Re: Bariton "Destryte"

#97

Beitrag von Docwaggon » 13.10.2017, 19:18

das sieht eigentlich schon ganz ok aus, die kopfplatte liegt vollflächig auf und wird sich sehr wahrscheinlich auch sehr gut kleben lassen.
nur die fransen am ende sehen unschön aus.
ich bin mir auch nicht sicher wie ich diesen 15° winkel mit einem hobel noch sauberer zulaufen lassen könnte ..

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Re: Bariton "Destryte"

#98

Beitrag von bea » 13.10.2017, 20:35

Na, die Fransen am Ende werden doch komplett verschwinden... Der (nicht nur Kunz) 100 ist übrigens ein Winzling, mit dem man auf der kleinen Fläche wenigsten schlecht zurechtkommt.
LG

Beate

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Re: Bariton "Destryte"

#99

Beitrag von Docwaggon » 13.10.2017, 21:00

ich setze die schäftung oben drauf, d.h. die fransen sind auf der rückseite der kopfplatte.
wenn ich da in der mitte nichts wegnehme dann bleiben die ja (think)

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Re: Bariton "Destryte"

#100

Beitrag von bea » 13.10.2017, 22:31

Wenn Der Hals rund wird, bleibt bestenfalls das oberste Stück, und du willst den Knick ja auch noch verrunden? Da fällt doch nochmal genügend Material weg?
LG

Beate

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