Was für eine Bandsäge?

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Jonnny
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Re: Was für eine Bandsäge?

#51

Beitrag von Jonnny » 14.02.2011, 10:17

Hi,
Wie schaut denn eigentlich die Idealform der Beläge aus?
Hast Du nicht eine Möglichkeit neue Bandsägen, bzw. die Rollen anzugucken?
die Bandagen nach erfolgreicher Verklebung mit den Rädern leicht ballig zu schleifen.
Heisst das Konkave oder Konvex?

Jon.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#52

Beitrag von 12stringbassman » 14.02.2011, 11:04

Jonnny hat geschrieben:Heisst das Konkave oder Konvex?
Konvex, also so, dass der Durchmesser des Rades zu den Rändern der Beläge geringer wird.
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Re: Was für eine Bandsäge?

#53

Beitrag von capricky » 14.02.2011, 11:31

So pauschal ist die Aussage "ballig" nicht unbedingt zielführend. Wenn man die Absicht hat, auf der Bandsäge verschiedene Sägeblattbreiten einzusetzen (schmale für enge Kurvenschnitte, breite zum Bohlen trennen), dann bekommt man Probleme mit einem balligen Laufflächenprofil. Das schmale Band wird man kaum kontrollieren können, weil es dann auf dem abfallenden Profil laufen muss, also hohl liegt. Es ist besser, man lässt es bei flachem Profil, parallel zur Radachse. So ist es bei mir und es gibt keine Probleme mit verschiedenen Bändern.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#54

Beitrag von Jonnny » 14.02.2011, 11:41

Hi,
dass das Band automatisch mittig läuft und nicht von den Rädern runter will.
Das verstehe ich dann so nicht.

Aber Capricky hat mit seine Antwort meinen Einwand vorausgesehen und als ich mit meinem gebrauchten Bandsäge, nach dem Kauf, in der Werkstatt gewesen bin hat mir dem Monteur dem balligen Profil als ´mängel´ (wenn auch gering) gezeigt und es damit auch begründet. Somit muss ich das schmale Sägeblatt mittig auf dem Profil laufen lassen weil es sonst immer wieder runter läuft. Man weisst manchmal nicht was man glauben soll :roll: .

Jon.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#55

Beitrag von 12stringbassman » 14.02.2011, 11:46

Ich glaube mich erinnern zu können, dass es da schon mal ein kontroverse Diskussion gab :roll:
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Re: Was für eine Bandsäge?

#56

Beitrag von Jonnny » 14.02.2011, 11:59

Sag bloß :) . Bei sowas muss man ebenhalt die Argumente abwaigen und selbst eine Antwort überlegen. Das Nachdenken wird angeregt was auch nicht das Schlimmste ist.

Jon.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#57

Beitrag von capricky » 14.02.2011, 12:12

Jonnny hat geschrieben:Hi,
dass das Band automatisch mittig läuft und nicht von den Rädern runter will.
Das verstehe ich dann so nicht.

Aber Capricky hat mit seine Antwort meinen Einwand vorausgesehen und als ich mit meinem gebrauchten Bandsäge, nach dem Kauf, in der Werkstatt gewesen bin hat mir dem Monteur dem balligen Profil als ´mängel´ (wenn auch gering) gezeigt und es damit auch begründet. Somit muss ich das schmale Sägeblatt mittig auf dem Profil laufen lassen weil es sonst immer wieder runter läuft. Man weisst manchmal nicht was man glauben soll :roll: .

Jon.
Wie und wo das Band laufen soll, bestimmt man ja über die Neigungseinstellung der Oberrolle, dieser Verstellmechanismus ist ja nicht nur für die Bandspannung da. Meine "Armeleutebandsäge" hat nicht wirklich einen steifen Rahmen und eine Präzisionseinstellung, aber ich kann unproblematisch den Bandlauf mit verschieden breiten Blättern so einstellen, dass die Zähne nach der "reinen Lehre" nicht auf dem flachen Gummiprofil aufliegen, auch unter Belastung.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#58

Beitrag von Herr Dalbergia » 14.02.2011, 16:52

http://www.youtube.com/watch?v=6sM0Qjumyro


wobei ich damit nicht sagen möchte, ballige beläge sind besser oder pflicht. Ich galube das ist mehr so eine grundsatzdisskussion wie schraubhals oder eingeleimt.....und es kommt darauf an was man wie womit und wann sägen möchte, und es gibt auch kombinationen, nur die hälfte ballig, nur ein rad ballig usw....
mfg alex

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Re: Was für eine Bandsäge?

#59

Beitrag von Ganorin » 14.02.2011, 18:03

Alex, Klasse, super link..ich haette es wirklich genau andersrum gedacht!!

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Re: Was für eine Bandsäge?

#60

Beitrag von Beef Bonanza » 14.02.2011, 19:10


Heisst das Konkave oder Konvex?

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Re: Was für eine Bandsäge?

#61

Beitrag von Jonnny » 15.02.2011, 10:43

so kann man sich das mal merken, stimmt :-)

Jon.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#62

Beitrag von 12stringbassman » 09.04.2011, 09:30

12stringbassman hat geschrieben:Thema Gebrauchtmaschine:

Würde es sich rentieren, dieses Ungetüm wieder in Schuss zu bringen?
http://www.gitarrebassbau.de/viewtopic. ... all#p13853
Sie läuft! Neues scharfes Band, neue Gummikorkbandagen von PanHans (ballig geschliffen, was sich wirklich bewährt hat im Vergleich zur flachen Ausgangsform!), neues Klötzerl als untere Bandführung (aus Ahorn, selbstgeschnitzt ;) ), ein kleiner Hammerschlag an das etwas ausschlagend laufende obere Rad, ein bissl Schmierfett hier und da .... und dahin geht's.

Jetzt müsste ich nur noch einen geeigneten Transporter-Strahl erfinden, um sie zu mir nach Hause in den Keller zu verfrachten :roll:
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Re: Was für eine Bandsäge?

#63

Beitrag von 12stringbassman » 02.09.2016, 14:09

Update!!

Ich habe der inzwischen 106 Jahre alten Lady ein echtes Luxus-Band gegönnt:
X-Cut HW30-6 - Hartmetall-Bandsägeblatt 30 x 0,6 x 12/14/16
Der Waaahnsinn!!!!
Schneidet durch 10cm Ahorn wie ein Laser durch warme Butter, es ist kaum ein Schnittgeräusch zu hören, und die Schnittfläche muss eigentlich nicht mehr richtig gehobelt, sondern nur noch ein bissl verputzt werden. Gar kein Vergleich zu den konventionellen Sägebändern.
Die Bandsägenprofis kann ich sonst auch empfehlen, kompetent, sehr gute Beratung.

Sägende Grüße

vom Hiasl
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Re: Was für eine Bandsäge?

#64

Beitrag von Isegrim » 22.09.2016, 19:50

Die Frage die sich mir stellt ist, würde man Butter tatsächlich mit einem Laser schneiden?

Außerdem, und das passt vielleicht besser zum Fred, kommt aus auf die Länge an? Also die Länge des Sägeblattes bei der Bandsäge? Je länger desto Vorteil?

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Re: Was für eine Bandsäge?

#65

Beitrag von 12stringbassman » 23.09.2016, 19:30

Isegrim hat geschrieben:Die Frage die sich mir stellt ist, würde man Butter tatsächlich mit einem Laser schneiden?
Wenn ich einen zur Hand hätte, warum nicht? Ein vorgewärmtes Messer tut's auch, du Spaßvogel ;)

Je größer der Durchmesser der beiden Räder, desto weniger Stress für das Band, und desto mehr Leistung kann der Motor haben. Und je größer der Abstand der Räder desto größer die Durchlasshöhe. Aus beiden Parametern ergibt sich die Bandlänge.

Grüße

Matthias
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Re: Was für eine Bandsäge?

#66

Beitrag von frizzle » 01.11.2016, 16:19

Weiss nicht, ob das hier richtig ist, aber die wäre doch auch ganz handlich ... :badgrin: :badgrin:

https://youtu.be/I8Gih2z2GX4
VG
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Re: Was für eine Bandsäge?

#67

Beitrag von hatta » 01.11.2016, 17:36

So'n ding hat einer in meiner nähe.
Verdient sich ne goldene nase damit, da er alles schneiden kann, im gegensatz zum sägewerk.

Aber für die werkstatt? Wär mir etwas zu laut und macht zuviel dreck (whistle)
Gruß
Harald

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Re: Was für eine Bandsäge?

#68

Beitrag von Zexion » 17.12.2016, 15:46

Hallo liebe Leute,

Weihnachten steht vor der Tür und das Christkind hat gesagt es bringt mir eine Bandsäge. Jetzt hab ich zum einen diese Axminster hier gefunden, welche mir als Laien einen guten Eindruck macht was die Bilder über die Verarbeitung halt sagen können. Jedoch denke/fürchte ich, dass die 370W bisschen schwach sind um Halschäftungen und Korpusse zu sägen...

Sonst könnte ich vielleicht diese DeWalt 738 hier bekommen.

Natürlich hab ich mich auch nach diversen anderen alten gebrauchten umgeschaut, da habe ich einige alte DeWalt 1310 gesehen von der ich weiß dass die echt gut ist. (Tischlerfreund hat die)

Was bei mir zusätzlich bei Angeboten aus Deutschland oft das Problem ist, dass die aus dem Osten Österreichs immer etwas schwieriger zu bekommen sind.

Habt ihr irgendwelche aktuellen Tipps, etc. für mich? :)
Grüße
Bernhard

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Re: Was für eine Bandsäge?

#69

Beitrag von ahgit » 17.12.2016, 19:31

Ich würde die Axminster der DeWalt auf jeden Fall vorziehen.Nur weil DeWalt drauf steht impliziert das nicht unbedingt Qualität.Ganz im Gegenteil.
Diese wackeligen Alu-.Druckguss Tische taugen nicht viel und sind in der Regel nie 100 % gerade.Der Preis für eine Maschine dieser Quallität ist viel zu hoch.
Die Axminster sieht für den Preis ganz ordentlich aus.Allerdings sind 12 cm Schnitthöhe und 370 W bei 220V doch etwas arg wenig für das was du vor hast.Um Anschäfter zu sägen wird das gerade noch gehen wenn du mit wenig Vorschub arbeitest.
Für alles weiter würde ich eine größere Maschine wählen.
ahgit

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Re: Was für eine Bandsäge?

#70

Beitrag von Zexion » 19.12.2016, 18:34

Wie lang oder nicht lang es dauert wäre mir relativ egal, Zeitstress habe ich Gott sei Dank nicht. Sonst würde ich mit der Bandsäge halt den Hals grob zurechtsägen, Body/Top aussägen, Kopfplatte dünner, Griffbrett zurechtsägen, etc.
Sollte das anschäften nicht mit der funktionieren könnte ich dafür immer noch auf meinen Bekannten zurückgreifen.
Tendire halt wirklich zur Axminster, hat da vielleicht noch jemand anderer eine Meinung? Mir bereiten halt immer noch die 370W bisschen Bauchweh.
Grüße
Bernhard

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Re: Was für eine Bandsäge?

#71

Beitrag von wasduwolle » 19.12.2016, 19:17

Kann ich verstehen, meine 350 W waren mir zu gering, die sind aber von einer Baumaktsäge, und die verchecke ich genau aus diesem Grund.
Das heisst aber nicht dass es bei der Axminster genau so ist. Ich vermute sogar, dass es nicht so ist....
Ich hab mir für das gleiche Geld die Schleicher compacttool gebr. und den Scheppach osm neu gekauft, ca 300 Eur, plus Sägeblätter. Für mich ist das die bessere Lösung, ich denke das hier keiner die Maschine kennt, deshalb ist es eher ruhig.
Grüsse
Wolle

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Re: Was für eine Bandsäge?

#72

Beitrag von capricky » 19.12.2016, 19:26

Zexion hat geschrieben: Mir bereiten halt immer noch die 370W bisschen Bauchweh.
Ist das Abgabe- oder Aufnahmeleistung?

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Re: Was für eine Bandsäge?

#73

Beitrag von Zexion » 19.12.2016, 19:41

@wasduwolle: Das dachte ich mir eh fast dass hier keiner die Maschine kennt und somit keiner eine richtige Meinung hat, ist aber auch verständlich!

@capricky: Das ist leider eine sehr gute Frage, lässt sich auch auch aus der Bedienungsanleitung nicht rauslesen. Daher tippe ich mal auf Aufnahmeleistung.

EDIT: Gerade gefunden, es ist tatsächlich die Aufnahme. Siehe hier
Grüße
Bernhard

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Re: Was für eine Bandsäge?

#74

Beitrag von capricky » 19.12.2016, 19:49

Zexion hat geschrieben:
@capricky: Das ist leider eine sehr gute Frage, lässt sich auch auch aus der Bedienungsanleitung nicht rauslesen. Daher tippe ich mal auf Aufnahmeleistung.
Ja leider ist das meist die werbewirksamere Aufnahmeleistung. Ich habe schon nach einem Bild mit Typenschild gesucht, aber nichts gefunden, da würde dann 230V/1,6A draufstehen.

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Re: Was für eine Bandsäge?

#75

Beitrag von Zexion » 19.12.2016, 19:52

Ja, wie ich noch im Edit vermerkt hab, ists tatsächlich die Aufnahme. Ich lese aus deinen Posts heraus dass ich wohl damit nicht so glücklich werde, richtig? :lol:
Grüße
Bernhard

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