Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

Lautsprecher-Boxen Selbstbau
Jackhammer
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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#51

Beitrag von Jackhammer » 09.07.2017, 12:51

MiLe hat geschrieben:
09.07.2017, 12:45
Jackhammer hat geschrieben:
04.07.2017, 12:41
Solange Deine Medikamente wirken, solltest Du noch ein paar weitere abgefahrene Ideen generieren ;)
Ich fürchte, die Wirkung lässt langsam nach - ich nehmn' ja ausser wenigen profanen Ibus nix mehr :)
Aber eine Idee ist mir eben doch noch gekommen :idea: :
Anstatt die vorgesehenen Bracings aus laminiertem Balsa oder Schaum aufwändig herzustellen, nehme ich einfach meine diversen Testmuster aus dem Materialtest. Die sind 1,5-3 cm dick, 5 cm hoch und schon beidseitig (also hochkant) laminiert. Auf die Oberseite dann noch ein Streifen 400er UD-Carbon (längs ist ja in dieser Anwendung die einzig relevante Belastungsrichtung), und ich habe einen ganzen Satz ultrastabile und leichte Bracings und auch noch weniger Müll zu entsorgen :D
Und da alle Testmuster mit 50 cm länger sind als die größte Strecke im Gehäuse, muss auch nix gestückelt werden :)
Geht doch :D
Super Idee, so könnte man noch später feststellen, welche Bracingvarianten steifer sind.
Viele Grüße
Yuriy

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#52

Beitrag von MiLe » 12.07.2017, 12:53

Na die hab' ich doch schon alle gemessen - siehe viewtopic.php?f=34&t=6771&p=118063#p118041 ;)

Endlich geht es auch wieder ein Stück weiter:

Aus der selbst laminierten Grundplatte exakt rechtwinklige Stücke millimetergenau auszuschneiden ist mit magerer Werkzeugausstattung (eine kleine Handkreissäge, eine Richtlatte und einige Zwingen) schwieriger als gedacht. Zumindest waren die Material-Bedrafsberechnungen korrekt, die Platte reicht und die Rahmenteile sind schon mal gesägt, danach exakt auf gleiche Maße feingeschliffen und 3 Teile sowie das Abteil für das Amp-Modul verklebt:
Als Größenvergleich schon mal einen Eminence Beta12CX reingelegt.

Als nächstes wird die spätere Innenseite des Amp-Abteils laminiert und zusammen mit dem Deckel und dem heute verklebten Teil verklebt. Alle Verklebungehn erfolgen mit Harz+HärterL + Tixotropiermittel.

Das Schöne an der Leichtbau-Geschichte ist, dass man mit den Minimalgewichten schon wenige Tage nach einer Rücken-OP damit hantieren kann :D

Derweil experimentiere ich schon mal ein wenig mit den Hypex-Modulen. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit der Behringer DCX und den DSPs von HiFi-Akademie muss ich sagen, daß die Einstellung nebst grafischer Darstellung des DSPs am PC weit weniger intuitiv ist, als ich das kenne. Ungeschlagen finde ich in dieser Disziplin immer noch die in die Jahre gekommene Behringer. Auch Funktionen, die ein dynamisches und/oder frequenzabhängiges limiting erlauben, habe ich bisher nicht finden können. Da muss ich wohl noch ein wenig das Manual studieren (think)
Beste Grüße

Michael

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#53

Beitrag von MiLe » 14.07.2017, 13:55

Wieder ein kleines Stückchen weiter:
Das Amp-Abteil außen laminiert und geschliffen, dass es möglichst exakt passt. Dann das Ganze zusammen mit dem "Deckel" mit Epox+Tixo verklebt. Das stellte sich kniffliger dar als erwartet, weil alles glitscht und flutscht und klebt und tropft........ :roll: :oops:
Am Ende noch mal alle Winkel nachgemessen - hier und da einen mm korrigiert - jetzt passts. :)
UNd wie man sieht, waren meine beiden längsten Zwingen mal gerade so eben kang genug - für 'ne Beilage hat's nicht mehr gereicht. (whistle)

Hach was waren das schöne Zeiten, als man noch Boxengehäuse aus im Baumarkt fertig zugeschnittenen Platten mit einigen Spax und etwas Ponal mal eben nach dem Abendessen zusammegefügt hat :roll: ;)

Wenn durchgehärtet, werden die Rückwand und die Schallwand geschnitten und angepasst. Die Schallwand wird doppelt, also Carbon-XPS-Carbon-XPS-Carbon insgesamt 32 mm dick, so kann ich den Speaker dezent versenkt einbauen.
Beste Grüße

Michael

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#54

Beitrag von Haddock » 15.07.2017, 10:56

Hallo Michael,

Wahnsinn was Du hier wieder zeigst, super!

Gruss
Urs

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#55

Beitrag von bea » 15.07.2017, 13:18

MiLe hat geschrieben:
14.07.2017, 13:55
Hach was waren das schöne Zeiten, als man noch Boxengehäuse aus im Baumarkt fertig zugeschnittenen Platten mit einigen Spax und etwas Ponal mal eben nach dem Abendessen zusammegefügt hat :roll: ;)
Was hindert Dich daran?
LG

Beate

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#56

Beitrag von MiLe » 16.07.2017, 14:27

bea hat geschrieben:
15.07.2017, 13:18
MiLe hat geschrieben:
14.07.2017, 13:55
Hach was waren das schöne Zeiten, als man noch Boxengehäuse aus im Baumarkt fertig zugeschnittenen Platten mit einigen Spax und etwas Ponal mal eben nach dem Abendessen zusammegefügt hat :roll: ;)
Was hindert Dich daran?
Meine Bandscheiben und der seltsame innere Drang etwas zu bauen, was es so noch nicht gibt ;)
Beste Grüße

Michael

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#57

Beitrag von MiLe » 19.07.2017, 22:29

Chronik eines Desasters :x

Der Plan war, die Schallwand aus 2 15 mm dicken, beidseitig laminierten Platten aufzubauen. Die hintere mit einem Ausschnitt gem. Einbau-Durchmesser des Chassis, die vordere mit dem Außendurchmesser des Chassis, damit dieses versenkt in der Front sitzt.

Gleichzeitig sollte durch Umlegen des Gewebe-Überstandes nach innen die Schnittkante nochmal stabilisiert werden. Um das zu erreichen, habe ich die (per Stichsäge) ausgeschnittenen Kreise mit Tesa umwickelt (klebt nicht/schlecht an Epox) und wollte den alle 2 cm eingeschnittenen Überstand nach dem Laminieren nach innen andrücken.

Klappt nur leider nicht: :evil:
Das 300 Gramm-Quadaxial-Gelege ist zu strack, es bilden sich sofort an den Kanten Aufwürfe, die auch mit viel Mühe und guten Zureden nicht verschwinden. So wird das nix, sonst hab' ich am Ende alles voller Hohlräume und keine Stabilität :(
Plan B: Warten, bis das Epox gut angeliert ist und einen neuen Versuch starten in der Hoffnung, dass dann an den Kanten schon genug Klebekraft herrscht.

Plan C: Wenn Plan B nicht funktioniert, den Überstand abschneiden/schleifen und die Innenkante separat laminieren.

Weiteres Problem:

Bei der Rückwand wollte ich 2 Schnittkanten ebenfalls mit laminieren, gleiches Problem an den Kanten wie oben: Das Gelege sträubt sich gegen 90°-Knicke und bildet Wellen um die Kante - gar nicht schön.
In diesem Fall half in letzter Sekunde der rettende Einfall, das Gelege auf der Rückseite per Sekundenkleber zu "spannen", wenigstens das hat funktioniert. (whistle)

Dass bei den aktuellen Temperaturen selbst im Keller Harz/HärterL eben keine 40 Minuten Topfzeit hat, sei nur am Rande erwähnt - ich durfte also 200 angelierte Gramm entsorgen und neu anmischen. :evil:

Es gibt Tage, da sollte man einfach besser im Bett bleiben (whistle) :roll:
Beste Grüße

Michael

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#58

Beitrag von bea » 19.07.2017, 23:11

Master of Disaster? Ich hab heute tunlichst auf Holzarbeiten an meiner SIX verzichtet ....
LG

Beate

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#59

Beitrag von MiLe » 19.07.2017, 23:44

bea hat geschrieben:
19.07.2017, 23:11
Master of Disaster?
Das stand wohl heute morgen am Schild an meiner Haustüre ;)

OK - so viel zu Plan B: Auch hier immer noch das Problem, dass am Rand Wellen entstehen und/oder das umliegende Laminat mit in's Loch gezogen wird :(

Jetzt geh'ich in's Bett, heul' 'ne Runde und morgen geht's dann weiter ;)
Beste Grüße

Michael

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#60

Beitrag von Poldi » 20.07.2017, 05:06

Ohhh, alles wird gut werden.

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#61

Beitrag von MiLe » 20.07.2017, 10:17

Danke :)

Tja - also Plan C: Erst mal die Überstände außen und innen mit dem Cutter abgeschnitten, solange das Zeug noch nicht bretthart ist.
Schade - da hätte ich auch gleich in einem Rutsch das 3fach-Sandwich laminieren und die Ausschnitte per Oberfräse machen können. Wäre sicher sauberer gewesen als die Schnippelei per Stichsäge mit einem Stück Gartendraht als Zirkel-Ersatz :(

Wie immer: Beim ersten Mal gibt's halt unvorhergesehene Fehlschläge - beim nächsten Mal ist man schlauer :idea:
Beste Grüße

Michael

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Re: Ultralight-Mehrzweck-12er-Box aktiv < 10 kg

#62

Beitrag von MiLe » 15.08.2017, 16:50

So langsam sollte es hier mal weiter gehen ;)

Der nächste Schritt ist das "Beziehen"/Laminieren des Gehäuses außen.
Bei den Ausschnitten der Schallwand habe ich gelernt, dass dabei Ecken und Kanten ein Problem darstellen, da die Anfangshaftung von Epox gegen o tendiert und nicht ausreicht, um das Gelege um die Kanten nach innen zu ziehen. Der Ursprungsplan fällt somit flach, wenn ich nicht die bisherige Arbeit ruinieren will.

Die Idee, spezielle Sprühkleber für Epox-Systeme zu verwenden um das Gelege erst mal zu fixieren scheidet auch aus, weil diese Klebstoffe beim Laminieren angelöst werden und sich die Kanten dann doch wieder stellen und Blasen bilden.

Meine Idee: Das Gehäuse außen mit Epox dünn einstreichen, warten, bis es etwas angezgen hat und klebrig ist und dann das Gelege aufziehen. Wenn dann diese "Klebeschicht" ausreichend fest ist, das Gelege von oben laminieren.

Weiss jemand, ob das so funktionieren könnte? (help1)

Andere Klebstoffe würde ich gerne vermeiden, da es nicht nur um einen optischen Bezug geht (wie beim Tolex) sondern ich eine starke Verbindung Schaum-Laminat bnötige, um am Ende ein stabiles Sandwich zu haben.
Beste Grüße

Michael

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#63

Beitrag von kehrdesign » 15.08.2017, 17:36

Mit Glasfasern habe ich das schon praktiziert, allerdings mit 5-Minuten-Epoxi.

Bei Polyester-Harzen habe ich Falzkanten beim Bau von Auto-Karosserieteilen (meist an Durchbrüchen und Sicken) mittels geeigneter Gegenform, die ich mit klassischem Bohnerwachs antihaftbeschichtet hatte, während der Härtung in Form gehalten. Inwieweit das auf Carbon/Epoxi übertragbar ist, vermag ich aber mangels Fachwissen und eigener Erfahrung nicht zu sagen.
Man weiß nicht recht, ob aus Dummheit, Platzmangel oder Schlamperei ein Unikat der Gitarrenwelt überhört wurde.
(aus Allan Holdsworth's Nachruf von Michael Rüsenberg)

http://guitars.kehrdesign.de/

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#64

Beitrag von MiLe » 19.08.2017, 20:59

Hi Falk,

das wird auf Carbon sicher auch anzuwenden sein - zumindest bei Verwendung eines Trennmittels, alleine die Gegenform dürfte sich schwierig gestalten, da 8 Kanten und 8 Ecken mit im Spiel sind. Da würde die Gegenform den Bau eines konventionellen Gehäuses vom Aufwand her schon deutlich übersteigen.

Also wie in der Schule: Mut zur Lücke - hoffen und beten - Augen zu und durch 8) :?

Zunächst habe ich 2 Streifen Carbon 20 mm breit und 1 m lang laminiert, die Schallwand-Ausschnitte damit beschichtet und dann beigeschliffen. Dabei waren allerdings sämtliche Foto-Akkus leer :(
Danach die beiden Schallwand-Teile mit Epox/Tixotropiermittel verklebt - der (versenkte) Ausschnitt passt sowohl für den Eminence-Coax (dafür etwas zu groß) als auch für den zukünftigen Faital (falls der irgendwann verfügbar sein wird. :?
Dann das Gehäuse außen und an die Innenkanten mit Epox/Tixo möglichst gleichmäßig eingestrichen
und nach 2 Std. 45 Minuten schien das Zeug langsam die richtige Konstistenz zu bekommen. Also erst mal die zugeschnittene Bahn mit Überlappung unten gleichmäßig aufgelegt und angedrückt
Die spannende Frage ist, ob die Anfangs-Klebkraft des angelierten Epox ausreicht, um das recht steife Gelege um die Kanten auch zu halten? (think)
Beste Grüße

Michael

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#65

Beitrag von MiLe » 19.08.2017, 21:30

Scheint zu klappen (dance a)

Nach ca. 3 Stunden 10 Minuten ist die Konsistenz des Harzes so, dass die Anfangts-Klebekraft ausreicht, um das Gelege blasenfrei und ohne anschließende Randablösung um die Kanten zu legen.
Sicherheitshalber werde ich alle 30 Minuten nochmal nachdrücken, bis das Harz noch etwas fester geworden ist.
Eigentlich finde ich dieses Nadelstreifen-Desing ganz schick, aber die Bindefäden werden beim anschließenden laminieren leider unsichtbar :(
Gerne hätte ich auch 2 davon orange eingefärbt, aber mit Edding bringt das nicht viel (zu wenig Pigment), um sich aus dem schwarz deutlich abzuheben. Reines Pigment ginge zwar, aber das sauber (nur) auf die Fäden aufzubringen gestaltet sich für mich leider unmöglich, bin leider zu grobmotorisch für so was :(
Bei eingefärbtem Harz ist entweder die Färbung der Fäsen zu blass oder aber das schwarz bekommt auch einen Stich - sieht nich gut aus :?
Beste Grüße

Michael

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