Entsorgung von Lösemittellumpen

alles zum Thema Klebeverbindung und Verbrauchsmaterial Tauglichkeiten
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Titan-Jan
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Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Titan-Jan » 16.12.2013, 18:56

Hey Leute,

wie entsorge ich denn eigentlich Lumpen und Tücher, mit denen ich zum Beispiel SSG oder OSMO Hartwachsöl aufgetragen habe? Das Zeug ist ja 1. gesundheitlich bedenklich und 2. leicht entzündlich oder? Also wohin damit? (think)
Mein aktuelles Projekt:
viewtopic.php?f=61&t=5107

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helferlain
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von helferlain » 16.12.2013, 19:27

Im Freien trocknen lassen. Wenn du ganz sicher gehen willst, auf einer feuerfesten Unterlage. Die trockenen Reste dann ganz normal in den Hausmüll.
Grüße, helferlain
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von 12stringbassman » 16.12.2013, 19:44

Ich schmeiß es in den Holzofen. Brennt gut ;)
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von gitabou » 16.12.2013, 21:03

12stringbassman hat geschrieben:Ich schmeiß es in den Holzofen. Brennt gut ;)
Ist auch gut als Anzünder zu verwenden :D
http://www.gitabou.de | Zeichnungen und Schablonen für den E-Gitarrenbau

...

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von capricky » 16.12.2013, 21:11

Lasst die ölgetränkten Lappen nicht offen in der Werkstatt oder sonstwo rumliegen, die neigen zur Selbstentzündung, entweder Blechmülleimer mit Deckel, oder leere blecheren Keksdose.

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von aljosha » 16.12.2013, 21:45

ne, einzeln aufhaengen/auslegen oder in ein Wasserbad
zuviele Fetzen auf einem Haufen neigt zur selbstentzuendung
Muelleimer o.a. mit Deckel und der schliesst dann nicht richtig...
bei uns hier sind auf die Art schon 2 Tischlereien abgebrannt...

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von filzkopf » 16.12.2013, 21:52

Ich stopfe sie immer in ein Marmeladeglas, und heize sie dann im Winter ein… Wie der Hias… :)

@aljosha: kann sich ein Fetzen alleine nicht entzünden? Mir erscheint das aufhängen ein wenig riskant...
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Herr Dalbergia » 16.12.2013, 22:05

Ich pirsche mich immer von hinten an einen Castor Transport ran, und wenn keiner guck stopfe ich sie in eine von diesen gelben tonnen...danach ist mir immer ganz komisch...

Take care, Alex

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von 12stringbassman » 17.12.2013, 08:00

Gibt es diese Selbstentzündung wirklich, oder ist das alles nur Hörensagen?

Ich hab mehrfach probiert, diese angebliche Selbstentzündung testweise zu provozieren; es ist mir nicht gelungen.
Wahrscheinlich funktioniert das nur, wenn man nicht hinschaut bzw. nicht dabei ist :roll:
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von DoubleC » 17.12.2013, 09:17

Selbstentzündung: Bei der Oxidation der Öle (Polymerisierung) handelt es sich um eine exothermen Prozess. Wenn die Reaktionswärme nicht entweichen kann/gut abgeleitet wird, können sich die noch in den Putzlumpen/Schmierlappen enthaltenen Lösungsmittel entzünden.

Also: Das geht dann nur, wenn eine größere Menge Schmierlappen fest zusammengeknäult in die Ecke gepfeffert werden (oder in eine Tonne, deren Deckel nicht richtig schließt und die nachts unbewacht ist), Sauerstoff (Luftzufuhr!) zugeführt wird...........und die entstehende Reaktionswärme nicht entweichen kann, Lösungsmittel verdampfen, die mit dem Luftsauerstoff ein Gemisch mit niedrigem Flammpunkt bilden und.......PUFF!

Sorgfältig auf die Leine gehängt, müffelt ein einzelnes sacktuchgrosses Läppchen nur.........Oder ebent: flach auf Balkong auslegen!!!


Gruss


Double"DerKokler"C

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von helferlain » 17.12.2013, 09:31

12stringbassman hat geschrieben:Gibt es diese Selbstentzündung wirklich, oder ist das alles nur Hörensagen? ...
Die gibt es tatsächlich. Deshalb noch mal ein paar detaillierte Hinweise zur eigentliche Fragestellung

Grundsätzlich sind 3 Bedingungen nötig, um ein Feuer zu entfachen

1. Brennbares Material
2. Sauerstoff
3. Zündtemperatur

Wobei 1. und 2. in einem bestimmten Verhältnis vorhanden sein müssen.

Lösemittel

Lösemittel brennen NICHT von alleine. Allerdings genügt ein Funke um Lösemittel bzw Lösemitteldämpfe zu entzünden. Deshalb sollte man die Hinweise auf gut belüftete Räume beim Umgang damit beachten! Damit vermeidet man ein zündfähiges Gemisch aus 1. und 2.

Offenes Feuer (Rauchen etc) verbietet sich von selbst. Aber auch metallische Werkzeuge schlagen Funken, wenn sie auf einen harten Fußboden fallen.

Für die Praxis:
Das "gute" an Lösemitteln ist der meist intensieve Geruch. Wenn sich ein mit Verdünnung / SSG / etc getränkter Lappen trocken anfühlt und keinen typischen Lösemittelgeruch mehr hat, dann ist da auch keine Lösemittelgefährdung mehr vorhanden.
Er brennt dann nur noch wie jeder andere Lappen...

Holzöl

Es gelten die gleichen Bedingungen. Allerdings erzeugt Holzöl beim trocknen Wärme, und die kann dabei die Zündtemperatur (korrekt: Flammpunkt) erreichen.

Keine Angst: Das passiert nicht auf der behandelten Holzöberfläche. Es wird also kein Gitarrenkorpus von selbst in Flammen aufgehen.

Für die Temperatur ist die Intensität der chemischen Reaktion beim Trocknen wichtig. Diese ist um so intensiver, je größer die Oberfläche ist. Ein Stück Holz hat dabei eine "geringe" Oberfläche für die Reaktion von Öl mit Luft, die entstehende Wärme kann sehr gut an die Umgebubg abgegeben werden.

Ein Ölgetränkter Lappen hat durch die Gewebestruktur schon eine deutlich größere Oberfläche, an der das Öl mit der Luft reagiert. Die entstehende Wärme wird nicht ganz so gut abgeführt wie auf der Holzoberfläche.

Ein zerknüllter Ölllappen verteilt das Öl auch bis in die Letzte Faser, wenn der Lappen dann noch im Mülleimer Holzspänen landet und diese tränkt, wird die Reaktionsfläche vervielfacht. Mit genügend Sauerstoff und der schlechten Wärmeableitung im Mülleimer KANN es zur Selbstentzündung kommen.

PS: CC war schneller :(
Grüße, helferlain
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von capricky » 17.12.2013, 10:21

Leinöl, Halböl, Leinölfirnis sind die "Spitzenburner", am besten in Gemeinschaft mit Baumwolllappen. Deshalb hat ein aktueller thread:"Anfeuern - leicht gemacht", gerade eine ungewollt makabere Ironie. ;)

capricky

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Magfire » 17.12.2013, 10:37

capricky hat geschrieben:Leinöl, Halböl, Leinölfirnis sind die "Spitzenburner", am besten in Gemeinschaft mit Baumwolllappen. Deshalb hat ein aktueller thread:"Anfeuern - leicht gemacht", gerade eine ungewollt makabere Ironie. ;)

capricky
:D

Jetzt wo du es sagst... (think)
Ich praktiziere die Lagerung besagter Lappen im Einweckglas. Ich werde mir aber mittelfristig wohl mal eine Blechtonne zulegen!

Danke an Helferlain und CC für die Ausführungen!

Viele Grüße,
Philip

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von DoubleC » 17.12.2013, 10:54

Na, dann sind wir uns alle einig! Prima..........

Zu Anfeuern leicht gemacht: Fragt mal einen Ofensetzer zu Neuberlinern........der wird Euch aber was erzählen von Anfeuern und so....manche von den Kollegen konnten da richtich laut werden.............(Opa erzählt vom Krieg).

So noch mal Topic/Tacheles: Ein Weckglas bringt meines Erachtens nach nicht viel. Diese Gläser funktionieren ausschließlich durch das Vakuum, dass sich bildet, wenn heiss eingefüllte Lebensmittel im luftdicht verschlossenen Glas abkühlen. Hierfür ist der WECKGUMMI (nein, kein Präservativ zum Aufwachen) unerlässlich. Wenn denn dann: Ein altes KÜHNE Gurkenfässchen/Rotkohlglas ................ Hengstenberggläser (Rrrotkrraut/Sauerkrrraut) geht nicht sooo gut.........von der Weltfirma Veltenhof am besten die Gläser für "schlesische Gurkenhappen"...................der ganze Spreewald ist durch Eisenhydroxid schwerst belastet.............und Eisen kann als Katalysator für die Selbstentzündung wirken.......darum Hände weg von Spreewaldgurkengläsern!!!!

Fazit: Schraubdeckelgläser mit Polymerdichtungsring sind hier angesagt!


Die Anfeuerungslappen sorgten Anfang der 90iger in der Amateurdielenabschleifer und Öler&Waxer-Szene für Angst und Schrecken........dicht gefolgt von 2K-Lacken (da kann's auch warm werden) und deren Giftigkeit.......Bibber!

Hier stellt sich die Frage: Können sich Lebensmittelreste selbst entzünden? Ich meine die (für mich) absolut wiederliche Kombi (puke) aus Pellkartoffeln mit Quaak/Weisskäse und Leinöl(firnis)............


Gruss


Double"DerKartoffelQuaakleinölhasser"C

EDITH: @Magfire: Die Blechtonne muss dann aber wirklich luftdicht verschließbar sein.......asnsonsten hast Du dieses lustige US-amerikanische Ghetto-Bild in der Werktstatt
http://www.youtube.com/watch?v=yy8drXPWPsI

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von capricky » 17.12.2013, 11:00

DoubleC hat geschrieben:
Hier stellt sich die Frage: Können sich Lebensmittelreste selbst entzünden? Ich meine die (für mich) absolut wiederliche Kombi (puke) aus Pellkartoffeln mit Quaak/Weisskäse und Leinöl(firnis)............
Das kann regelrecht explodieren! Ich meine, damit haben die früher im Spreewald die Kanäle in den Eisenhydroxidboden gesprengt. Nun ham'se den (Gurken-)Salat!

capricky 8)

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Bermann
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Bermann » 17.12.2013, 11:15

Leere 3 LIter Blechdosen mit dichtem Deckel gibt es beim Auto-Lack-Händler Eures Vertrauens, die benutzt er zum Abfüllen angemischter Farbe.

Gruß Hermann

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von DoubleC » 17.12.2013, 11:30

capricky hat geschrieben:
DoubleC hat geschrieben:
Hier stellt sich die Frage: Können sich Lebensmittelreste selbst entzünden? Ich meine die (für mich) absolut wiederliche Kombi (puke) aus Pellkartoffeln mit Quaak/Weisskäse und Leinöl(firnis)............
Das kann regelrecht explodieren! Ich meine, damit haben die früher im Spreewald die Kanäle in den Eisenhydroxidboden gesprengt. Nun ham'se den (Gurken-)Salat!

capricky 8)
(think) stimmt........aber was müssen die Deppen auch mit Dampfern durch den ganzen Quaak pflügen.......dort werden die Touris die Spreewaldgurke eh' nicht finden, denn:
„Die Spreewaldprodukte haben nämlich in Lübbenau ihren vorzüglichsten Stapelplatz und gehen erst von hier aus in die Welt. Unter diesen Produkten stehen die Gurken obenan. In einem der Vorjahre wurden seitens eines einzigen Händlers 800 Schock pro Woche verkauft. Das würde nichts sagen in Hamburg oder Liverpool, wo man gewohnt ist, nach Lasten und Tonnen zu rechnen, aber »jede Stelle hat ihre Elle«, was erwogen für diese 800 Schock eine gute Reputation ergibt.“
(Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg)
BTW: Ich dachte die Gurken hätten die Sprengkraft (whistle) (whistle)

Anyway: Schraubdeckegläser gibt es nach Weihnachten zu Hauf → Rotkohl........wenn man nicht gerade selber den Kohl schnetzelt

DoubleC

Ach ja:
für das OT-Geblödel..........

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von capricky » 17.12.2013, 13:49

Auch ganz interessant:
infoblatt_02-1.pdf
(629.95 KiB) 139-mal heruntergeladen
capricky

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von DoubleC » 17.12.2013, 14:04

capricky hat geschrieben:Auch ganz interessant:
Der Dateianhang infoblatt_02-1.pdf existiert nicht mehr.
capricky
Au Backe.........die Gefahren lauern überall!

Wusste gar nicht, dass auch Haut/Massageöl gefährlich ist............Gibt es Berichte aus der Antike von Selbstentflammten Profisportlern (Gladiatoren, Olympioniken, Pankratiasten ........) die haben sich doch geölt wie die Blöden.
(wall) (wall) (wall) Jetzt weiss ich Depp, warum die sich immer nackicht gekloppt haben (dance a) (dance a) → wegen der Selbstenzündung des Chiton........


2C

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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von helferlain » 17.12.2013, 14:14

Grüße, helferlain
|:... exo/morph ...:|:... PSSP ...:|

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Joachim
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Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Joachim » 12.02.2014, 18:45

Hallo
Ein guter Freund, Schreiner und Gitarrenbauer hat persönlich wärend seiner Lehrzeit "seine" Schreinerei so abgefackelt.
Alles wichtige dazu wurde gesagt.
Meine Meinung dazu: Geschlossene Blechdose ist das Beste. Das Weckglas, auch wenn ohne Gummi nicht ganz dicht, funktioniert trotzdem in meinen Versuchen, denn der Sauerstoffzufluss muss minimiert werden, hermetisch abgeriegelt ist nicht nötig...aber wie gesagt Blechdose ist vorzuziehen.
Grüsse
Joachim

Kitzinger69
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Registriert: 16.04.2015, 10:40

Re: Entsorgung von Lösemittellumpen

Beitrag von Kitzinger69 » 16.04.2015, 11:52

Joachim hat geschrieben:Hallo
Ein guter Freund, Schreiner und Gitarrenbauer hat persönlich wärend seiner Lehrzeit "seine" Schreinerei so abgefackelt.
Alles wichtige dazu wurde gesagt.
Meine Meinung dazu: Geschlossene Blechdose ist das Beste. Das Weckglas, auch wenn ohne Gummi nicht ganz dicht, funktioniert trotzdem in meinen Versuchen, denn der Sauerstoffzufluss muss minimiert werden, hermetisch abgeriegelt ist nicht nötig...aber wie gesagt Blechdose ist vorzuziehen.
Grüsse
Joachim
Ja, oder die guten alten Einmachgläser von Omi. Die sind auch super und halten vor allem dicht! (dance a)

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