SIX

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Re: SIX

#26

Beitrag von zappl » 20.02.2017, 08:06

Schick! Wieso nochmal auftrennen ?
Gruß, Sebastian
#1 #2 #3 #4

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Re: SIX

#27

Beitrag von bea » 20.02.2017, 10:49

Die Idee war, noch einen Boden daraus zu gewinnen.
LG

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Re: SIX

#28

Beitrag von bea » 21.02.2017, 02:54

zappl hat geschrieben:
20.02.2017, 08:06
Schick! Wieso nochmal auftrennen ?
Aber Du hast schon irgendwie recht. Das Top und auch die Gestaltung schreit doch irgendwie nach Archtop, nicht wahr?

Wenn ich diesen Faden mal aufnehme: Die Einzelbrücken beißen sich aus zwei Gründen mit dieser Idee:
a) sie sind relativ flach, halt für einen Korpus gedacht, der unter den Saiten plan ist.
b) wegen des integrierten Saitenhalters sind sie sehr lang. Damit stünde vor allem dann, wenn ich den Korpus tatsächlich unter den Saiten plan ließe, nur wenig Raum, um das Profil optisch ansprechend abfallen zu lassen.

Mit einer um 1.5 cm verkürzten Mensur würde das zwar ein wenig besser, aber leider nicht grundsätzlich. Die Brücken auf ein Plateau zu setzen, das aus der Wölbung heraussteht, wäre zwar denkbar - aber nach der Aktion Sorgenkind würde ich das wenn möglich doch gerne vermeiden...
LG

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Re: SIX

#29

Beitrag von DoppelM » 21.02.2017, 08:24

Das Problem wird bei den Einzelbrücken durch das Multiscale ja noch größer, weil sich das Plateau dann über eine größere länge verteilen muss. Allerdings verstehe ich nicht wieso sie nicht leicht nach hinten gekippt verwendet werden können?
Außerdem geht Multiscale mit klassischer steg / Saitenreiter Kombi auf ner Archtop ja auch, wenn du den Steg entsprechend schräg stellst. Mit dem Höfner Steg-Prinzip könntest du sogar einen Steg speziell für Multiscale selber bauen, inklusive anpsssung des Stringspacings - einfach die schlitze für die Bundstückchen die als Saitenreiter dienen entsprechend schräg / versetzt anordnen.

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Re: SIX

#30

Beitrag von bea » 21.02.2017, 11:25

DoppelM hat geschrieben:
21.02.2017, 08:24
Das Problem wird bei den Einzelbrücken durch das Multiscale ja noch größer, weil sich das Plateau dann über eine größere länge verteilen muss.
Du sagst es.
Allerdings verstehe ich nicht wieso sie nicht leicht nach hinten gekippt verwendet werden können?
Das sollte schon gehen. Allerdings wird es nur gut aussehen, wenn sie auf einer Ebene liegen, die senkrecht zur Mittelebene liegt.
Außerdem geht Multiscale mit klassischer steg / Saitenreiter Kombi auf ner Archtop ja auch, wenn du den Steg entsprechend schräg stellst.
Grundsätzlich ja. Aber der Saitenabstand wird dann schon merklich schmaler, vor allem, weil hier ja auch auch noch die schräge Montageline wegen der Kompensation dazukommt. Die ist in der Skizze noch nicht berücksichtigt.
Mit dem Höfner Steg-Prinzip könntest du sogar einen Steg speziell für Multiscale selber bauen, inklusive anpsssung des Stringspacings - einfach die schlitze für die Bundstückchen die als Saitenreiter dienen entsprechend schräg / versetzt anordnen.
Aber hier will ich keinen Holzsteg ;-)
Und Messingreiter wie in Hias' Comet V traue ich mir nicht zu. Bei diesem Instrument würde ich wohl auch auf die Höhenverstellbarkeit nicht verzichten können.

EDITH:
Ok, da wird sich was finden. Ich erwische mich gerade bei dem Gedanken, wie ich das "Podest" für die Brücken vielleicht doch umsetzen könnte. Aber das Design muss sich eh noch entwickeln. Immerhin fehlt ja noch der Platz für die elektrischen Bedienelemente. Auch wenn es nur zwei Minischalter werden sollen - die müssen ja irgendwo hin.
LG

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Re: SIX

#31

Beitrag von bea » 26.02.2017, 01:06

Die Kopfplatte wurde mal auf Maß gebracht, damit die Mechaniken draufpassen. Dadurch wurde sie etwas größer. Den Proportionen hat das gutgetan. Ich deneke, das kann so bleiben.

Skizziert habe ich Schaller M4-180 mit den leichteren neuen Flügeln. Optisch wären vermutlich die traditionellen Flügel der M4 besser. Um die Wölbung des Korpus planen zu können, benötige ich noch Details der Einzelbrücken von ABM, insbesondere den Verstellbereich der Sättel. Leider geben die Zeichnungen, die ABM veröffentlicht, das nicht wieder. (Ich sehe gerade einen Zeichenfehler bei den Saiten...)
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LG

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Re: SIX

#32

Beitrag von MiLe » 26.02.2017, 08:57

moin Bea,

kennst Du diesen Link? http://www.abm-guitarpartsshop.com/medi ... s_3210.pdf
Da ist zwar der Verstellbereich nicht explizit eingezeichnet, aber er sollte sich über ausmessen und die gegebenen Maße ausrechnen lassen. Wobei in der hinteren Position die Saitenauflage dem mehrfach umwickelten Bereich am Ballend gefährlich nahe kommen könnte - besonders bei den dickeren Saiten.
(Ich auch. aber keinen Zeichenfehler sondern nur eine gerissene Saite ;) )
Beste Grüße

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Re: SIX

#33

Beitrag von bea » 26.02.2017, 09:30

Ja, auf genau diese Zeichnung beziehe ich mich. Aus der Zeichnung kann man nicht entnehmen, wie die Längsverstellung funktioniert. Nicht mal, ob es überhaupt eine gibt.

Die Stratbrücke beim Bass VI habe ich übrigens so schräg montiert, dass das den größten Teil der Saitenkompensation ausmacht.
LG

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Re: SIX

#34

Beitrag von MiLe » 26.02.2017, 10:26

Wenn ich die Zeichnung mit verschiednen Bildern aus dem Netz vergleiche - die von ABM selbst oder Thomann lassen da nicht so viel erkennen) gehe ich davon aus, daß sich die beweglichen Reiter bis zum vorderen Ende des Schlittens schieben lassen. Arretiert wird dann durch eine diagonal nach links durch den beweglichen Teil führende Madenschraube zum Außenteil.
Das beste Bild, was ich dazu gefunden habe, ist das hier: http://decision-guitars.de/gitarren/nebula-burl/ /unter dem Video
Beste Grüße

Michael

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Re: SIX

#35

Beitrag von bea » 26.02.2017, 14:01

Ah, danke. Das hilft schon mal deutlich weiter. Das sieht so aus, als ob der Sattelreiter einfach nur in die Führung eingelegt und mit der Madenschraube fixiert würde. Etwas unbequem in der Handhabung, aber immer noch das beste, was ich bei Einzelbrücken gesehen habe. Außer vielleicht den Einzelbrücken von Rick Toone: http://www.ricktoone.com/bridge.html

Weil wir gerade von Trussrods geredet haben: http://www.ricktoone.com/page/51/
LG

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Re: SIX

#36

Beitrag von bea » 04.03.2017, 02:09

Eigentlich wollte ich mit der Planung bald so weit kommen, dass ich schon mal erstes Material besorgen und ganz sachte mit den Dingen loslegen kann, die eh klar sind. Aber leider bin ich aus heiterem Himmel in eine existenzbedrohende Situation gelangt, die mehr Ressourcen frißt als sie verdient. Ich habe so das Gefühl, dass das Projekt noch ein wenig warten muss :-(

Aber wenigstens habe ich mich dazu aufraffen können, meiner V Sidedots aus Holz zu spendieren (Made from Zahnstocher) und ein paar Stellen am Finish auszubessern. 13 Jahre ist das gute Stück jetzt alt, übrigens ebenfalls in einer existenzbedrohenden Situation entstanden. Und so ganz langsam scheine ich auch mit den Details zu einem Abschluß zu gelangen.
LG

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Re: SIX

#37

Beitrag von bea » 11.04.2017, 02:44

Eben gerade bin ich (wieder mal) über Rick Toones Hybridbrücke (sowohl für Gitarre als auch für Bass) gestolpert. Technisch wohl sogar am ehesten geeignet. Aber ich benötige Goldhardware...
LG

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Re: SIX

#38

Beitrag von raumneun » 16.04.2017, 21:16

Hallo Bea,
Ich habe gerade erst deinen Thread gelesen. Ich habe die ABM für meine 7 Saiter (http://www.gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=9&t=3615) benutzt. Ich kann gerne morgen mal nachmessen, wie weit man die einstellen kann.
Viele Grüße
Max

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Re: SIX

#39

Beitrag von bea » 18.04.2017, 11:51

Hallo Max,

heute kam folgende Antwort vom ABM-Support:
ABM hat geschrieben: Der maximale Einstellbereich zur Intonationskompensation beträgt 17,15mm.

Der Saitenauflagepunkt auf dem Reiter befindet sich von der Vorderkante der Bridge (zu den PU´s zeigend) zw. 23,5 bis zu 6,35mm (je nach Einstellung).
...
Der Saitenschlitz der 3210 hat eine Breite von 2,5mm, so dass Du Deine 0.096" Saite verwendet kannst (falls die Saite mit der Doppelwicklung am Ball-End nicht noch stärker aufträgt).

Der maximale Einstellweg der Saitenhöhe ist 2,25mm. Die Angabe von 3,5mm wurde abgeändert. Sorry!

Die Single Bridges können wir als Custom Auftrag auch mit einem 3mm Schlitz versehen.

Der Aufpreis liegt bei 100%
Ok, bei 100% Aufschlag kann man die Brücke im Zweifelsfall ja wirklich selbst aufbohren. Wird wohl zumindest bei der E-Saite auch notwendig werden; die ist in der Nähe das Ball-Ends tatsächlich verdickt.

Richtig blöd ist der geringe Einstellbereich für die Höhe. Bei meinem Blacky VI würde der Einstellbereich zwar tatsächlich reichen, wenn die mittlere Höhe passt.
Aber: eventuelle Toleranzen im Halswinkel lassen sich nicht an der Brücke ausgleichen. Damit bin ich faktisch auf einen Schraubhals festgelegt.
LG

Beate

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Re: SIX

#40

Beitrag von MiLe » 18.04.2017, 12:04

bea hat geschrieben:
18.04.2017, 11:51
Damit bin ich faktisch auf einen Schraubhals festgelegt.
Oder auf ein Einsenken/Erhöhen der Brücke?
Beste Grüße

Michael

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Re: SIX

#41

Beitrag von bea » 18.04.2017, 16:23

Grundsätzlich ja. Aber unter vergoldete Einzelbrücken irgendwas drunter zu basteln...

Vielleicht sollte ich mal darüber nachdneken, was man von dieser Halsverbindung auf Amateurmittel und reien Holzverarbeitung übertragen kann:

Bild

http://www.kenparkerarchtops.com/kenparkerarchtos.html
LG

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Re: SIX

#42

Beitrag von raumneun » 18.04.2017, 20:19

Die Einstellung der Höhe ist ja erstmal nur durch die Länge der Madenschrauben begrenzt, Die könnte man ja im Notfall durch längere ersetzen. Zumindest soweit, bis die schräge Schraube die Brücke axial nicht mehr fixieren kann. Aber ein-zwei mm kann man bestimmt rausholen. Und bei dem aufbohren hätte ich wenig bedenken. Durch die geraden Flanken lassen sich die Brücken schön spannen und Messing ist nicht Inconel, das geht auch mit Hausmitteln 😉 Planst du eigentlich mit kleinem Ballend? Ich hab als 7. Saite eine 70er vom Bass mit großem, das hält zwar, verschwindet aber nicht in der zugehörigen Flachsenkung.

Edit: ist in dem Thread von mir nicht auf den Bildern zu sehen, weil ich da eine andere Saite drauf hatte.

Edit2: jetzt mit Bild
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Re: SIX

#43

Beitrag von bea » 18.04.2017, 22:09

Ja, ich plane mit kleinen Ballends. Es gibt ja zwar wenig, aber trotzdem genügend Auswahl:
  • die genannten Saten für Schecter Hellcat VI und Fender Bass VI, sowohl roundwound als auch flatwound (LaBella, Pyramid, Daddario/Fender)
  • die EB 2870 (.090-0.022, prima Saiten, aber eher "gitarrenartiger" Ton, also nicht so bassig), etwas kürzere Mensur (29 3/4").
  • - Einzelsaiten von Daddario bis 0.080
  • Saiten für den Beatles Bass haben auch kleine Kugeln, zumindest die von Pyramid. Die sollten sich problemlos durch zwei Gitarrensaiten der gleichen Bauweise ergänzen lassen.
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Re: SIX

#44

Beitrag von bea » 12.07.2017, 18:56

So langsam geht es weiter. Hier mal die Hölzer für Korpus und Griffbrett - die Meranti-Kanteln für den Hals sieht man im Hobelbank-Faden irgendwo im Hintergrund. Ansonsten: die schon immer geplante Maserbirnen-Decke, Linde für den Korpus - ja, Boden und Decke separat, weil Pseudo-Archtop. Zweifarbige Elsbeere als Griffbrett - so aus dem Bauch heraus werde ich es zum größeren Teil hell halten.

Bild


Die Brücken besitze ich noch nicht, außerdem fehlen noch zwei Mechaniken.
Als allernächstes muss ich aber leider ein IT-Problem lösen - seit einem Systemwechsel (von Arch-Linux auf Devuan-Linux) stürzt xfig ab, sobald ich die Zeichnungen der SIX laden möchte. Eine Fügelade werde ich wohl auch besser noch bauen...
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Re: SIX

#45

Beitrag von bea » 13.07.2017, 01:14

Das IT-"Problem" war leicht zu lösen; ich musste nur die allerletzte Version von xfig installieren, halt aus den Quellen übersetzen.

An der Form habe ich weiter gefeilt; der Korpus ist jetzt breiter, und die Proportionen sind wieder näher am Sorgenkind. Auch die Kopfplatte gefällt mir jetzt besser.
Total_1.png
Total_1.png (5.84 KiB) 701 mal betrachtet
Als nächstes muss ich jetzt tatsächlich das Birnentop fügen und schauen, was ich später herausbekomme - es könnte knapp werden.
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Re: SIX

#46

Beitrag von Poldi » 13.07.2017, 05:20

Sieht gut aus.

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Re: SIX

#47

Beitrag von bea » 14.07.2017, 22:30

Leider hat das Fügen der Decke nicht ganz so gut geklappt wie erhofft. Und diese Birne ist ganz schön zappelig.

Bild

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Re: SIX

#48

Beitrag von bea » 19.07.2017, 23:38

So, zur Feier des Tages zeige ich doch mal schlecht gefügte Bretter (naja, alle drei sind zumindest etwas besser gefügt als es bei meinem SG-Bass geklappt hat). Auf jeden Fall aber schon gut genug, dass ich die Kontur übertragen und auch die Markierung für die inneren Werte anzeichnen konnte.
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Re: SIX

#49

Beitrag von liz » 20.07.2017, 07:11

Die Decke sieht gut aus, ist das Birne?

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Re: SIX

#50

Beitrag von bea » 20.07.2017, 12:40

Ja, das ist Birne, und zwar die, die ich hier schon ein paarmal gezeigt habe - im Mützenbass-Thread.
Kein Wunder, SIX ist ja aus diesem Projekt hervorgegangen. Bei der Linde gibt es leider ein paar häßliche Stellen, und das leider ausgerechnet im Boden.
LG

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