Halsstab defekt?

Alles um einen alten Schatz aufzufrischen ... auch am Finish
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Poldi
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Halsstab defekt?

#1

Beitrag von Poldi » 22.08.2017, 07:42

Ich habe hier gerade eine LP-Kopie zur Reparatur auf der Werkbank an der sich wohl schon mehrere "Fachleute" versucht haben :evil: .
Ich schätze mal das das Teil aus den Anfängen der 70er stammt. Der Hals ist geschraubt und weißt
eine stark konkave Wölbung auf.
Die Spannmutter war eine Gewindehülse aus Messing mit eingesägtem Schlitz für einen Schraubendreher, wohl selbstgeschnitzt.
Diese war sehr fest und ging nur mit tricksen runter.
Der Spannstab besteht aus einer untenliegenden Gewindestange und einem darüber liegenden Rundstahl.
Hinten am Hals ist ein Loch, da sieht man den Halsstab auch.
Jetzt mal die erste Frage: Muss der Rundstahl mit der Gewindestange verschweißt sein oder langt es wenn die Platte gegen den Rundstahl drückt?
Der obenliegende Rundstahl hat sich ja schon im ersten Bund das GB etwas angehoben, gibt es überhaupt eine Chance den Hals wieder gerade zu bekommen?
Der Hals liegt zur Zeit unter entgegengesetzter Spannung eingespannt auf der Werkbank.
Eine neue Mutter habe ich auch schon gedreht.
Was meint Ihr?

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Re: Halsstab defekt?

#2

Beitrag von capricky » 22.08.2017, 10:42

Der Stab sollte am unteren Ende (dem unzugänglichen) verschweißt sein. Oben die Konstruktion mit der Scheibe, die gegen den Stab drückt ist so gewollt. Einen ähnlich erschütternden Mist baut Rickenbäcker ein, bei Bässen und 12-Saitern gleich 2x, mit dem gleichen Ergebnis - wird zu fest angezogen, hebt sich das Griffbrett ab. Dann muss der Hals aber auch noch nicht wieder gerade sein. Am Besten, Du bereitest dich langsam darauf vor, das Griffbrett abzunehmen und einen besseren Halsstab einzusetzen. :cry:

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Re: Halsstab defekt?

#3

Beitrag von bea » 22.08.2017, 11:14

Ich frage mich ohnehin, ob es nicht besser ist, den Hals einfach so steif zu bauen, dass ein verstellbarer Halsstab entbehrlich ist.
LG

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Re: Halsstab defekt?

#4

Beitrag von Poldi » 22.08.2017, 12:06

capricky hat geschrieben:
22.08.2017, 10:42
Der Stab sollte am unteren Ende (dem unzugänglichen) verschweißt sein. Oben die Konstruktion mit der Scheibe, die gegen den Stab drückt ist so gewollt. Einen ähnlich erschütternden Mist baut Rickenbäcker ein, bei Bässen und 12-Saitern gleich 2x, mit dem gleichen Ergebnis - wird zu fest angezogen, hebt sich das Griffbrett ab. Dann muss der Hals aber auch noch nicht wieder gerade sein. Am Besten, Du bereitest dich langsam darauf vor, das Griffbrett abzunehmen und einen besseren Halsstab einzusetzen. :cry:

capricky
Danke. Das GB wird nicht abgenommen. Ich sollte mir das Teil nur mal anschauen, wenn es einfach zu reparieren geht soll ich es machen.
Ich könnte auch einen neuen Hals bauen, aber das kostet dann ja Geld.... :badgrin:

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Re: Halsstab defekt?

#5

Beitrag von thoto » 22.08.2017, 12:09

Das Griffbrett scheint auch am Ansatz gespalten worden zu sein oder sehe ich das falsch?
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Re: Halsstab defekt?

#6

Beitrag von capricky » 22.08.2017, 12:28

Wadde mal... bei den Rickenbackern kann man den Stab gelegentlich am unteren Ende ziehen... hast Du den Hals schon mal abgeschraubt und nachgeschaut?
Der Halsstab dürfte ja eigentlich doppelstöckig und gerade drin liegen, gute Reparaturmöglichkeit. Würde mich gar nicht so wegen des schnöden Mammons interessieren, nur ob es geht... 8)

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Re: Halsstab defekt?

#7

Beitrag von Poldi » 22.08.2017, 13:38

thoto hat geschrieben:
22.08.2017, 12:09
Das Griffbrett scheint auch am Ansatz gespalten worden zu sein oder sehe ich das falsch?
Das siehst Du richtig.

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Re: Halsstab defekt?

#8

Beitrag von Poldi » 22.08.2017, 13:40

capricky hat geschrieben:
22.08.2017, 12:28
Wadde mal... bei den Rickenbackern kann man den Stab gelegentlich am unteren Ende ziehen... hast Du den Hals schon mal abgeschraubt und nachgeschaut?
Der Halsstab dürfte ja eigentlich doppelstöckig und gerade drin liegen, gute Reparaturmöglichkeit. Würde mich gar nicht so wegen des schnöden Mammons interessieren, nur ob es geht... 8)

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Deshalb habe ich die Rep. auch angenommen, einfach um zu sehen was geht.
Von hinten sieht das so aus:
Ich schau mal ob ich den da raus kriege.

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Re: Halsstab defekt?

#9

Beitrag von clonewood » 22.08.2017, 14:12

Ja sieht so aus als bestünde da eine Möglichkeit ihn herauszuziehen/drücken/schlagen.......mit einem Einfachstab habe ich das schon mehrmals gemacht....kann sein, dass du hinten noch etwas Platz machen musst

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Re: Halsstab defekt?

#10

Beitrag von Poldi » 22.08.2017, 21:42

Er ist raus, Fotos gibts morgen.

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Re: Halsstab defekt?

#11

Beitrag von Poldi » 23.08.2017, 05:39

Hier die Fotos.
Der Stab war am Gewindeansatz etwas krumm
,
aber ansonsten i.O..
Ich werde zwar jetzt einen Neuen bauen aber dadurch werde ich den Hals wohl auch nicht gerade bekommen.
Ich probiere mal einen etwas anderen, härteren Werkstoff aus. Der Originale ist doch sehr "weich".
Oder gibt es noch andere Verbesserungsvorschläge die ohne großen Aufwand zu realisieren sind.

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Re: Halsstab defekt?

#12

Beitrag von Walterson » 23.08.2017, 07:11

VG
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Re: Halsstab defekt?

#13

Beitrag von Poldi » 23.08.2017, 08:10

Wenn ich das richtig verstanden habe dann macht der das mit Wärme, ist natürlich auch ein Versuch wert. Danke.

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Re: Halsstab defekt?

#14

Beitrag von capricky » 23.08.2017, 08:41

Genau diesen gefalteten Scheixx verbaut Rickenbacker auch, mit gleichen üblen Folgen. Versuche bloß nicht den zu richten. Da müsste doch ein käuflicher Doppelstab reinpassen!?

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Re: Halsstab defekt?

#15

Beitrag von Walterson » 23.08.2017, 09:01

Poldi hat geschrieben:
23.08.2017, 08:10
Wenn ich das richtig verstanden habe dann macht der das mit Wärme, ist natürlich auch ein Versuch wert. Danke.
Genau. Im Prinzip den kompletten Hals auf eine gerade Unterlage zwingen, dort so weit erhitzen, dass der Leim zwischen Griffbrett und Hals flexibel wird und das ganze dann langsam wieder abkühlen lassen. Hals und Griffbrett verschieben sich dabei minimal gegeneinander, nach dem Abkühlen sollte der Hals dann deutlich gerader sein.
Der Typ aus der Werkstatt nutzt für den Zweck einen Aluminumblock, der von einer Heizmatte erwärmt wird. Im zweiten Beispiel wird das Griffbrett noch unter simuliertem Saitenzug (Erlewine Neck Jig) abgerichtet.
VG
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Re: Halsstab defekt?

#16

Beitrag von Poldi » 23.08.2017, 11:01

capricky hat geschrieben:
23.08.2017, 08:41
Genau diesen gefalteten Scheixx verbaut Rickenbacker auch, mit gleichen üblen Folgen. Versuche bloß nicht den zu richten. Da müsste doch ein käuflicher Doppelstab reinpassen!?

capricky
Ein Doppelstab wird da nicht reingehen, der ist ja vorn an der Schraube zu breit ist.
Ich habe jetzt mal einen Stab zusammengeschweißt der unten ein 5mm Rund hat und oben ein 4mm (statt 4 und 4mm beim Original)

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Re: Halsstab defekt?

#17

Beitrag von Poldi » 24.08.2017, 12:37

Poldi hat geschrieben:
23.08.2017, 11:01
Ich habe jetzt mal einen Stab zusammengeschweißt der unten ein 5mm Rund hat und oben ein 4mm (statt 4 und 4mm beim Original)
Der ging da leider auch nicht rein.
Jetzt ist wieder ein neuer selbstgebauter mit den Orginalmaßen drin.
Leider auch ohne erkennbaren Erfolg.

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Re: Halsstab defekt?

#18

Beitrag von MiLe » 24.08.2017, 13:37

:(
Watt nu? Griffbrett lösen und größeren Kanal für einen gescheiten Stab einfräsen? Ist natürlich gerade bei einem GB mit Binding blöd, aber mir fällt momentan nix Besseres ein (think)
Hast Du denn schon mit der von Walterson verlinkten Methode versucht, den Hals annähernd zu richten?
Vielleicht reicht danach ja der neue Stab?
Beste Grüße

Michael

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Re: Halsstab defekt?

#19

Beitrag von clonewood » 24.08.2017, 16:03

Steck den Stab doch mal andersherum hinein. Also Stellzugang hinten am Halsfuss.......muss ja nichtmal ganz bis zum Ende hineingesteckt werden........und dann anziehen......

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Re: Halsstab defekt?

#20

Beitrag von gitarrenmacher » 24.08.2017, 21:48

Wie hoch und wie breit ist der Stab?
Als gute, und vor allem funktionierende Idee kommt mir der Prucha / Stewmac Stab in den Sinn.........
ach ich lese gerade 4 und 4. Dann passt der Pruche nicht.

Was vom Material sehr fest ist, ist Fahrwerksdraht aus dem Flugmodellbau. Federhart, gerichtete Stäbe. Den musst du allerdings am Ende zusammenschweißen und das Ende vo´s Gewinde drauf soll kirschrot ausglühen (wenn du das Gewinde mit einer Schneidmutter schneidest). Ich habe aus dem Zeug schon einen Halsstab gebaut. Allerdings einen mit 5+5mm
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Re: Halsstab defekt?

#21

Beitrag von Poldi » 25.08.2017, 05:45

Ich habe den Hals jetzt mal angefeuchtet und gut erwärmt, der bleibt jetzt erst mal übers Wochenende unter Zwang.
@clonewood und Christian: Wenn das nicht funktioniert werde ich Eure Tipps mal probieren. Danke dafür.
Schweißen, Glühen, Gewinde schneiden alles kein Problem...
Griffbrett ablösen oder ein neuer Hals ist keine Option für den Besitzer, das kostet ja Geld :roll:

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Re: Halsstab defekt?

#22

Beitrag von gitarrenmacher » 25.08.2017, 12:16

Auf dem ersten Bild sieht man ja, dass der Stab nicht an der Druckscheibe verschweißt ist. Das würde ich auf jeden Fall machen um zu verhindern, dass das Griffbrett wieder gesprengt wird. Eigentlich war das bei der vorliegenden Konstruktion vorprogrammiert.
Den oberen Teil gut anfasen und links, rechts, oben einen Punkt setzen.
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Re: Halsstab defekt?

#23

Beitrag von Poldi » 26.08.2017, 11:07

Ok. Dann werde ich das am Montag mal machen. Danke dafür.
Auf jeden Fall hat das erwärmen mit anschließender Zwingung schon mal was gebracht.

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Re: Halsstab defekt?

#24

Beitrag von Poldi » 29.08.2017, 08:44

Der obere Teil des Halsstabs wurde mit der Druckplatte verschweißt. Weil ich das im eingebauten Zustand gemacht habe ging auch nur ein Punkt.
Der Hals ist immer noch gerade. (dance a)
Gestern mal das Teil vom Siff der Jahrzehnte befreit (igitt) und montiert. Heute werde ich mal Saiten aufziehen und weiter beobachten.
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Re: Halsstab defekt?

#25

Beitrag von thoto » 29.08.2017, 09:39

Schaut ja wieder schick aus, so geputzt! :D
Wie hast du denn den Riss im Griffbrett repariert? Oder bleibt der einfach so?
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