Restaurierung einer Geigenleiche

Alles um einen alten Schatz aufzufrischen ... auch am Finish

Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 1 von 69 Beitragvon liz » 15.11.2016, 23:32

Einfach so mache ich jetzt mal eine Restaurierungsdokumentation. Die Arbeit ist schon fortgeschritten, die Doku erfolgt also rückwirkend.
Der Patient ist eine Manufakturgeige von der üblen Sorte. Zustand: mehrfaches Organversagen, eigentlich ist hier wirtschaftlich gesehen nichts mehr zu retten - die Reparaturkosten würden den Wert um ein Vielfaches übersteigen. Zum Glück der Geige brauchen wir in der Schule genau solche Patienten als Übungsobjekte, die dadurch eine Reanimation erfahren und ein zweites Leben eingehaucht bekommen.
Bilder vom Zustand:
zahlreiche Deckenrisse, Bassbalkenriss, Kolophoniumdreck...

Zargenrisse..

Boden abgelöst...

ui ui ui..

Wirbel sind am Ende, Obersattel auch, das Griffbrett hat tiefe Spielspuren und muss abgerichtet werden

schöner einteiliger Boden! Haha, der Riegel ist aufgemalt..

Bodenriss

Deckenrisse und eingefallene Wölbung

Bassbalkenriss und ein schlecht reparierter zweiter Riss vom F-Loch aus
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
bea, Haddock, thoto

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 2 von 69 Beitragvon liz » 15.11.2016, 23:41

Nach dem Öffnen des Instruments kamen weitere Überraschungen zu Tage. Die Decke ist sehr grob gearbeitet, der Bassbalken aus dem Deckenholz herausgearbeitet. Daher kommt auch der Bassbalkenriss: der seitliche Begrenzungsschnitt war zu tief und ging fast durch die Decke durch!
an den Klötzen fehlt Deckenmaterial



Reifchen nicht in den Eckklötzen eingelassen sondern durchgehend, allerdings am Boden abgelöst

an der Decke ebenso ;)
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
Haddock, thoto

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 3 von 69 Beitragvon liz » 15.11.2016, 23:48

Step 1:
abgelöste Reifchen anleimen:


Step 2:
Bodenriss ausspanen. Das ist ein Trocknungsriss, der sich nicht durch Zwingen schließen ließ. Zum Ausspanen schneidet man mit der Laubsäge und einem feinen Blatt einfach die Länge des Risses nach. Danach kommt ein Furnier oder Hobelspan hinein, den man vorher verdichtet (mit dem Hammer ;) ) Zu guter Letzt flutet man das Ganze mit Knochenleim. Dann quillt der Span auf und der Riss ist zu.

wie gesagt, der Riegel ist aufgemalt ;)

bündig gearbeitet

Sicherungsklötzchen, damit nichts weiter reißt
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
Haddock, thoto

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 4 von 69 Beitragvon liz » 15.11.2016, 23:54

Step 3:
Zargen kürzen. Die Zargen am Unterbügel sind durch die Trocknung und Schrumpfung des Bodens zu lang geworden und stehen über. Die müssen gekürzt werden, bevor man die Geige wieder zuleimt! Also den alten Unterklotz munter herausgestemmt, die Zargen stirnseitig abgehobelt und einen neuen Klotz eingeleimt.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 5 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 00:04

Der Boden wurde dann wieder aufgeleimt und die Decke abgenommen. Der alte Bassbalken wurde herausgestemmt.
Step 4:
Behandlung des Bassbalkenrisses.
Zum Leimen müssen zuerst temporäre Rissbelege eingeleimt werden, damit beide Hälften wieder im selben Niveau zusammengeleimt werden können, und sich auf der Außenseite kein Versatz ergibt.

die Klötzchen sind immer abwechselnd links und rechts des Risses punktverleimt und werden nach der Rissreparatur wieder entfernt.
Das Leimen des Risses war ein Prozedere mit vielen Zwingen, davon habe ich leider kein Foto gemacht, aber ich war froh als es vorbei war.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
Haddock

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 6 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 00:15

Die anderen Deckenrisse wurden in der selben Manier repariert.
Step 5:
auch die offene Deckenfuge wurde geheilt! Dazu habe ich, mangels einer Randrissklemme, zwei Zwingen (Klemmsias) links und rechts der Fuge angesetzt. Diese habe ich mit zwei weiteren Zwingen (die mit den roten Griffen) zusammengezogen, dadurch schloß sich die Fuge. Noch zwei weitere Zwingen wurden samt Plexiglasklötzchen über der Fuge platziert, um die Hälften im Niveau zu halten.

Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
thoto

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 7 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 00:24

Nachdem alle Risse und Fugen geleimt waren, konnte die Decke innen ordentlich ausgearbeitet und geglättet werden. Dann ging es an
Step 6:
Sichern der Risse. Damit diese nicht in Zukunft wieder aufgehen, werden so genannte Rissbelege von innen über den Riss geleimt. Sollten sie dennoch wieder aufgehen, sind sie zumindest im Niveau gesichert.



Nach dem Leimen werden die Belege ausgeformt und verschliffen.

danach kam
Step 7:
der neue Bassbalken.



Der Balken wird mit Kreide eingepasst und mit Knochenleim eingeleimt. Seitliche kleine Klötzchen, die temporär an die Decke geleimt werden, verhindern ein verrutschen und helfen beim Einpassen, immer die selbe Stelle zu finden.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
Haddock

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 8 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 00:34

Step 8:
das fehlende Deckenholz wird ersetzt. Ein Futter wird über die entsprechende Stelle eingesetzt. Die Holzauswahl ist hier wichtig.. die Struktur sollte übereinstimmen (Jahresringbreite und -Verlauf, Farbe, Haseln, Riegel etc.) als auch die Schräglage der Jahresringe, wenn das Holz am Rand sichtbar ist. Puristen nehmen hier altes Holz oder altern das Holz künstlich, damit kein Farbunterschied zu sehen ist. Bei solch billigen Instrumenten wäre das aber etwas übertrieben. Außerdem - was neu ist ist neu, warum sollte man so tun als wäre es alt?




Damit sind wir schon in der Gegenwart angekommen und harren neuer Entwicklungen.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
capricky, Haddock, iporka

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 9 von 69 Beitragvon filzkopf » 16.11.2016, 00:40

Tolle Doku!! (clap3)
mfG Simon

http://www.facebook.com/skyshape
neueste Gitarren:
#18 #19 #20 #21
Benutzeravatar
filzkopf
Luthier
 
Beiträge: 4043
Registriert: 23.04.2010, 14:11
Wohnort: Strass, Tirol
Danke gegeben: 108
Danke bekommen: 186 mal in 170 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 10 von 69 Beitragvon thoro » 16.11.2016, 00:49

Finde ich ebenfalls. Obwohl ich mit Geigen nichts am Hut habe, ist es lehrreich und sehr interessant.
Benutzeravatar
thoro
Holzkäufer
 
Beiträge: 111
Registriert: 29.08.2014, 11:30
Danke gegeben: 2
Danke bekommen: 18 mal in 12 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 11 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 00:52

thoro hat geschrieben:Finde ich ebenfalls. Obwohl ich mit Geigen nichts am Hut habe, ist es lehrreich und sehr interessant.

Die Techniken lassen sich durchaus auch bei Gitarren anwenden.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 12 von 69 Beitragvon thoro » 16.11.2016, 01:14

Das meinte ich damit.

Vielen Dank für die ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen.
Benutzeravatar
thoro
Holzkäufer
 
Beiträge: 111
Registriert: 29.08.2014, 11:30
Danke gegeben: 2
Danke bekommen: 18 mal in 12 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 13 von 69 Beitragvon hatta » 16.11.2016, 01:22

8) danke für die doku! Herrlich von dir lernen zu dürfen (dance a)

Sag mal: wie malt man bitte die riegel auf? :shock:
Benutzeravatar
hatta
Zargenbieger
 
Beiträge: 1401
Registriert: 12.01.2015, 13:46
Danke gegeben: 224
Danke bekommen: 121 mal in 101 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 14 von 69 Beitragvon penfield » 16.11.2016, 01:32

Genial und lehrreich, wie immer. (clap3) (clap3)

Apropos, falls Ihr noch Reparaturpatienten braucht, ich hätte da auch noch so eine Geige... 8)

BGP
penfield
Halsbauer
 
Beiträge: 438
Registriert: 27.11.2014, 15:38
Danke gegeben: 104
Danke bekommen: 42 mal in 37 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 15 von 69 Beitragvon Poldi » 16.11.2016, 06:27

Super dokumentiert und sehr lehrreich, danke Liz.
Benutzeravatar
Poldi
GBB.de-Inventar
 
Beiträge: 5122
Registriert: 26.04.2010, 06:46
Wohnort: Wanne-Eickel
Danke gegeben: 445
Danke bekommen: 288 mal in 241 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 16 von 69 Beitragvon headstock » 16.11.2016, 07:50

Moin,

schöne Doku liz,
mich interessieren hier mal die Spuren, die innen an den F-Löchern entstanden sind - ist das Lack der beim Auftragen in die Geige gelaufen ist, weil die Geige hängend lackiert wurde?
Ich hatte bei meiner Paulusrestauartion genau die gleichen Spuren...
- habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt (think)

Gruß Martin
Benutzeravatar
headstock
Ober-Fräser
 
Beiträge: 547
Registriert: 19.09.2012, 13:46
Danke gegeben: 31
Danke bekommen: 38 mal in 31 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 17 von 69 Beitragvon Haddock » 16.11.2016, 08:59

Guten Morgen,

super Doku, danke für die Lehrstunde (clap3)

Gruss
Urs
Benutzeravatar
Haddock
Luthier
 
Beiträge: 3410
Registriert: 11.12.2012, 14:15
Wohnort: Schweiz
Danke gegeben: 532
Danke bekommen: 297 mal in 228 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 18 von 69 Beitragvon Izou » 16.11.2016, 09:19

Guten Morgen

Wow, was für ne Story, super Doku (clap3) . Wieder was dazugelernt.
Gruss Marcel

"You Can'T Fix Stupid, not Even with Duct Tape!"

Meine Baustelle...
Benutzeravatar
Izou
Ober-Fräser
 
Beiträge: 976
Registriert: 15.09.2010, 09:40
Wohnort: Schweiz, am Zürisee
Danke gegeben: 19
Danke bekommen: 80 mal in 57 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 19 von 69 Beitragvon capricky » 16.11.2016, 09:31

Klasse thread! In meinem Keller liegen auch noch einige Geigenleichen, die ich wiederbeleben will, "wenn ich mal viel Zeit habe". Jedenfalls habe ich hier viel gelernt, danke dafür! (clap3)

capricky
Benutzeravatar
capricky
Moderator
 
Beiträge: 8528
Registriert: 23.04.2010, 13:43
Wohnort: In Karl seinem Adlernest
Danke gegeben: 619
Danke bekommen: 1320 mal in 952 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 20 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 11:27

Vielen Dank für das tolle Lob!

headstock hat geschrieben:ist das Lack der beim Auftragen in die Geige gelaufen ist, weil die Geige hängend lackiert wurde?


Ja, genau so ist das!

capricky hat geschrieben:Klasse thread! In meinem Keller liegen auch noch einige Geigenleichen, die ich wiederbeleben will, "wenn ich mal viel Zeit habe".

Ich empfehle dazu das Buch "Violin Restoration" von Hans Weisshaar und Margaret Shipman. Das ist DAS Standardwerk zur Restaurierung. Die meisten Sachen muss man bei "wertlosen" Instrumenten zwar etwas pragmatischer angehen als in dem Buch beschrieben, die Techniken selbst sind aber klasse.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

folgende User möchten sich bei liz bedanken:
capricky, thoto, wasduwolle

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 21 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 12:12

hatta hat geschrieben:
Sag mal: wie malt man bitte die riegel auf? :shock:

Mit der Airbrush vermute ich.
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 22 von 69 Beitragvon capricky » 16.11.2016, 12:33

liz hat geschrieben:
hatta hat geschrieben:
Sag mal: wie malt man bitte die riegel auf? :shock:

Mit der Airbrush vermute ich.


Nee, das sind uralte Lasurtechniken. Ich habe noch ein Buch da wird das beschrieben. Das geht bspw. mit einer entsprechend präparierten Gänsefeder und Bierlasur (ja, man kann das nicht nur trinken!) :badgrin:
Es haut einen um, wenn man sieht was die früher mit "primitiven" Mitteln gezaubert haben.

capricky

ich such mal das Buch, müsste antiquarisch noch zu bekommen sein...
Benutzeravatar
capricky
Moderator
 
Beiträge: 8528
Registriert: 23.04.2010, 13:43
Wohnort: In Karl seinem Adlernest
Danke gegeben: 619
Danke bekommen: 1320 mal in 952 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 23 von 69 Beitragvon liz » 16.11.2016, 12:35

oha, jetzt bin ich gespannt..
Benutzeravatar
liz
Luthier
 
Beiträge: 3616
Registriert: 03.05.2010, 14:19
Wohnort: Zell am See, Salzburg
Danke gegeben: 419
Danke bekommen: 302 mal in 219 Posts

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 24 von 69 Beitragvon capricky » 16.11.2016, 12:56

liz hat geschrieben:oha, jetzt bin ich gespannt..


Damit ist dann sogar gevögelter Wölkchenriegelahorn möglich:





Windows 10 hat da gelegentlich eigene kretive Ideen, wie es Bilder zur Anzeige bringen möchte, es lässt sich nicht drehen, aber man erkennt ja worum es geht.

Das Buch heißt: "Schmucktechniken und farbige Möbelmalerei" von Josef H. Baum, Fachbuchverlag Leipzig 1983

Amazon hat gerad noch 8 Stück, also schnell sein! :badgrin:

capricky

Nachtrag - Inhaltsverzeichnis:


Benutzeravatar
capricky
Moderator
 
Beiträge: 8528
Registriert: 23.04.2010, 13:43
Wohnort: In Karl seinem Adlernest
Danke gegeben: 619
Danke bekommen: 1320 mal in 952 Posts

folgende User möchten sich bei capricky bedanken:
Haddock, hatta, liz, thoto, Zexion

Re: Restaurierung einer Geigenleiche

Beitrag 25 von 69 Beitragvon hatta » 16.11.2016, 14:25

capricky hat geschrieben:
liz hat geschrieben:oha, jetzt bin ich gespannt..


Damit ist dann sogar gevögelter Wölkchenriegelahorn möglich:

IMG_1531 (Mittel).JPG


IMG_1532 (Mittel).JPG


Windows 10 hat da gelegentlich eigene kretive Ideen, wie es Bilder zur Anzeige bringen möchte, es lässt sich nicht drehen, aber man erkennt ja worum es geht.

Das Buch heißt: "Schmucktechniken und farbige Möbelmalerei" von Josef H. Baum, Fachbuchverlag Leipzig 1983

Amazon hat gerad noch 8 Stück, also schnell sein! :badgrin:

capricky

Nachtrag - Inhaltsverzeichnis:

IMG_1533 (Mittel).JPG

IMG_1534 (Mittel).JPG


Echt irre, was die alles bewerkstelligen konnten 8)
Benutzeravatar
hatta
Zargenbieger
 
Beiträge: 1401
Registriert: 12.01.2015, 13:46
Danke gegeben: 224
Danke bekommen: 121 mal in 101 Posts

Nächste

Zurück zu Restaurieren und Reparieren

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste