Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

Wie setze ich einen Bausatz zusammen. Was muss ich mit dieser Schraube tun?
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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#51

Beitrag von expo » 02.10.2014, 01:46

(clap3) Das wird schon. ;)

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#52

Beitrag von thoro » 10.10.2014, 18:17

Vielen Dank!

Das feuchte Wetter hat mich etwas vom Lackieren abgehalten und ich musste ja auch erstmal auf den Klarlack warten...

Inzwischen konnte ich noch ein paar Schichten Klarlack aufbringen. Obwohl ich die Decke mehrfach zwischengeschliffen habe, ist nach dem Lackieren gerade in der Mitte immer noch eine feine Struktur zu sehen. Das liegt bestimmt an dem Verzögerer im Klarlack – der Lack scheint dadurch etwas dünner zu sein als der, mit dem ich den Burst-Rand lackiert habe. Ich denke aber, dass ich jetzt genug Lack drauf habe und werde dann in einer oder zwei Wochen fein schleifen und mal sehen, wie glänzend ich es bekomme. Der Rest in der Dose ist für die Vorderseite der Kopfplatte reserviert.

Vorgestern ist endlich das Perlmuttplättchen aus England angekommen und ich habe mich an das Inlay gemacht. Ich habe das 5x5cm-Plättchen mit Holzleim auf ein Sperrholz-Stück geklebt und hatte mir bereits im Baumarkt die feinsten Laubsägeblätter besorgt, die es dort gibt (0). Meine ausgedruckte Vorlage habe ich ebenfalls mit Holzleim auf das Perlmutt geklebt und es über Nacht trocknen lassen, bis das Papier wieder schön glatt war.

Das Aussägen der feinen Form hatte ich mir im wahrsten Sinne des Wortes noch hakeliger vorgestellt. Durch das harte Perlmutt kann man die Säge ganz genau steuern und sehr feine Kurven herausarbeiten. Sogar der i-Punkt hat gut geklappt. Ich habe das Sägeblatt gewechselt, wenn es mir so vorkam, als würde es stumpf werden. Bin mit drei Sägeblättern ausgekommen. Danach habe ich es in warmes Wasser gelegt und nach etwa einer halben Stunde konnte man das Holz leicht ablösen.

Hier eine kleine Fotostrecke, am Wochenende werde ich die Vertiefung für das Inlay fräsen und es einsetzen...

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#53

Beitrag von sunrisebrasil » 11.10.2014, 08:42

Respekt! ich ziehe meinen Hut!
Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, wie schwer das ist!
Das hast Du sauber hinbekommen!

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#54

Beitrag von filzkopf » 11.10.2014, 12:10

Schön gemacht!!! (clap3)
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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#55

Beitrag von Poldi » 11.10.2014, 18:05

sunrisebrasil hat geschrieben:Respekt! ich ziehe meinen Hut!
Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, wie schwer das ist!
Das hast Du sauber hinbekommen!
Dito.

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#56

Beitrag von thoro » 11.10.2014, 19:19

Freut mich, dass es euch gefällt.

Ich kann es kaum erwarten, die Gitarre endlich zu spielen. Viel ist ja nicht mehr zu tun und ich bin gespannt darauf, wie sich die Kombination aus all den Komponenten anfühlt und anhört. Mit dem Einstellen von Gitarren kenne ich mich ganz gut aus und ich bin "Ex-Elektroniker", deshalb sollte das kein Problem sein.

Heute hatte ich ein wenig Zeit, um die Vertiefung für das Inlay zu fräsen. Ich habe das per Hand gemacht, weil ich keine passende Mini-Oberfräse habe. Aber eine einfache Dremel-Kopie mit der Möglichkeit, eine Verlängerungs-Welle anzuschließen. Habe mich langsam vorgearbeitet und immer wieder mit dem Pinsel gewischt und geschaut, wie das Inlay sich einpassen lässt.

Die Arbeit mit der Laubsäge liegt mir auf jeden Fall besser :-). Ich bin aber mit dem Ergebnis ganz zufrieden – das Inlay passt gut und hat schaut nach oben nur ganz knapp heraus, das werde ich dann abschleifen, sobald ich es mit schwarz gefärbtem Epoxid-Harz ausgefüllt habe.

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#57

Beitrag von sunrisebrasil » 12.10.2014, 02:28

ja, das ist jetzte schon etwas "cru"

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#58

Beitrag von thoro » 17.10.2014, 16:26

Stimmt, die Laubsägearbeit war definitiv feiner :-). Ich habe gesehen, dass manche Gitarrenbauer Inlay-Fräsungen hinbekommen, die sie nur noch mit etwas Holzstaub auffüllen. Die verwenden dann aber anscheinend sehr feine Fräsköpfe. Ich habe mich darauf verlassen, dass die Kopfplatte ja eh schwarz lackiert wird und ich die Lücken mit dem schwarz gefärbtem Epoxid-Harz ausfülle.

Das habe ich inzwischen auch gemacht:

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Außerdem habe ich mir nach einigen Anregungen hier im Forum aus meinem alten Fühlerlehrensatz einfache Sattelfeilen gebaut:

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Der Tusq-Sattel, den ich mir bestellt hatte, sieht so hässlich aus und das Material klingt beim Klopfen doch ganz anders als Knochen, sehr spitz und hell. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, doch lieber einen Knochensattel-Rohling zu bearbeiten. Hier der Vergleich Knochen / Tusq und darunter der Knochensattel mit den Kerben:

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Inzwischen habe ich auch die Kopfplatte fertig, den schwarzen Glanzlack habe ich mit dem Pinsel aufgetragen. Auf dem Foto sieht es gut aus, aber aus der Nähe betrachtet finde ich es zu uneben, hauptsächlich beim Inlay. Der Lack ist einfach zu dick. Ich denke, dass ich die Kopfplatte nochmal abschleifen und ganz dünn mit schwarzem Nitrolack und dann Klarlack lackieren werde. Das Inlay würde ich dann vor der schwarzen Lackierung mit einer Maskierflüssigkeit abdecken. Ich bin so stolz auf die schöne Gitarre und das Inlay, dass auch alles passen sollte.

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Inzwischen war die dünne Korpus-Lackierung so gut durchgetrocknet, dass ich sie polieren konnte. Sie ist jetzt schon recht glänzend und ich habe die Gitarre montiert und mit den Feinjustagen begonnen. Ich hatte ja befürchtet, dass sich der Hals vielleicht schlecht spielen lässt oder etwas in dieser Richtung. Das ist aber nicht so, die Gitarre lässt sich gut bespielen und erlaubt sogar eine flachere Saitenlage, als mir lieb ist. Die Sattelkerben musste ich noch etwas vertiefen und den Sattel werde ich noch dementsprechend flacher feilen.

Die Gitarre gefällt mir sehr und ich werde sie jetzt erstmal für eine Woche mit in Urlaub nehmen und schauen, ob es auch klanglich passt. Die Tonerider Alnico 2 sind die Output-schwächsten Humbucker, die ich habe – daran muss ich mich erstmal gewöhnen. Das wollte ich aber so, da ich inzwischen immer mehr die Volume-Regler einsetze und nicht immer Vollgas fahre. Das Sustain ist auf jeden Fall deutlich besser als bei meiner Ibanez Les Paul-Kopie mit Schraubhals und sie ist viel leichter. Das waren zwei Gründe für den Bau dieser Gitarre.

Ich habe mal durchgerechnet und komme inklusive Lack, zugekauften Teilen (Tonerider-Humbucker, Mechaniken, Potis, Schalter, Sattel, Trussrod-Cover, Pickup-Rahmen, Pickguard, Buchse, Gurtpins) und Versandkosten auf 520 Euro.

Als ich letzten Monat den Bausatz ausgepackt habe, hätte ich nicht gedacht, dass daraus ein so schönes Instrument werden würde. Und ich habe in kurzer Zeit sehr viele neue Erfahrungen sammeln können.

Vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps hier im Forum!

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#59

Beitrag von Poldi » 17.10.2014, 17:18

Die würd ich sofort kaufen, saubere Arbeit.

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#60

Beitrag von filzkopf » 17.10.2014, 18:47

Wirklich schön!!! (clap3)
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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#61

Beitrag von Haddock » 18.10.2014, 07:32

Guten Morgen,

sehr schön! (clap3)

Gruss
Urs

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#62

Beitrag von sunrisebrasil » 18.10.2014, 09:14

Wirklich sehr schön!
Vor allem das Burst ist Dir gelungen!
Viele Grüße
Markus

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#63

Beitrag von thoro » 08.11.2014, 12:21

Freut mich, dass sie euch so gefällt wie mir.

Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen und ich habe die Gitarre bei zwei Proben gespielt. Nach der ersten Probe war klar, dass ich mit den Pickups etwas machen muss. Ich hatte ein heftiges Feedback, sobald ich die Gitarre aufgedreht habe. Ich konnte die Probe mit zurückgedrehter Lautstärke spielen, habe dann aber am letzten Wochenende die Pickups ausgelötet, die Kappen heruntergenommen und zwischen Pickup und Kappe ein wenig Dichtungs-Silikonmasse platziert. Dann wieder zusammengesetzt und verlötet. Bei der Probe am letzten Mittwoch zeigte sich dann, dass alles in bester Ordnung ist. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich ein Foto vom E-Fach gemacht:

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Bei der Aktion bin ich wieder über die Abdeckungen der E-Fächer gestolpert. Sie waren aus stumpfem, genarbten Leichtplastik und passten nicht richtig, außerdem waren die Löcher für die Schrauben teilweise fast im 45°-Winkel gebohrt. Ich habe mir jetzt eigene, glatte Abdeckungen angefertigt und die schlechten Löcher nochmal gefüllt und sauber gebohrt:

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Auch die Kopfplatte habe ich mir nochmal vorgenommen und neu lackiert. Diesmal habe ich das Inlay mit Flüssig-Maske aus dem Modellbau-Zubehör geschützt und die Kopfplatte mit Nitrolack aus der Spraydose lackiert. Es hat sich gelohnt, das Inlay sitzt nun völlig nahtlos in der Kofplatte.

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Die Original Gibson Les Paul Strap Buttons, die ich installiert habe, haben mir fast die Gitarre ruiniert. Obwohl ich den Gurt wie immer mit Bierflaschen-Dichtungen gesichert hatte, hat er sich zweimal gelöst und ich konnte die Gitarre nur mit Glück auffangen. Jetzt habe ich große Buttons von Gotoh installiert und damit sitzt der Gurt sicher. Ich habe gelesen, dass Gibson als eine der wichtigsten Neuerungen 2014 neue, größere Buttons an seine Les Pauls baut. Die kann man aber leider noch nicht einzeln kaufen. Gibson ist wirklich ein seltsamer Hersteller... ich überlege aber eh, ob ich mal Strap Locks von LOXX ausprobiere.

Ich hatte Mail-Kontakt zu dem Hersteller der Pickups – Tonerider – und habe ihm geschrieben, wie gut ich die Alnico II Classic-Pickups finde. Außerdem habe ich nach einer Version ohne Kappen mit cremfarbenen Spulen gefragt. Er hat mir geschrieben, dass es an der Stelle noch Rechts-Proble mit DiMarzio gibt, sie aber 2015 ihre Humbucker in Creme anbieten können und werden.

Da ich meine "Gibbons" Les Paul jetzt so gern spiele, werde ich sie auch bei unseren nächsten Auftritten im Dezember einsetzen. Wenn jemand aus der Nähe von Berlin kommt und sie gerne mal hören und sehen würde, ist er herzlich eingeladen :D. Bei Interesse kann ich auch gern mal ein paar Sound-Dateien aufnehmen.

Ich habe im Internet noch einen schönen Koffer aus den 90er Jahren gefunden:

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#64

Beitrag von kehrdesign » 08.11.2014, 13:19

Der Mann ist einfach hingebungsvoll verliebt in sein Schätzchen.

Viel Freude und Erfolg damit.
Man weiß nicht recht, ob aus Dummheit, Platzmangel oder Schlamperei ein Unikat der Gitarrenwelt überhört wurde.
(aus Allan Holdsworth's Nachruf von Michael Rüsenberg)

http://guitars.kehrdesign.de/

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#65

Beitrag von sunrisebrasil » 09.11.2014, 14:02

kehrdesign hat geschrieben:Der Mann ist einfach hingebungsvoll verliebt in sein Schätzchen.

So soll es sein!
Sie ist auch sehr schön geworden!
Glückwunsch zum Schätzchen!

Markus

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#66

Beitrag von DasRocka » 10.11.2014, 16:53

Echt schön geworden dieser Bausatz!
Vielleicht kannst du mal ein paar Audio aufnahmen machen würde mich da sehr drüber freuen :)

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#67

Beitrag von Nebelsberger » 13.11.2014, 23:48

Sehr cool. Viel Spaß mit dem guten Stück.

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#68

Beitrag von thoro » 16.11.2014, 01:54

Danke, habe ich :D.

@DasRocka: Ich habe heute Abend bzw. Nacht mal ein paar Aufnahmen gemacht:

1) Clean Bridge Pickup
2) Clean Bridge & Neck Pickups
3) Clean Neck Pickup
4) Lead Bridge Pickup
5) Lead Neck Pickup
6) Lead Bridge & Neck Pickups mit Blues Backing Track

In Beispiel 6 improvisiere ich einfach ein wenig auf einem Blues Backing Track, nicht gerade virtuos und an vielen Stellen auch stilistisch nicht sehr passend. Ich ändere aber während des Stückes nicht die Verstärker-Einstellung, sondern betätige lediglich den Pickup Switch und die Volume Regler an der Gitarre. Ich finde, dass die Tonerider Alnico II Classics wirklich gut zu der Gitarre passen und freue mich schon sehr auf den nächsten Live-Auftritt mit meiner Band.

Viele Grüße

Thorsten

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#69

Beitrag von Poldi » 17.11.2014, 05:43

Schön gespielt und echt interessant die Tonrider PUs.

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Re: Mein erstes Projekt hier - Les Paul-Bausatz

#70

Beitrag von DasRocka » 18.11.2014, 12:34

Die klingt wirklich gut, ich war sehr überrascht!
Hab auch gleich mal einen Bausatz auf meinen Wunschzettel gesetzt, vielleicht bring der Weihnachtsman ja dieses Jahr einen mit :D

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