Aussergewöhnliches Trussrod Problem

Einstellung des Instrumentes: Optimaler Saitenabstand, Bundreinheit usw.
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Andreas Fischer
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Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#1

Beitrag von Andreas Fischer » 09.03.2016, 22:50

Ich habe schon bei ca. 10 Gitarren den Halsspannstab eingestellt.
Bisher immer ohne Probleme.

Heute hatte ich zum ersten Mal das Problem dass der sich gar nicht drehen lassen wollte.
Ach ja es handelt sich um eine Akustikgitarre mit Trussrod -"Eingang" im Korpus

Ich habe dann etwas in die andere Richtung gedreht (gelöst), ein wenig hin und her, das war fest wie geschweißt aber auf einmal gabs nen lauten „Knack“ und es drehte sich etwas….
Ab jetzt drehte es sich manchmal ganz leicht, manchmal gar nicht, ab und zu gabs lautes Knacken und war sehr schwergängig.
Wäre das mein erster Halsstab gewesen ich hätte Angst gehabt etwas kaputt zu machen aber nach ca. 10 Hälsen war ich mutig, … vielleicht ein Fehler.

Irgendwann fühlte sich das immer weicher an ...
Ich also bei wenig Licht hineingeschaut und scheinbar habe ich da mit einem zu kleinen Imbuss alles abgenudelt? Ich kann es kaum sehen
Also nochmal in meinen Gitarrenwerkzeugkoffer geschaut und einen scheinbar leicht dickeren Imbus gefunden (ich habe nie welche gekauft immer nur die gesammelt die bei einigen Gitarren dabei waren, wohl mal ein USA Mass und mal Metrisch erwischt?

Also mit dem dickeren Imbus versucht, … mal gings sehr schwer, mal knackte es mal ging es sehr leicht ... so wie gehabt

ABER nicht einmal hat sich an der Krümmung des Halses etwas geändert, weder in die eine Richtung noch in die andere. Habe extra immer wiedfer die Saiten gespannt und kontrolliert

Ich habe dann noch eine weitere nicht eingestellte Gitarre zur Hand genommen, Halskrümmung gecheckt, mit dem dicken Imbus 2 kleine ¼ Drehungen, Halskrümmung ist jetzt ok, alles passt.

Zurück zur ersten Gitarre, ich habe jetzt heute abend bei wenig Licht veruscht Fotos von dem Trussrod zu machen, das Licht reicht nicht, es sieht recht abgenudelt aus aber scheinbar war da ein Gewinde weiter drin ein Imbus“Eingang“ aber auch abgenudelt … ich seh es nicht richtig, morgen kann ich ordentliche Fotos machen.

Für heute bliebt die Frage, woran kann das liegen, was kann ich machen?
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#2

Beitrag von Poldi » 10.03.2016, 05:22

ich denke mal das der im Popo ist. Da wird der Schweißpunkt gerissen sein.

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#3

Beitrag von Andreas Fischer » 10.03.2016, 17:43

Ich hoffe nicht aber falls ja, wie kann es dazu gekommen sein? zu starkt gedreht? aber warum sass es dann fest?

Aber hier erst einmal ein paar Fotos
Ohne Makroobjektiv war das ganr nicht so einfach da mit der Kamera und genügen Licht reinzukommen
... ich seh da nicht viel, aber der "geneigte TRussrodKenner" hoffentlich genug für eine Diagnose

eine höhere Schärfentiefe war leider nicht möglich, daher ein paar mehr Fotos mit unterschiedlichen Fokuspunkten

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#4

Beitrag von kehrdesign » 10.03.2016, 18:33

:shock:
Puhh, da lässt sich der Innensechskant ja nicht mal mehr erahnen.
Man weiß nicht recht, ob aus Dummheit, Platzmangel oder Schlamperei ein Unikat der Gitarrenwelt überhört wurde.
(aus Allan Holdsworth's Nachruf von Michael Rüsenberg)

http://guitars.kehrdesign.de/

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#5

Beitrag von Andreas Fischer » 11.03.2016, 02:29

Und was nun?
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#6

Beitrag von Poldi » 11.03.2016, 05:25

GB runter und einen Neuen rein.
Das ganze gepansche mit Epoxi-Knete (um einen neuen 6-kant zu formen) kannst Du dir hier sparen.

Hast Du die Gitarre gebaut?
Was für Leim/Epoxi? wurde verwendet um das GB aufzukleben?
Was für ein TR ist genau verbaut?

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#7

Beitrag von Herr Dalbergia » 11.03.2016, 07:15

Nicht gut...garnicht gut....und diese Halseinstellstäbe mit dieser Innensechskantöffnung sind richtig mieß...was ist es denn für eine Gitarre?

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#8

Beitrag von headstock » 11.03.2016, 08:20

Moin,

also für mich sieht das so aus, als wenn die Mutter beim Herausdrehen gar nicht abgeschraubt werden kann, weil das Loch im Balken nicht mit der Mutter fluchtet. So drückt die Mutter beim Herausdrehen auf der linken Seite gegen diesen Balken - daher vielleicht das "Knacken"?
Ich habe eine Westerngitarre da kann ich diese Mutter so weit herausdrehen, bis ich sie in der Hand habe.
Was den Inbus betrifft - das ist auch immer `ne Materialfrage, wie lange die Mutter hält...

Gruß Martin

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#9

Beitrag von capricky » 11.03.2016, 09:11

headstock hat geschrieben: Was den Inbus betrifft - das ist auch immer `ne Materialfrage, wie lange die Mutter hält...
Nee, es ist eindeutig immer eine Frage des genau passenden Schlüssels :badgrin:

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#10

Beitrag von capricky » 11.03.2016, 09:29

Vielleich besteht ja noch eine Möglichkeit, in die Ruinenmutter einen Schlitz zu dremeln!? Ansonsten ist die Gitarre dann leider ein Sterbefall... :?

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#11

Beitrag von headstock » 11.03.2016, 09:47

Moin,
capricky hat geschrieben:Vielleich besteht ja noch eine Möglichkeit, in die Ruinenmutter einen Schlitz zu dremeln!? Ansonsten ist die Gitarre dann leider ein Sterbefall... :?
capricky
... Schlitz ist `ne gute Idee und dann noch ein wenig von dem Balken an der linken Seite weg nehmen - dann müßte sie eigentlich abzuschrauben sein - aber Sterbefall - nöö - das Griffbrett kann man immer noch abmachen.
capricky hat geschrieben:
headstock hat geschrieben: Was den Inbus betrifft - das ist auch immer `ne Materialfrage, wie lange die Mutter hält...
Nee, es ist eindeutig immer eine Frage des genau passenden Schlüssels :badgrin:
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...dir nutzt aber kein passender Schlüssel unter Druck, wenn die Mutter aus Trompetenblech ist... (whistle)

Gruß Martin

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#12

Beitrag von Bermann » 11.03.2016, 11:51

Martin,
Die Mutter sollte bei Trussrods aus einem weicheren Material (z.B. Messing) als der Stahl des Stabs sein, damit im Fall des Falles die Mutter zuerst stirbt, die ist relativ leicht zu tauschen.

Gruß Hermann

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#13

Beitrag von iporka » 11.03.2016, 12:01

Moin moin,

eine andere Variante wäre die Verwendung eines Schraubenausdrehers.

Viele Grüße,

Mat
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#14

Beitrag von hatta » 11.03.2016, 12:20

Nen versuch wäre es wert

Aber im grunde genommen funktionieren diese dinger nie
Gruß
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#15

Beitrag von frizzle » 11.03.2016, 12:45

.... man sollte schon wissen, ob es nicht so einer ist, sonst wird es mit dem Ausdrehen nix.
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#16

Beitrag von headstock » 11.03.2016, 13:17

Moin,

oh, ja in dem Fall geht gar nichts mehr.
Aber dann müsste man eigentlich sehen können, ob der Inbus innen geschlossen, oder ein Bolzen zu sehen ist.

Gruß Martin

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#17

Beitrag von Andreas Fischer » 11.03.2016, 15:12

Zuerst einmal vielen dank für eure Tipps

Eure "FAQ`S" ;-)

Gitarre selbst gebaut? Nein
Was für eine Gitarre? Was günstiges aus Fernost
Was für ein TRussrod? Keine Ahnung

Meine jetzt auftauchenden Fragen;
Ich denke ich werde es erst einmal mit dem Schlitz versuchen
Aber saoll ich dann versuchen die Mutter (falls da eine dran ist) erst mal rauszudrehen oder direkt weiter anziehen also in die Richtung die ich eigentlich will?

Falls gar nichts anderes geht, Griffbrett abnehmen, ... äh,.... wie?
Mir ist schon klar das jede Stunde Arbeit in bezug auf den günstigen Preis der Gitarre für den einen oder anderen "es nicht wert ist"
Aber zum einen ist es eine wirklich interessante Gitarre, 1. Hübsch, 2. Stahlsaiten und 3. Trotzdem offene Kopfplatte und 4. Breiteres Griffbrett ... und zum anderen kann ich ja nur draus lernen
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#18

Beitrag von frizzle » 11.03.2016, 15:40

Andreas Fischer hat geschrieben: Falls gar nichts anderes geht, Griffbrett abnehmen, ... äh,.... wie?
Bünde raus, Sattel raus, mit Bügeleisen GB warm machen, mit Tortenmesser/Kuchenmesser zwischen Griffbrett und Hals kommen und vorsichtig vom Sattel bis zum Body arbeiten.
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#19

Beitrag von Andreas Fischer » 11.03.2016, 15:48

Cool, was zum basteln und lernen ;-)

Also ich habe jetzt erst einmal den Händler angeschrieben
- Gerne nehme ich einen Preisnachlaß und versuche die Gitarre selbst zu reparieren
- Oder nehme eine neue Gitarre, das muss er jetzt entscheiden

Falls ich mich fürs "Basteln" entscheide, werde ich es zuerst mit dem Schlitz versuchen, dann mit Schraubenausdreher und als letzte Option das Griffbrett entfernen, da gäbe es dann viel zu lernen und wenn der Händler mir einen Preisnachlass gibt ist es auch nicht schlimm wenn mein Rettungsversuch daneben geht und ich letztendlich nur noch ein Dekoobjekt habe
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#20

Beitrag von Lumael » 12.03.2016, 06:00

Verstehe ich jetzt nicht ganz,...wieso sollte der Händler Dir einen Preisnachlass geben?...er hat den Halsstab nicht ruiniert, und Zoll Inbussmuttern sind im Gitarrenbau überhaupt nichts ungewöhnliches!
Der Zugang zum Rod ist vom Schallloch aus sehr gut zu sehen.
Mich wundert, weshalb du nicht beim ersten Drehversuch schon bemerkt hast, dass da was nicht stimmen kann und nachgeprüft hast, was genau, anstatt solange herumzunudeln bis das Ding im Eimer ist.
Ich meine es nicht böse, aber das jetzt auf den Händler abzuwälzen finde ich ein bisschen unfair.

Die Methode mit dem Schlitz ist sicher einen Versuch wert,...falls das nicht klappt, kannst du das GB ja immer noch abnehmen.

Gruß

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#21

Beitrag von Lumael » 12.03.2016, 07:44

Ich hab mir mal die Halsstäbe angesehen die ich grad rumliegen hab.
Vielleicht hast Du Glück und Du hast nur die äußere Ummantelung (Mutter eingekapselt) vernudelt,...ist auf den Fotos nicht gut zu erkennen.
Probier mal einen kleineren Inbus (bei mir ist es ein 4er)...mag sein dass das funktioniert.

Gruß

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#22

Beitrag von frizzle » 12.03.2016, 08:59

Andreas Fischer hat geschrieben:Cool, was zum basteln und lernen ;-)

... ist nicht wirklich schwer: http://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=12&t=5856
VG
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#23

Beitrag von gitarrenmacher » 12.03.2016, 11:04

headstock hat geschrieben:
Nee, es ist eindeutig immer eine Frage des genau passenden Schlüssels :badgrin:
capricky
...dir nutzt aber kein passender Schlüssel unter Druck, wenn die Mutter aus Trompetenblech ist... (whistle)

Gruß Martin
Der Herr Capricky dürfte, wie ich, schon einige Hälse eingestellt haben. Vielleicht wird er mir beipflichten, dass die Trompetenblechmutter den Status einer eher seltenen Spezies hat
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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#24

Beitrag von capricky » 12.03.2016, 11:42

Ich pflichte bei und erhöhe auf "eher sehr selten"!

Gleichzeitig gestehe ich, auch schon mal eine Inbusmutter "rund" gemacht zu haben. :oops:
Das passiert nämlich, wen man einen angeblich "genau passenden" Schlüssel in den Inbus steckt und nicht merkt, daß der mit Lack/Polyester verklebt ist. Wenn in einem nach der ersten schweren Umdrehung des Schlüssels der Verdacht keimt - "da stimmt was nicht!", ist es auch schon zu spät - der Lack ist ab... und die Mutter rund. :cry:

Man sollte also ein Gefühl entwickeln, ob man den Inbusschlüssel in Metall steckt, oder in eine Kunststoffschicht.
Das Problem habe ich nicht mit Schraubenausdrehern/"Schweineschwänzen" gelöst (die verschlimmbessern eher das Problem), sondern mit einem Inbusschlüssel "eine Nummer größer". Einfach den Sechskant flach konisch feilen und "gefühlvoll" in die Mutter schlagen, dann kann man sie wieder drehen.

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Re: Aussergewöhnliches Trussrod Problem

#25

Beitrag von Andreas Fischer » 12.03.2016, 16:31

Schön zu lesen das ein Fachmann auch schon mal nen Imbus rundgenudelt hat :-)

Ich hoffe bei den Reparaturversuchen werde ich mich geschickter anstellen als bisher.
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