Baubeginn "Fleur de Lys"

Themen zum Bau von E-Bässen

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#101

Beitrag von AsturHero » 19.09.2017, 22:20

Lieben Dank :) macht Sinn
lg Antonio

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#102

Beitrag von AsturHero » 19.09.2017, 22:59

sodele ein kleines Update:

Kanal gefräst für das Alu
Alu eingeklebt, zwischen 1. Bund und 24.Bund (leider was unscharf geworden)
Angefangen die Bundschlitze zu sägen..
ich würd sagen so lala...könnte besser sein, habs mir einfacher vorgestellt, da fehlt mir noch die Übung und die Erfahrung..ich verbuche es als Erstlingshals..aber war mir fast klar...
denke ich werde das ein oder andere Bundstäbchen kleben müssen
Probleme die ich hatte:
-- obwohl ich den Finger immer schön am Klötzchen gehalten hatte, ist der Schlitz manchmal etwas breiter geworden, als es sein sollte.. manche
wiederum waren 1A
-- nicht immer genau gerade gesägt, manchmal war es auf einer Seite ganz senkrecht, wars auf der gegenüberliegenden Seite etwas verzogen,
auf der Draufsicht war ich immer an der richtigen Stelle :(
-- gar nicht so einfach mit gleichmäßigen Zug zu sägen, das ich ungefähr die gleiche Tiefe erreiche...
(Beim nächsten HAls muss es besser werden)
Geschafft und grob mit der Stichsäge ausgesägt
EIn kleines Stillleben, so ein Gartentisch ist ganz schön praktisch, wenn man keine Werkstatt hat ;)
..dann hab ich zwei kleine Stahlnägelchen jeweils am Anfang und am ENde ein wenig eingehämmert, ganz kurz abgeknipst, Griffbrett vorsichtig justiert das alles auch ja richtig sitzt, weil nun kommt ja der sagenumwobene Point of no Return, einmal kurz an beiden Punkten das Griffbrett angedrückt..und voila, schon hab ich für das Aufleimen 2 Indexpunkte, damit mir beim leimen und zwingen nix mehr verrutscht
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#103

Beitrag von thoto » 20.09.2017, 09:25

AsturHero hat geschrieben:
19.09.2017, 22:59

-- gar nicht so einfach mit gleichmäßigen Zug zu sägen, das ich ungefähr die gleiche Tiefe erreiche...
Ich nehme für soetwas immer einen Dickenanschlag aus Restholz, den ich auf das Sägeblatt klebe.
Das funktioniert super, aber ich würde von doppelseitigem Klebeband abraten, meins jedenfalls ist so gummiartig, dass es sich bei seitlicher Belastung verschiebt. Ich klebe stattdessen auf das Klötzchen und das Sägeblatt je einen Streifen Malerkrepp. Auf eins der Klebestreifen kommt ein wenig Sekundenkleber und dann das Ganze zusammenpressen.
Das sieht dann so aus:
Thoto
Aktuelles Projekt: viewtopic.php?p=116032

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#104

Beitrag von AsturHero » 20.09.2017, 10:33

ja supi lieben Dank..werd ich auf jeden Fall bein nachsägen nach dem radiussen nutzen!!!! ..vor allem beim nächsten HAlsbau...hihihihihihihi

ich hatte, wie auf Crimsons Guitars gezeigt, die Sägetiefe mit Krepp markiert...bringt aber bei mir nur grob was, weil es wie bei deiner gezeigten Methode nicht stoppt...manchmal war halt nach 1 Zug der Slot schon tiefer, als ich es mit dem Krepp markiert hatte...oder mitte wars genau richtig und vorne auch, aber auf der gegenüberliegenden Seite nicht, bzw. tiefer, weil ich ja nicht immer auf die andere Seite schau....

vor allem beim nächsten Mal so eine Art Sägelade basteln, damit das Sägeblatt auch lotrecht bleibt und nicht nach links oder rechts abdriftet
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#105

Beitrag von AsturHero » 20.09.2017, 22:07

grüßle, so das Tagewerk von heute:

das Griffbrett schön gefräst und eine Stufe am Halsfuß gemacht
Hier noch mal in groß.
Die Stufe ist dafür da, um das Griffbrett weiter zu führen bis zum Pickup und das am Ende dieser Teil bündig mit dem Body abschließt.
Das Griffbrett-Deckelchen welches da drauf kommt gibts erst morgen zu sehen, weil es noch über Nacht am leimen ist.

Anfangs hatte ich leichte Rechenprobleme, weil ich die Template-Höhe, die Endhöhe des später geradiusten Griffbretts, sowie die Höhe des Halsfußes, die Tiefe der HAlstasche + dem Griffbrettdeckelchen berücksichtigen musste.
Wollen wie mal schauen morgen ob das so hingehauen hat, wie ich mir das vorgestellt habe.

Morgen auch die Halstasche fräsen wenns klappt :)
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#106

Beitrag von AsturHero » 21.09.2017, 13:34

Mittagspausen-Bericht:

hier die fertige Stufe zur Bodyoberfläche
der Streifen in der Mitte ist geriegelter Ahorn
und hier ein Test, ob das Messing irgendwelche Spuren beim schleifen auf dem Platanenholz hinterlässt, zum Glück verfärbt sich nix und zieht auch keine Spuren
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#107

Beitrag von AsturHero » 21.09.2017, 21:34

eine Baustelle (fast) weniger :)

hier das Anpassen der Halstasche per Leistenmethode:
und das obligatorische ausforstnern:
Halstasche geschafft:
..und natürlich die erste Anprobe :) :D
sitzt fast perfekt, aber ich habe unten rechts einen kleinen Spalt, links oben auch, jetzt sitzt er aber schon arg stramm im Fuß...
Ich bin mir nicht sicher ob
1. ich mit leichter Gewalt den Hals etwas nach links ziehen soll
2. ich den Halsfuß etwas schleifen sollte (aber ich wüsste nicht welche Seite)
3. ich die Halstasche schleifen sollte (aber ich wüsste nicht welche Seite)
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#108

Beitrag von zappl » 21.09.2017, 21:42

Gewalt ist keine Lösung! ;)

Tipp wie du rausfinden kannst wo es noch "klemmt":
Seitenflächen von Halstasche ODER Halsfuß mit Bleistift oder Kreide bestreichen, Hals in die Tasche drücken und wieder rausziehen. Am gegenüberliegenden, nicht angezeichneten, Stück sollte die Bleistift-/Kreidemarkierung im klemmenden Bereich "abgefärbt" haben. Dann weißt du wo noch etwas beigeschliffen werden muss.
Gruß, Sebastian
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#109

Beitrag von AsturHero » 21.09.2017, 22:04

Hey das klingt ja klasse! Wird morgen direkt im Hellen ausprobiert...ohne diesen Tipp hätt ich bestimmt falsch geschliffen
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#110

Beitrag von zappl » 21.09.2017, 23:01

Gerne. :) Gleiche am besten noch mit einem Straight-Edge gegen's Licht ab, ob es sich um eine "Beule" am Halsfuß oder in der Halstasche handelt... nicht, dass du dir eine Delle reinschleifst, weil am "falschen Ende" Material weggenommen wurde.
Gruß, Sebastian
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#111

Beitrag von AsturHero » 22.09.2017, 13:16

..meine nächste Baustelle:
ich hab ja als E-Fach Abdeckung die Edelstahlronde, geplant war eigentlich, das ich den Deckel im Gegensatz zum Original, bündig mit der Oberfläche machen wollte.
Also war für mich der einfachste Weg, ich besorg ne Lochsäge und mach daraus eine Schablone, die ich mit dem Fräser abfahren kann.
Ich hatte mir so ein Billigset von Lochsägen gekauft aus dem Baumarkt, wo man die Sägekreise in eine Führungsrille biegen muss.

Das Ergebnis ist frustrierend, weder ist der ausgeschnittene Kreis maßhaltig, noch exakt kreisrund..
Die Ronde hat 60mm, der 60mm Bohrer macht 57mm Löcher und der 67mm Bohrer macht 69mm Löcher, also nix dabei wo die 60mm Ronde passgenau sitzt....

Einzelne Lochsägen die aus stabilem MEtall und aus einem Stück sind, braucht man aber einen zusätzlichen Adapter..somit käme ich für das Absenken des Deckels auf Kosten von ca. 25 €. Das ist mir zuviel, nur um den Deckel zu versenken...
JEmand vielleicht einen alternativen Lösungsansatz wie ich das anders hinbekomme?
Mir fällt nix ein....
lg Antonio

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#112

Beitrag von zappl » 22.09.2017, 13:20

Bau dir einen Fräszirkel für die Oberfräse! :)
Gruß, Sebastian
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#113

Beitrag von kehrdesign » 22.09.2017, 13:45

Es gibt auch stufenlos verstellbare Lochkreissägen, ist zwar genau so billig (im doppelten Sinne) aber einmal ginge das schon ;) . Besser ist aber auf jeden Fall die Oberfräse mit Fräszirkel oder passender Loch(Kopier)schablone.

Übrigens, wenn Du die Ronde einzulegen beabsichtigst, hättest Du Dir das ganze Schraubensenkungs-Theater auch komplett sparen können - einfach in die passgenaue Vertiefung einkleben (Epoxy, Pattex u. v. a. m.).
Man weiß nicht recht, ob aus Dummheit, Platzmangel oder Schlamperei ein Unikat der Gitarrenwelt überhört wurde.
(aus Allan Holdsworth's Nachruf von Michael Rüsenberg)

http://guitars.kehrdesign.de/

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#114

Beitrag von AsturHero » 22.09.2017, 14:11

kehrdesign hat geschrieben:
22.09.2017, 13:45

Übrigens, wenn Du die Ronde einzulegen beabsichtigst, hättest Du Dir das ganze Schraubensenkungs-Theater auch komplett sparen können - einfach in die passgenaue Vertiefung einkleben (Epoxy, Pattex u. v. a. m.).
ne, weil die ROnde ist das E-Fach..wenn ich die Ronde einklebe, kann ich ja nicht mehr das Poti wechseln wenns kaputt ist etc. etc. ;)
lg Antonio

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#115

Beitrag von kehrdesign » 22.09.2017, 14:26

Ja klar. (thumb)
Man weiß nicht recht, ob aus Dummheit, Platzmangel oder Schlamperei ein Unikat der Gitarrenwelt überhört wurde.
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#116

Beitrag von AsturHero » 22.09.2017, 15:09

zappl hat geschrieben:
22.09.2017, 13:20
Bau dir einen Fräszirkel für die Oberfräse! :)
um mir den zu bauen, müsst ich wieder mehr Geld an Werkzeug und Material ausgeben als so ein Teil kostet :( aber trotzdem lieben Dank :)
Da ich keinen Werkraum besitze, habe ich so gut wie keine MDF oder Multiplexreste, noch keinen GEwindeschneider, kein Plexiglas oder Aluprofil etc. etc...

vor allem versteh ich noch nicht so ganz die Funktionsweise eines solchens...mal angenommen, ich brauch einen Kreisausschnitt von 60mm, somit ist das ja ein Radius von 30mm.
Wenn mein Fräser 12mm hat, somit wäre der Drehpunkt dieses Kreises ja gerade mal 18mm vom Fräser entfernt.
Aber was mir mehr Kopfzerbrechen bereitet:
wenn der Drehpunkt, bzw. die Schraube/Stift (was auch immer als Drehpunktmittel benutzt wird) im Zentrum liegt und ich anfange ringsherum um ihn zu fräsen, dann wird das doch instabil, bzw. fliegt mir die Oberfräse durch die Gegend, weil wie soll der Drehpunkt noch halten, wenn ich rings um ihn herum alles am wegfräsen bin????
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#117

Beitrag von wasduwolle » 22.09.2017, 15:29

Nen Fräszirkel kannst du dir doch aus der Restekiste bauen, ein Stück Gewindestange, Dorn und ein paar Muttern..

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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#118

Beitrag von zappl » 22.09.2017, 15:37

Na eine günstigere Möglichkeit fällt mir aber wirklich nicht ein. Im einfachsten Fall benötigt es nur einen kleinen MDF oder Multiplexrest in Größe der Grundfläche deiner Oberfräse und einen Nagel. Funktioniert einwandfrei...Da braucht's keinen Gewindeschneider, Aluprofile etc. :)
Gruß, Sebastian
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#119

Beitrag von AsturHero » 22.09.2017, 16:01

zappl hat geschrieben:
22.09.2017, 15:37
Na eine günstigere Möglichkeit fällt mir aber wirklich nicht ein. Im einfachsten Fall benötigt es nur einen kleinen MDF oder Multiplexrest in Größe der Grundfläche deiner Oberfräse und einen Nagel. Funktioniert einwandfrei...Da braucht's keinen Gewindeschneider, Aluprofile etc. :)
erschiess mich, schlag mich tot oder sonst was, ich versteh nicht wie das funktionieren soll

Stück Holz in der Mitte mit nem Forstner ausbohren, so das der Fräser rauskommt...dann im Abstand von 18mm (falls ich nen 12er Fräser benutze) einen dicken NAgel rein, Loch im Werkstück bohren, Nagel da rein und einmal drehen??????
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#120

Beitrag von zappl » 22.09.2017, 16:16

Genau so! Aber vorher noch das Stück Holz an der Unterseite der Oberfräse anschrauben. Ich nutze dafür einfach die Gewinde an denen sonst die Kunststoffgrundplatte angeschraubt ist.
Gruß, Sebastian
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#121

Beitrag von AsturHero » 22.09.2017, 16:29

wasduwolle hat geschrieben:
22.09.2017, 15:29
Nen Fräszirkel kannst du dir doch aus der Restekiste bauen, ein Stück Gewindestange, Dorn und ein paar Muttern..
so was in der Art war schon dabei, eine STang mit nem DOrn, aber da ist das kleinste was an Kreis möglich ist 18cm DUrchmesser..weil der DOrn ja nicht so nah an den Fräser kommt...bei einem 60mm Kreis hab ich ja nur einen 30mm Radius, der sich auch noch um die Dicke des gewählten Fräsers verringert....
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#122

Beitrag von AsturHero » 23.09.2017, 12:33

Moin zusammen :)
eine REchenaufgabe:
geplant ist eigentlich, das ich Dots links am Rand mache.
Der Radius ist fast fertig geschliffen, fehlen noch ca. 1-2 Millimeter.
Der Abstand von der Sattelaussenseite bis zur 1. Kerbe der E Saite beträgt 5mm.
Eine 0.100 Saite hat doch ca. 2,5 mm richtig?
Meine Dots haben 8mm Durchmesser.
Wenn ich nun den 8mm Bohrer immer 11mm vom Griffbrettrand ansetze, müssten doch die Dots NICHT von der dicken E Saite verdeckt werden oder???
Oder wäre es besser/klüger/sinnvoller die Dots weiter zur Griffbrettkante zu positionieren??

BTW: Ich sehe gerade einen Adrenalinschub wenn ich an die Bohrungen für den 24. Bund denke...da ist die Breite zwischen den Bünden gerade mal 12,55mm Platz....wenn da der 8mm Dot kommt und ich links und rechts davon noch ca. 1,5 mm Bundstab habe, dann sind das ja gerade mal 0,77mm vom DOt bis zum Bunddraht...bin mir noch nicht sicher ob ich das so präzise hinbekomm.....
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#123

Beitrag von AsturHero » 23.09.2017, 17:23

passt :) habsch gerade gemacht ;) witzigerweise sind die DOts am 24. Bund genauer als am 15. Bund..da bin ich was offset geraten......hihihihihihihihihihi

und mehr wie 3 x nachgezählt, ob ich auch die richtigen Bünde getroffen habe für die Dots (schacka)
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#124

Beitrag von AsturHero » 23.09.2017, 21:16

Heute dann die Löcher 8 mm für die Messing-Buche Dots gebohrt:
und dann die Dots mit Sekundenkleber und leichten Schlägen mit dem Gummihammer eingeschlagen:
Leider sind doch einige Bohrlöcher versetzt, bzw. Offset...
Dieser Billig-Bohrständer eignet sich nicht für maßhaltiges Arbeiten....

Das wird noch lustig für die Sidedots, so wird das nix, bzw. muss ich Angst haben das es krumm und schief wird oder gar das Griffbrett durchbohrt..muss mir eine Alternative ausdenken wie ich die Bohrlöcher für die Sidedots sauber hinbekomm...

FAzit:
auf Dauer werd ich wohl oder übel auf einen hochwertigeren Bohrständer sparen müssen...für eine stationäre Tischbohrmaschine hab ich definitiv nirgendwo Platz
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Re: Baubeginn "Fleur de Lys"

#125

Beitrag von bea » 23.09.2017, 21:52

Bei den Sidedots würde ich tatsächlich erwägen, sie sauber anzukörnen, und dann freihändig zu bohren. Zumindest kleinen Bohrdurchmessern bestimmt ja die Genauigkeit dieser Markierung das Ergebnis ziemlich entscheidend, weil im Zweifelsfall der Bohrer auswandert.
LG

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