Fretless Bünde zeichnen

Themen zum Bau von E-Bässen

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xyzett
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Fretless Bünde zeichnen

#1

Beitrag von xyzett » 25.10.2016, 22:08

Hallo, ein Kollege würde gerne Bundstäbe auf seinem Fretless Billig Bass (H Benton) aufzeichnen? Nur zur Übersicht.
Bleistift sieht man auf dunklem Palisander nicht gut.
Wäre da ein silberner Lackstift denkbar?, Oder Trägt der zuviel Material auf "Huckelgefahr" Vorher schön putzen ist klar (Ölrückstände), aber ohne Alkohol nehme ich an?
Bitte um Rat :)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#2

Beitrag von xyzett » 27.10.2016, 23:24

Oder aufkleben???
Es gibt ja griffbrett Sticker... Aber das wird ohne Bundstäbchen auch nicht lange halten, weil die Saiten drüberschubbern, oder...?

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#3

Beitrag von Arsen » 27.10.2016, 23:37

Schlitze sägen und Furnierstreifen einleimen wird wohl die dauerhafteste (und endgültigste) Variante sein...
Gruß, Arsen

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#4

Beitrag von zappl » 28.10.2016, 00:39

Als ich begann Kontrabass zu lernen machte ich mir seitlich am Griffbrett mit Bleistift kleine Markierungen. ;) Das sah man eigentlich ganz gut. Wenn der Kontrast auf dem Palisandergriffbrett hier aber zu gering ist kannst du es ja mal mit einem weißen "Blei"stift versuchen.

Mal davon abgesehen, dass es wohl nicht lange halten würde, aber Lackstift oder gar Aufkleber stelle ich mir furchtbar hässlich vor. (naughty)
Gruß, Sebastian
#1 #2 #3 #4

xyzett
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Re: Fretless Bünde zeichnen

#5

Beitrag von xyzett » 28.10.2016, 01:25

"Schlitze sägen und Furnierstreifen einleimen" ist zu aufwendig, aber sicher die professionellste Lösung.
Ein weisser Buntstift setzt sich nicht durch... Dieses Palisander schluckt alle helle Farben (naughty)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#6

Beitrag von sunrisebrasil » 28.10.2016, 09:01

Es geht natürlich noch aufwändiger: Schlitze fräsen und Perlmuttstreifen einkleben.
Sieht dann aber edel aus;-)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#7

Beitrag von 12stringbassman » 28.10.2016, 09:06

Oder ganz normal bundieren und den Bunddraht bis auf das Griffbrett runter schleifen, so dass nur noch der Steg übrig bleibt ;) :lol:
"Haltet Euch von diesen Idioten fern!" (Lemmy Kilmister)
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Re: Fretless Bünde zeichnen

#8

Beitrag von aljosha » 28.10.2016, 09:20

das wird aber nicht sauber wegen der Stege/haken...

seitlich markieren ist insofern am besten weil man ne orientierung hat aber doch auf Gehoer spielen muss
dass ist dann das richtige training
sonst verlaesst man sich zu sehr auf die markierungen und lernt eventuell sogar falsche toene als richtig an...

was vllt dennoch nicht bloed is, den 12ten besser markieren (zb einritzen und dann weisseln), da der fuer die intonnation doch nicht unwesentlich ist...

die beste Uebung ist mitm Stimmgeraet hinsityen und rau und runter "spielen"
auch wenns nicht sehr spannend ist...

best

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#9

Beitrag von capricky » 28.10.2016, 09:35

aljosha hat geschrieben:
was vllt dennoch nicht bloed is, den 12ten besser markieren (zb einritzen und dann weisseln), da der fuer die intonnation doch nicht unwesentlich ist...
Na das halte ich für ein Gerücht! ;) Bundlose Saiteninstrumente haben auch eher selten kompensierte Stege. Auch den 12. Bund muss man eben mit dem Gehör finden. Es sei denn, man will Flaschenkoteletts spielen, die muss man punktgenau treffen und kann sich nicht gleitend "hineinmogeln" 8)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#10

Beitrag von penfield » 28.10.2016, 11:09

Mein Bassist (der auch so einen HB Bass hat, allerdings mit Bünden, die er gezogen und furniert hat) sagt: Seitliche Punktionen (an den Bundpositionen) sind da noch am Besten, insbesondere auch der Argumente wegen, die Capricky anführt.
Ja, und er (mein Bassist) sagt auch, die Fretlessen HB Griffbretter gehören unbedingt mit PU Lack beschichtet. (Aber das hatten wir schon in einem anderen Fret, glaub´ ich)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#11

Beitrag von capricky » 28.10.2016, 11:47

penfield hat geschrieben:Mein Bassist (der auch so einen HB Bass hat, allerdings mit Bünden, die er gezogen und furniert hat) sagt: Seitliche Punktionen (an den Bundpositionen) sind da noch am Besten, insbesondere auch der Argumente wegen, die Capricky anführt.
Ja, und er (mein Bassist) sagt auch, die Fretlessen HB Griffbretter gehören unbedingt mit PU Lack beschichtet. (Aber das hatten wir schon in einem anderen Fret, glaub´ ich)

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Punktgenaue Dots an den virtuellen Fretenden heißt aber, dass jetzt wirklich intoniert werden muss (Aljoscha ist wieder dabei ;) ) und ein kompensierbar Steg vorhanden sein sollte (was die Regel ist)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#12

Beitrag von aljosha » 28.10.2016, 22:01

OK, irgendwo haste recht, etwas schlecht formuliert...
aber trotzdem
intonation richtig einstellen, und dann ueben
sonst tut man sich am Anfang unnoetig schwer
v.a. wenn man zwischen zwei baessen hin und her wechselt
wenn er gleich intoniert ist tut man sich da dann gleich erheblich leichter
oder kommt wenn man sich nicht wirklich hoert total raus...

gerade wenn man rauf spielt und die einzelnen Saiten nicht gleich intoniert sind kann das nervenzerschmetternd wirken... :(
ausser sie sind alle gleich falsch intoniert 8)

und die meisten ebass bruecken sind eh kompensiert ;)
bei nem kontrabass zb ist die mensur und spielart so anders dass man eh "neu anlernen" muss, da ists egal
aber wir reden eben vom ebass

best
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Re: Fretless Bünde zeichnen

#13

Beitrag von BassChris » 29.10.2016, 09:05

Ich hab mit einem weißen Edding punkte auf den Hals gemacht, ist ehr eine pragmatische Lösung. Bei einem HB Bass hätte ich da ab keine Skrupel. Es hilft mir sehr gut das Fredless spielen zu erlernen. Die Lösung mit den Furnierstreifen ist sicher die professionellere Lösung, aber auch vor der Bühne sichtbar! ;-)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#14

Beitrag von capricky » 29.10.2016, 10:02

aljosha hat geschrieben:OK, irgendwo haste recht, etwas schlecht formuliert...
aber trotzdem
intonation richtig einstellen, und dann ueben
sonst tut man sich am Anfang unnoetig schwer
v.a. wenn man zwischen zwei baessen hin und her wechselt
wenn er gleich intoniert ist tut man sich da dann gleich erheblich leichter
oder kommt wenn man sich nicht wirklich hoert total raus...

gerade wenn man rauf spielt und die einzelnen Saiten nicht gleich intoniert sind kann das nervenzerschmetternd wirken... :(
ausser sie sind alle gleich falsch intoniert 8)

und die meisten ebass bruecken sind eh kompensiert ;)
bei nem kontrabass zb ist die mensur und spielart so anders dass man eh "neu anlernen" muss, da ists egal
aber wir reden eben vom ebass

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Ich glaube Du vermischst hier etwas "Stimmen" und "Intonieren", das ist nicht das Gleiche. Man kann bundlose Saiteninstrumente nicht intonieren ("oktavreinrein" einstellen), wenn der optische oder haptische Referenzpunkt, also ein Bunddraht oder eine Markierung wenigstens am 12. Bund fehlt. "Unmarkierte" Fretlessbässe kann man nur Stimmen. Die Streicher, dazu gehören auch die Kontrabassisten, die können auch nur Stimmen.
Im wahren Leben des Ottonormalbassers sind natürlich die fretlessen Bässe markiert, wie wurde alles schon genannt. Und da es ja keine spezielle fretless hardware gibt, werden natürlich die einstellbaren Bassbrücken verwendet, da macht es natürlich Sinn zu intonieren. Ausnahmen sind bei den Akustikbässen zu finden.

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#15

Beitrag von xyzett » 02.11.2016, 01:26

Danke Leute, der Benton Bass ist natürlich intonierbar, also schräg eingestellt, so kann man gerade Striche (Bundmarker) ziehen.
Punkte sind auch gut, reichen aber nicht runter bis zur g Saite :p
Zurück zur Frage: Nicht wo (das war einfach: messen) sondern mit welchem Stift?
Helle Farbe setzt sich schlechter auf schwarzem Untergrund durch als andersherum.
Daher sind wohl auch die weissen Eddings auf Lackbasis. Völlig ungeeignet fürs Griffbrett wegen Huckelbildung in der Spielstrasse.
Mit einem weissen Buntstift habe ich wesentlich bessere Ergebnisse erzielt :D
Leider nicht von Dauer ... wenn mal wieder die Finger feucht sind weil der Bandleader ein basssolo möchte ;(
oder das Brett geölt wird...
Jetzt noch über die Striche einen Hauch Klarlack???
P.S.: Warum werden Palisandergriffbretter nicht lackiert?
Sorry für die vielen Fragen, aber ich giere nach guten Antworten (respekt)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#16

Beitrag von aljosha » 02.11.2016, 06:38

ok cap ;)
dann nennen wir es stimmen und wir messen die Saitenlaenge dass diese gleich wie beim bundierten ist
kommt aufs gleiche raus
hauptsache die Stimmung der zwei baesse is bis oben hin gleich da man vom bundierten her weiss wo die buende hingehoerten
wenn das nicht passt is man je weiter oben umso mehr verwirrt...is ja dann effektiv an der falschen position

bei anderen instrumenten hat man nicht den wechsel zwishcne mit und ohne buende bei ansonsten gleichen parametern...
desshalb da keine intonierung, quasi, die waer ja nicht sinnvoll im prinzip

palisander wird geoelt statt lackiert weils mit poren komisch aussaehe, immer schon so gemacht wurde und die kratzspuren kaum sichtbar werden (im verleich zu ahorn), vom aufwand ganz abgesehen

lacken ist aber auch kein Problem

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#17

Beitrag von capricky » 02.11.2016, 08:57

xyzett hat geschrieben: Zurück zur Frage: Nicht wo (das war einfach: messen) sondern mit welchem Stift?
Helle Farbe setzt sich schlechter auf schwarzem Untergrund durch als andersherum.
Daher sind wohl auch die weissen Eddings auf Lackbasis. Völlig ungeeignet fürs Griffbrett wegen Huckelbildung in der Spielstrasse.
Mit einem weissen Buntstift habe ich wesentlich bessere Ergebnisse erzielt :D
Leider nicht von Dauer ... wenn mal wieder die Finger feucht sind weil der Bandleader ein basssolo möchte ;(
oder das Brett geölt wird...
Jetzt noch über die Striche einen Hauch Klarlack???
P.S.: Warum werden Palisandergriffbretter nicht lackiert?
Sorry für die vielen Fragen, aber ich giere nach guten Antworten (respekt)
Egal mit welchem Stift oder mit welcher Farbe Du Striche auf dem Griffbrett malen willst - nichts wird da lange halten, auch nicht, wenn noch mit Klarlack überlackiert wird. Die Lösung eines solchen Problems ist und wurde schon genannt - Bundmarkierungen einlassen.
Palisandergriffbretter werden auch lackiert, bspw. bei Rickenbacker. Der "Erfinder" des bundlosen Elektrobasses, Jaco Pastorios hat das Griffbrett seines Basses mit Epoxidharzlack (Yachtlack) überzogen, was dann in der deutschen Übersetzung "Bootslack" eines Fachblattes zu reichlich Problemen bei den Nachbauern führte. Elastischer, langsamtrocknender Lack macht sich auf bundlosen Griffbrettern nicht so gut.

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#18

Beitrag von xyzett » 02.11.2016, 20:02

Egal mit welchem Stift oder mit welcher Farbe Du Striche auf dem Griffbrett malen willst - nichts wird da lange halten, auch nicht, wenn noch mit Klarlack überlackiert wird.
Klar kann die Farbe beim Lackieren verschmieren, aber das die Farbe nicht halten würde hätte ich nicht gedacht.

Besten Dank!

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#19

Beitrag von Drifter » 03.11.2016, 08:03

Ich lasse gerade meinen bundlosen Bass markieren (bei Bundarbeiten lasse ich die Finger, das kann bei mir nur schief gehen), ich hoffe, ihn nächste Woche zurück zu bekommen. Ich hab mich mit dem Gitarrenbauer lange unterhalten und er hat meine Idee gut befunden und will sie auch so ausführen: er schneidet Kerben in das Griffbrett, auf der oberen Seite so tief, dass sie bis zum Ende des Griffbretts reichen und nach unten schräg, dass sie nach der E-Saite enden. Das wird dann mit Ahorn verfugt (die Sidedots möchte ich mir dann selber machen). Somit müsste man anhand der Markierungen genug sehen, um die Töne sauber zu greifen.

Ich werde die Fotos dann posten, sobald der Bass wieder da ist.

lG

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#20

Beitrag von xyzett » 09.11.2016, 00:23

Gerne posten, Norbert :)

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Re: Fretless Bünde zeichnen

#21

Beitrag von Drifter » 10.11.2016, 08:30

Nun, ich hab meinen Bass gestern wieder in den Händen gehabt....

Leider noch ohne den Bundeinteilungen :cry:

Wird noch ein bis zwei Wochen dauern!

lG

Norbert

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