SG-Bass mit Framus-Hals

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filzkopf
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von filzkopf » 15.07.2015, 09:55

das Gold ist wirklich sehr schick!!!! :D
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bea
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von bea » 15.07.2015, 12:20

Schön, wenn er Euch gefällt. Handwerklich habe ich ein paar Dinge besser hinbekommen als beim RD, dafür sind andere Dinge gründlichst in die Hose gegangen und nur eben gerade noch zu retten gewesen.
Ein Instrument, das zumindest von weitem gut aussieht und dass sich gut spielen lässt, ist es dennoch bereits jetzt - er ist ja noch nicht fertig; die Elektrik ist doch sehr behelfsmäßig und muss nochmal komplett neu gemacht werden.
LG

Beate

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iporka
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von iporka » 15.07.2015, 21:15

Très chic!

(clap3) (clap3) (clap3)

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capricky
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von capricky » 16.07.2015, 15:10

Also die Lackoptik finde ich ausgesprochen gut! (clap3)

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bea
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von bea » 26.10.2015, 00:55

bea hat geschrieben: die Elektrik ist doch sehr behelfsmäßig und muss nochmal komplett neu gemacht werden.
Weil ich fürs erste keinen Nerv habe, die Tonabnehmer weiter zu bauen (es gibt einfach zu viele parallele Stränge, und es gibt immer wieder neue Dinge an den bestehenden Instrumenten zu tun, momentan an der V), ein paar Optimierungen an der bestehenden Schaltung.

Ein kleiner Blick ins E-Fach zeigt das erste Problem: ich finde keine Potis, die mechanisch passen.
Benötigt werden 500 kOhm oder wohl sogar noch besser 1 Meg mit 10 mm Gewinde und 12.5 mm Gewindelänge, möglichst mit gezahnten Achsen. Sowas gibt es bei den einschlägigen Händlern nicht. Aus dem Fundus passen nur die beiden Push-Push-Potis hinein - die haben allerdings nur 250 kOhm und waren für die Klangregelung in der geplanten Aktivelektronik dieses Basses und/oder des RD gedacht.

Also ein Notbehelf: Poti in Reihe mit Widerstand als Lautstärkeregelung. 390 kOhm finde ich besser als die 220 kOhm, mit dene ich mir in den letzten Monaten beholfen hatte. Dazu noch eine Treble-Bleed-Schaltung mit parallelem RC-Glied und 4.7 nF als C-Switch.
Mal von dem sehr knappen Regelweg abgesehen, den die Lautstärkeregelung jetzt noch hat - eben gerade, was ich während des Spiels benötige, habe ich jetzt 6 Sounds zur Verfügung, die allesamt brauchbar sind. Morgen nochmal ein Test über die Anlage, aber vermutlich ist er so zwar noch lange nicht fertig, aber einsetzbar.
LG

Beate

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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von bea » 24.03.2016, 00:18

Mal blogmäßig weiter: auf die Dauer waren mir die Gitarrentonabnehmer doch zu basslastig. Weil ich mich momentan nicht dazu aufraffen kann, an den LoZ-Tonabnehmern weiterzubauen, ein weiterer Kompromiss:

In meinem RD-Bass bewähren sich die Barfuss'schen Thunderbucker ja bestens. Schon seit einiger Zeit wüsste ich daher gerne, ob und wie sich die GFS Lipstick-Humbucker als Basstonabnehmer machen. Grund ist die technische Ähnlichkeit mit den frühen T-Bird-Tonabnehmern - Alnico-Klingen mit Draht drumherum. In den frühen Donnervögeln wurden 500k-Potis für die Lautstärke verwendet und 250 k/22nF in der Klangregelung. Wenn alles klappt würde ich dann also sogar die Tonblende aktivieren können...

Die Barfuss'schen Thunderbucker haben 9k am Hals und 10k am Steg. Daher habe ich vorhin zwei Doppel-Lipstiks in der 9k-Variante geordert. In schwarz. Und dazu PU-Ringe in Chrom. Auch wenn der Schmuckshop diese schon auf die Reise geschickt hat, wird es sicherlich ein paar Wochen dauern, bis die Sachen da sind. Bin mal gespannt, was zuerst eintrudelt... Tonabnehmer, PU-Ringe, die Labella White Tapes, auf die ich schon ewig warte oder der Oberton 15L400, der auch schon überfällig ist.
LG

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bea
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Mein Bass trägt Lippenstift (was: SG-Bass...)

Beitrag von bea » 04.04.2016, 12:24

Wie die Überschrift sagt: mein Bass trägt jetzt Lippenstift. Richtig dick aufgetragen, gleich vier Stück:
Es handelt sich um Lipstick-Humbucker von GFS, Alnico-2-Magnete, 9 k. Im Vergleich zu den Thunderbuckern von David Barfuss, die ja ähnlich konstruiert sind, jedoch wohl mit Alnico5, sind sie deutlich leiser und weniger höhenreich. Was nicht unbedingt ein Nachteil sein muß. Über den Mywatt und die TL606-artige Box mit dem Oberton-Chassis richtig gut und rund. So wie er zur Zeit ist, kann er alles - vom tiefen, aggressiven Rumms eines EB0 hin zu einem runden, vollen Ton mit schönen Höhen für Sologefuddel. Freunde des schnellen Daumens würden nicht so auf ihre Kosten kommen - aber zum Slappen ist ja eh der Halstonabnehmer im Weg.
Vielleicht hätte ich den Stegtonabnehmer ein paar wenige mm näher am Steg platzieren sollen, um etwas mehr Hochmitten zu erhalten - aber auch so klingt er prima.
LG

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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von filzkopf » 04.04.2016, 16:15

Bea, der sieht wirklich saucool aus!!! (clap3)
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von penfield » 04.04.2016, 18:01

filzkopf hat geschrieben:Bea, der sieht wirklich saucool aus!!! (clap3)
Stimmt. Der hat was! (clap3)
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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von Poldi » 05.04.2016, 05:32

filzkopf hat geschrieben:Bea, der sieht wirklich saucool aus!!! (clap3)
dito.

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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von hatta » 05.04.2016, 08:07

Ich steh auf sg's (clap3)

Echt geil!

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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von Haddock » 05.04.2016, 09:36

Guten Morgen,

spitze, mir gefällt es auch! (clap3)

Gruss
Urs

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Re: SG-Bass mit Framus-Hals

Beitrag von DoubleC » 06.04.2016, 18:42

Klasse!

Und auch die Idee mit den Lippenstock-Aufgreifern..............muss ich mir merken!!!!

Chic!


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